Das Rätsel

von John Katzenbach 
3,7 Sterne bei425 Bewertungen
Das Rätsel
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mysticcats avatar

Abbruch auf Seite 120 - mir ist die Handlungsdichte zu gering

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Inhaltsangabe zu "Das Rätsel"

Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Dieser Mord ist ein Geheimnis – denn er hat sich ausgerechnet in einem streng überwachten Gebiet ereignet, das seinen wohlhabenden Bewohnern absolute Sicherheit verspricht. Das Verbrechen, das es eigentlich nicht geben darf, führt Clayton auf verschlungenen Pfaden zurück in seine eigene, dunkle Familiengeschichte. Der Mord ähnelt einer Tat aus Jeffreys Nachbarschaft, die 25 Jahre zurückliegt. Damals zählte sein eigener Vater zu den Verdächtigen – bis er kurz darauf auf mysteriöse Weise ums Leben kam …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426637586
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:688 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.01.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 05.02.2008 bei Argon Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Katrin_Noackvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: wow
    john katzenbach - das rätsel

    absolutes rätsel gruselig ... nachdenklich ...john katzenbach versteht ein buch in spannung zu halten

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bisher leider der schwächste Thriller von Katzenbach.
    Rezension zu "Das Rätsel" von John Katzenbach

    Der Psychologieprofessor Jeffrey Clayton wird von der Polizei zur Aufklärung eines grauenhaften Mordes gerufen. Schon bald entdeckt er, dass dieser Fall der jungen Frau in Zusammenhang weiteren Ermordungen steht.
    Doch nicht nur die Angst davor, dass weitere Mädchen getötet werden könnten treibt ihn um... Auch Jeffreys Schwester und Mutter werden bedroht.
    Schließlich bleibt den dreien nichts anderes übrig, als gegen einen gemeinsamen Feind zu kämpfen - auf Leben und Tod.

    Ich konnte dem Thriller leider nicht viel abgewinnen.
    Zum einen konnte ich mich nicht richtig mit den Personen anfreunden, die die Hauptcharaktere in diesem Buch bildeten, zum anderen war auch die Handlung an sich nicht so spannend, wie der Klappentext erhoffen ließ. In meinen Augen sind sowohl die Protagonisten als auch die Geschichte sehr oberflächlich und nur mäßig interessant. Der einzige Lichtblick war der Showdown zwischen den Claytons und dem Killer, der allerdings so schnell wieder vorüber war, wie er kam. Schade.

    Jetzt, zum Ende des Buches, stellt sich mir außerdem die Frage, was denn dieses Rätsel, dass dem Thriller seinen Namen gibt, gewesen sein soll. Zwar kamen Rätsel vor, doch alle wurden schon im ersten Drittel des Buches aufgelöst und somit auch der Mörder enttarnt.
    Dies hat diesem Werk einen großen Teil der Spannung genommen.

    Der Schreibstil ist zwar wieder gewohnt flüssig, aber da die Handlung mich nicht mitreißen konnte, entstanden viele lange Lesepausen.
    Mein Fazit deshalb: Zwei Sterne. Man muss es nicht lesen.

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    Kim_Rylees avatar
    Kim_Ryleevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Absolut lesenswert!
    Ein intelligenter Mörder, dem man nicht begegnen möchte ...

    Die Thriller von John Katzenbach strotzen nicht gerade vor Action. Sehr subtil taucht man als Leser in die Psyche der einzelnen Protagonisten ein.

    Nachdem ich bereits "Das Opfer" und "Die Anstalt" gehört hatte, fiel mir nun das Werk "Das Rätsel" in die Hände.

    Abgesehen von nur wenigen Stellen, an denen der Autor mir die Gebäude, die kaum eine Rolle spielen, etwas zu überdeutlich beschreibt, ließ der Rest der Story mich kaum noch aus den Fängen.

    Immer mehr erfährt der Leser - oder wie in meinem Fall der Zuhörer - was es mit der Vergangenheit des Professors Jeffey Clayton, auch Professor Tod genannt, seiner Schwester Susan und der Mutter Diana auf sich hat.

    Wie ein Puzzle gibt das Rätsel - Stück für Stück - sein Geheimnis preis. Ein Geheimnis, das besser in der Vergangenheit der Familie begraben geblieben wäre.

    Susan Clayton erfindet Rätsel für eine Zeitung, bis ein geheimnisvoller Verehrer ihr rätselhafte Nachrichten nach Hause schickt. 
    Während eines Besuchs in einer Bar, wird sie von einem Unbekannten gerettet, als sie sich vor einem aufdringlichen Verehrer auf der Damentoilette verschanzt. Nachdem sie sich endlich herauswagt, liegt ihr Bewunderer mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Boden.

    Jeffrey ist Psychologieprofessor an einer Uni und wird gebeten, einige Morde an jungen Mädchen aufzuklären. 
    Morde, die in dem 51ten Bundesstaat verübt wurden, in dem es so sicher ist, dass dies eher an einer Unmöglichkeit grenzen sollte.

    Schnell stellt Jeffrey fest, dass es bereits sehr viel mehr Morde in diesem "sicheren" Staat gegeben hat, als man ihm anfangs weismachen wollte.

    All dies ist Teil eines ausgeklügelten Plans, um sie alle Drei in diesen Bundesstaat zu locken.

    Als Jeffrey der Identität des Mörders auf der Spur ist, verschwindet ein weiteres Mädchen. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt. 
    Es ist nicht sicher, wer aus diesem Spiel als Sieger hervorgeht.

    Ich muss sagen, mir hat dieser John Katzenbach-Psychothriller bisher am besten gefallen.
    Langsam aber stetig baut sich eine Spannung auf. Der Autor führt den Leser/Hörer immer wieder auf eine falsche Spur, bis man selbst glaubt, in die Falle getappt zu sein.

    Hier hat ein intelligenter Mörder seine Finger im Spiel, dem man nie im Leben begegnen möchte.

    Es gab einige Stellen, bei denen ich mich ertappte, wie ich den Atem anhielt …

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    Wildcats avatar
    Wildcatvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Zwischenzeitlich spannend, guter Ansatz, aber extrem langatmig
    Sehr langatmig

    Rückentext:
    Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Dieser Mord ist ein Geheimnis - denn er hat sich ausgerechnet in einem streng überwachten Gebiet ereignet, das seinen wohlhabenden Bewohnern absolute Sicherheit verspricht. Das Verbrechen, das es eigentlich nicht geben darf, führt Clayton auf verschlungenen Pfaden zurück in seine eigene, dunkle Familiengeschichte. Der Mord ähnelt einer Tat aus Jeffreys Nachbarschaft, die 25 Jahre zurückliegt. Damals zählte sein eigener Vater zu den Verdächtigen - bis er kurz darauf auf mysteriöse Weise ums Leben kam...


    Meine Meinung zum Cover:
    Das Cover zeigt eine Puppe mit entstelltem, zerbrochenen Gesicht, dadurch wirkt diese Puppe eher unheimlich denn wie ein Kinderspielzeug. Durch die Aufmachung und die Art des Bildes kann man bereits am Cover erkennen, dass der Inhalt des Buches nicht gerade harmlos ist.


    Meine Meinung zum Inhalt:
    Das Buch fängt eigentlich recht vielversprechend an, dann jedoch merkt man recht schnell, dass die Geschichte sehr langatmig ist.
    Es gibt immer wieder spannende Geschichte und es ist sehr interessant zu Lesen wie sich die Geschehnisse entwickeln. Vor allem die vielen und unerwarteten Wendungen machen es spannend, dennoch ist alles unterbrochen von zähen, langatmigen Erzählungen. Auf jedes Detail wird eingegangen, alles was die Charaktere von morgens bis Abend denken wird sehr genau beschrieben und erläutert. Das macht es sehr schwer voranzukommen. Zudem gibt es einige Szenen (z. B. solche in denen es um das Hobby geht welchem Jeffreys Schwester Susan nachgeht) die einfach nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben und somit völlig unnötig und zudem langweilig sind. 
    Hinzu kommt, dass das was der Erzählung die ganze Zeit zu viel ist, am Ende zu kurz kommt. Das Ende kommt, es werden noch ein paar Sätze gesagt - fertig. Auf das Ende wird gar nicht mehr richtig eingegangen und so hinterlässt dies dann noch einen Beigeschmack der mich fragen ließ, warum ich das Buch eigentlich zu Ende gelesen habe.


    Fazit:
    Eine gute Geschichte die zu sehr ausgeschmückt und somit langweilig wird.

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    Bambelinos avatar
    Bambelinovor 4 Jahren
    Kurzmeinung: TOP!!
    TOP!!

    Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Dieser Mord ist ein Geheimnis - denn er hat sich ausgerechnet in einem von der »State Security« streng überwachten Territorium ereignet, das seinen wohlhabenden Bewohnern absolute Sicherheit verspricht. Das Verbrechen, das es eigentlich nicht geben darf, führt Clayton auf verschlungenen Pfaden zurück in seine eigene, dunkle Familiengeschichte. Der Mord ähnelt einer Tat aus Jeffreys Nachbarschaft, die 25 Jahre zurückliegt. Damals zählte sein eigener Vater zu den Verdächtigen - bis er kurz darauf auf mysteriöse Weise ums Leben kam ?

    Sehr gutes,spannendes und flüssig zu lesendes Buch!

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    Sonoriss avatar
    Sonorisvor 4 Jahren
    Nette Idee, aber misslungene Umsetzung

    "Das Rätsel" ist mittlerweile der siebte Roman, den ich von John Katzenbach gelesen habe und nun auch rezensieren werde. In den vorherigen Rezensionen habe ich schon ausführlicher über John Katzenbach geschrieben, so dass ich bei dieser Rezension darauf verzichten kann. Zudem ist John Katzenbach auch kein unbekannter Romanautor mehr.
    In einer Ehe oder in einer Beziehung spricht man von dem verflixten siebten Jahr, wenn eine Tiefphase eintritt, die die Beziehung beendet. Bezogen auf die von mir gelesenen Romane von John Katzenbach kann ich sagen, dass es der verflixte siebte Roman ist. Denn, konnten mich die älteren Romane, wie "Der Patient", "Der Täter" und "Die Anstalt" von ihm bislang allesamt begeistern, so bin ich von diesem sehr enttäuscht.
    Unnötige und langweilige Beschreibungen von nicht aussagekräftigen Handlungen, Gebäuden und Straßen machen das Lesen zu einer echten Herausforderung. Die klischeehaften Charaktere und Gespräche machten das Weiterlesen für mich dann aber unmöglich. So beendete ich den Roman nach knapp 160 Seiten.
    Wäre der Roman kürzer und prägnanter geschrieben worden und mit interessanteren Charakteren und Dialogen versehen, hätte "Das Rätsel" mit der Romanidee, vielleicht nicht einen grandiosen, aber doch zumindest ein spannender und interessanter Roman werden können.
    Die Idee von einem 51. amerikanischen Staat, der frei von Gewalt und Verbrechen ist, ist nicht neu. Diese Idee jedoch eingebettet in einer spannenden Geschichte mit gut gezeichneten Charakteren und spannenden Nebenhandlungen wie bspw. der hier vorliegenden, in der es u. a. um einen Unbekannten geht, der mittels Rätsel den Kontakt mit einer angesehenen Journalistin aufnimmt, wäre der Roman womöglich ein überdurchschnittlicher amerikanischer Krimi geworden. Aber so bleibt dieser Roman nur ein netter Versuch, der leider als misslungen zu bezeichnen ist.
    Anders als viele Beziehungen, die nach sieben Jahren scheitern, bleibe ich John Katzenbach jedoch treu. Denn John Katzenbach konnte mich doch bis auf wenige Ausnahmen mit erstklassigen Romanen fesselnd unterhalten und hochinteressanten Lesestoff bieten.

    Kommentare: 2
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    jana_confuseds avatar
    jana_confusedvor 4 Jahren
    Ende gut, nicht alles gut.

    Das Rätsel von John Katzenbach

    Klappentext: 

    Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Dieser Mord ist ein Geheimnis - denn er hat sich ausgerechnet in einem streng überwachten Gebiet ereignet, das seinen wohlhabenden Bewohnern absolute Sicherheit verspricht. Das Verbrechen, das es eigentlich nicht geben darf, führt Clayton auf verschlungenen Pfaden zurück in seine eigene, dunkle Familiengeschichte. Der Mord ähnelt einer Tat aus Jeffreys Nachbarschaft, die 25 Jahre zurückliegt. Damals zählte sein eigener Vater zu den Verdächtigen - bis er kurz darauf auf mysteriöse Weise ums Leben kam ...

    Meine Meinung:

    Jeffrey Clayton, seine Mutter und seine Schwester werden zurück in ihre Vergangenheit geworfen als der Psychologieprofesser beauftragt wird einen Mord aufzuklären. Doch der Weg dorthin ist lang. Knapp 700 Seiten füllt John Katzenbach mit diesem Thriller, welcher erst nach 500 Seiten zum eigentlichen Thriller wird. Mutter, Tochter und Sohn müssen erst wieder zueinander finden, bevor sie auf die mysteriöse Spur ihres Vaters und Mannes stoßen.

    Leider verpackt Herr Katzenbach diese Story schlecht, zu viel vom drum herum wird ausführlichst beschrieben - wen interessiert denn ein 6-7 Seitiger Angelausflug, wenn er der Story keine Spannung oder anderes gibt?

    Hinzu kommt, dass die Story - ein Bundesstaat in dem Menschen ihre Türen unverriegelt lassen weil keine Kriminalität herrscht, diese Sicherheit aber zu einer Lüge wird - meines Erachtens zu weit hergeholt ist. Im Gegensatz dazu, wohnen die Protagonisten in einem Bundesstaat, in dem keiner ohne Waffe und Personenschutz vor die Tür geht ... Ich konnte mich in diese Welten beiderseits nur schwer hineinversetzen.

    Zum Ende baut Katzenbach Spannung auf, gar keine Frage - und das Ende lässt Thriller Herzen höher schlagen.

    Fazit: Schade, nur 3 Sterne - ich hab mir mehr erhofft.

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    absentierens avatar
    absentierenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Rätsel" von John Katzenbach

    nicht unbedingt spannend, hätte gekürzt werden müssen, nicht innovativ

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    Aldonas avatar
    Aldonavor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Rätsel" von John Katzenbach

    leider hat mich dieses buch total enttäuscht, ich hab mir ja mühe gegeben es wirklich zu ende zu lesen aber das war nicht der stil von john katzenbach wie ich ihn gerne habe und ich muß meinen mitlesern einfach recht geben, dieses buch ist langweilig !!!

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    killerprincesss avatar
    killerprincessvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Ja, es hat seine Längen. Es ist ein recht ausschweifender Schreibstil, den der Autor hier zeigt. Für mich machte der Showdown aber wieder ei...
    Rezension zu "Das Rätsel" von John Katzenbach

    "Das Rätsel" von John Katzenbach
    Inhalt
    Das Rätsel spielt in einer zukünftigen Welt, die von Gewalt geprägt ist. Daher haben die reichsten Männer der USA den 51. Bundesstaat gegründet, der vor allem eins verspricht: Sicherheit. Das dafür das ein oder andere Grundgesetz außer Kraft tritt, ist den meisten Menschen egal. Ein paar Wochen bevor es zur Abstimmung kommt, ob der 51. Bundestaat tatsächlich anerkannt wird, werden immer mehr Leichen von jungen Frauen gefunden. Die Regierung setzt alles an eine Aufklärung und zieht Jeffrey Clayton alias "Professor Tod" zu den Ermittlungen hinzu. Gleichzeitig bekommt dessen Schwester kryptische Nachrichten und wird von einem Unbekannten verfolgt. Zum Schluss stellt sich die Frage: Wie unbekannt ist der Täter wirklich?
    Meinung
    Ich habe noch nie ein Buch von John Katzenbach gelesen. Warum eigentlicht? Nun, ich dachte irgendwie, dass sie unheimlich gruselig wären.
    Doch ich kann allen anderen Angsthasen versichern: Gruseliger als anderen Psychothriller ist dieses Buch auf gar keinen Fall!
    Anfänglich hat mich das Buch absolut überzeugt. Für lange Zeit war ich mir auch sicher, dass dieses Buch 5 Sterne bekommen wird. Letzendlich gibt es aber doch einen Stern Abzug.
    Warum? Weil dieses Buch manchmal seine Längen hat. Ich mochte den Schreibstil von Katzenbach sehr gerne. Er erzählt detailliert, nicht gehetzt und schafft eine tolle Umgebung. Ich war in dem Buch, ich stand neben Jeffrey Clayton und seiner Schwester Susan. Alle Charaktere gefielen mir ausgesprochen gut.
    Es ist auch nicht überraschend, dass ein Buch mit bald 700 Seiten ausschweifend ist.
    Doch Katzenbach leistet sich an manchen Stellen Geschichten, bei denen man durchweg hofft: "Oh jetzt passiert etwas schreckliches!" -Um dann festzustellen, das man ausgetrickst wurde. Das macht man vielleicht zwei- oder dreimal mit, aber irgendwann kommt man sich doch verarscht vor und fragt sich, was diese merkwürdige Art des Spannungsaufbaus soll.
    Man sollte sich also auf spannende Momente einstellen, die im Endeffekt nicht spektakulär sind und auf solche, die nicht spannend, sondern einfach schön "anzusehen" sind.
    Am Ende muss man sagen, dass ca. die letzten 100 Seiten die fehlende Spannung zwischendurch wieder wett machen, aber trotzdem verstehe ich unter sowas keine richtige Spannungskurve. Und auch hier bemerlkt man: Auch beim Showdown lässt sich der Autor Zeit, bzw. Seiten.
    Fazit
    Für mich als "alten" Krimihasen konnten mich Erkenntnisse und Wendungen nicht überraschen, doch das ändert nichts daran, dass es trotzdem eine runde Geschichte ist. Das Lesen hat mir viel Freude bereitet und ich weiß, dass ich garantiert noch weitere Bücher vom Autor lesen werde.
    Das Buch ist mehr als durchschnittlich, aber noch nicht spektakulär oder genial. Also ganz genau 4 Sterne wert!

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