John L. Campbell Omega Days - Die letzten Tage

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Inhaltsangabe zu „Omega Days - Die letzten Tage“ von John L. Campbell

Das Ende der Welt kommt schnell, aber
nicht schmerzlos: Das sogenannte Omega-
Virus verbreitet sich mit rasender Geschwindigkeit
über den gesamten Erdball
und verwandelt alle Infizierten in lebende
Tote, deren einziges Ziel die Jagd auf Menschen
ist. Nur wer hart im Nehmen ist, hat
noch eine Chance, der Armee von Toten zu
entkommen, die sich unaufhaltsam ausbreitet
und Land für Land, Stadt für Stadt,
unter sich begräbt. Und wer so hart im
Nehmen ist wie Pater Xavier Church und
Waffenexpertin Angie West, hat vielleicht
die Chance, die Toten zu besiegen ...

Zombies in der heutigen Zeit… eigentlich sollte man davon ausgehen das die bereits verblassenden Schlurfleichen eines George Romero und der.

— LukeDanes

Für Fans von The Walking Dead

— nickypaula

"Auftakt zu einer Endzeit Serie a la The Walking Dead ……

— buchbaron69

Nicht schlecht, aber immer das Selbe

— lord-byron

klassischer Zombie-Schinken mit offenem Ende

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Mein erster und letztes Buch dieser Reihe

    Omega Days - Die letzten Tage

    Gruseldolly

    06. September 2017 um 23:30

    Diesen Roman habe ich schon lange auf meinem Wunschzettel gehabt. Monatelang habe ich mich auf dieses Buch gefreut und hier ist sie nun endlich: meine Rezension dazu! Okay, eines muss ich zugeben: dieses Buch hatte von Anfang an harte Konkurrenz. Allein die Kurzbeschreibung reichte aus, um mir die Hoffnung zu machen, hier ein Buch à la „The Walking Dead“ vorzufinden. Leider wurde diese Hoffnung schnell zerstört. Tatsächlich konnte ich schnell feststellen, dass es sich bei diesem Buch lediglich um ein durchschnittliches Werk handelte. Alles beginnt schon bei den Charakteren. Zum einen haben wir da Angie West, die irgendwie von Schulmädchen von nebenan zum absoluten Zombie-Killer wird- wobei ich diese Wandlung überhaupt gar nicht nachvollziehen konnte. Zum anderen ist da Pater Xavier Church, der auch nicht wirklich beleuchtet wird. Ganz im Gegenteil- man verfolgt die Figuren und deren Geschichte, wird aber niemals richtig davon gefesselt. Ganz im Gegenteil. Mir waren die Hauptprotagonisten teilweise so egal, dass es mich nicht einmal gestört hätte, wenn alle gestorben wären. Auch der Schreibstil und die Idee ließen zu wünschen übrig. Den Schreibstil empfand ich hierbei als kleinstes Problem. Natürlich war es irgendwie schwierig sich in dieses Buch hineinzufinden, aber nach gefühlten 300 Seiten habe ich es dann doch geschafft. Trotzdem blieb das Buch einfach furchtbar langatmig. Auch die Idee hinter der Story ist im Grunde nichts Neues. Zeitweiße beschlich mich das Gefühl, dass dieser Band lediglich die Ideen von anderen Autoren aufgreift und zusammenfasst. Etwas Lob gibt es dann aber doch und zwar beim Cover. In dieses Cover bin ich schon so lange verliebt. Es gibt genau die Atmosphäre, die der Geschichte gefehlt hat, wieder. Warum ist der Inhalt nicht so düster wie dieses Cover?! Erst jetzt habe ich herausgefunden, dass es sich bei diesem Buch um den ersten band einer Reihe handelt. Oje, dann wohl ohne mich, denn wenn dieser Auftakt schon so schlecht ist, wie soll das dann bei den anderen Büchern werden? Magere 2 von 5 Sternen für dieses Zombie-Buch.

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  • Daz war wohl nichtz!

    Omega Days - Die letzten Tage

    LukeDanes

    04. August 2017 um 08:10

    Zombies in der heutigen Zeit… eigentlich sollte man davon ausgehen das die bereits verblassenden Schlurfleichen eines George Romero und der Megahype um The Walking Dead die Leute ein wenig „vorbereitet“ hat, sollte es denn wirklich einmal so weit kommen. Scheinbar gehen aber eine Menge Autoren von Dystopien davon aus, das dies nicht der Fall ist und so fallen auch im ersten Buch der Omega Days erst einmal jede Menge frischfleischig-naive Staunköpfe den Nimmersatten zum Opfer, bevor jemand begriffen hat um was es sich eigentlich handelt. Zumindest hat Autor John L. Campbell verstanden das die heutige Jugend mit Gewaltdarstellungen aufwächst und sich somit eher fasziniert, denn vollkommen panisch, dem Schauspiel des Menschenfressens widmet. Eine der imposantesten Szenen des Buches – und damit spoilere ich nicht wirklich etwas – ist die Übernahme der USS Nimitz durch die verseuchte Brut. Wer sich ein wenig auskennt der weiß das die Nimitz eine Art schwimmende Großstadt darstellt. Campbell scheint sich recht genau mit dem Flugzeugträger beschäftigt zu haben, denn er schildert nur nebenher wie die Zombies sich die die Marinesoldaten einverleiben und legt mehr den Hauptaugenmerk auf den Umstand was mit so einem schwimmenden Atomkoloss passieren kann, wenn die Mannschaft einfach aufhört den Dienst zu versehen, während die ganze Chose in voller Hafeneinfahrt ist. Campbell mischt die Szenen seiner Hauptstreiter mit denen von Menschen, die man nur kurz erlebt, um sie dann recht schnell an die Zombie4s zu verlieren.- Dies geschieht jedoch nicht währen den beiden größeren Handlungsabschnittes des Buches, sondern wird in einem dazwischen geschobenen Intermezzo erzählt. Scheinbar wollte Campbell so die Stimmung vom Rest der Noch-Überleben den einfangen um das ganze Szenario noch düsterer zu machen, als es ohnehin schon ist. Auch ist auffällig, wie oft Campbell Kinder als Zombies ins Rennen schickt und seine Protagonisten mit der moralischen Zwickmühle konfrontiert, diese zu vom Dasein des Untoten zu erlösen. Mir bescherte dies stets einen Kloß im Hals, denn auf Kinder zu schießen ist eine andere Hausnummer als der alten Lady von Nebenan oder dem Hausmeister im zerfetzten Overall eine Kopfschuss zu verpassen. Selbst vor der notwendigen Exekution eines Säuglings macht er nicht halt – schöne neue Zombiewelt. Die meisten seiner Protagonisten sind zuerst recht austauschbar und die Entwicklung seiner Helden lässt lange auf sich warten. Die meisten passen sich der neuen Wirklichkeit kaum an und rennen schneller ins eigene Verderben als man Zombie sagen kann. Einige gehen jedoch verändert und gestärkt aus den Ereignissen um sie herum hervor. Das einzig wirklich interessante Bespiel ist der Teenager Skye, welcher am ersten Tag im College innerhalb weniger Stunden seine Eltern und die kleinere Schwester an die Zombieseuche verliert. Danach verliert man Skye ein wenig aus den Augen um sie dann als eine Art weiblichen Asphaltdschungelkämpfer erneut zu treffen. Diese Wandlung ist zuerst sehr konstruiert, wird dann aber in weiteren Kapiteln durch Rückblenden und Ausflüge in ihre Gedankenwelt relativiert. Man muss schon gewillt sein, besonders zum Schluss des Ganzen, ein paar Ungereimtheiten in Kauf zu nehmen und ich muss zusätzlich gestehen, mich durch die ersten 200 Seiten durgebissen zu haben um am Ende nicht so belohnt zu werden, wie ich es erhoffte. Dennoch scheint dieser Roman ein Erfolg gewesen zu sein, denn das „Schiff der Toten“ – Titel des Folgebandes – legt schon die Anker ab. Im Zweifelsfall immer für den Angeklagten und somit bekommt Mr. Campbell eine zweite Chance, mich mit seiner Zombiewelt vielleicht doch noch positiv zu überraschen.

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  • Für Fans von The Walking Dead

    Omega Days - Die letzten Tage

    nickypaula

    17. March 2016 um 11:27

     ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~Dieses Buch ist nicht für Kinder oder junge Leser geeignet.Es werden blutige Szenen beschrieben, da dieser Roman in einer Zombie-Apokalypse spielt.~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~Das Ende der Welt kommt schnell, aber nicht schmerzlos: Das sogenannte Omega- Virus verbreitet sich mit rasender Geschwindigkeit über den gesamten Erdball und verwandelt alle Infizierten in lebende Tote, deren einziges Ziel die Jagd auf Menschen ist. Nur wer hart im Nehmen ist, hat noch eine Chance, der Armee von Toten zu entkommen, die sich unaufhaltsam ausbreitet und Land für Land, Stadt für Stadt, unter sich begräbt. Und wer so hart im Nehmen ist wie Pater Xavier Church und Waffenexpertin Angie West, hat vielleicht die Chance, die Toten zu besiegen ...(Randomhouse)~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~Eigentlich bin ich erst durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden.Es leitet so eine schöne Endzeit-Stimmung ein. Die Gestaltung erhält daher von mir volle 5 Punkte, da ich dieses Buch auch bedenkenlos im Regal stehen haben kann, ohne das irgendwelche blutigen Aspekte auf den Inhalt hinweisen.~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~Als das Buch ankam, habe ich mich sehr auf den Inhalt gefreut. Im Augenblick lese ich ziemlich viele Zombiebücher (im Vergleich zu vorher), aber dieses Buch konnte mich leider nicht so für sich gewinnen, dabei begann es zunächst ganz gut.Beim Einstieg des Buches lernen wir Pater Xavier kennen, der gerade mit einem Jugendlichen spricht. Er berät Familien und hilft jungen Leuten, die auf die schiefe Bahn geraten sind. Während des Gespräches läuft irgendwie alles aus dem Ruder, weil ein paar Freunde des Jungen auftauchen und plötzlich wird Xavier mit einer Waffe bedroht. Kurz um, von Beginn an war die Spannung im Buch da und ich fieberte auch bei den ersten Kapiteln wirklich mit.Doch schon bald musste ich merken, dass dieses Buch eher einen Schreibstil aufweist, der mich an jemanden von der Armee erinnert, der anderen Personen Befehle zuschreit und diese synchron aufmarschieren lässt. Genau das gleiche Gefühl hatte ich beim Lesen, da mir Emotionen, weitere Beschreibungen und das gewisse Gefühl für die Personen immer mehr abhanden gekommen ist.Vielleicht ist es auch einfach nicht mein Schreibstil, denn mir fehlten viele Dinge und mir kam es irgendwie wirklich wie Schlag auf Schlag vor.Dieses Gefühl hatte ich bei einem Buch bislang noch nicht, daher kann ich leider auch keine weiteren Beispiele für diesen Schreibstil aufführen.Aber vielleicht gefällt das Buch jemand anderen besser?Spannung ist auf jedem Fall vorhanden, daher lest doch einfach mal in die Leseprobe hinein :)~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~Fans von The Walking Dead, die vielleicht Lust auf ein ähnliches Buch haben.Obwohl ich beide Schreibstile NICHT vergleichen kann, da ich die Bücher von The Walking Dead nicht gelesen habe. Auf jeden Fall Lesern, die schon etwas erwachsener sind, da auch blutige Szenen beschrieben werden.Nickyvon Nickypaulas Bücherwelthttps://www.youtube.com/watch?time_continue=675&v=4YIKoXsY138

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  • Survival Thriller

    Omega Days - Die letzten Tage

    buchbaron69

    14. March 2016 um 19:50

    KlappentextDas Ende der Welt kommt schnell, aber nicht schmerzlos: Das sogenannte Omega- Virus verbreitet sich mit rasender Geschwindigkeit über den gesamten Erdball und verwandelt alle Infizierten in lebende Tote, deren einziges Ziel die Jagd auf Menschen ist. Nur wer hart im Nehmen ist, hat noch eine Chance, der Armee von Toten zu entkommen, die sich unaufhaltsam ausbreitet und Land für Land, Stadt für Stadt, unter sich begräbt. Und wer so hart im Nehmen ist wie Pater Xavier Church und Waffenexpertin Angie West, hat vielleicht die Chance, die Toten zu besiegen ...Der AutorJohn L. Campbell wurde in Chicago geboren und besuchte verschiedene Universitäten in North Carolina und New York. Seine Kurzgeschichten wurden bereits in zahlreichen Magazinen veröffentlicht, bevor er mit Omega Days seinen ersten Roman schrieb. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von New York.Meine MeinungStoryDas Omega Virus hat den größten Teil der Menschheit zu wandelnden Tote gemacht, die nur eins können, Überlebende suchen und töten, egal ob Mensch oder Tier, nichts wird von den durchs Land ziehenden Horden verschont. Für die wenigen Menschen, die noch übrig sind, ist jeder Tag, jede Stunde ein Kampf ums nackte Überleben. Bereits der Kontakt mit Körperflüssigkeiten reicht aus, um sich zu infizieren. Der erste Teil der Serie erzählt von dem Kampf der Überlebenden.SchreibstilDas Buch ist einfach zu lesen. Campell verzichtete auf allzu drastische Erzählungen. Im Vordergrund steht der Kampf ums Überleben, und das zurechtfinden in der neuen Welt.CharaktereJohn L.Campbell erzählt die Geschichte aus der Sicht diverser Charaktere, die alle plötzlich mit der neuen Realität zurechtkommen müssen. Der Leser bekommt es mit unterschiedlichen Charakteren zu tun. Jeder versucht auf seine Art zu überleben. Einige Charaktere sind auf sich allein gestellt, andere agieren in Gruppen.Mein FazitDer Erfolg der TV-Serie The walking dead bringt viele Trittbrettfahrer hervor, die versuchen auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Neu ist der Stoff von John L.Campell nicht .Er hält sich genau an das was auch in der Serie zu sehen ist, wandelnde Tote, die gleiche Art diese Auszuschalten usw. Ansonsten ist der Inhalt schnell erzählt unterschiedliche Menschen versuchen in dieser Welt zu überleben. Wer auf Endzeit Survival Triller steht wird mit dem Buch gut bedient, wer aber was Neues erwartet, wird hier nichts finden. In den USA gibt es bereits drei Fortsetzungen zu dem Buch, möglich das sich in weiteren Verlauf etwas neues auftut. Ich vergebe drei von fünf Sternen

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  • Omega Virus Die letzten Tage

    Omega Days - Die letzten Tage

    Wurm200

    11. March 2016 um 18:32

    John L. Campbell Omega Virus Die letzten Tage HEYNE Autor: John L. Campbell wurde in Chicago geboren und besuchte verschiedene Universitäten in North Carolina und New York. Seine Kurzgeschichten wurden bereits in zahlreichen Magazinen veröffentlicht, bevor er mit Omega Days seinen ersten Roman schrieb. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von New York. (Quelle: Random House) Priester Xavier Church ist bei Mrs. Robles zu Besuch. Diese zeigt Xavier einen Revolver, welchen Sie bei ihrem Sohn gefunden hat. Daraufhin sucht Xavier das Gespräch mit “Chico”. Bei diesem Gespräch fällt Xavier auf, dass der Ellenbogen von “Chico” verletzt ist. Dieser erzählt ihm daraufhin davon, wie das passiert ist. Plötzlich stürmen zwei Männer die Wohnung, welche alle drei töten wollen. Das macht Xavier sauer, weshalb er zur Waffe greift und die beiden Männer erschießt. Auch “Chicos” Mutter wurde bei diesem Angriff verletzt, weshalb Sie ins Krankenhaus gebracht wird. Als Xavier einen Tag später aufwacht, macht er sich Gedanken über das,was passiert ist. Doch wenig später muss er feststellen, dass nichts mehr so ist wie zuvor. Das Buch besteht aus 41 Kapiteln und drei mehr oder weniger großen Teilen. Die Kapitelangaben sind mit der Kapitelziffer angegeben und auch einem Titel. Der Beginn eines neuen Teiles des Buchs wird durch eine schwarze Seite angekündigt, auf der sich eine Hand abzeichnet und gleichzeitig ein Titel befindet. Jedes Kapitel hat dabei einen anderen Handlungsstrang, welche sich immer wieder abwechseln, bis Sie am Ende endlich zusammengeführt werden. Die ersten Kapitel schildern dabei den Ausbruch der Krankheit, damit gelingt es dem Autor den Leser perfekt in die Handlung einzuführen (auch wenn man davon ausgehen könnte das wir diese Art von Szenario bereits kennen sollten). Dabei ist das Buch noch sehr detailliert beschrieben, sodass man sich alle Handlungen und vor allem die Zombies perfekt vor Augen führen kann. Hin und wieder hat man sogar einen Klos im Hals, aufgrund dessen was gerade passiert ist (zumindest erging es mir so). Die Handlung entwickelt sich dabei stetig weiter und man kann dieser auch jederzeit folgen, auch wenn man keinerlei Zeitangaben hat und man sich so auf das Zeitgefühl verlassen muss (passt perfekt in die Apokalypse, dort ist das sicherlich auch schwer mit dem Zeitgefühl). Das Kapitel 17 ist etwas anders, dies ist gleichzeitig auch der zweite Teil des Buches. Dieses Kapitel ist recht kurz und teilt sich in mehrere, kleine Unterkapitel auf. Hier werden viele kleine Schicksale beschrieben, welche schon recht emotional sind. Die Zombies in dem Buch haben die typischen Eigenschaften und unterscheiden sich in der Hinsicht nicht von dem üblichen. Cover: Die untere Hälfte des Covers ist weiß. Auf der oberen Hälfte sehen wir eine Brücke, die zu einer zerstörten Stadt führt. Der Titel hebt sich gut vom weißen Hintergrund ab. Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches, denn darin kommt die Stadt L. A. vor, außerdem sind viele der Städte im Buch zerstört. Fazit: Anfangs dachte ich, dass es sich bei diesem Buch um den üblichen Einheitsbrei handelt. Dies hat sich leider auch bestätigt, jedoch hat mich die Schreibweise des Autors überzeugt. Die verschiedenen Handlungsstränge, welche am Ende zusammenlaufen. Teils emotionale Momente, einfach alles, was ich als Leser haben möchte. Ein postapokalyptischer Einheitsbrei, welcher jedoch zu überzeugen weiß, er bekommt daher 4/5 Sterne. Klappentext: Das Ende der Welt kommt schnell, aber nicht schmerzlos: Das sogenannte Omega- Virus verbreitet sich mit rasender Geschwindigkeit über den gesamten Erdball und verwandelt alle Infizierten in lebende Tote, deren einziges Ziel die Jagd auf Menschen ist. Nur wer hart im Nehmen ist, hat noch eine Chance, der Armee von Toten zu entkommen, die sich unaufhaltsam ausbreitet und Land für Land, Stadt für Stadt, unter sich begräbt. Und wer so hart im Nehmen ist wie Pater Xavier Church und Waffenexpertin Angie West, hat vielleicht die Chance, die Toten zu besiegen … (Quelle: Random House) Titel: Omega Days Die letzten Tage Autor: John L. Campbell Genre: Roman Verlag: HEYNE Preis: 9,99 ISBN: 978-3-453-31715-4 Seiten: 448http://wurm200.blogspot.de/

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  • Irgendwie immer das Selbe

    Omega Days - Die letzten Tage

    lord-byron

    Das Ende der Welt kommt schnell, aber nicht schmerzlos: Das sogenannte Omega- Virus verbreitet sich mit rasender Geschwindigkeit über den gesamten Erdball und verwandelt alle Infizierten in lebende Tote, deren einziges Ziel die Jagd auf Menschen ist. Nur wer hart im Nehmen ist, hat noch eine Chance, der Armee von Toten zu entkommen, die sich unaufhaltsam ausbreitet und Land für Land, Stadt für Stadt, unter sich begräbt. Und wer so hart im Nehmen ist wie Pater Xavier Church und Waffenexpertin Angie West, hat vielleicht die Chance, die Toten zu besiegen ... (Quelle Amazon)   Und wieder ein Zombieroman mehr. Keine Ahnung, warum ich immer wieder danach greife, wo das Genre doch schon komplett ausgelutscht ist. Alles war schon mal da und es gibt nix mehr Neues. Keine Überraschungen mehr. Irgendwelche Typen wecken den Killer in sich und treffen auf andere, die sie auf ihrer Reise, wo auch immer die hingeht, begleiten. Manche sterben und andere bleiben bis zum Schluss. Sie kämpfen täglich um ihr Überleben, verlieren ihren Glauben und manchmal finden sie ihn wieder. Ende Teil 1. Ja das ist schon ziemlich zynisch, aber auch dieses Buch folgt diesem Ablauf. Da ist Pater Xavier, der jeden Tag die schrecklichen Bandenkriege miterleben muss und der wird plötzlich von Zombienonnen angegriffen. O.k. das fand ich echt witzig. Er verlässt sein Haus, seine Stadt und trifft auf viele neue Menschen. Kommt euch auch bekannt vor. Gell? Am Anfang stürmen viele Namen auf den Lesern ein, da es in jedem Kapitel um einen anderen Menschen geht, der versucht während der Zombieapokalypse zu überleben. Doch im Laufe der Geschichte führen die Stränge zusammen. Dann wird es einfacher. Im großen und ganzen hat mich die Geschichte ganz gut unterhalten. Vieles fand ich vorhersehbar und es gab keine großen Überraschungen. Die Metzeleien waren ganz nett und die Charaktere waren bunt gemischt. Der Schreibstil ist flott und sehr flüssig, es gibt keine unnötigen langatmigen Beschreibungen. Alles in allem ein Buch, das zu unterhalten weiß. Ich vergebe darum 3 von 5 Punkten. Fans von Zombiegeschichten werden sicherlich ihren Spaß haben. Ich denke, ich habe erst mal genug von diesem Genre. © Beate Senft

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    • 4
  • Insgesamt gute Story für rasante Leseunterhaltung

    Omega Days - Die letzten Tage

    reading-books

    14. February 2016 um 10:40

    Ja auf dieses Buch habe ich mich echt gefreut. Lange Zeit habe ich mich gegen Zombies gewehrt (klingt aufregend XD) auch wenn sie im Dystopiegenre eine gern genutzte Grundidee sind. Vor einigen Monaten haben wir dann Walking Dead für uns entdeckt und so habe ich tatsächlich angefangen auch nach Büchern in dem Bereich zu suchen. “Omega Days” wird vom Verlag damit beworben, dass es ein Buch für alle Fans der WD-Serie wäre. Es ist mein erstes Buch in diesem Bereich gewesen und so hatte ich keine wirklichen Erwartungen. Der Einstieg ist recht einfach, bereits nach wenigen Seiten ging es los und ich war echt geschockt. Schnell hatte ich die ersten Seiten gelesen und war echt begeistert, denn ich hatte nicht geglaubt, dass es mich direkt so packen könnte. “Omega Days” wird von einer Reihe an Charakteren getragen, die alle versuchen mit der neuen Situation zurecht zu kommen. Die Handlung springt regelmäßig zwischen ihnen hin und her, sodass der Leser immer auf dem Laufenden ist welche Herausforderungen jeweils gerade bewältigt werden müssen. Die Figuren selbst kommen dabei leider etwas zu kurz. Sie werden kurz mit allgemeinen Infos versehen, Zeit für Lebensgeschichten bleibt nicht. Ich glaube um hier wirklich mehr Tiefe zu erreichen und es den Charakteren zu erlauben sich kennenzulernen, hätte das Buch um einiges umfangreicher sein müssen. Die Handlung ist rasant, schnell und leider auch etwas verwirrend. Der Einstieg ist wirklich hervorragend aber ab etwa der Hälfte des Buches habe ich begonnen mich zu fragen, wo der rote Faden ist. Es gibt eine Reihe von Charakteren und einen ständigen Wechsel zwischen den Sitationen. Die Kapitel sind zwar mit den jeweiligen Orten benannt, dennoch ist es nicht unbedingt einfach hier den Überblick zu behalten. Viele der Figuren werden auch nur vorgestellt um die Apokalypse noch deutlicher darzustellen und tauchen nur kurz einmal auf. Erst auf den letzten Seiten konnte ich die Verbindung der verschiedenen Handlungsstränge dann tatsächlich eerkennen. Der Schreibstil ist sehr gut und meiner Ansicht nach absolut passend für ein solches Buch. Es versteht sich von selbst, dass bei einer Konfrontation mit Zombies keine Zeit für lange Unterhaltungen und Diskussionen bleibt. Es geht schlichtweg ums Durchhalten und Überleben. Wie zu Beginn bereits geschrieben hatte ich keine wirklichen Erwartungen und war echt gespannt wie es sein würde. Bekommen habe ich ein Buch mit einem rasanten Schreibstil und einer Fülle an Handlungssträngen. Leider war es dadurch für mich manchmal etwas verwirrend, es fehlte einfach der erkennbare rote Faden. Das störte mich zu Beginn nicht aber zum Ende hin fragte ich mich doch irgendwann wohin die Handlungen führen sollten. Insgesamt ist “Omega Days” ein wirklich gutes Buch. Der rasante Schreibstil packt den Leser bereits nach wenigen Seiten. Im weiteren Verlauf hat es meiner Ansicht nach ein paar Schwächen die zu einem Punktabzug führen. Nun kann ich es mit keinen anderen Buch vergleichen, weshalb es mir etwas schwer fällt hier eine Bewertung zu finden. Letztlich habe ich mich aber für 4 Sterne entschieden, denn das Buch konnte mich direkt packen und begeistern. Der schwer erkennbare rote Faden hat das Lesevergnügen zwar etwas beeinträchtigt, insgesamt ist “Omega Days” aber dennoch ein packendes und unterhaltsames Buch.

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  • Typisches Zombie-Buch ohne Überraschungen

    Omega Days - Die letzten Tage

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2015 um 22:12

    Diesen Roman habe ich schon lange auf meinem Wunschzettel gehabt. Monatelang habe ich mich auf dieses Buch gefreut und hier ist sie nun endlich: meine Rezension dazu! Okay, eines muss ich zugeben: dieses Buch hatte von Anfang an harte Konkurrenz. Allein die Kurzbeschreibung reichte aus, um mir die Hoffnung zu machen, hier ein Buch à la „The Walking Dead“ vorzufinden. Leider wurde diese Hoffnung schnell zerstört. Tatsächlich konnte ich schnell feststellen, dass es sich bei diesem Buch lediglich um ein durchschnittliches Werk handelte. Alles beginnt schon bei den Charakteren. Zum einen haben wir da Angie West, die irgendwie von Schulmädchen von nebenan zum absoluten Zombie-Killer wird- wobei ich diese Wandlung überhaupt gar nicht nachvollziehen konnte. Zum anderen ist da Pater Xavier Church, der auch nicht wirklich beleuchtet wird. Ganz im Gegenteil- man verfolgt die Figuren und deren Geschichte, wird aber niemals richtig davon gefesselt. Ganz im Gegenteil. Mir waren die Hauptprotagonisten teilweise so egal, dass es mich nicht einmal gestört hätte, wenn alle gestorben wären. Auch der Schreibstil und die Idee ließen zu wünschen übrig. Den Schreibstil empfand ich hierbei als kleinstes Problem. Natürlich war es irgendwie schwierig sich in dieses Buch hineinzufinden, aber nach gefühlten 300 Seiten habe ich es dann doch geschafft. Trotzdem blieb das Buch einfach furchtbar langatmig. Auch die Idee hinter der Story ist im Grunde nichts Neues. Zeitweiße beschlich mich das Gefühl, dass dieser Band lediglich die Ideen von anderen Autoren aufgreift und zusammenfasst. Etwas Lob gibt es dann aber doch und zwar beim Cover. In dieses Cover bin ich schon so lange verliebt. Es gibt genau die Atmosphäre, die der Geschichte gefehlt hat, wieder. Warum ist der Inhalt nicht so düster wie dieses Cover?! Erst jetzt habe ich herausgefunden, dass es sich bei diesem Buch um den ersten band einer Reihe handelt. Oje, dann wohl ohne mich, denn wenn dieser Auftakt schon so schlecht ist, wie soll das dann bei den anderen Büchern werden? Magere 2 von 5 Sternen für dieses Zombie-Buch. ★★☆☆☆

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  • klassischer Zombie-Schinken mit offenem Ende

    Omega Days - Die letzten Tage

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2015 um 13:31

    Das Zombie-Genre ist ein etabliertes, und man muss sich als Autor anstrengen, es neu zu erfinden, da das meiste schon mal geschrieben wurde. Nichts desto trotz bemühen sich die meisten Schriftsteller wie bspw. Brian Keene, Max Brooks oder Frank Martin zumindest neue Aspekte, neue Schauplätze und neue Ansätze in ihre Bücher zu bringen; vor allem Josh Malerman mit "Bird Box" hatte da richtig tolle Ideen. Campbell hat nichts davon getan. Sein Werk ist so uninspiriert und sowohl bon der Handlung wie von den Protagonisten so erwartbar, dass einem das Buch am Ende lediglich das Gefühl gibt, eine Zusammenfassung aus anderen Zombie Romanen gelesen zu haben. Nichts daran ist neu oder unkonventionell. Das Buch beginnt mit dem Tag des Ausbruchs der Seuche und begleitet eine Reihe Personen unabhängig voneinander. Es sind aber so viele dieser Personen, dass man sich anstrengen muss den Überblick nicht zu verlieren. Diese versuchen von irgendwo her nach irgendwo hin zu kommen. Dabei ist alles, was an Klischees und Klassikern so zu erwarten wäre: der Biker, der eigentlich Schriftsteller ist. Das College-Girl, dass vom Mädchen zum alles niedermähenden Vamp wird, der verrückte christliche Prediger, der aufrechte Soldat/Helikoperpilot, der böse Raucher und der gute Samariter. Keinem kommt man so richtig nah - dafür sind es zu viele handelnde Personen. Dem Grund der Zombie Epidemie kommt man ebenfalls nicht nah, auch wenn an genau einer Stelle ein Ansatz hervorlugt, der leider nach ein paar Seiten wieder verschwindet und im gesamten restlichen Buch nicht mehr auftaucht. Das macht das Buch nicht schlecht, aber eben zu erwartbarem Mittelmaß. Was mich ärgert, ist das offene Ende, das (wahrscheinlich zwei, es gibt ja heute nur noch Trilogien) weitere Teile erahnen lässt. Da erfahrungsgemäß in mehrteiligen Büchern das erste das ist, dass die Atmosphäre bildet, die Welt des Geschehens beschreibt und die Grundzüge neuer Ideen etabliert, erwarte ich von den folgenden Teilen genau das, was der erste Teil bietet. Die werde ich dann nicht mehr lesen.

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