John M. Ford How Much for Just the Planet?

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Inhaltsangabe zu „How Much for Just the Planet?“ von John M. Ford

279 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.03.1997')

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  • Rezension zu "Was kostet dieser Planet? STAR TREK" von John M. Ford

    How Much for Just the Planet?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2009 um 22:39

    Tja, also irgendwie weiß ich gar nicht was ich hier schreiben soll, denn ich bin von dem Inhalt etwas "durcheinander". Genauso liest sich auch dieser Roman. Eine Mischung aus allem, besonders mit viel Humor, aber leider ohne den "roten Faden".

  • Rezension zu "Was kostet dieser Planet? STAR TREK" von John M. Ford

    How Much for Just the Planet?

    Ameise

    21. March 2009 um 22:42

    "Was bitte war das denn???" Das ging mir als erstes durch den Kopf, nachdem ich dieses Buch ausgelesen habe. Eines muss man diesem Star Trek-Roman lassen: Er ist wirklich ganz anders als die anderen. Beim Lesen schwankten meine Gefühle zwischen Erheiterung, fassungsloser Ungläubigkeit und Verwirrung - oft alles zur gleichen Zeit. Worum geht´s eigentlich? Sowohl die Enterprise-Crew als auch die Besatzung eines Klingonen-Kreuzers beamen sich auf den Planeten Direidi. Der Grund dafür sind die riesigen Mengen an Delithium, jenem Rohstoff, der für die Warptechnologie unerlässlich ist. Soweit konnte ich noch folgen. Aber was dann kam... Die Bewohner des Planeten trällerten ulkige Lieder (Ein dickes Lob übrigens für den Übersetzer, der dafür sorgen musste, dass sich diese Lieder auch auf Deutsch reimen). Der Replikator servierte blauen Orangensaft. Scotty duellierte sich mit einem Klingonen beim Golfspiel. Uhura wurde zusammen mit einem anderen Klingonen entführt, weil irgendjemand aus unerfindlichen Gründen hinter ihrer neuerworbenen Harfe her war. Noch ein Klingone und Kirk gerieten ebenfalls in haarsträubende Abenteuer, genau wie Sulu und McCoy. Dann gab es noch drei gestrandete Starfleet-Offiziere und zwei abenteuerlustige Direidi-Kinder. Und alles endete mit einer riesigen Tortenschlacht. Genauso konfus wie diese "Zusammenfassung" war das ganze Buch. Einen roten Faden konnte ich beim besten Willen nicht erkennen. Statt dessen viele kleine Kapitel und jede Menge Figuren, die von einer grotesken Situation in die nächste stolperten, die Enterprise-Crew immer mittendrin. Dieser Roman ist reichlich gaga und kommt eher wie eine Star Trek-Parodie daher. Eigentlich wollte ich ihm nur 2 Sterne verpassen, aber gerade weil er sich von den anderen Romanen so komplett abhebt, hat er doch noch ein Extrasternchen verdient. Denn eines ist "Was kostet dieser Planet?" auf jeden Fall, nämlich urkomisch. Wenn man sich auf diese weitgehend sinnfreie Alberei einlassen kann, hat man sicher viel Spaß damit. Gönnen wir uns also mal eine vergnügliche kleine Auszeit, um uns danach wieder den "richtigen" Star Trek-Romanen zu widmen.

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