John Knowles A Separate Peace

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Inhaltsangabe zu „A Separate Peace“ von John Knowles

Dies ist eine Geschichte über Freundschaft zwischen zwei 16-jährigen Jungen. Sie wird von Gene erzählt und von Phineas getragen ...

— Lesen_ist

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  • A Separate Peace - John Knowles

    A Separate Peace

    Lesen_ist

    10. February 2015 um 17:42

    Inhalt Gene is a lonely, introverted intellectual. Phineas is a handsome, taunting, daredevil athlete. What happens between the two friends one summer, like the war itself, banishes the innocence of these boys and their world. Deutsch: Gene ist ein einsamer, introvertierter Intellektueller. Phineas ist ein gutaussehender, höhnischer und waghalsiger Athlet. Was eines Sommers zwischen den beiden Freunden passiert, wie der Krieg selbst, verbannt die Unschuld dieser Jungs und ihrer Welt. Meine Meinung Ich bin durch eine Rezension von Yvonne (lectureoflife.wordpress.com)  auf dieses Buch gekommen. Das Buch ist aus dem Jahr 1959 und wurde leider nicht ins Deutsche übersetzt, soweit ich weiß, was ich persönlich sehr schade finde. Gene Forrester erzählt diese Geschichte aus seiner Sicht und 15 Jahre nach dem Sommer, im Jahr 1942, als er und sein Freund Phineas »Finny« 16 Jahre alt waren. Er besucht das Internat in Devon, New England, wo er 1942 auch den Sommer verbracht hat. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese kleine Welt im Internat den Krieg zu etwas Entferntem gemacht hat. Obwohl diese Jungs damit rechnen, nach ihrem Abschluss in einem Jahr eingezogen zu werden, ist es noch nicht so real. Nun, nach 15 Jahren, gibt es nur zwei Orte die Gene besuchen will, Orte die ihm heute, wie damals Angst einflößen. Gene erzählt, was damals im Sommer des Jahres 1942 passierte. Gene und Finny teilen sich ein Zimmer im Internat. Wäre das nicht der Fall gewesen, wären sie wahrscheinlich nie Freunde geworden. Sie sind so grundverschieden wie Tag und Nacht. Gene ist nicht sportlich, hat in allen anderen Fächern gute Noten und lernt viel. Er ist introvertiert, stellt sich nie in den Mittelpunkt. Finny ist in allen Sportarten gut, dafür sind seine Noten in anderen Fächern miserable. Er ist sehr extrovertiert, lebenslustig, fantasievoll, waghalsig und übt mit einer Leichtigkeit Einfluss auf Andere aus. Sie ergänzen sich und werden die besten Freunde, wobei Gene doch mehr zu empfinden scheint als nur Freundschaft. Finny ist ein wirklich starker Charakter der sogar den Leser fasziniert und bezaubert. Finny gründet die »Super Suicide Society of the Summer Session« (Der Super Suizid Verein des Sommer Semesters). Finny und Gene sind Gründungsmitglieder und um in diesem Verein aufgenommen zu werden, muss man von einem hohen Ast eines großen Baumes in den Devon Fluss springen. Scheint nicht allzu schwer zu sein, doch man muss sich auf dem Ast weiter vorwagen, um sicher in dem tieferen Wasser zu landen. Als sie das erste Mal springen wollen, hat Finny Gene davor bewahrt, von dem Baum zu fallen. Dadurch, dass wir diese Geschichte nur aus der Sicht von Gene erzählt bekommen, stellt sich für mich schon die Frage, ob er uns die ganze Wahrheit erzählt. Die beiden Jungs sind tatsächlich die besten Freunde, doch hat einer das Gefühl, seine Ziele werden vom anderen boykottiert. Ich hatte den Eindruck, dass beide versuchen, den anderen so werden zu lassen wie sie selbst, anstatt sich einfach zu ergänzen. Eifersucht und Neid spielen eine Rolle. Dann passiert etwas wirklich Furchtbares. Ihre Freundschaft gerät in Gefahr, und obwohl eine Wahrheit ausgesprochen wird, wird sie geleugnet und abgestritten. In unserer Zeit hängt kein Krieg als Damokles Schwert über den Köpfen der Jungs, doch die Beziehung zwischen Gene und Finny mit all seinen Empfindungen hat immer Gültigkeit. Rivalität, Eifersucht, Bewunderung, Neid und auch Liebe, das sind die Emotionen, die diese Jungs beherrschen. Eine winzige Entscheidung, ob bewusst oder unbewusst, droht diese Freundschaft für immer zu zerstören. Es ist eine Geschichte von Verrat, Verleugnung und Vergebung in ihrer eigenen Welt, wo sonst Frieden herrscht. Die Erzählung von Gene erstreckt sich über ein Jahr. Was schlussendlich passiert hat mich nach Luft schnappen lassen, mich geschockt und zutiefst berührt. Die Geschichte wird von Phineas getragen, einem so starken Charakter, dessen Sicht auf die Welt so wunderbar und lebensbejahend ist, dass man mit ihm durch dick und dünn gehen würde. Ich verstehe sehr gut, wieso dieses Buch Pflichtlektüre in den amerikanischen Schulen ist.

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  • Rezension zu "A Separate Peace" von John Knowles

    A Separate Peace

    sunnypeaches

    07. July 2007 um 22:43

    Na wenn das Mal nicht irreführend war...

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