John M. Cusick Girl Parts - Auf Liebe programmiert

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Inhaltsangabe zu „Girl Parts - Auf Liebe programmiert“ von John M. Cusick

Rose wird frei Haus geliefert. Denn sie ist kein normales Mädchen. Sie ist ein Roboter, eine Gefährtin, geschaffen um den einen Jungen für immer und ewig zu lieben, auf den sie programmiert wurde. So treffen sich Rose und David, bei dem eine soziale Störung festgestellt wurde. Rose ist nun dafür da, ihn zu lieben und ihm Sozialverhalten beizubringen, insbesondere das zwischen Jungs und Mädchen ... Eine bittersüße Geschichte um das Bedürfnis nach Sex, Liebe und Freundschaft und die Frage: Was macht einen Menschen menschlich?

Erfrischend anders!

— daydreamin

http://lovelybooksbytine.blogspot.de/2015/03/rezension-girl-parts-aus-liebe.html

— BelovedBooksByTine

Gute Idee, aber keine gelungene Umsetzung, eine konkrete story hat gefehlt!

— _Lotusblume_

Der rote Faden der Story ist schnell abhanden gekommen, teils sehr umgangssprachliche Sätze teils unlogische Merkmale im Buch vorhanden..

— TraumTanzTante

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    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    daydreamin

    23. April 2016 um 19:49

    Geschrieben im Januar 2013:Girl Parts ist ein Buch, was ich schon ewig lange lesen wollte, weil ich die Idee ziemlich interessant finde. David leidet laut seinem Schulpsychologen an Gefühlsarmut und soll daher mit Hilfe eines ‚weiblichen‘ Roboters therapiert werden. Außerdem dreht es sich in der Geschichte noch um einen Jungen namens Charlie, der im Gegensatz zu David ein totaler Außenseiter ist, in Sachen Gefühlen mit der Dame seiner Wahl (Rebecca) auch nicht so recht weiterkommt. Dass da Chaos vorprogrammiert ist, ist klar.Ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Wahrscheinlich eine ganz normale High School Welt, aber irgendwie bin ich persönlich der Meinung, dass ich das nicht in Girl Parts wiedergefunden habe. David und Charlie leben nicht direkt in einer dystopischen oder utopischen Zukunftswelt mit abgefahrenen Geräten oder Gesetzen, aber so ganz normal empfand ich das von Cusick beschriebene Setting auch nicht. Ich kann es gar nicht so recht erklären, auf jeden Fall herrschte im kompletten Buch eine ganz seltsame Atmosphäre, was vielleicht auch an dem Schreibstil des Autors lag. Das soll nicht negativ klingen, aber es war definitiv mal was anderes.Die Charakter fand ich angenehm. Also jeder hatte seine Stärken und Schwächen, aber anders als bei anderen Jugendbüchern gibt es hier keinen, mit dem ich mich sofort mal auf einen Kaffee treffen würde. Normalerweise kann man sich ja recht gut in den ein oder anderen hinein versetzen, aber hier hatte ich das ganze Buch über eine Distanz zu den Charaktern. Das war natürlich nicht der Brüller, aber auch nicht so schlimm, immerhin ging es meist um die Gefühle von männlichen Charaktern und es ist vermutlich normal, dass ich da nicht alles nachvollziehen kann. Trotz allem konnte man ihre Aktionen gut lesen und die ganzen Charakterzüge waren interessant.Der Verlauf der Geschichte ist ziemlich undurchschaubar finde ich. John M. Cusick bringt immer wieder neue Handlungsverläufe ein, die man irgendwo im Hinterkopf vergraben halt, weil man sie für unwahrscheinlich hielt, die dann aber doch irgendwie eingetreten sind. Besonders mit dem Ende hatte ich gar nicht gerechnet und irgendwie fand ich das fast schon ein bisschen unzufriedenstellend. Fazit Irgendwie fand ich das Buch ganz komisch. Ich kann es nicht genauer erklären, aber die Atmosphäre war seltsam. Trotzdem war die Story erfrischend anders, der Verlauf spannend und mit 288 Seiten war das Buch wohl auch gerade lang genug um kurzweilige Unterhaltung zu bieten. 3 Sterne und eine Leseempfehlung, auch wenn es mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat.

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  • Schönes Buch für Zwischendurch

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    BelovedBooksByTine

    16. November 2015 um 14:06

    http://lovelybooksbytine.blogspot.de/2015/03/rezension-girl-parts-aus-liebe.html

  • Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    AnnaKatharinaKathi

    25. June 2015 um 21:40

    Als ich das Buch angefangen habe, hat es mir zuerst leider überhaupt nicht gefallen. Die gesamte Stimmung war sehr beklemmend und gefühlskalt, was nicht zuletzt auch dem sonderbaren Einstieg im ersten Kapitel zu verdanken ist.  Ich denke, es sei ohne zu spoilern gesagt, dass nicht viele Bücher mit dem Selbstmord eines jungen Mädchens beginnen, die noch dazu ihr Ableben live im Internet aufzeichnet.  Während der ersten Kapitel lernen wir schnell die drei entscheidenden Protagonisten kennen, die erstaunlich echt auf den Leser wirken, was die ganze Situation jedoch nur noch unangenehmer macht, da es nicht schwer fällt, sich vorzustellen, wie leicht all das in unserem eigenen Leben passieren könnte. Ich habe das Buch nach gut einem Drittel unterbrochen und hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass ich es irgendwann einmal weiter lesen möchte.Allerdings hab ich vor kurzem dann doch entschieden, der Geschichte noch eine Chance zu geben, zu mal nur noch 200 Seiten fehlten und ich es somit schnell beenden konnte. Und ich muss ehrlich sagen, dass das Buch von da an immer besser wurde. Wir tauchen immer weiter ein, in die innere Gedankenwelt und in die Gefühle der Hauptcharaktere David, Charlie und Rose ein und immer wieder werden wir vor Fragen gestellt, die uns nachdenklich machen:Was macht uns menschlich?Kann ein Mensch eine Maschine lieben?Kann eine Maschine selber überhaupt lieben?Wie viel körperliche Nähe braucht eine Beziehung? Sehr beeindruckt hat mich der Charakter des Roboter-Mädchens Rose, die im Laufe der Geschichte immer menschlichere Gefühle und Verhaltensweisen entwickelt, obwohl sie nie ein wirklicher Mensch sein wird, auch wenn sie noch so täuschend echt aussieht.Mit der Zeit wirkt sie nicht mehr ganz so fokussiert auf David, den Jungen, dem sie als Gefährtin zugeteilt wurde. Sie schließt Freundschaften, trifft mehr und mehr selbstständige Entscheidungen und entwickelt einen immer menschlicheren Charakter, bis sie nicht mehr der perfekt programmierte Roboter ist.  Doch genau an diesem Punkt nimmt das Buch auch seine Wendung. Eine nicht allzu unerwartete, aber dennoch drastische Wendung. Obwohl die Geschichte von David und Charlie zu einem akzeptablen Endpunkt kommt, fragen wir uns doch, wie es mit Rose weiter geht.  Der Autor verweist auf der letzten Seite darauf, dass ein weiterer Band in Planung ist, in dem wir erfahren werden, wie es um Rose steht. Allerdings mache ich mir keine allzu großen Hoffnungen, dass dieser zweite Band jemals erscheinen wird. Der erste Band zu Girl Parts ist 2010 erschienen, und jetzt, über vier Jahre später, ist immer noch kein zweiter Band in Sicht.  Obwohl ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich Interesse hätte, den zweiten Band zu lesen. Allein auf die Geschichte reduziert, ist dieses Buch keine große Überraschung und auch nichts, was einen nicht mehr loslassen würde. Dieses Buch glänzt mit den moralischen Fragen, die es stellt, und mit denen sich der Leser oft konfrontiert sieht.  Alles in allem eine schöne Idee, leider fehlt es an der Umsetzung. Daher gebe ich diesem Buch drei von fünf Sternen. 

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  • Schwache Umsetzung!

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    _Lotusblume_

    10. August 2014 um 11:18

    Das Buch habe ich beim Tedi für 1 € erworben - und ich bin froh darüber, denn mehr hätte ich dafür auch nicht bezahlt.  Der Anfang war gut, man lernte die gegensätzlichen Charaktere sehr gut kennen und die Idee an sich war auch nicht so schlecht.  Allerdings ging die Geschichte manchmal sehr schleppend und mir fehlte insgesamt ein bisschen die Story, denn im Grunde passierte wirklich nicht viel auf den 284 Seiten.  Was ist sehr blöd finde ist der Schluss: es gibt keinen Abschluss für die Story, am Ende steht, man würde im zweiten Band erfahren, wie es mit Rose und David weitergeht. Welcher zweite Band? Bisher ist nämlich keiner erschienen und es sieht auch nicht danach aus. Das finde ich sehr schade.  Aber das Buch hat sich sprachlich sehr leicht und schnell lesen lassen.  Insgesamt vergebe ich 3 Sterne, da ich die Idee durchaus gut fand. 

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  • Buchverlosung zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Kerime

    27. May 2014 um 21:15

    Hallo alle zusammen :)Mein Blog hat die 50 Leser Quote geknackt und ich wollte mich mit einem Gewinnspiel bedanken :)
    Es gibt zwei Bücher zu gewinnen:Einmal 'Girl Parts-Auf Liebe programmiert'und 'Das Meer in deinen Augen' von Lino Munaretto.
    Am Gewinnspiel kann nur auf meinem Blog teilgenommen werden.

    Hier gelangt ihr zum Gewinnspiel :)

  • Die Liebe die gewollt war.

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    erdbeerliebe.

    09. August 2013 um 20:25

    David ist ein ziemlich verwöhnter Kotzbrocken - ein Jugendlicher, der auf eine kirchliche Eliteschule geht und eigentlich alles hat, was er haben will. Als er jedoch den Vlog eines Mädchens sieht, was sich vor der Kamera das Leben nimmt, wird es ernst für ihn: Sein Vater bommt Wind davon und alamiert sofort den neuen Psychologen an ihrer Schule. Dieser stellt bei David eine Art jugendliche Depression fest. Als in den darauffolgenden Tagen ein riesiges Paket mit dem Mechanic-Mädchen Rose ankommt, weiß keiner in der Familie, was dies in der nächsten Zeit bedeuten wird. John M. Cusick ist mit "Girl Parts" ein einfühlsames Portrait 2er jugendlicher und eines außergewöhnlich andersartigen Mädchens, nämlich Rose, gelungen. Mit sehr viel Humor in seinem Schreibstil und ein klein bisschen Melancholie zeichnet er drei Charaktere, die sehr unterschiedlich, und doch sehr originell und authentisch sind. Dabei kritisiert er subtil (aber ohne moralisierend zu sein) vieles, was in unserer heutigen Gesellschaft üblich ist: Häufige Partnerwechsel, ein offenes Verhältnis zur Liebe gepaar mit traditionellen Vorstellungen von sexuellen Ritualen (keinen allzuschnellen Geschlechtsverkehr u.Ä.) der älteren Generationen. Die Sprache des Autors ist dabei leb- bildhaft und umgangssprachlich, als auch sehr beschreibend. In dem Buch gibt es sehr viele unterschiedliche Frauenbilder, von denen keines jedoch in besonderem Maße hochgehoben und "als besser" angesehen wird. Kurzum: Girl Parts ist ein überraschend tiefgründiges und sympathisches Buch, welches ich vorbehaltlos empfehlen werde. Dennoch gibt es einen Minuspunkt, der die fehlenden Sterne begründet. Girl Parts ist der erste Teil (wieviele es insgesamt gibt, weiß ich nicht) eine Reihe. Einen Nachfolger gibt es wohl (siehe Link unten), wobei ich mir nichtmal dabei sicher bin, aber nur als Ebook und zu einem ziemlich unverschämten Preis. Wieviele Kapitel oder Seiten das Ebook behinhaltet, ist auch nicht klar. Warum ist der Nachfolger so wichtig? Weil das Buch komplett offen endet - David und Charlie bekommen ein (etwas seltsames) Happy End, doch was mit Rose geschieht, bleibt komplett offen. Zwar verspricht der Autor selbst auf der letzten Seite eine Fortsetzung, doch wenn die selbst zwei Jahre später nicht eindeutig angekündigt wurde, ist das mehr als traurig. So ein Ende hat das Buch nicht verdient! Für Rose werden so viele Fragen gestellt, doch keine wird beantwortet. Sehr schade :/ Die Entscheidung, ob sich das Buch dennoch für Euch lohnt, liegt bei Euch - ich persönlich finde es entmutigend ein Buch zu lesen, bei dem nicht für jeden Charakter das Ende formuliert wurde. Link zum evtl. 2. Teil (Ebook): http://www.amazon.de/Cusick-Author-Feb-14-2012-FEB-14-2012-Paperback/dp/B00D5KXL94/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1376072752&sr=1-2&keywords=Girl+Parts+John+M+Cusick

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  • Eine gute Idee, aber leider nicht so gute Umsetzung

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Tami

    22. May 2013 um 14:30

    Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste und dank der Verlosungen am Welttag, durfte auch dieses Buch in mein Regal wandern Genre Ein Roman, der die zunehmende Technisierung unserer Welt thematisiert. Was passiert? Rose wurde für Jungen wie David entwickelt. Jungen, die sozial Störungen aufweisen. Völlig abhängig geworden von der Technik, hat er verlernt Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Roise wird frei Haus geliefert und soll ihm wieder beibringen, was es heißt sich zu verlieben und wieder etwas zu empfinden. Meine Meinung Besonders interessiert hat mich bei diesem Buch die Frage, was die Monernisierung und Technisierung in der Welt so alles bewirken. Was ich erschreckend fand war, dass die Idee gar nicht so abwegig war. Wie viele Jugendliche sind schon süchtig nach ihren Handys und dem Internet sind. Allerdings hat es an der Umsetzung der Idee wie ich finde bei diesem Buch etwas gehapert. Etwas am Schreibstil des Autors hat mir nicht so gut gefallen. Manchmal war mir die Sprache etwas zu vulgär und nicht fließend genug. Deshalb gibt es auch ein paar Abzüge, denn meiner Meinung nach kann das Buch nur durch seine Idee und durch die Hauptfigur rose glänzen. In einem Satz… Ein Thema, dass auch uns zum nachdenken anregen sollte.

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  • Nettes Buch für Zwischendurch

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. April 2013 um 13:46

    HANDLUNG Als sich ein Mädchen mit Tabletten selbst umbringt, es filmt und hunderte junge Menschen (darunter auch David) dabei zuschauen und nichts unternehmen, wird bei David Gefühlsarmut diagnostiziert. Von einer Firma erhält er eine Gefährtin, ein Robotermädchen namens Rose. Durch sie soll er lernen, mit Mädchen umzugehen. So bekommt er zum Beispiel durch den Annäherungs-Timer jedes Mal einen Elektroschock verpasst, wenn er zu forsch rangeht. MEINUNG David und Charlie sind zwei Jungs, die sich nicht mehr unterscheiden könnten: David gehört zu den reichen und beliebten Leuten der Schule, ist verwöhnt, arrogant und hat nur das eine im Kopf. Kurz gesagt: Er ist ein Arschloch. Durch Rose entwickelt er sich zum besseren, doch später wird er wieder zum Idioten. Sein Umgang mit Mädchen und seine Handlungsweisen, sowie Gedanken machen ihn durch und durch unsympathisch. Charlie hingegen lebt zurückgezogen in der Natur, ohne Internet und anderen technischen Geräten. Er hat nur sehr wenige Kontakte und kaum Erfahrung mit Mädchen. Seine liebenswerte Art machten in mit der Zeit sympathisch. Zu Rose kann ich nicht sonderlich viel sagen. Die meiste Zeit wurde sie sozusagen "gesteuert" und hatte keine eigenen Gefühle. Doch auch später wurde sie für mich nicht vollständig menschlich. Sie ist zwar nett, aber auch sehr naiv. Die Charaktere im Allgemeinen waren für mich viel zu klischeehaft und auch flach. Ich konnte keine emotionale Bindung zu ihnen aufbauen und habe so auch nicht richtig in das Buch reingefunden. Es war eher so, als würde ich von außen alles betrachten oder durch einen dicken Nebelschleier. Die meiste Zeit war es mir regelrecht egal, was passierte. Auch waren die Handlungsweisen oft unverständlich oder verwirrend. Die Geschichte soll auf die Desozialisierung in unserer Gesellschaft durch den fortgeschrittenen Stand der Technik aufmerksam machen. Die Idee ist wirklich gut, aber an der Umsetzung habert es. Vieles läuft zu schnell ab oder wirkt unlogisch. Zudem hatte ich die Vorstellung, es würde hier eher in die Sci-Fi Richtung gehen. Dies war leider nicht der Fall. Aus der Idee mit den "menschlichen" Robotern hätte man wirklich viel rausholen können, statt dessen wurde daraus eine unwirkliche Teenager-Liebesgeschichte. Cusicks Schreibstil ist durchschnittlich und lässt sich ganz gut lesen. Jedoch waren einige Abschnitte unverständlich oder sinnfrei - bei einigen Sätzen hatte ich das Gefühl, dass die Übersetzung hier nicht ganz korrekt sein kann. Auch waren die obszönen Begriffe in diesem Maß für meinen Geschmack etwas zu übertrieben, so dass ich schnell davon genervt war. Das Ende ging für mich viel zu schnell und daher auch verwirrend. Alles war plötzlich Friede, Freude, Eierkuchen. David und Charalie haben ihre Mädchen und alle sind Glücklich. Irgendwie klischeehaft und einfallslos. Auch habe ich erst durch andere Rezensionen mitbekommen, dass ganz am Ende im Buch steht, dass ein weiterer Band folgen wird, in dem man erfährt, wie es mit Rose weitergeht. Ich habe bis jetzt herausgefunden, dass es dafür nun ein kostenloses E-book gibt. Trotzdem finde ich es sinnlos, denn mit ein, zwei Kapiteln mehr hätte man das auch im Buch zusammenfassen können. FAZIT Von Girl Parts: Auf Liebe programmiert habe ich wirklich besseres erwartet und bin sichtlich enttäuscht. Ich konnte mich in die Handlung bzw. Charaktere nicht hineinversetzen. Alles wirkte so skizzenhaft und nicht vollständig. Auch verwirrten mich viele Dinge. Das Buch ist vielleicht eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

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  • Rezension zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    LineLine

    17. February 2013 um 14:50

    Mich hat das Buch manchmal ein bisschen verwirrt, da es am Anfang ziemlich oft Gedankensprünge gab. Ansonsten war der Schreibstil durchschnittlich. Die Charaktere haben mich nicht wirklich für sich gewinnen können. Ich mochte weder David noch Charlie richtig gern. Rose dagegen war mir ziemlich sympatisch. Sie hat mich irgendwie an Chi von Cobits erinnert. Erst als ich auf der letzten Seite angekommen bin und dort stand: "Was mit Rose passiert ist, erfahrt ihr im nächsten Band von Girl Parts!", habe ich mitbekommen, dass es eine Buchreihe ist. Allerdings ist der zweite Teil noch nicht einmal in englisch erschienen. Ich bezweifle, ob die Reihe wirklich noch fortgesetzt wird. Es wäre schade, wenn sie mit diesem Buch schon enden würde, da ich gerne wissen würde, was nun mit Rose passiert ist. Von den Emotionen her konnte mich das Buch kaum berühren. Ich kann mir nicht erklären wieso, aber die Geschichte wirkte auf mich einfach nur platt.

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  • Rezension zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2012 um 21:07

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Mich hat dieses Buch leider wirklich enttäuscht. Ich fand die Idee sehr vielversprechend, die Umsetzung ist in meinen Augen allerdings unzureichend. Nach einem sehr emotionalen und sehr starkem Anfang, der einen direkt ins Geschehen schmeißt, fällt die Spannung leider rapide ab und ich hatte große Schwierigkeiten weiterzulesen, einfach weil mich die Geschichte nicht mehr fesseln konnte. Das lag zum einen an den Charakteren: Die waren in meinen Augen schreckliche klischeehaft und – ironischer Weise, denn immerhin geht es hier um Teenager, die keine Bindungen aufbauen können – ich war nicht in der Lage auch nur ansatzweise eine Verbindung zu ihnen aufzubauen und fand sie fast ausschließlich unglaublich unsympathisch. Und zum anderen konnte mich auch die Welt, die Cusick für seinen Roman erschaffen hat, nicht begeistern. Die wirkte immer unwirklich und skizzenhaft, dabei sind es oft gerade diese Hintergründe, die mich an solchen Büchern so sehr reizen. Wenn man dann noch den irgendwie schlampig wirkenden Schreibstil und die Misogynie, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht, dazu nimmt, hat sich das Buch für mich als wahre Zeitverschwendung erwiesen. Also, ich das Buch beim besten Willen nicht weiterempfehlen, aber da es ziemlich viele gute Bewertungen hat, hatte ich da wohl ein persönliches Problem mit dem Buch.

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  • Rezension zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2012 um 19:21

    David und Charlie. Der Eine ist wohlhabend und in der realen sowie der onlinen Welt gleichermaßen beliebt. Der Andere aus einfachen Verhältnissen stammend, hat weder Bezug zur Onlinewelt, noch zu seinen Mitmenschen. Beide wollen / können sich nicht in andere hineinversetzen, haben ein Problem was ihre sozialen Fähigkeiten anbelangt. Man könnte sagen sie leiden an Gefühlsarmut und genau deshalb soll Rose helfen. Denn als David einfach bei einem online Selbstmordversuch zuschaut ohne Hilfe zu holen, kaufen seine Eltern ihm Rose als Gefährtin. Sie ist ein Roboter, darauf programmiert menschlich zu sein, ohne jedoch zu wissen was es heißt wirklich ein Mensch zu sein. Gemeinsam mit dem Robotermädchen lernen Charlie und David was es heißt ein Mensch zu sein. . In „Girl Parts“ wird man beim Lesen mit der Entwicklung unserer Gesellschaft konfrontiert, diese sich mehr und mehr desozialisiert und in dieser sich die Menschen immer mehr wie kalte, gefühlslose Maschinen verhalten, sich nur noch mit der virtuellen Welt oder sich selbst befassen. So wird in der Geschichte das mangelnde Sozialverhalten angeprangert, auf eine sowohl witzige, als auchsehr ernste Art und Weise. Ein wenig makaber wird das Ganze dabei dargelegt, aber gleichzeitig auch sehr nachdenklich stimmend. Es ist schwer die Geschichte zu beschreiben, die passenden Worte zu finden, aber es geht vor allem darum wie sowohl Mensch, als auch Maschine lernen sich menschlich zu verhalten. . So müssen sowohl David als auch Charlie lernen ein Teil der Gesellschaft zu werden, sich bemerkbar zu machen, aber gleichzeitig auch andere wahrzunehmen. Charlie ist der unscheinbare, leicht freakige der gemieden wird. David hingegen der angesagte Junge, verwöhnt und auf andere herabschauend. So verschieden die beiden sind, so haben sie doch eins gemeinsam und zwar ihre soziale Inkompetenz, unfähig im knüpfen menschlicher Kontakte, vor allem denen zum anderen Geschlecht. Doch durch Rose beginnen sie sich mehr und mehr wie wirkliche Menschen zu geben. . Rose das Robotermädchen ist dabei das noch „unfertige“ Mädchen, deren unschuldige und unwissende Art was amüsantes und niedliches an sich hat und damit zur gesamten Geschichte passt, diese eher von Witz und Schrägheit geprägt ist, denn von herausragender Handlungsfülle. So gibt es einiges das nicht ganz nachvollziehbar dargelegt wird und auch das Ende lässt enttäuscht, verwirrend zurück. Aber irgendwie war es auch nicht so von Bedeutung da es einfach passend zur Geschichte war, schräg und amüsant zugleich, halt was Leichtes nicht all zu ernst nehmendes. . Gespickt mit viel Witz und Sarkasmus wird das Geschehen durch einen Erzähler dargelegt der von außerhalb zu Wort kommt. So erhält man nur durch ihn Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Figuren, aber alles aus sehr distanzierten Blickwinkel, wodurch keine wirkliche Nähe zu den Figuren aufkommen wollte und teils Unverständnis mit deren Verhalten einherging, gleichzeitig wiederum aber wieder das negative, emotionslose Gesellschaftsbild verstärkte das dargestellt werden sollte. . Es drehte sich in der Geschichte daher vermehrt um die Frage was es heißt ein Mensch zu sein, menschlich zu handeln und zu fühlen, seine Mitmenschen mit einzubeziehen. Durch das Robotermädchen Rose wird das Menschliche Schritt für Schritt angelernt. Zwar ist diese auf das Menschsein programmiert, aber wirkliche menschliche Gefühle und Handlungen sind nicht technisch einstellbar, sondern müssen im Miteinander erlernt werden. So lernen Charlie und David, samt Robotermädchen Rose voneinander und entwickeln sich, lernen ein Teil eines sozialen Ganzen zu sein. . „Girls Parts- Auf Liebe programmiert“ ist eine Geschichte die schwer zu beschreiben ist. Irgendwie makaber und schräg, aber auch amüsant und zum Nachdenken anregend was unsere heutige Gesellschaft anbelangt. Was es heißt als Mensch menschlich zu sein, wird auf sehr interessante Art und Weise dargelegt und bietet sowohl unterhaltsame, als auch irritierende Lesemomente. Ein Buch das Geschmacksache ist, recht merkwürdig ist, aber sich auf jeden Fall von den alltäglichen Geschichten unterscheidet.

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  • Rezension zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    SonnenBlume

    01. May 2012 um 16:21

    David ist das, was man einen verwöhnten Jungen nennen kann. Als der Schulpsychologe bei ihm Gefühlsarmut diagnostiziert, schlägt er den Eltern vor, ihm eine Gefährtin zu kaufen. Eine Gefährtin ist ganz pragmatisch gesagt eine Maschine, die aussieht wie ein Mensch. Jeder, der eine solche Gefährtin haben möchte, muss einen Test ausfüllen und das “Mädchen” wird dann ganz auf ihn zugeschnitten. Die beiden passen zu einander wie eine Blume und eine Biene, eine Uhr und ihre Zeiger. Als der Roboter geliefert wird, ist David zunächst skeptisch, aber er sieht in Rose zunehmend jemanden, den er sehr gerne hat … Damit ist er aber nicht alleine. Denn auch Charlie, ein ziemlicher Nerd, kommt gut mit Rose klar, wobei ihr Zusammentreffen nur einem unglücklichen Zufall oder auch viel Alkohol zu verdanken ist. Die Situation wird erst dann richtig brenzlig, als David herausfindet, dass seine Rose doch nicht so perfekt ist, wie er denkt, denn einer Sache ist mit ihr ganz und gar unmöglich … Zu Anfang muss ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat. Es hat mich nicht vom Hocker geblasen, aber es war schone Abwechslung hat mich auch dazu gebracht, weiterzulesen und das Buch nicht aus der Hand zu legen. Die Charaktere waren allesamt authentisch und meistens auch sympatisch. Man konnte Davids Wandlung richtig mitverfolgen und ich hatte nie den Eindruck, dass Rose wie ein Roboter wirkte, für mich war sie mehr ein unsicheres Mädchen, dem die Welt ein bisschen Angst macht. David war zu Beginn einer dieser Menschen, die ich im richtigen Leben meiden würde. Er ist so richtig abgehoben und oberflächlich. Nein danke. Das Ende, als sich die Situationen zugespitzt haben, habe ich gehofft, dass es ein Happy end gibt. Aber Leute, ich muss euch wirklich enttäuschen, kein Happy end in Sicht … Aber dafür ein zweiter Teil! Auch wenn ich finde, dass man aus dieser Geschichte leicht ein eigenständiges Buch hätte machen können, freue ich mich schon auf Teil zwei, der hoffentlich bald erscheint! So eine ulkige, witzige und trotzdem irgendwie traurige Geschichte sollte es öfter geben …

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  • Rezension zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert

    Cadiz

    „Dieses >Mädchen<. Unter seiner weichen Haut steckte ein Skelett aus Fiberglas und ein Prozessor hinter seinen Augen. Aber sie erwiderte seinen Blick, richtete ihre Augen starr auf seine, mit leicht geöffneten Lippen, als sei „er“ das Wunder der Technik. David war sprachlos.“ (Seite 54) Inhalt: David, Sohn reicher Leute, beliebt und ein echter Glückspilz, schaut eines Tages in einem Video mit an, wie sich eine Schülerin das Leben nimmt und unternimmt nichts dagegen. Die Diagnose: Gefühlslosigkeit. Die angeblich perfekte Therapie für ihn: ein Roboter-Mädchen, das darauf programmiert ist, ihm das Lieben und das Mitfühlen beizubringen. Erst ist David gar nicht begeistert, doch dann lernt er „Rose“ langsam kennen. Doch nicht nur er, sondern auch der introvertierte Charlie findet Gefallen an der Robo-Lady,… Zum Buch: Was soll ich sagen? Dieses Buch ist schräg! Absolut schräg! Es ist wirklich ganz anders als man auf den ersten Blick vermutet. Mich hat das Cover ja wirklich neugierig gemacht- trotz des Zuviel der Farbe Pink- und im Inhalt las ich nur was von einem Roboter-Mädchen und schwupps- das könnte interessant werden! Wurde es auch. Und schräg! So unglaublich schräg! Nun, von Anfang an: „girl parts- Auf Liebe programmiert“ hat nicht übermäßig viele Seiten – gerade mal 285 an der Zahl – und ist ein erster Teil einer- ich weiß nicht, vielleicht Trilogie? Wäre zumindest nichts Neues. Die Schrift ist auch nicht so klein, dass man nach einer Lupe greift, soll heißen: ich hab schon mal mehr Buchstaben auf einer Seite gesehen. Auffällig ist, dass das Buch total auf Mädchen getrimmt ist- warum? Das geht los mit dem Titel, bis über das Cover, die Farben, das glitzrig pinke Buchdesign unter dem Umschlag und das rote Vorsatzpapier. Außerdem ist der Autor hinten auch schön in Pink eingebettet. Wunderbar. Man beachte aber diesen tollen Karton auf der Vorderseite! Jedes kleine Mädchen würde darin ein Barbie- Traumschloss vermuten, aber nein, es ist: Eine Roboter-Braut! Ein „Spielzeug“ für gefühlskalte Jungen. Interessanter Ansatz, merkwürdiger Grund, gut, weitergelesen. Ich muss sagen, dass ich über die Roboter-Dame kein bisschen meckern möchte. Ich mochte sie wirklich. Und ich fand auch, dass der Autor ihre Robo-Naivität gut in Szene gesetzt hat. (An dieser Stelle sei aber nicht zu viel verraten.) Rose hatte Charme, Eleganz und Charakter- ja, sie war auch perfekt- aber das konnte ich verkraften- sie war ein Roboter und als solcher sogar ein so menschlicher, dass sie teilweise fast schon als echtes Mädel durchgehen konnte (was die halbe Geschichte ausgemacht hat, weil man natürlich nicht erkennen soll, dass sie in Wirklichkeit nur aus Künstlichkeit besteht). Dann gab es noch einen zweiten Protagonisten- David. Oder auch: David, der Supermann! Schön, reich und talentiert- alles in einem! Und obendrein: oberflächlich bis zum Abwinken! Ich habe nach wenigen Seiten gemerkt, dass der Autor David als seinen allerliebsten Lieblingscharakter betrachtet, aber ich konnte David so gar nicht ausstehen. Der Typ war mir von Anfang an so unsympathisch, dass ich dem Autor wirklich erst angekreidet hätte, dass dies beabsichtigt war, aber da habe ich mich wohl geirrt. Ich denke, David soll dem Leser gefallen, Charlie soll beim Leser dagegen „Mein Gott, ist der bescheuert!“-Gefühle wachrufen. Nun, bei mir war es genau umgekehrt. Charlie war der einzige Vernünftige im Bunde. Ein schräger Vogel (der Autor hat an dieser Stelle kaum ein Klischee zum Thema „Freak“ ausgelassen, wohlbemerkt), der aber nett und liebevoll war. Ein guter Typ eben. Sämtliche Randfiguren waren teilweise zu grob beschrieben, obwohl es einige gute Ansätze gab und ich in einigen Charakteren was Positives entdecken konnte. Bei „girl parts- Auf Liebe programmiert“ geht es ulkig zu. Da bekommt der „schönste Junge der ganzen Stadt“ (wie er sich selbst nennt) eine junge Lady im Paket geliefert und würde natürlich am liebsten gleich… na, ihr wisst schon. Doof nur, dass die Lady programmiert ist und weiß, wie man sich diese ungehobelten Burschen vom Hals hält- mit einem Elektroschock nämlich (, den David für meinen Geschmack leider viel zu selten zu spüren bekommen hat), der ein bisschen Schmerz verursacht, sobald der Junge über eine Maßnahme hinausgeht. Zuerst darf man sich nämlich nur die Hand schütteln, dann kommt eine kleine Berührung und ein bisschen umarmen usw. Ehrlich: ich habe nicht immer nachvollziehen können, warum nun was so ist wie es ist, aber ich habe mich irgendwo fast immer unterhalten gefühlt. Der Autor hat es geschafft, die Skurrilität seiner Story so in Worte zu fassen, dass ich ihn oft einfach nicht ernst nehmen konnte und schmunzeln musste, weil es manchmal zu abgedroschen war, was er da so von sich gibt. Das Buch ist wahrlich keine Meisterleistung, ziemlich "unperfekt", voller Erklärungslücken und bedient sich obendrein einer Wortvielfalt, die bescheidener als bescheiden ist. (Das Wort, das ich gefühlte hundert Mal in diesem Buch gelesen habe? Titten.) Aber trotzdem habe ich mir „girl parts“ zu Gemüte geführt und dachte: Eigentlich- also eigentlich- ist das Buch ja gar nicht so schlecht… Und ich habe es gelesen und mich amüsiert und fand Rose toll und denke: Kann man lesen! Ich denke, dass ich bei der Fortsetzung auch dabei sein werde. 1. Ist das Ende wirklich böse und ich möchte wissen, wie es weitergeht, 2. Brauche ich unbedingt wieder so ein schräges Buch in nächster Zeit. Empfehlenswert? Ja…Nein…Ja… ähm…

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