John Kenneth Galbraith Eine kurze Geschichte der Spekulation

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Inhaltsangabe zu „Eine kurze Geschichte der Spekulation“ von John Kenneth Galbraith

Erst wenn die Spekulation platzt, kommt die Wahrheit ans Licht. J. K. Galbraith In Finanzdingen haben wir ein extrem kurzes Gedächtnis, konstatierte der amerikanische Ökonom J. K. Galbraith schon 1990. Seine scharfe Analyse zeigt, nach welchen psychologischen Regeln die Finanzmärkte funktionieren.Spekulationswellen enden mit tödlicher Sicherheit im Crash. Das sagt einem der gesunde ökonomische Menschenverstand. Aber warum lassen sich trotzdem zahllose Anleger stets aufs Neue von abenteuerlichen Gewinnversprechen blenden und hinters Licht führen' John Kenneth Galbraith arbeitet mit Witz und lässiger Souveränität die Gemeinsamkeiten der großen spekulativen Perioden in den letzten Jahrhunderten heraus. Er beschreibt die massenpsychologischen Mechanismen, die Euphorien entstehen lassen, und wie man sie erkennt. Uwe Jean Heuser nimmt den Faden kongenial auf und ergänzt in seinem Vorwort die Einschätzung der jüngsten Finanzkrise.

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte der Spekulation" von John Kenneth Galbraith

    Eine kurze Geschichte der Spekulation
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2011 um 17:27

    Eine kurze Geschichte der Spekulation – John Kenneth Galbraith Die Wirtschaft: Ein ewiges auf und ab. Wirtschaftliches Wachstum kann nur durch neue Produkte entstehen. Hier werden Vermögenswerte geschaffen. Die Frage ist, welche Gegenwerte den Spekulationsblasen gegenüberstehen. Schal und Rauch? Eine kurze Geschichte der Spekulation enthält Beispiele eben von solchen riskanten Glaubensbekenntnisse wie: Ohne harter Arbeit steinreich werden zu können. Vom Tulpenschwindel, bis hin zur großen Depression der 30er und dem Oktobercrash des Jahres 1987. Die Frage warum es immer wieder zu solchen spekulativen Euphorien kommt, die für soziale Systeme gefährlich sind, wird auch beantwortet: - Zum einen wäre da das wirtschaftliche Kurzzeitgedächtnis der Menschen. Finanzielle Pleiten werden einfach schnell vergessen – der zweite Umstand betrifft den Glauben der Menschen dasIntelligenz und finanzieller Reichtum miteinander korrelieren. Aber Korrelation bedeutet nicht gleich Kausalität! Wenn Ihnen also ein Finanzgenie das Blaue vom Himmel malt, seien Sie ruhig skeptisch. Hören Sie nicht auf ihn, stellen Sie sich folgende Sprechblase von ihm vor: „Mein Vermögen, mein Ansehen habe ich durch Zufall erworben, ich bin ein Fachidiot, wenn Du mir Dein Geld anvertraust, dann bist Du selbst schuld“. Zum Schluss eine allgemeine wirtschaftliche Daumen-Regel: DER WERTEBEGRIFF IN DER MARKTWIRTSCHAFT IST SUBJETIV!

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