John Kennedy Toole A Confederacy of Dunces

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Inhaltsangabe zu „A Confederacy of Dunces“ von John Kennedy Toole

Ignatius J Reilly of New Orleans is a noble crusader against a world of dunces. In magnificent revolt against the twentieth century, Ignatius propels his monstrous bulk amongst the flesh-pots of a fallen city, documenting life on his Big Cief tablets as he goes - until his maroon-haired mother decrees that he must work.

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    A Confederacy of Dunces

    WildRose

    16. May 2013 um 17:46

    "A Confederacy of Dunces" wurde mir empfohlen, ich hatte davor noch nie von dem Roman gehört. Als ich zu lesen begann, war ich daher sehr neugierig und fragte mich, in welche Richtung sich das Buch wohl weiterentwickeln würde. Doch leider kam es mir so vor, als würde ich hundertmal dieselben Passagen lesen! Die Handlung ist wirklich dürftig und hat mich unglücklicherweise nicht zum Nachdenken angeregt. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mich mit dem Protagonisten weder identifizieren noch anfreunden konnte. Es störte mich, über jemanden lesen zu müssen, der wirklich ständig nur andere bekrittelt und seine Sicht der Dinge immer um jeden Preis durchsetzen will. Hätte ich mehr über den Protagonisten bewusst, so wäre dieses Buch möglicherweise etwas interessanter für mich gewesen; so aber fand ich es äußerst eintönig. Ich bin mir sicher, dass manche dieses Buch lieben werden, während andere (wie ich) damit überhaupt nichts anfangen können. Zu dem Buch muss man sich wirklich seine eigene Meinung bilden; ich würde es jedoch nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "A Confederacy Of Dunces" von John Kennedy Toole

    A Confederacy of Dunces

    TheRavenking

    30. March 2011 um 21:39

    Das Interessanteste an diesem Buch ist wahrscheinlich die Geschichte seines Autors, John Kennedy Toole. Dieser verfiel, nachdem sein Roman von sämtlichen Verlagen abgelehnt worden war, in Depression und beging 1969 im Alter von 31 Jahren Selbstmord. Daraufhin versuchte seine Mutter jahrelang einen Verleger für das Manuskript zu finden, was ihr schließlich 1980 gelang. Diesmal traf das Werk auf absolute Begeisterung, und Toole wurde sogar postum der Pulitzer Preis als bester Roman des Jahres verliehen. Tatsächlich ist der Roman jedoch dazu angetan zu polarisieren. Das liegt zum einem an seinem Stil aber vor allem an der Hauptfigur. Ignatius J. Reilly ist ein unerträglich selbstgefälliger, dicker Versager, der mit dreißig noch bei seiner Mutter lebt. Obwohl er mehrere Universitätsabschlüsse besitzt, ist er unfähig einen Job länger als ein paar Monate zu halten. Zu allem hat er eine Meinung, aber nichts passt ihm, ständig nörgelt er herum, und alles dreht sich ständig einzig und ausschließlich um ihn selbst. Das Buch benutzt eine absolut überzogene und bombastische Sprache, um Ignatius fast schon lachhaft pathetische Redeflut wiederzugeben. Als notorischer Besserwisser gerät er mit allen in Streit und muss natürlich immer das letzte Wort behalten. Schon nach einigen Seiten ging er mir beträchtlich auf die Nerven, wie auch dieses maßlos überfrachtete Buch. Angeblich wollte der Autor Toole hier die Überheblichkeit der Intellektuellen karikieren, aber was als kurzer Sketch vielleicht funktionieren würde ist für einen Roman von Hunderten von Seiten einfach zu wenig. Laut Kritik beschreibt er das New Orleans der 60-er, wo der Roman spielt, sehr treffend. Leider kann ich das schlecht beurteilen. Am Ende bleibt wahrscheinlich die Erkenntnis, dass nicht jedes Meisterwerk für jeden geeignet ist.

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