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Arwen10

vor 2 Jahren

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Hier möchte ich euch ein Buch von John MacArthur vorstellen. Das Thema ist äußerst interessant und das Buch lässt sich durch den angenehmen Schreibstil des Autors auch sehr gut lesen.

Vielen Dank an den Betanien Verlag für die Unterstützung der Leserunde !


Durch die enge Pforte von John MacArthur





Zum Inhalt:


Heute ist ein Evangelium gängig, das zwar äußerlich beeindruckend, aber innerlich kraftlos ist. In diesem Buch warnt John MacArthur vor dem modernen Irrweg, das Evangelium nach Marketingmethoden den Launen und Vorlieben der Welt anzupassen. In zwölf bibelzentrierten Kapiteln zeigt John MacArthur, wie falsch dieses "moderne Evangelium" ist und welche fatalen Auslassungen es kennzeichnet.
Gerade aufgrund der rein biblischen Argumentation in Form fortlaufender Textauslegung hat das Buch eine enorme Überzeugungskraft. Es ist ein Weckruf, der bei der grassierenden Verdünnung und Verdunklung des wahren Evangeliums dringend beachtet werden sollte und weite Verbreitung verdient.

Mit Studienleitfaden im Anhang.



Hier findet ihr eine ausführliche Leseprobe:

http://cbuch.de/macarthur-durch-die-enge-pforte.html



Falls ihr eines der 2 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 04. November 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.

ACHTUNG !!! In dieser Leserunde wird die Lesezeit länger angesetzt, damit man das Buch auch in Ruhe lesen kann. Es ist kein Roman, der sich schnell lesen lässt.



Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!


Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.


Autor: John MacArthur
Buch: Durch die enge Pforte

Sonnenwind

vor 2 Jahren

Die Bewerbung funktioniert bei mir nicht. Das macht aber nichts, ich hab das Buch schon und würde gern mit eigenem Exemplar mitlesen.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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Ich habe mir die Leseprobe durchgelesen und bin von diesem Buch total fasziniert! Die Leseprobe finde ich schon mega herausfordernd und ich würde mich freuen zu erfahren welche Dinge er alle auf den Kopf stellt, weil nichts ist gefärlicher als Irrlehren.

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Sonnenwind

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Ja, vor diesem Problem stehe ich auch grade. Für mich ist das mit dem Wohlstandevangelium und so noch relativ neu und ich möchte da noch weiter lernen, aber die richtige Gemeinde zu finden ist total schwer...

Gibt es dieses "Wohlstandsevangelium" bei uns überhaupt? Ich dachte, das ist ein amerikanisches Problem. Die reden doch nie über Geld. Das ist mir in Filmen aufgefallen, die fahren an einem Tag drei Autos kaputt, haben aber nie Probleme, ein neues zu kriegen. Und so weiter. Die definieren sich über das Geld. Und dabei gibt's gerade dort eine Menge Leute, die nicht mal richtig zu essen haben.

Hier bei uns ist es eher die moderne Theologie, die ich bedenklich finde. Hier wird die Bibel in den meisten Gemeinden nicht mehr richtig akzeptiert. Man liest nichts aus ihr heraus, sondern in sie hinein - nämlich das, was man gern lesen möchte. Gehorsam kommt nicht mehr vor, nach dem Willen Gottes fragen ist Fehlanzeige, nur die Meinung der Masse zählt noch.

Aber das Problem entsteht hier schon während der Ausbildung, die Theologie ist SO gottlos. Sie streichen ja das meiste aus der Bibel heraus, weil das nicht "ursprünglich" sei. Wie will der Mensch aus dem Stil schließen, ob das derselbe Autor ist? Es ist doch völlig normal, daß man nicht jeden Tag dieselben Formulierungen gebraucht! Und daraus schließen sie dann immer gleich, das sei ein anderer Autor. Dieser menschliche Verstand treibt mich noch zum Wahnsinn!

Wenn Du eine neue Gemeinde suchst, geht das nicht ohne intensives Gebet. Du bist darauf angewiesen, daß der Herr selbst Dich leitet und Dir den rechten Platz zeigt, allein bist Du verloren. Die perfekte Gemeinde gibt es nicht, aber es gibt gute und weniger gute. Ich habe in meiner großen Krise auch anderthalb Jahre gebetet - und da ging es nicht mal um die Gemeinde, das kam dann nachher von allein.

Sonnenwind

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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Maerchentraum schreibt:
Genau. Und wenn ich dann noch höre, dass manche so extrem sind und man dort nicht tanzen soll, nicht ins Kino etc., oder es auch sektirerisch zugehen soll, zum Beispiel bei Pfingstlern, oder auch FEG, manchmal auch bei Baptisten, da bekommt man es doch ein wenig mit der Angst zu tun. :D Ich muss auch sagen, dass ich dieses Prinzip mit diesen "Ältesten" auch gruselig finde.. Das ist für mich irgendwie ein falsches Zeichen. Meiner Meinung nach braucht es einen guten Prediger und keine "Ältesten".. Da bekomm ich ein flaues Gefühl in der Magengegend. :O

Was man an Jesus abgibt, ist eine persönliche Entscheidung. Es kann ja niemand kontrollieren, was Du im täglichen Leben machst. Aber ich habe auch gemerkt, daß es Dinge gibt, die mir nicht guttun. Deshalb habe ich kein Fernsehen. Das ist ein Zeiträuber, der einen noch dazu mit NIchtigkeiten bombardiert - und man merkt es nicht. Und meinst Du, Tanzen ist besser? Weltmusik und nichts als Alkohol und oberflächliches Geschwätz? Es ist natürlich eine private Angelgenheit, aber ich kann darin keinen Nutzen sehen. Nur weil Du diese Beispiele bringst. Für sowas ist mir meine kostbare Zeit zu schade. Ich habe nur dieses eine Leben, und das möchte ich nicht verschwenden. Aber der Herr Jesus gönnt mir trotzden eine Menge Freude, ich vermisse nichts.

Und was hast Du gegen "Älteste"? Wie man sie auch immer nennt, das sind ja sicher Presbyter oder die Gemeindeleitung. Irgendjemand muß sich doch um alles kümmern? Willst Du das einem allein aufhängen? Ich bin sowieso immer dankbar, daß es Leute gibt, die sich mit dem ganzen Papierkram beschäftigen wollen, mich würde das anöden.

Arwen10

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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Sonnenwind schreibt:
Gibt es dieses "Wohlstandsevangelium" bei uns überhaupt? Ich dachte, das ist ein amerikanisches Problem. Die reden doch nie über Geld. Das ist mir in Filmen aufgefallen, die fahren an einem Tag drei Autos kaputt, haben aber nie Probleme, ein neues zu kriegen. Und so weiter. Die definieren sich über das Geld. Und dabei gibt's gerade dort eine Menge Leute, die nicht mal richtig zu essen haben.

Wie würdest du denn das beurteilen, , wenn man von Gott Geld erwartet, weil man welches braucht und die Leute sind auch überzeugt, dass ihnen das zusteht und erwarten das auch, z.B. Geld im Briefkasten zu finden. Dazu auch Gold uä. Du kennst doch den Film von den Charismatikern, wo sie nach dem Gebet, Gold in ihrer Bibel und auf ihrer Kleidung finden . Das gibt es auch hier in Deutschland. Habe es aus erster Hand gehört.

Dazu noch die Meinung, dass wenn man glaubt, Gott schenkt einem Erfolg und Wohlstand. Dieser Glaube ist nicht auf Amerika beschränkt. Joyce Meyer (im Fernsehen) redet auch in diese Richtung zu den deutschen Menschen und es gibt genug, die sie toll finden. Es gibt ja auch etliche Bücher von ihr in deutsch.

Sonnenwind

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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@Arwen10

Aber die ist auch Amerikanerin, oder? Wie gesagt, hier habe ich das noch nie gehört. Es gibt da anscheinend ganz extreme Auswüchse, daß Leute sagen, wenn jemand nicht viel Geld hat, glaubt er nicht richtig. Und das ist natürlich kompletter Blödsinn!

Arwen10

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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Sonnenwind schreibt:
Aber die ist auch Amerikanerin, oder? Wie gesagt, hier habe ich das noch nie gehört. Es gibt da anscheinend ganz extreme Auswüchse, daß Leute sagen, wenn jemand nicht viel Geld hat, glaubt er nicht richtig. Und das ist natürlich kompletter Blödsinn!

Ja, sie ist Amerikanerin. Aber diese Auswüchse gibt es in deutschen Gemeinden.

Maerchentraum

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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@Sonnenwind

Ich finde diese "Ältesten" sehr gefährlich. Habe da schon einiges gehört und das war nichts gutes.

Und tanzen hat für mich nichts mit Alkohol, etc. zu tun. Man kann zu allem tanzen. Auch klassischer Musik, die auch von Gott inspiriert sein kann. Pauschalisieren finde ich ch nicht gut und in der Bibel steht nicht, dass man das nicht soll.. Es gib viele, denen tanzen im Leben hilft und Gott verschenkt Talente nicht umsonst.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Kapitel 7 und 8
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Maerchentraum schreibt:
Genau. Und wenn ich dann noch höre, dass manche so extrem sind und man dort nicht tanzen soll, nicht ins Kino etc., oder es auch sektirerisch zugehen soll, zum Beispiel bei Pfingstlern, oder auch FEG, manchmal auch bei Baptisten, da bekommt man es doch ein wenig mit der Angst zu tun. :D

Da stimme ich dir voll zu. Bei mir gehen dann sämtliche Alarmglocken an. Sicher soll ich mich in meinem Lebenstil von Nicht-Christen abheben, aber ich halte es auch für falsch alles gleich zu verteufeln, wie manche Gemeinden es tun. Es hat für mich dann zum Teil schon Grundzüge einer Sekte und da möchte ich auf gar keinen Fall reingeraten. Ob ich ins Kino gehe oder nicht möchte ich letztlich selber entscheiden. :-)

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