John Katzenbach Der Fotograf

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Inhaltsangabe zu „Der Fotograf“ von John Katzenbach

Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde – oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen – und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat …

tolle Idee - langweilige und vor allem sehr langatmige Umsetzung. Auch die Spannung bleibt leider aus

— lieblingsleben

680 Seiten voller übertriebener Pseudo-Psychologie, nutzloser Rückblicke und haltlosem Geschwafel eines Serien-Killers.

— TheSilencer

Es hat leider sehr lange gedauert bis die Story mich fesseln konnte

— Tintenfaden

fand das buch super...

— meiki

Es gibt eine hervorragende Gruppe zu diesem Autoren :-)

— Sonoris

es ist mein 5tes katzenbach buch und bisher finde ich es sehr spannend. so langsam kommt die story auf seite 200 richtig in fahrt. mal sehen, wie es weitergeht und ob dieser thriller seine vorgänger toppen kann.

— Cherrygirl_Tina

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  • 680 Seiten ohne einen Funken Spannung

    Der Fotograf

    lieblingsleben

    26. July 2016 um 16:58

    „Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde – oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen – und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat…“ Die Kurzbeschreibung und die Story an sich haben mich direkt angesprochen. Leider haperte es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Die Geschichte fängt mit dem Fund der Leiche der Nichte sehr vielversprechend an. Dies flaut aber auch nach den ersten Kapiteln direkt wieder ab, vor allem weil auf sehr langatmige Weise zusätzliche Szenerien eingebaut werden, die für die Handlung unwichtig sind und den Verlauf der Geschichte nicht vorantreiben. Die knapp 680 Seiten hätte man locker auf die Hälfte reduzieren können, um sich auf die wesentlichen Aspekte zu konzentrieren. Bis zum Schluss kam wenig bis keine Spannung auf und der Höhepunkt der Story, wenn alle Protagonisten aufeinander treffen, und die Geschichte richtig interessant werden könnte, wird im Gegensatz zum Rest des Buches recht zügig abgehandelt, sodass die Kapitel, die spannend hätten sein können auch ziemlich unspektakulär ablaufen. Was mir gut gefallen hat war die Idee, dass das Element Wasser sich im Buch immer wieder finden lässt und alle vier Protagonisten eine spezielle und unterschiedliche Beziehung durch ihre Erfahrungen dazu aufgebaut haben. Sie sind also, wenn auch sehr indirekt, auf diese Weise miteinander verbunden. Alles in allem stellte sich das Buch, vor allem bei meinen hohen Erwartungen durch den Klappentext, leider eher als Reinfall heraus und bei 680 Seiten kann ich es nicht empfehlen, da es kein Buch ist, das man mal noch zwischendurch liest.

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  • Überraschungsfreier Krimi

    Der Fotograf

    TheSilencer

    31. March 2016 um 07:04

    680 Seiten. 680 Seiten voller übertriebener Pseudo-Psychologie, nutzloser Rückblicke und haltlosem Geschwafel eines Serien-Killers.Detective Mercedes Barren verliert ihre Nichte durch den brutalen Mord eines Serien-Killers.Übereifrige Ermittler inhaftieren einen Mörder, auf dessen Konto diverse Tötungsdelikte gehen, und schieben ihm auch den Mord an Barrens Nichte unter - weil's paßt.Getrieben vom Gewissen nimmt Barren Urlaub und beginnt private Detektiv-Arbeit.Zeitgleich möchte sich der tatsächliche Mörder ein Denkmal setzen: er entführt eine Literatur-Studentin, die zum Überleben nur eine Chance bekommt: seine Memoiren schriftlich zu fixieren.Damit aber nicht genug: der übereifrige Autor bemüht einen dritten Handlungsstrang; der Bruder des wirklichen Mörders ist Psychiater und gerät zwischen Barren und seinem Familienmitglied.Und ob man es glaubt oder nicht: kurz vor Ende, wenn alle drei Handlungsebenen aufeinandertreffen, muß eben noch eine vierte her.In der Summe ergibt dies einen vorhersehbaren, überraschungsfreien Krimi, der 300 Seiten zu lang ist und dem entsprechend langweilt.So kann es gehen: Der Patient von Katzenbach war dagegen hohe Spannungsliteratur und ermutigte mich, diese Null-Nummer zu lesen.

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  • Der Fotograf

    Der Fotograf

    Flocke09

    17. October 2014 um 20:36

    Die Literaturstudentin Anne Hampton wird von einem brutalen Serienkiller entführt und durch Gewalt gefügig gemacht. Der Täter hat sie auserkoren seine Memoiren zu schreiben. Auf ihrer Fahrt in seine Vergangenheit , an die verschiedenen Schauplätze seiner Verbrechen, bekommt Anne einen Einblick in sein Leben. Hinter sich ziehen sie die Spur des Todes. Doch bei seinem letztem Mord in alter Umgebung ist ihm ein Fehler unterlaufen. Und so hat sich die Kommissarin, Mercedes Barren, an seine Fersen geheftet. Denn ihre eigene Nichte war sein letztes Opfer. So hat sie ein sehr persönliches Interesse an seiner Ergreifung. Wahnsinnig spannend und fesselnd bis zum Ende des Thrillers.

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  • Enttäuschend

    Der Fotograf

    AntoniaGuender-Freytag

    10. April 2014 um 18:57

    Ich gestehe, ich habe das Buch auf Seite 88 zur Papiertonne getragen. Dann habe ich es wieder herausgezogen, um mich noch einmal zu vergewissern, wo genau ich angefangen habe, mich zu ärgern. Ich habe nur den ersten Teil gelesen, in dem es darum geht, dass die Nichte der  handelnden Kommissarin, Detective Mercedes Barren umgebracht wird. Da dieser Mord in ein ähnliches Schema fällt, wie schon Morde zuvor, ist Barren schnell sicher, dass ihre Nichte diesem Serienverbrecher zum Opfer gefallen ist. Wichtiges Detail, das ich als geübter Leser sofort abgespeichert habe: Die Speichelfunde an der Leiche der Nichte waren nicht zu gebrauchen, da der Täter Alkohol getrunken hatte und dieser Ergebnisse zerstört. (Ich merke mir so etwas immer, da ich selber Krimis schreibe und solches Wissen vielleicht einmal brauchen kann.)  Als sie dann einen schiitischen Moslem überführen, scheint sich alles aufzuklären, da er zugibt, drei Mädchen umgebracht zu haben. Allerdings lehnt er ab, etwas mit dem Mord der Nichte zu tun zu haben. So weit so gut. Das will Barren nicht glauben und liest die Unterlagen zu dem Fall immer und immer wieder durch. Schon vor der Verhaftung, nach der Verhaftung, während des Prozesses ... Sie will ihm unbedingt seine Schuld beweisen. Und dann fällt ihr kurz vor Schluss des ersten Teils auf, "Oh Gott, das ist ein Moslem, der wird gar keinen Alkohol anrühren ..."   Nein, das ist mir wirklich und wahrlich zu dumm. Ich werde schon innerhalb der ersten 88 Seiten für dumm verkauft. Nein danke. Ich habe John Katzenbach immer gerne gelesen, aber das ist mir wirklich zu simpel ...    

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Mina - Das Irrlicht

    21. January 2013 um 12:18

    Dieser Katzenbach war zwar durchaus spannend, aber er hatte seine Längen. So ganz begeistern konnte er mich nicht. Ich fand, er hatte zu viele verschiedene Handlungsstränge und die ich fand den Täter - naja - wie soll ich es sagen - dümmlich. Vielleicht ist das ein passendes Wort. Somit waren die Sequenzen, in denen er vornehmlich vorkam (und das waren VIELE) - langatmig und leicht nervig für mich. Aber lesenswert ist es dennoch.

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    simoneg

    29. September 2012 um 22:35

    Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde - oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen - und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat... Das Buch war eher eine Enttäuschung. Die Story an sich war gut und er Killer eine interessante Persönlichkeit, aber vor allem die Hauptperson, Mercedes Barren, war ziemlich nervig. Die letzten Kapitel waren bzgl. der Auflösung aufschlußreich, das Ende jedoch total kitschig.

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    jujumaus

    01. July 2012 um 18:02

    Die Idee des Buches hat mir ganz gut gefallen und zu Beginn wurde sie auch gut umgesetzt. Dass die Kapitel abwechselnd aus der Perspektive der Ermittlerin und des Mörders geschrieben sind fand ich ebenfalls toll und die Spannung ist bis zum Ende gut erhalten geblieben. Das einzige, was mir an diesem Buch von John Katzenbach nich gefallen hat, war das Ende, da die Situation zwar aufgelöst wird, aber leider weniger spannend. Trotzdem ist dieses Buch zwar nicht eins der Besten von Katzenbach, aber gut :)

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2012 um 17:16

    Ein wahnsinniger Serienmörder, eine Studentin, die seine Taten dokumentieren soll und eine Ermittlerin, deren Nichte vom Mörder kaltblütig ermordet wurde und der Bruder des Mörders, der zwischen den Stühlen sitzt.. Ansich klingt das nach einer spannenden Mischung, was es auch ist, denn das Buch geht spannend los und man spürt die Verzweiflung der Ermittlerung, dem Mörder ihrer Nichte endlich näher zu kommen und wie sie versucht, mit ihrem Gewissen Selbstjustiz zu vereinbaren, denn sie würde dessen Tod ohne weiteres hinnehmen. Auch die inneren Konflikte des Bruders sind sehr interessant beschreiben, einerseits ihm macht es sehr zu schaffen, dass sein Bruder ein Serienmörder sein soll, wo die beiden doch so viel verbindet, schon die schwierige Kindheit hat ihn einen Start ins Leben nicht leicht gemacht und andererseits liebt er Douglas doch. Der Leser wird auch in die Welt des Mörders eingeführt, nicht nur in die, der ermittelnden Seite. Wir erfahren seine Hintergründe und seine Motive, die ihn zu seinen Taten treiben. Zu guter letzt kommen noch die Punkte, die mir persönlich nicht so gefallen haben. Das Eintauchen in die Gefühls- und Gedankenwelten der Personen war mir teilweise etwas zu langgezogen, was sich über einen Großteil des Buches hingezogen hat und nicht gerade viel zur Spannung beigetragen hat. Sondern es hat das Lesen stellenweise sehr schwierig gestaltet. Mir hätte ein wenig mehr Ermittlungsarbeit besser gefallen. Fazit: Ein interessantes und spannendes Buch aber leider mit zu vielen Längen.

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Blutmaedchen

    13. February 2011 um 14:58

    Titel: Der Fotograf Originaltitel: The Traveler Autor: John Katzenbach Verlag: Knaur | Format: Taschenbuch Seiten: 680 | ISBN: 978-3-426-63698-5 Erschienen: 10.2007 Preis: 9,95 € [D] | 10,30 € [A] Inhalt: Der Mord Das Mädchen Der Fotograf Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde – oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen – und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat … Zum Buch: Nachdem eine Freundin mir die Bücher von John Katzenbach nahe gelegt hatte, habe ich mich beim nächsten Büchershopping mal mit den Büchern beschäftigt. Alle schienen spannend zu sein, aber die Auswahl war schwer, weil es doch relativ viele Bücher gibt und keines davon mit seinem Buchcover oder einen atemberaubenden Titel bestechen kann. Somit fiel mir die Wahl nicht leicht. Entschieden habe ich mich schließlich, weil ich mal mit meinem Ex-Freund, der Fotograf ist, darüber geredet habe und wir wild spekuliert haben, wie das Buch denn aufgebaut sein könnte. Ein perfekter Mord oder das perfekte Foto vom Mord? Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe weiß ich es: Es ist eher das perfekte Foto. Oder hat irgendjemand mal vom perfekten Mord gehört? Anfangs war die Geschichte klar zu erkennen, auch wenn die Gefühle von Detective Mercedes Barren nicht gerade glaubwürdig rüberkamen. Sie hat ihre Nichte an einen Killer verloren - damit fängt alles an. Und steigert sich über einen sehr komisch erkennbaren Rachefeldzug. Der Geschichte zu folgen fiel mir sehr schwer. Manchmal merkte ich, dass ich Zeilen überschlagen hatte, weil ich in der Erzählung nicht mehr mitkam und als ich dann die besagten Zeilen nochmal gelesen habe war klar, warum ich sie überlesen hatte: Sie waren einfach nicht wichtig und spannend genug. In meinen Augen war das Konzept des Mörders zu schnell offen gelegt, man wusste wer es war, wie er es machte und warum er es tat. Einfach zu offensichtlich. Außerdem gab es viele hochtrabende Wörter, Fremdwörter, die einfach nicht erklärt wurden. Es gab viele detailierte Football-Szenen, womit ich gar nicht klarkam, ebenso viel politisches Gefasel, was ich sehr unpassend fand. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Inhaltsangabe auf dem Büchrücken. Es heißt "Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen", aber diese Stelle habe ich im ganzen Buch vermisst. Bis auf eine Stelle, die in der Inhaltsangabe als "diabolisch" beschrieben wurde, gab es bei mir kein Aufkeuchen und keine großen Augen. Ich habe mir mehr von der Geschichte erhofft. Ebenso von dem spanungsversprechenden Schreibstil. Aber der war leider nicht oft zu erkennen. In dem Buch ging es wirklich mehr um das Fotografieren als um ein Verbrechen... Fazit: Jedem Fotografen, der über einen fachsimpelnden Fotografen lesen will, der ein wenig Spannung mit rein bringt, ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen. Ich werde mindestens noch ein Buch von John Katzenbach lesen. Ich sehe "Der Fotograf" nicht als Highlight und denke er hat eigentlich Potenzial, was ich vielleicht in einem anderen Buch entdecken werde. Vorschläge? ^^

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    vormi

    29. October 2010 um 22:38

    Ich fand es ein wahnsinnig spannendes Buch. Ein echter Page-Truner, den man nicht aus der Hand legen kann. Und ein Psycho-Thriller, aber mal richtig im wahrsten Sinne des Wortes. Eines der besten Bücher von John Katzenbach.

  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Monja

    15. June 2010 um 14:18

    Bilder sagen mehr als tausend Worte... doch Bilder allein genügen dem psychopatischen Fotographen Douglas Jeffers nicht mehr. Seine Taten sollen auch mit Worten untermalt und für die Nachwelt festgehalten werden. Anne Hampton, eine junge talentierte Literaturstudentin, hat keine Wahl. Um zu überleben, muss sie das Spiel ihres Peinigers mitspielen. Wort für Wort dokumentiert sie Jeffers Geschichte. Seine Gedanken, Träume. Und seine Morde. Die einzige Hoffnung der jungen Frau ist die verwitwete Polizistin Detective Mercedes Barren, die Jeffers - dem Mörder ihrer Nichte - schon bald dicht auf den Fersen ist. John Katzenbach versteht sich gut darin, tiefe Einblicke in die Psyche eines Serienkillers zu geben und dem Leser in bildhafter Sprache zu zeigen, wie sich Verzweifelung in Hass wandelt und wie ein Mensch zum Mörder wird. Aus verschiedenen Perspektiven heraus verfolgt man das traurige Schicksal einer verbitterten Polizistin, die nach dem Tod ihrer geliebten Nichte scheinbar zu allem bereit ist. Die innere Zerissenheit des Psychiaters Martin Jeffers, der hin und hergerissen ist zwischen dem Gesetz und der Liebe zu seinem Bruder. Dem verzweifelten Überlebenskampf der Literaturstudentin, deren einziges Ziel es ist, dem Fängen des psychopatischen Fotographen zu entkommen und schließlich die Geschichte des Mörders, welcher sich auf eine Reise in die Vergangenheit begibt, deren Ende niemand vorausahnen kann. Ein spannendes Buch, das den Leser bis zur letzten Seite fesselt, auch wenn die eigentliche Handlung der Geschichte oft nur in den Köpfen der Figuren stattfindet.

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 10:52

    In Florida entführt, vergewaltigt und ermordet ein Serienkiller junge Studentinnen, weshalb er auch "der Campus-Killer" genannt wird. Unter den Opfern befindet sich auch die Nichte der emotional angeschlagenen Detective Mercedes Barren. Die Polizei glaubt, den Täter überführt und verhaftet zu haben, doch Barren glaubt an seine Unschuld. Somit macht sie sich eigenmächtig auf die Jagd. Schnell stößt sie hierbei auf den Fotografen Douglas Jeffers, der die Anglistik-Studentin Anne Hampton entführt hat, um Chronistin seiner Morde zu werden. Ein Katz- und Maus-Spiel quer durch Amerika beginnt... Ein super spannender Thriller, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Sehr zu empfehlen! (Rezension vom 08.08.2009)

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:36

    Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Leicht zu lesen, spannend geschrieben und auf jeden Fall sehr fesselnd. Kurz zum Inhalt: Der Fotograf Doug Jeffers entführt eine junge Frau Anne Hampton. Sie unternehmen eine Reise durch das Land zu den Stätten aus Dougs Vergangenheit. Er möchte, dass Anne eine Biographie über ihn verfasst. Gejagt werden sie von der Polizisten Mercedes Barren, deren Nichte Doug auf dem Gewissen hat. Getrieben von Rache versucht Mercedes über den Bruder von Doug, diesem auf die Fährte zu kommen. Nicht ganz so gut wie "Der Patient", aber trotzdem sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    Sonoris

    26. March 2009 um 23:08

    Ein weiteres gutes Buch, das ich von John Katzenbach lesen durfte. Abermals bin ich von seinem unverwechselbaren Stil begeistert. Spannende Dialoge, tiefgreifende, psychologisch sehr ausgereifte Charaktere, von denen jeder der wichtigen Charaktere seine eigene Lernaufgabe zu bewältigen hat. Manche Szenen erscheinen ein wenig zu lang und damit etwas zu langatmig, aber die Gedanken, der psychologische Hintergrund machen dies allemal wett. Ich möchte nichts weiter schreiben, als das ich mich auf den nächsten Roman von Katzenbach freue.

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  • Rezension zu "Der Fotograf" von John Katzenbach

    Der Fotograf

    ***Chrissy***

    16. March 2009 um 23:04

    Die ersten 100-200 Seiten sind echt spannend, aber dann fangen immer mehr Passagen an zu nerven. Stellenweise wird das Buch langweilig und es wird sehr viel erzählt, was der Handlung in keinster Weise voran hilft. Spannung konnte "Der Fotograf" bei mir leider nicht erzeugen. Wahrscheinlich liegt das daran, dass aus so vielen Sichtweisen erzählt wird: Mörder, Ermittler, Bruder des Mörders, Opfer, usw. Da bleibt kein Geheimnis offen und ich konnte jeden Schritt von jedem Charakter vorhersehen. Mir hat es definitv gefehlt, dass ich mitfiebern und mitdenken konnte. Es wurde einem alles häppchenweise in den Mund gelegt. Schade, denn den Anfang fand ich wirklich gut. Aber jede Seite wurde für mich dann anstrengender zu lesen.

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