Der Fotograf

von John Katzenbach 
3,6 Sterne bei331 Bewertungen
Der Fotograf
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (192):
Tapsi0709s avatar

Dieses Buch hat mir bisher am wenigsten gefallen, obwohl ich sonst ein großer Fan des Autors bin.

Kritisch (37):
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tolle Idee - langweilige und vor allem sehr langatmige Umsetzung. Auch die Spannung bleibt leider aus

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Inhaltsangabe zu "Der Fotograf"

Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde – oder sein nächstes Opfer.
Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen – und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426636985
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:688 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.11.2008 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Tapsi0709s avatar
    Tapsi0709vor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Dieses Buch hat mir bisher am wenigsten gefallen, obwohl ich sonst ein großer Fan des Autors bin.
    Der Fotograf

    Ich bin ja eigentlich ein großer Fan von John Katzenbach, aber dieses Buch konnte mich leider nicht so richtig begeistern. Es ist zwar in gewisser Weise schon spannend geschrieben, aber leide stellenweise auch sehr langatmig. 

    Ansonsten lässt es sich flüssig lesen und ist auch gut verständlich.
    Innerhalb der Kapitel finde ich es etwas sprunghaft, das hätte man besser unterteilen können.
    Dieses Buch ist wirklich nur was für Fans des Autors.

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    K
    Katrin_Noackvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: guter thriller
    guter thriller

    leidenschaft... verführerisch ...extrem ... verwirrend ...und doch mit spannung ...

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    lieblingslebens avatar
    lieblingslebenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: tolle Idee - langweilige und vor allem sehr langatmige Umsetzung. Auch die Spannung bleibt leider aus
    680 Seiten ohne einen Funken Spannung

    „Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde – oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen – und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat…“

    Die Kurzbeschreibung und die Story an sich haben mich direkt angesprochen. Leider haperte es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Die Geschichte fängt mit dem Fund der Leiche der Nichte sehr vielversprechend an. Dies flaut aber auch nach den ersten Kapiteln direkt wieder ab, vor allem weil auf sehr langatmige Weise zusätzliche Szenerien eingebaut werden, die für die Handlung unwichtig sind und den Verlauf der Geschichte nicht vorantreiben. Die knapp 680 Seiten hätte man locker auf die Hälfte reduzieren können, um sich auf die wesentlichen Aspekte zu konzentrieren.

    Bis zum Schluss kam wenig bis keine Spannung auf und der Höhepunkt der Story, wenn alle Protagonisten aufeinander treffen, und die Geschichte richtig interessant werden könnte, wird im Gegensatz zum Rest des Buches recht zügig abgehandelt, sodass die Kapitel, die spannend hätten sein können auch ziemlich unspektakulär ablaufen.

    Was mir gut gefallen hat war die Idee, dass das Element Wasser sich im Buch immer wieder finden lässt und alle vier Protagonisten eine spezielle und unterschiedliche Beziehung durch ihre Erfahrungen dazu aufgebaut haben. Sie sind also, wenn auch sehr indirekt, auf diese Weise miteinander verbunden.

    Alles in allem stellte sich das Buch, vor allem bei meinen hohen Erwartungen durch den Klappentext, leider eher als Reinfall heraus und bei 680 Seiten kann ich es nicht empfehlen, da es kein Buch ist, das man mal noch zwischendurch liest.

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    TheSilencers avatar
    TheSilencervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: 680 Seiten voller übertriebener Pseudo-Psychologie, nutzloser Rückblicke und haltlosem Geschwafel eines Serien-Killers.
    Überraschungsfreier Krimi

    680 Seiten. 
    680 Seiten voller übertriebener Pseudo-Psychologie, nutzloser Rückblicke und haltlosem Geschwafel eines Serien-Killers.

    Detective Mercedes Barren verliert ihre Nichte durch den brutalen Mord eines Serien-Killers.
    Übereifrige Ermittler inhaftieren einen Mörder, auf dessen Konto diverse Tötungsdelikte gehen, und schieben ihm auch den Mord an Barrens Nichte unter - weil's paßt.

    Getrieben vom Gewissen nimmt Barren Urlaub und beginnt private Detektiv-Arbeit.

    Zeitgleich möchte sich der tatsächliche Mörder ein Denkmal setzen: er entführt eine Literatur-Studentin, die zum Überleben nur eine Chance bekommt: seine Memoiren schriftlich zu fixieren.

    Damit aber nicht genug: der übereifrige Autor bemüht einen dritten Handlungsstrang; der Bruder des wirklichen Mörders ist Psychiater und gerät zwischen Barren und seinem Familienmitglied.

    Und ob man es glaubt oder nicht: kurz vor Ende, wenn alle drei Handlungsebenen aufeinandertreffen, muß eben noch eine vierte her.

    In der Summe ergibt dies einen vorhersehbaren, überraschungsfreien Krimi, der 300 Seiten zu lang ist und dem entsprechend langweilt.

    So kann es gehen: Der Patient von Katzenbach war dagegen hohe Spannungsliteratur und ermutigte mich, diese Null-Nummer zu lesen.

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    Flocke09s avatar
    Flocke09vor 4 Jahren
    Der Fotograf

    Die Literaturstudentin Anne Hampton wird von einem brutalen Serienkiller entführt und durch Gewalt gefügig gemacht. Der Täter hat sie auserkoren seine Memoiren zu schreiben. Auf ihrer Fahrt in seine Vergangenheit , an die verschiedenen Schauplätze seiner Verbrechen, bekommt Anne einen Einblick in sein Leben. Hinter sich ziehen sie die Spur des Todes. Doch bei seinem letztem Mord in alter Umgebung ist ihm ein Fehler unterlaufen. Und so hat sich die Kommissarin, Mercedes Barren, an seine Fersen geheftet. Denn ihre eigene Nichte war sein letztes Opfer. So hat sie ein sehr persönliches Interesse an seiner Ergreifung.

    Wahnsinnig spannend und fesselnd bis zum Ende des Thrillers.

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    AntoniaGuender-Freytags avatar
    AntoniaGuender-Freytagvor 4 Jahren
    Enttäuschend

    Ich gestehe, ich habe das Buch auf Seite 88 zur Papiertonne getragen. Dann habe ich es wieder herausgezogen, um mich noch einmal zu vergewissern, wo genau ich angefangen habe, mich zu ärgern.

    Ich habe nur den ersten Teil gelesen, in dem es darum geht, dass die Nichte der  handelnden Kommissarin, Detective Mercedes Barren umgebracht wird.

    Da dieser Mord in ein ähnliches Schema fällt, wie schon Morde zuvor, ist Barren schnell sicher, dass ihre Nichte diesem Serienverbrecher zum Opfer gefallen ist.

    Wichtiges Detail, das ich als geübter Leser sofort abgespeichert habe: Die Speichelfunde an der Leiche der Nichte waren nicht zu gebrauchen, da der Täter Alkohol getrunken hatte und dieser Ergebnisse zerstört. (Ich merke mir so etwas immer, da ich selber Krimis schreibe und solches Wissen vielleicht einmal brauchen kann.)

     Als sie dann einen schiitischen Moslem überführen, scheint sich alles aufzuklären, da er zugibt, drei Mädchen umgebracht zu haben. Allerdings lehnt er ab, etwas mit dem Mord der Nichte zu tun zu haben.

    So weit so gut. Das will Barren nicht glauben und liest die Unterlagen zu dem Fall immer und immer wieder durch. Schon vor der Verhaftung, nach der Verhaftung, während des Prozesses ... Sie will ihm unbedingt seine Schuld beweisen.

    Und dann fällt ihr kurz vor Schluss des ersten Teils auf, "Oh Gott, das ist ein Moslem, der wird gar keinen Alkohol anrühren ..."

     

    Nein, das ist mir wirklich und wahrlich zu dumm. Ich werde schon innerhalb der ersten 88 Seiten für dumm verkauft.

    Nein danke. Ich habe John Katzenbach immer gerne gelesen, aber das ist mir wirklich zu simpel ...

     

     

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    Mina - Das Irrlichts avatar
    Mina - Das Irrlichtvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Dieser Katzenbach war zwar durchaus spannend, aber er hatte seine Längen. So ganz begeistern konnte er mich nicht. Ich fand, er hatte zu viele verschiedene Handlungsstränge und die ich fand den Täter - naja - wie soll ich es sagen - dümmlich. Vielleicht ist das ein passendes Wort. Somit waren die Sequenzen, in denen er vornehmlich vorkam (und das waren VIELE) - langatmig und leicht nervig für mich.
    Aber lesenswert ist es dennoch.

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    simonegs avatar
    simonegvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde - oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen - und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat...

    Das Buch war eher eine Enttäuschung. Die Story an sich war gut und er Killer eine interessante Persönlichkeit, aber vor allem die Hauptperson, Mercedes Barren, war ziemlich nervig. Die letzten Kapitel waren bzgl. der Auflösung aufschlußreich, das Ende jedoch total kitschig.

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    jujumauss avatar
    jujumausvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Die Idee des Buches hat mir ganz gut gefallen und zu Beginn wurde sie auch gut umgesetzt. Dass die Kapitel abwechselnd aus der Perspektive der Ermittlerin und des Mörders geschrieben sind fand ich ebenfalls toll und die Spannung ist bis zum Ende gut erhalten geblieben.
    Das einzige, was mir an diesem Buch von John Katzenbach nich gefallen hat, war das Ende, da die Situation zwar aufgelöst wird, aber leider weniger spannend.
    Trotzdem ist dieses Buch zwar nicht eins der Besten von Katzenbach, aber gut :)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Ein wahnsinniger Serienmörder, eine Studentin, die seine Taten dokumentieren soll und eine Ermittlerin, deren Nichte vom Mörder kaltblütig ermordet wurde und der Bruder des Mörders, der zwischen den Stühlen sitzt..

    Ansich klingt das nach einer spannenden Mischung, was es auch ist, denn das Buch geht spannend los und man spürt die Verzweiflung der Ermittlerung, dem Mörder ihrer Nichte endlich näher zu kommen und wie sie versucht, mit ihrem Gewissen Selbstjustiz zu vereinbaren, denn sie würde dessen Tod ohne weiteres hinnehmen.

    Auch die inneren Konflikte des Bruders sind sehr interessant beschreiben, einerseits ihm macht es sehr zu schaffen, dass sein Bruder ein Serienmörder sein soll, wo die beiden doch so viel verbindet, schon die schwierige Kindheit hat ihn einen Start ins Leben nicht leicht gemacht und andererseits liebt er Douglas doch.

    Der Leser wird auch in die Welt des Mörders eingeführt, nicht nur in die, der ermittelnden Seite. Wir erfahren seine Hintergründe und seine Motive, die ihn zu seinen Taten treiben.

    Zu guter letzt kommen noch die Punkte, die mir persönlich nicht so gefallen haben.

    Das Eintauchen in die Gefühls- und Gedankenwelten der Personen war mir teilweise etwas zu langgezogen, was sich über einen Großteil des Buches hingezogen hat und nicht gerade viel zur Spannung beigetragen hat. Sondern es hat das Lesen stellenweise sehr schwierig gestaltet. Mir hätte ein wenig mehr Ermittlungsarbeit besser gefallen.

    Fazit: Ein interessantes und spannendes Buch aber leider mit zu vielen Längen.

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