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Arwen10

vor 4 Monaten

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Diese Leserunde findet mit interessierten Lesern statt, die ihr Buch bereit sind, selbst zu kaufen. Ein Exemplar verlose ich unter den Bewerbern, die noch kein Buch haben und hoffe, dass sich viele der Leserunde anschließen.


Achtung :


Das Buch ist kein Roman und kann auch nicht einfach so heruntergelesen werden. Es lässt sich dennoch leicht lesen. Wer Interesse hat, mehr über den Glauben zu erfahren und was uns die Gleichnisse der Bibel zu sagen haben, ist hier richtig. Falls man mit der Bibel nichts anfangen kann oder diese ablehnt ist es nicht das richtige Buch. Ich bitte dies bei der Bewerbung zu berücksichtigen.



John MacArthur Gleichnisse





Zum Inhalt:


Jesus war ein meisterhafter Geschichtenerzähler, und die Gleichnisse, die er erzählt hat, waren genial einfache Alltagsgeschichten, die aber tief gehende geistliche Lektionen vermittelten. Und wenn wir wissen wollen, wie wir als Christen leben sollen und wie das Leben im Reich Gottes aussieht, ist es wichtig, dass wir diese Gleichnisse auch verstehen.

Der bekannte Theologe John MacArthur bringt den Menschen schon seit vielen Jahrzehnten das Wort Gottes nah. In diesem Buch hilft er dem Leser, 12 bekannte Gleichnisse Jesu neu zu verstehen. Er erklärt, in welchem Kontext sie entstanden, an wen sie gerichtet waren, welche Bezüge zum Alten Testament oder zu anderen Texten des Neuen Testaments sie beinhalten - und auch, was sie mit unserem Leben heute zu tun haben. Lassen Sie sich ein auf die bekanntesten und einflussreichsten Kurzgeschichten, die jemals erzählt wurden.



Zur Leseprobe:


http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817200




Infos zum Autor:








John MacArthur ist Pastor der Grace Community Church in Sun Valley, Kalifornien, und Präsident des Master's College in Los Angeles. In den mehr als vier Jahrzehnten seines Dienstes hat MacArthur Dutzende von Bestsellern verfasst. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und fünfzehn Enkelkinder.

(c) Kevyn Major Howard




Autor: John MacArthur
Buch: Gleichnisse: Was uns die Geschichten von Jesus über das Leben mit Gott erzählen.

katy-model

vor 4 Monaten

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ich würde sehr gerne mitmachen und rezensieren und bewerbe mich für das Buchexemplar

Rubine

vor 4 Monaten

Wer liest mit ? Kleine Vorstellungsrunde

Ich bin mit meinem eigenen Buch dabei und freue mich auf eine tolle und intensive Leserunde!

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Martinchen

vor 2 Monaten

Kapitel 7 und 8
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In Kapitel 7 wird sehr deutlich, dass niemand weiß, wann die rechte Stunde ist, früher oder später und deshalb sind wir gehalten, jederzeit gut vorbereitet und hellwach zu sein. Sehr gut erklärt anhand der drei unterschiedlichen und doch gleichen Gleichnisse.

Die Erklärungen zum Gleichnis vom "ungetreuen Verwalter" finde ich erstaunlich: es wird jemand gelobt, der nur an sich denkt und dabei seinen Arbeitgeber betrügt. Auch hier werden die Lehren hervorragend erklärt. Wichtig ist, wie das vorhandene Vermögen eingesetzt wird, zur eigenen Vorsorge oder zum Wohle anderer.

Rubine

vor 2 Monaten

Kapitel 5 und 6
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@Martinchen

Da stimme ich dir zu! Oft sind es die Menschen, von denen man am wenigsten Hilfe erwartet.
Mir ist in diesem Kapitel auch nochmal das Thema Fremde bzw. Ausländer wichtig geworden. Es wird hier ganz klar darauf hingewiesen, dass auch sie unsere Nächsten sind und wir sie so lieben sollen, wie uns selbst.
Auch Israel war ja lange Zeit in Ägypten fremd, jetzt sollen sie anderen gegenüber in ihrem Land freundlich begegnen. Diesen Auftrag haben auch wir.
Und ich finde allein den Gedanken großartig, dass damit das ganze Gesetz erfüllt ist. Es klingt so einfach, aber ist einfach unmöglich, ohne Jesus an seiner Seite zu haben.

Rubine

vor 2 Monaten

Kapitel 5 und 6
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@Martinchen

Ein tolles Kapitel über die Pharisäer und Zöllner. Hier steckt wieder so viel drin, dass ich mir das gar nicht alles merken kann. Einiges kannte ich auch schon, aber mir ist auch nochmal bewusst geworden, wie schlimm eigentlich eine Gesetzlichkeit ohne Glauben ist. Die Pharisäer waren da natürlich extrem, aber auch heute gibt es ja Situationen, wo man vielleicht mit dem Finger auf andere zeigt oder denkt, man macht was besser als andere: dass man mehr glaubt als jemand anderes, besser betet, den einzig wahren Gottesdienst besucht oder noch mehr Unsinn...
Ich bin so dankbar, dass Jesus für die Sünder gekommen ist, die "Loser", und nicht für diejenigen, die sich selbst für perfekt halten. Und da muss ich auch immer wieder an mir selbst arbeiten, damit ich nicht selbstgerecht werde, sondern Demut lerne.

Martinchen

vor 2 Monaten

Kapitel 5 und 6
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Rubine schreibt:
Ich bin so dankbar, dass Jesus für die Sünder gekommen ist, die "Loser", und nicht für diejenigen, die sich selbst für perfekt halten. Und da muss ich auch immer wieder an mir selbst arbeiten, damit ich nicht selbstgerecht werde, sondern Demut lerne.

Da stimme ich dir gerne zu: auch ich muss aufpassen, nicht selbstgerecht zu werden, sondern demütig. Ich habe nicht das Recht, mich über andere zu erheben und will das auch gar nicht, ertappe mich aber ab und an doch einmal dabei.

Martinchen

vor 2 Monaten

Kapitel 7 und 8
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Kapitel 8 ist ja hochinteressant. Da betrügt einer seinen Arbeitgeber, bevorteilt dessen Schuldner und wird gelobt, weil er "klug gehandelt" hat. Ja, das hat er unbedingt. Und er hatte einen guten Grund: die Sicherung seiner Zukunft.

Die drei Lektionen sind im Grunde ganz einfach: Geld an sich ist nicht schlecht, wenn es zum Wohle anderer genutzt wird, ist es sogar sehr gut. Nur sollten wir darüber nicht vergessen, dass uns auf dieser Welt alles nur geliehen ist. Wir dürfen unseren Reichtum (nur das Geld oder überhaupt?) verwalten, ihn mehren und ihn zum Wohle anderer einsetzen, aber niemals darf Geld das Wichtigste in unserem Leben werden, Gottes Platz einnehmen.

Wenn man halbwegs ausreichende Mittel zur Verfügung hat, ist das "eigentlich" ganz einfach. Aber die meisten werden dann gierig und wollen immer mehr, raffen, was sie bekommen können und denken nicht an andere.

Martinchen

vor 2 Monaten

Kapitel 9 bis Ende
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Auch im 9. Kapitel geht es wieder um die Pharisäer und ihre "Heuchelei", wie Jesus selbst es bezeichnet. Es wird ganz klar, dass man nicht Gott und dem Geld dienen kann.

In dem Gleichnis vom Reichen und Lazarus beschreibt Jesus die Hölle. Ein Wort, dass heute vielfach für Banalitäten gebraucht wird.
Interessant fand ich die Erklärung, dass der Reiche sein Schicksal annimmt. Er weiß, dass er schuldig ist, bittet aber für seine Brüder. Die Antwort ist absolut überzeugend.

Kapitel 10 zeigt, dass ausdauerndes Beten wichtig ist. Gott erhört die Gebete aber auf seine Weise und nicht notwendigerweise so, wie wir uns das vorstellen.
MacArthur schließt mit dem Gebet "Ja, komm, Herr Jesus!", das wir ständig beten und bitten sollen. Damit gibt es eine Rückbeziehung auf das Kapitel 7. Wir sollen ständig auf die Rückkehr vorbereitet sein. Mit diesem Gebet und dieser Hoffnung verändert sich unser Leben.

Der Anhang ist überschrieben "In Geschichten verpacke Wahrheit - der objektive Sinn einer Erzählung." Jesus selbst hat die Gleichnisse aus zwei Gründen verwendet: er wollte die Wahrheit vermitteln, die aber nur denjenigen teilhaftig wurde, die seine Botschaft annehmen wollten. Diejenigen, die sie ablehnten, verstanden sie auch nicht.

MacArthur weist darauf hin, dass die Bibel die Autorität hat. Sie vermittelt objektive Wahrheiten, die nicht in durch Auslegungen oder persönliche Sichtweisen erklärt werden können.

Martinchen

vor 1 Monat

Fazit/Rezension

Endlich kommt auch meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/John-MacArthur/Gleichnisse-Was-uns-die-Geschichten-von-Jesus-%C3%BCber-das-Leben-mit-Gott-erz%C3%A4hlen-1415459284-w/rezension/1982686459/

Ich habe sie auch bei amazon, thalia, wasliestdu und weltbild eingestellt.

Herzlichen Dank für dieses wunderbare Buch!

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