John King Der letzte Kick. Fußball Factory

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Kick. Fußball Factory“ von John King

Mit ebenso drastischer wie authentischer Sprachgewalt schildert John King das Leben des Chelsea-Fans Tom Johnson, der zu den Parias der 90er Jahre gehört: zu jenen radikalen Fußballfans, die ihre Frustrationen und ihre Wut auf den neuen Schlachtfeldern einer aus den Fugen geratenen Gesellschaft abreagieren - in den Stadien, in den billigen Bars und Pubs und in den Straßenzügen verwahrloster Industriestädte. Eine authentische und schockierende Innenansicht nicht nur der englischen Jugendszene.

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  • Rezension zu "Der letzte Kick. Fußball Factory" von John King

    Der letzte Kick. Fußball Factory
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    05. January 2010 um 01:14

    Ein Klassiker! Schon der erste Satz ist genial, als der Autor den Leser darüber informiert, dass Coventry ne scheiß Mannschaft und scheiß Fans hat und Hitler schon wusste, warum er das Kaff im Zweiten Weltkrieg platt gemacht hat. Alleine der Sprachstil zeigt schon, in welche Richtung das hier geht. Respektlos, fernab vom Akzeptieren jeglicher gesellschaftlicher Normen, aber auch mit einer fetten Portion Humor und Ironie. Wie in der Firm der Chelsea-Hooligans, um die es hier geht. Doch nicht nur das: Ebenso wie um die wöchentlichen Trips mit ordentlich Kloppereien reflektiert der Protagonist sein Leben, irgendwo zwischen viel zu viel Alkohol, latentem Rassismus, schlechtem Sex und einem alles andere als gutem bzw. gut bezahltem Job. Und auch wenn diese Rezension an dieser Stelle eher nach einer psychoanalytischen Untersuchung klingt, so ist das Buch genau das Gegenteil. Zwar ein Blick hinter die Fassaden der härtesten Kerle, aber letztlich auch immer ein Schlag in die Fresse der Gesellschaft. Und dieser war so zielgerichtet, dass er die Romanvorlage für den Film „The Football Factory“ war, natürlich mit 1-2 Handlungssträngen weniger. Hier stimmt einfach so ziemlich alles. Welche Note wird es dafür also geben?

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