John Layman

 4.6 Sterne bei 39 Bewertungen
Autor von Chew - Bulle mit Biss 1, CHEW und weiteren Büchern.

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Chew - Bulle mit Biss 1

Chew - Bulle mit Biss 1

 (11)
Erschienen am 01.12.2010
Chew - Bulle mit Biss 3

Chew - Bulle mit Biss 3

 (3)
Erschienen am 01.12.2011
Chew - Bulle mit Biss 2

Chew - Bulle mit Biss 2

 (3)
Erschienen am 01.05.2011
Batman - Detective Comics

Batman - Detective Comics

 (1)
Erschienen am 16.11.2015
Chew - Bulle mit Biss 10

Chew - Bulle mit Biss 10

 (1)
Erschienen am 09.11.2016
Chew - Bulle mit Biss 5

Chew - Bulle mit Biss 5

 (1)
Erschienen am 01.12.2012
Chew - Bulle mit Biss 9

Chew - Bulle mit Biss 9

 (1)
Erschienen am 11.01.2016
Chew - Bulle mit Biss 11

Chew - Bulle mit Biss 11

 (1)
Erschienen am 17.05.2017

Neue Rezensionen zu John Layman

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Rezension zu "Chew" von John Layman

eine grandiose Reihe
78sunnyvor 5 Jahren

Da es sich hier um den dritten Band einer Reihe handelt, werde ich nichts zum Inhalt sagen. Wenn euch interessiert, um was es in dieser absolut einzigartigen und genialen Reihe geht, dann lest bitte meine Rezi zu Band 1 HIER.


Die Zeichnungen und der Inhalt an sich ist ziemlich makaber – wer Blut und ekelige Dinge nicht so ab kann, der sollte lieber vorsichtig sein. Es wird aber alles in einem extrem lustigen und sehr comiclastigen Stil vermittelt. Ich selbst bin ja eher ein Angsthase und mag nichts Ekeliges, aber diese Reihe ist einfach zu genial. Es hat im Gegensatz zu anderen Graphic Novels eine super spannende Geschichte und einen herrlichen Humor. Letzterer wird vor allem durch die sehr gute Mimik und Gestik in den Zeichnungen vermittelt. Die Story wird größtenteils durch die Bilder erzählt und der Text nimmt einen deutlich kleineren Teil ein. Trotzdem ist die Story sehr komplex. Allerdings zieht sie sich auch über die verschiedenen Teile der Chew Reihe hinweg und in den einzelnen Bänden werden immer nur kleine Teile abgeschlossen.


Wie schon in den Rezis zu den anderen Teilen erwähnt, ist der Zeichenstil hier wirklich einzigartig. Die Charaktere kann man ganz deutlich auseinander halten, sie sind eher skurril und sehr eigen. Der Stil ist der gleiche wie auf dem Cover – hier kauft man nicht wie bei manch anderen Graphic Novels eine Mogelpackung. Freie Fläche gibt es ebenfalls nicht. Hier wird jede Seite genutzt und ist komplett bedruckt. Außerdem ist das ganze sehr farbig und trotzdem angenehm fürs Auge.

Den Preis von rund 10 € ist hier absolut gerechtfertigt, da man sowohl etwas fürs Auge als auch eine sehr interessant und spannende Story erhält.


Das Ende ist dieses Mal sehr offen und auch ein wenig verwirrend. Ich denke aber das sich das mit dem nächsten Band aufklärt.


Meine Wertung:

5 von 5 Sternen

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Rezension zu "Chew - Bulle mit Biss 1" von John Layman

Einfach genial
78sunnyvor 5 Jahren

5+ von 5 Sternen

*Wie kam das Buch zu mir*

Ich hatte diesen Comic bei einer amerikanischen YouTuberin gesehen und fand ihn sehr interessant. Jetzt bin ich verdammt froh, dass ich es mir gekauft habe, denn es ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste Comic, den ich je gelesen habe.


*Aufmachung/Qualität*

Der Comic enthält die Einzelhefte 1 bis 5 und ist ein Softcover. Das ganze ist extrem hochwertig. Das Papier ist stark und hochwertig bedruckt.


*Meinung:*
Die Story
ist sehr originell und man merkt anhand dieses ersten Bandes bereits, dass sie sich noch sehr weiter entwickeln wird. Es geht hier um einen Typen, der gegen den illegale Hühnchenfleischhandel vorgeht. Ja, ihr habt richtig gehört. Die Welt in der das ganze spielt wurde angeblich stark von der Geflügelseuche belastet und viele Menschen starben. Das wird allerdings ziemlich schnell in Frage gestellt und wird auch eine große Rolle in den folgenden Bänden spielen. Chu observiert am Anfang der Geschichte ein Geschäft mit seinem Partner. Im Laufe dieses Einsatzes passiert etwas gravierendes und Chu verliert seinen Job, bekommt aber gleich einen neuen. Dieser neue Job und damit auch neue Partner machen die Haupthandlung des Comics aus. Auch dieser Job hat viel mit Ermittlung zu tun, aber vor allem auch mit Chus Talent. Er kann nämlich durch das Essen einer Sache (Obst, Fleisch, tote Menschen und Tiere...) etwas über diese Sachen herausfinden. Also um mal was harmloses zu schildern: Isst er einen Apfel, so erfährt er wo dieser Apfel gewachsen ist, wer ihn geerntet hat... Wie das dann bei den anderen Sachen ist, müsst ihr euch nun selbst denken oder besser noch KAUFT den Comic. (nein, ich bekomme kein Geld dafür!)


Das ganze wird durch dieses Talent natürlich sehr makaber, oft blutig, stellenweise ekelig, aber trotzdem ist die Geschichte sehr plotlastig, humorvoll und sogar tief für ein Comic. Es ist spannend und man will unbedingt weiter lesen. Ich hatte bereits am Anfang befürchtet, was am Ende passieren wird und es ist leider eingetreten. Es ist daher wahrscheinlich keine große Herausforderung, aber trotzdem wurde es sehr gut erklärt und bietet unglaublich viel Stoff für die folgenden Bände. Ich kann hier nicht zu viel verraten, aber selbst wenn ihr auch schon am Anfang mit der Vermutung richtig liegt, so wird euch wenigstens die Begründung noch überraschen.


Die Charaktere sind einfach toll. Chu wird einem richtig sympathisch, aber ich LIEBE Agent Savoy. Der Kerl ist einfach so spitze und ist auch noch so genial gezeichnet. Er ist der neue Partner von Chu. Aber auch Chus alter Partner war interessant, auch wenn er in diesem Band keine große Rolle mehr spielt. Für ein Comic sind die Charaktere wirklich toll ausgearbeitet.


Humor steht hier neben den makaberen Szenen eindeutig im Vordergrund und er lag ganz auf meiner Linie. Allein durch Mimik und Gestik kommt es hier zu einigen Brüllern.

An einer Stelle wird Russisch gesprochen und nicht übersetzt. Ich war etwas verwundert, aber da ich ein wenig Russisch verstehe, war es okay für mich. Wem dies nicht so geht, keine Sorge, am Ende erfahrt ihr was da gesprochen wurde und es hat auch seinen Sinn warum ihr es in der Situation noch nicht unbedingt wissen sollt! Also nicht ungeduldig werden. Das Russisch wird überraschenderweise unglaublich verständlich rübergebracht, ohne kyrillische Buchstaben.


Auch wenn die Story nicht übermäßig emotional sein sollte, hat sie mich doch emotional angesprochen. Vor allem das Ende hat mich noch lange beschäftigt, da ich immer gehofft habe, dass es nicht so ausgeht. Aber trotzdem war es okay und es wird richtig guten Stoff für die Folgebände bringen.


Der Zeichenstil und die Kolorierung haben mich umgehauen. Es ist auf Humor ausgelegt, aber die Gestik und Mimik wird genauso intensiv vermittelt wie die Details im Hintergrund. Die Zeichnungen sind übrigens von Rob Guillory und den werde ich definitiv im Auge behalten.



Warnungen: Blut, Gore, Mord, Gewalt (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.)


Grundidee 5/5

Zeichenstil 5/5

Spannung 5/5

Emotionen 4/5

Charaktere 5/5



*Fazit:*

5+ von 5 Sternen

Dieser Comic ist sowohl von der Geschichte als auch von den Zeichnungen genial. Die Story ist packend und überzeugt vor allem durch die Charaktere. Auch wenn es hier einige ekelige Szenen gibt, steht der Humor im Vordergrund. Allein durch die Gestik und Mimik der Charaktere wird hier sehr viel Humor vermittelt. Ich kann diesen Comic, bzw. diese Reihe voll empfehlen.


Reihe:

Taster's Choice

International Flavor

Just Dessert

Flambe

Major League

Space Cake

Bad Apple

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Rezension zu "Chew - Bulle mit Biss 1" von John Layman

Rezension zu "Chew - Bulle mit Biss 1" von John Layman
Mandelvor 8 Jahren

Chu war ein ganz normaler Polizist – bis er eine Hühnersuppe verspeiste, die ihm Ungeahntes offenbarte. Jetzt ist er Chew – Bulle mit Biss!

Die Story

Tony Chu und sein Kollege John Colby ermitteln während die Vogelgrippe in Amerika um sich greift. Gerade einem der größten Verbrecher auf der Spur, werden sie mitten in der Mission dazu angehalten diesen nicht festzunehmen. Als kleinen Anreiz bekommen sie das Codewort für ein geheimes Restaurant, das hauptsächlich Hühnerfleisch auf der Karte hat. Böse Zungen behaupten, dass die Vogelgrippe gar nicht existieren würde und bloß ein Mittel der Regierung sei, um die Bevölkerung zu kontrollieren.
Nachdem Chu und Colby das Restaurant betreten haben und Tony Chu die Hühnersuppe zu sich nimmt, erfährt er wie diese Hühnersuppe entstanden und was die besondere Zutat gewesen ist. Es stellt sich heraus, dass er ein Chibopath ist – ein Mensch, der durch das Verspeisen von Nahrungsmitteln erfährt, wie diese entstanden sind.
Deshalb wird Chu von der F.D.A. übernommen und befindet sich von nun an im Dienste der Sonderermittlungen der Lebensmittelaufsicht der Verreinigten Staaten. Jetzt bestimmen nicht mehr nur die Ermittlungen seinen Alltag, sondern vor allen Dingen, die Tatbestände aus Fleisch und mehr oder weniger aus Blut.

Fazit

Eine schräge Geschichte mit Zeichnungen, die mal mehr und mal weniger makaber sind. Mit zahlreichen Wortwitzen und Anspielungen auf politische Verhältnisse geschmückt, bringt dieses Comic jeden zum Schmunzeln, der es auch mal gerne etwas absurder mag. Chu wächst einem allein dadurch ans Herz, dass er Dinge verspeisen muss, die der normale Mensch mehr als nur ekelig finden – und Chue natürlich auch. Sein Job ist es in alles hineinzubeißen, das zur Klärung des Tatbestandes helfen kann. Deshalb beißt er in verwesende Finger oder Hunde, was alles andere als appetitlich ist. Genau deshalb empfindet er seinen neuen Job zu Anfang alles andere als angenehm.
Rundum eine gelungene Geschichte, die neugierig auf den zweiten Teil macht und definitiv Suchtpotenzial hat. Ein Lesetipp für alle, die es auch gerne mal makaber mögen und eine unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch suchen.

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