John MacArthur

 4.7 Sterne bei 25 Bewertungen

Neue Bücher

Gott in einer Krippe
Neu erschienen am 17.10.2018 als Hörbuch bei Missionswerk Voice of Hope .

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John MacArthurGleichnisse: Was uns die Geschichten von Jesus über das Leben mit Gott erzählen.
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Gleichnisse: Was uns die Geschichten von Jesus über das Leben mit Gott erzählen.
John MacArthurSklave Christi
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Sklave Christi
Sklave Christi
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Erschienen am 05.08.2011
John MacArthurDurch die enge Pforte
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Durch die enge Pforte
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Erschienen am 19.08.2004
John MacArthurWem gehört das Geld?
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Wem gehört das Geld?
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Erschienen am 09.04.2008
John MacArthurFremdes Feuer: Wie gefährliche Irrtümer über den Heiligen Geist den Glauben zerstören
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Fremdes Feuer: Wie gefährliche Irrtümer über den Heiligen Geist den Glauben zerstören
John MacArthurBiblisch Predigen
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Biblisch Predigen
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Erschienen am 15.10.2008
John MacArthurDie lebendige Gemeinde
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Die lebendige Gemeinde
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Erschienen am 01.09.2009
John MacArthurWie man die Bibel studiert
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Wie man die Bibel studiert
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Erschienen am 27.06.2018

Neue Rezensionen zu John MacArthur

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Maerchentraums avatar

Rezension zu "Sklave Christi" von John MacArthur

Sklave Christi
Maerchentraumvor einem Jahr

Cover:
Das Cover ist wirklich schön. Das Bild, die Farben, super. :)

Titel: 
Der Untertitel gefällt mir eigentlich gar nicht, da es so eine typische Esoterik- und Verkaufsmethode ist, bestimmte Schlagwörter einzubauen. Ich hab mal ein Tipp gelesen, dass man niemals Bücher kaufen soll, wo Schlagwörter, wie "geheim" oder ähnliches drin stehen, da es dann auf jeden Fall schon ein Hinweis darauf ist, dass einfach nur verkauft werden will. Auch hier gefällt mir nicht, dass da Wörter wie "unterschlagene Wahrheit" oder "vertuscht" -stehen. Das ist für mich schon ein Grund so ein Buch eigentlich gar nicht erst zu kaufen. Bücher mit ehrlichem Inhalt haben sowas gar nicht nötig.

Inhalt:
Inhaltlich muss ich sagen, dass es schwierig zu lesen war. Vieles musste ich erst sacken lassen und die erste Hälfte des Buches ist doch ziemlich deprimierend. MacArthur beschreibt, was man unter Sklaven versteht und welche Bedeutung diese damals hatten. Früher waren Sklaven total normal und gehörten zum Leben dazu, deswegen haben die Zuhörer*innen auch genau verstanden, was damit gemeint war und welche Bezüge damit gestellt wurden. 

Wenn man betrachtet, was Merkmale von Sklaven sind, dann erkennt man darin tatsächlich Wahrheiten. So dienen Sklaven ihrem Herrn beispielsweise  ganz und gar und versuchen nach seinen Wünschen zu leben. Im Gegenzug sorgen sich beispielsweise die Herrn (im positiven Fall, leider gab es auch viele negative Herrn, die ihre Sklaven schlecht behandelten) um ihre Sklaven, geben ihnen zu Essen und zu Trinken, so dass sie sich um nichts Sorgen müssen. Auch in unserer Beziehung zu Gott ist es so, dass wir nach Gottes Willen leben sollen (möchten) und gerecht und liebevoll sein sollen (möchten). Unserer Sorgen können wir Gott überlassen und er wird sich um uns kümmern, uns das geben, was wir brauchen. Wir sind aber nicht nur Sklaven Christi, sondern auch Bürger des Himmels und Kinder Gottes. Auch das wird dann so ca. ab der Mitte des Buches deutlich und gut erklärt. 

MacArthur geht zwischendurch auch auf berühmte Persönlichkeiten, wie Jan Hus oder John Newton ein. Das fand ich wirklich gut gelungen und super interessant. 

Im Buch geht es nicht nur darum, was ein Sklave Christi ist, sondern beispielsweise auch auf die Prädestinationslehre, oder dass wir Kinder Gottes sind. Während seiner Erklärungen im Buch gibt es einige Wiederholungen, die aber dabei helfen, das Geschriebene besser zu verstehen.

Am Ende fasst er alles nochmal zusammen und geht dann auf bestimmte Paradoxon ein, die er dann abschließend nochmal erklärt. Hier schreibt er zum Beispiel auch, dass Sklaverei Freiheit bringt (denn eigentlich ist niemand außer Gott wirklich frei) und wir nur durch eine Beziehung zu Gott glücklich sein können.

Bei manchen Quellen, die er genannt hat, bin ich mir auch nicht ganz sicher, wie glaubwürdig sie sind, aber ich werde mich damit noch etwas beschäftigen.

Was übrigens auch sehr gut gelungen ist, ist der Fußtext. Hier belegt er viele Dinge durch Bibelzitate und schreibt noch einige weitere Hinweise, z. B. über das frühere Leben in Rom. Somit halfen die Fußzeilen sehr beim weiteren Verständnis.


Fazit:
Besonders der Anfang des Buches ist zwar interessant, aber dennoch nicht so leicht. Man muss einiges sacken lassen und ein schnelles Lesen wird nicht möglich sein. Deswegen fand ich auch, dass die Wiederholungen dann doch hilfreich waren. Und gerade deswegen haben die Berichte über einige berühmte Persönen das Buch auch etwas aufgelockert. Ab der Mitte des Buches kommt dann auch ein positivere Stimmung auf und MacArthur beschreibt, dass wir auch Bürger des Himmels und Kinder Gottes sind. 

Insgesamt ist das Buch recht dünn, aber hat dennoch enorm viel Inhalt. Das einfache Lesen des Buches wird bei dieser Thematik nicht ausreichen, aber einen Anstoß geben, sich weiter damit zu beschäftigen und in der Bibel weiter zu forschen.

Da ich mir auch nicht sicher bin, was ich von der Prädestinationslehre halten soll und mich damit noch weiter auseinandersetzen muss, möchte ich auch den Leser*innen vermitteln, dass ein Mensch niemals alles versteht und man letztendlich IMMER SELBER in Gottes Wort forschen sollte. 

Da vieles mir im Buch gut gefallen hat und ich es als guten Anstoß zum weiterforschen empfinde, gebe ich 4, wobei ich eigentlich gar keine Punkte vergeben wollen würde, da ich mir der Lehre, die darin vermittelt wird (z. B. Prädestination), noch nicht sicher bin. :)

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Smilla507s avatar

Rezension zu "Gleichnisse: Was uns die Geschichten von Jesus über das Leben mit Gott erzählen." von John MacArthur

Gleichnisse auf thematischer Ebene neu entdecken
Smilla507vor einem Jahr

Wer bereits ein Buch aus John MacArthurs Feder gelesen hat, weiß, was ihn erwartet. Seine Werke sind i.d.R. lehrmäßig und teilweise auch seelsorgerlich. Dieses Buch ist lehrmäßig und vermittelt anhand der Gleichnisse die Grundwahrheiten des Evangeliums.

Die Kapitel sind thematisch angeordnet und stützen sich auf mehrere Gleichnisse. MacArthur leitet sie ebenfalls auf thematischer Ebene ein und führt den Leser an die jeweiligen Gleichnisse heran. Dabei beschreibt er überaus detailliert die historischen Hintergründe, die Umstände, in denen Jesus das Gleichnis erzählte. Er weist auf viele »Urbegriffe« aus dem Griechischen hin und bringt die Gleichnisse in Kontext zu anderen, themenverwandten Bibelstellen. Und er warnt davor, die Botschaft der Gleichnisse zu verbiegen.

Folgende Gleichnisse sind enthalten:
- vom Sämann
- Das Himmelreich gleicht einem Schatz + die kostbare Perle
- Das Himmelreich gleicht einem Hausherrn + die Tagelöhner
- Der barmherzige Samariter
- Vom betenden Pharisäer und dem betenden Zöllner
- Von den zwei Knechten + die zehn Jungfrauen + die anvertrauten Talente
- Der ungetreue Verwalter
- Der arme Lazarus
- Der Richter und die Witwe
(Ich hoffe ich habe keins vergessen)

Während des anfänglichen Lesens war ich ehrlich gesagt verwirrt, bis ich die Struktur des Buches erkannte. Die thematische Anordnung machte mir oft nicht klar, um welches Gleichnis es denn geht, bis es in Erwähnung trat. Auch die Überschriften halfen mir nicht sonderlich. Nach 3-4 Kapiteln hatte ich mich dann aber eingelesen und merkte, hinter den Gleichnissen steckt viel mehr, als mir teilweise bewusst war. Trotz allem musste ich mich wegen der Fülle an Informationen konzentrieren - obwohl mir viele Fakten bereits bekannt sind durch Predigten und andere Bücher, die ich gelesen habe.

Fazit: Das Buch lädt dazu ein, die Gleichnisse auf andere Art und Weise neu zu entdecken.

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Tigerbaers avatar

Ich habe das Buch „Gleichnisse“ von John MacArthur in der Verlagsvorschau entdeckt und irgendetwas daran hat mich gleich angesprochen.

In der Einführung steht zu lesen: „Die Gleichnisse von Jesus waren genial einfache Bilder, die wichtige geistliche Lektionen veranschaulichten.“ Damit legt John MacArthur den Grundstein für seine intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Gleichnissen und was Jesus uns damit sagen wollte.

In zehn Kapiteln widmet sich der Autor verschiedenen Gleichnissen, die mir nicht alle bekannt waren. Bei seiner Analyse geht er klar strukturiert vor und ich erfahre neben dem Inhalt des Gleichnisses viel über die gesellschaftlichen Hintergründe zur Zeit von Jesus. Diese Einordnung in den historischen und politischen Kontext hat mir eine ganz neue Dimension der Texte eröffnet. Auch einzelne Worte und ihr genauer Sinn werden hervor gehoben und die daraus resultierende Bedeutung für das Verständnis.

John MacArthur findet klare und verständliche Worte, denen ich jederzeit gut folgen konnte und der Aufbau der einzelnen Kapitel lässt einen deutlichen roten Faden erkennen.

Das Buch hat beim Lesen ganz viel in mir in Bewegung gesetzt, mir die Augen geöffnet, mich aufgewühlt, bewegt und dazu gebracht mein bisheriges Glaubensverständnis zu hinterfragen.

Kommentare: 4
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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Zum baldigen Osterfest stelle ich hier ein Buch vor, das in die Thematik tiefer einsteigt. Drei Leser haben hier die Möglichkeit, sich in der Leserunde auszutauschen. Es gibt keinen zeitlichen Rahmen. Die Gewinner können sich auf ein gemeinsames Startdatum einigen.

Tatort Golgatha von John MacArthur





Zum Inhalt:

Alles ist bereit. Der Vorhang hebt sich zum letzten Akt. Gott befindet sich auf der Anklagebank. Sein Tod ist beschlossene Sache! Die Dramatik ist nicht zu überbieten, die Ungeheuerlichkeit des Geschehens unfassbar, die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel – als der tragische Mord an dem Sohn Gottes geschieht. Doch die moderne Gesellschaft ist so mit Berichten von Mord, Totschlag und Ungerechtigkeiten aller Art überschwemmt, dass jenes Geschehen uns wie ein zusätzliches Relikt der Ungerechtigkeit erscheint – verschüttet und begraben unter dem Staub der Geschichte. Dennoch bleibt es Fakt, dass dort am Kreuz auf Golgatha, wo die größte Sünde und Ungerechtigkeit der Menschheitsgeschichte geschah, ironischerweise Gottes Gerechtigkeit ihren Höhepunkt erreichte. In den Ereignissen, die während jener letzten Tage ihren Lauf nahmen und in der Passion ihren Höhepunkt fanden – beginnend mit den Augenblicken tiefer Nähe und Freundschaft im Obersaal über die einsame Konfrontation mit seinen Anklägern bis hin zum qualvollen Tod am Kreuz, wo Jesus Christus nackt vor den Augen der Menschen hing – zeigt „Tatort Golgatha“ die Geschichte der großen Schuld und Rebellion des Menschen und die Dimension der unfassbaren, grenzenlosen Gnade Gottes.


Hier könnt ihr einen Blick in das Buch werfen:

https://clv.de/Buecher/Buecher-zur-Bibel/Tatort-Golgatha.html?listtype=search&searchparam=tatort%20golgatha



Es gibt keine Vorraussetzungen für diese Leserunde, außer dass das Buch gelesen wird und sich die Gewinner darüber austauschen. Es muss keine Rezension geschrieben werden ! Sinn macht es, dass man als Bewerber Interesse am Inhalt des Buches hat.



Zur Leserunde
Arwen10s avatar
Und hier das neuste Buch von John MacArthur über die Gleichnisse von Jesus. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Der ein oder andere von euch kennt vielleicht die John MacArthur Studienbibel. John MacArthur hat darüber hinaus einige Bücher zur Bibel und biblischen Themen  geschrieben.

John MacArthur Gleichnisse







Zum Inhalt:


Jesus war ein meisterhafter Geschichtenerzähler, und die Gleichnisse, die er erzählt hat, waren genial einfache Alltagsgeschichten, die aber tief gehende geistliche Lektionen vermittelten. Und wenn wir wissen wollen, wie wir als Christen leben sollen und wie das Leben im Reich Gottes aussieht, ist es wichtig, dass wir diese Gleichnisse auch verstehen.

Der bekannte Theologe John MacArthur bringt den Menschen schon seit vielen Jahrzehnten das Wort Gottes nah. In diesem Buch hilft er dem Leser, 12 bekannte Gleichnisse Jesu neu zu verstehen. Er erklärt, in welchem Kontext sie entstanden, an wen sie gerichtet waren, welche Bezüge zum Alten Testament oder zu anderen Texten des Neuen Testaments sie beinhalten - und auch, was sie mit unserem Leben heute zu tun haben. Lassen Sie sich ein auf die bekanntesten und einflussreichsten Kurzgeschichten, die jemals erzählt wurden.



Zur Leseprobe:


http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817200




Infos zum Autor:








John MacArthur ist Pastor der Grace Community Church in Sun Valley, Kalifornien, und Präsident des Master's College in Los Angeles. In den mehr als vier Jahrzehnten seines Dienstes hat MacArthur Dutzende von Bestsellern verfasst. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und fünfzehn Enkelkinder.

(c) Kevyn Major Howard



Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 10. März 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!






Maerchentraums avatar
Letzter Beitrag von  Maerchentraumvor einem Jahr
Hab die Rezis jetzt auch auf Alpha BUch und SCM nachgetragen. :)
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Arwen10s avatar
Diese Leserunde findet mit feststehenden Teilnehmern statt.

Sklave Christi von John MacArthur




Vor vielen Jahrhunderten bauten Bibelübersetzer einen Fehler in das Neue Testament ein, der seitdem immer wieder vertuscht wurde: Das griechische Wort für „Sklave“ wurde lediglich mit „Diener“ oder „Knecht“ übersetzt. Die fatale Folge: Dieses falsche Verständnis beeinträchtigt die Beziehung des Gläubigen zu Gott.

In diesem brisanten und aufrüttelnden Buch deckt John MacArthur diese Unterschlagung auf und zeigt die Reichtümer des Heils auf eine Weise, wie der Leser sie womöglich noch nie gesehen hat. Was bedeutet Christsein, wie Jesus es definiert hat? Dieses Buch macht klar, dass die Antwort mit einem einzigen Begriff zusammengefasst werden kann: Sklave.

„John MacArthur erklärt kompetent und verständlich: Jesus hat die Gläubigen von der Sklaverei der Sünde losgekauft – und zugleich bedeutet dieser Loskauf, dass sie nunmehr königliche Sklaven und sein Eigentum sind. Die Kinder Gottes müssen paradoxerweise zunächst bereit sein, Sklaven Christi zu sein.“ – Robert C. Sproul

Inhalt:
Vorwort
1. Ein unterschlagenes Wort
2. Antike Geschichte, zeitlose Wahrheit
3. Der gute und treue Sklave
4. Der Herr und Meister (Teil 1)
5. Der Herr und Meister (Teil 2)
6. Unser Herr und unser Gott
7. Der Sklavenmarkt der Sünde
8. Gefangen, blind und tot
9. Errettet von der Sünde, versklavt durch Gnade
10. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 1)
11. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 2)
12. Bereit für eine Begegnung mit dem Herrn
13. Die Reichtümer des Paradoxons
Anhang: Stimmen aus der Kirchengeschichte


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