John Jakes Himmel und Hölle

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Inhaltsangabe zu „Himmel und Hölle“ von John Jakes

Das grauenhafte Ringen ist vorüber. Auf den Schlachtfeldern des amerikanischen Bürgerkrieges bleiben 600 000 Tote zurück. Der siegreiche Norden erhebt stolz sein Haupt; die Sklaverei ist besiegt. In Washington errichtet Andrew Johnson, der Nachfolger des ermordeten Lincoln, das korrupteste Regime, das die Nation je gesehen hat. Der geschlagene, gedemütigte und ruinierte Süden erstarrt in Verbitterung. Der Ku-Klux-Klan wirft seinen drohenden Schatten auf die Zukunft. Vor dieser gespenstischen Szenarie bricht die Nation auf zur Eroberung des Westens, zum leuchtenden, fernen Silberstreifen am Horizont. In "Himmel und Hölle" treffen wir die beiden Familien wieder, die uns schon durch "Die Erben KAins" und durch "Liebe und Krieg" begleitet haben: die Hazards aus Pennsylvania und die Mains aus South Carolina. John JAkes zeichnet ein gewaltiges Panorama einer ebenso grausamen wie faszinierenden Epoche der amerikanischen Geschichte. Zeiten der Wirrnis, welche die amerikanische Nation einem neuen Selbstverständnis entgegenführen. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1988')

Das Ende der Saga - aber irgendwie träumt man die Story immer weiter...

— Mr. Rail

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    Himmel und Hölle

    itwt69

    10. June 2015 um 18:03

    Der letzte Teil der Trilogie spielt überwiegend im Westen in den Indianerterritorien. Auch dieser meist grausame und nicht sonderlich heroische Teil der amerikanischen Geschichte wird einem bildhaft dargestellt. Die vielen Aussiedlerkolonnen gen Westen, die den Indianern ihre Lebensgrundlage entzogen, die Reservationslösungen, die Massaker usw. - man kann kaum in Worte fassen, wie die Ureinwohner gedemütigt und systematisch betrogen und letztendlich so gut wie vernichtet wurden. Auf der anderen Seite des Kontinents musste man mit den vielen "befreiten" Sklaven zurechtkommen. Der Rassismus in Amerika ist vor-, während-, und nach dem Bürgerkrieg bis in die heutige Zeit Realität, auch oder trotz einem schwarzen Präsidenten - dies sollte zu Denken geben nach 150 Jahren... Diese Serie umfasst unglaublich viele historischen Informationen und ist deshalb ein absolutes Muss für jeden Interessierten. Die Elemente eines Psychothrillers machen sie zuweilen unglaublich spannend. Wird Charles Main, ein Rebell und Ex-Soldat, seinen Frieden finden? Kann Madeline dem ungeheueren Druck des Ku-Klux-Klan und anderer Rassisten auf Mont Royal standhalten? Werden sich die beiden so unterschiedlichen Familien wiederfinden oder endgültig entzweien? Kann Elkanah Bent seine Rache an den Mains und Hazards vollenden? Ein ganz großes Werk des historischen Romans!

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  • Rezension zu "Himmel und Hölle" von John Jakes

    Himmel und Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 22:18

    Der Bürgerkrieg ist vorbei, jedoch liegen noch deutliche Spannung zwischen den Nord- und den Südstaaten. Diesmal steht die Ausrottung der Indianer im Vordergrund. Charles Main hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen die Indianer zu kämpfen. Doch kommt ihm dabei die Liebe dazwischen. Der dritte Roman (genauso wie die letzten Folgen der Fernsehserie Fackeln im Sturm) war eigentlich unnötig, denn er wiederholt eigentlich nur Teil 1 und 2 mit anderen Charakteren und einem anderen Hauptthema. Statt Sklaven sind diesmal die Indianer dran. Schwacher Roman mit schwacher Story. Von der "North and South"-Reihe war Teil 1 (Die Erben Kains) eindeutig der beste.

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  • Rezension zu "Himmel und Hölle" von John Jakes

    Himmel und Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2010 um 11:46

    bevor man bei der TV Serie Buch drei schaut, sollte man am besten den dritten Teil als Buch gelesen haben, dann versteht man die Zusammenhänge besser , weil die Geschichte von den Büchern her dann wieder zusammenpasst. also am besten erst das Buch lesen, dann die Verfilmung von Buch drei schauen.

  • Rezension zu "Himmel und Hölle" von John Jakes

    Himmel und Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2007 um 10:05

    Auch der dritte Teil ist es wert gelesen zu werden. Einfach toll.

  • Rezension zu "Himmel und Hölle" von John Jakes

    Himmel und Hölle

    Ritja

    08. July 2007 um 21:07

    Der Krieg ist beendet. Die Familien sind zerstreut und teilweise brodelt es noch zwischen ihnen. Der große Bürgerkrieg zwischen North und South Carolina wird hier, in einer großen Familiengeschichte verpackt, erzählt. Mit einigen Klischees und leichten Übertreibungen bei der Familienbeschreibung, aber sonst lesenswert, wem das klassische Geschichtsbuch zu langweilig ist.

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