John MacArthur Sklave Christi

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Inhaltsangabe zu „Sklave Christi“ von John MacArthur

Vor vielen Jahrhunderten bauten Bibelübersetzer einen Fehler in das Neue Testament ein, der seitdem immer wieder vertuscht wurde: Das griechische Wort für „Sklave“ wurde lediglich mit „Diener“ oder „Knecht“ übersetzt. Die fatale Folge: Dieses falsche Verständnis beeinträchtigt die Beziehung des Gläubigen zu Gott. In diesem brisanten und aufrüttelnden Buch deckt John MacArthur diese Unterschlagung auf und zeigt die Reichtümer des Heils auf eine Weise, wie der Leser sie womöglich noch nie gesehen hat. Was bedeutet Christsein, wie Jesus es definiert hat? Dieses Buch macht klar, dass die Antwort mit einem einzigen Begriff zusammengefasst werden kann: Sklave. „John MacArthur erklärt kompetent und verständlich: Jesus hat die Gläubigen von der Sklaverei der Sünde losgekauft – und zugleich bedeutet dieser Loskauf, dass sie nunmehr königliche Sklaven und sein Eigentum sind. Die Kinder Gottes müssen paradoxerweise zunächst bereit sein, Sklaven Christi zu sein.“ – Robert C. Sproul

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  • Nicht "Knecht" oder "Diener", sondern "Sklave"!

    Sklave Christi
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2016 um 07:39

    Das Buch „Sklave Christi“ von John MacArthur beschäftigt sich mit einem Übersetzungsfehler in der Bibel der sich seit mehreren Jahren durchzieht. Was passiert, wenn das Wort „Knecht“ oder „Diener“ nicht „Knecht“ oder „Diener“, sondern „Sklave bedeutet“? Verändert sich dann etwas für unser Glaubensverständnis, wenn wir alle „Sklaven Christi“ sind? Unter anderem mit diesen Themen beschäftigt sich John MacArthur in seinem Buch. Der Autor geht dabei auch auf die verschiedensten Sklavenhaltungen in der Geschichte der Menschheit ein und versucht einem so das Wort „Sklave“ verständlich näher zu bringen. Er macht einen Abstecher ins alte Testament und zitiert viele Quellen. All das macht, dass Lesen nicht wirklich einfach. Beim Lesen braucht man eine hohe Konzentration und ich musste das Buch immer wieder zur Seite legen und über das Gelesene nachdenken. Da ich schon einige Bücher von John MacArthur gelesen habe, kann ich nur sagen, mir gefällt seine Schreibweise sehr gut und die Bücher regen immer zum Nachdenken an. Dieses Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und durch seine persönliche Erzählweise konnte ich ihm gut folgen und einiges für mein Leben mitnehmen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und freue mich sagen zu können; „Ich bin eine Sklavin Christi“

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  • Leserunde zu "Sklave Christi" von John MacArthur

    Sklave Christi
    Arwen10

    Arwen10

    Diese Leserunde findet mit feststehenden Teilnehmern statt. Sklave Christi von John MacArthur Vor vielen Jahrhunderten bauten Bibelübersetzer einen Fehler in das Neue Testament ein, der seitdem immer wieder vertuscht wurde: Das griechische Wort für „Sklave“ wurde lediglich mit „Diener“ oder „Knecht“ übersetzt. Die fatale Folge: Dieses falsche Verständnis beeinträchtigt die Beziehung des Gläubigen zu Gott. In diesem brisanten und aufrüttelnden Buch deckt John MacArthur diese Unterschlagung auf und zeigt die Reichtümer des Heils auf eine Weise, wie der Leser sie womöglich noch nie gesehen hat. Was bedeutet Christsein, wie Jesus es definiert hat? Dieses Buch macht klar, dass die Antwort mit einem einzigen Begriff zusammengefasst werden kann: Sklave. „John MacArthur erklärt kompetent und verständlich: Jesus hat die Gläubigen von der Sklaverei der Sünde losgekauft – und zugleich bedeutet dieser Loskauf, dass sie nunmehr königliche Sklaven und sein Eigentum sind. Die Kinder Gottes müssen paradoxerweise zunächst bereit sein, Sklaven Christi zu sein.“ – Robert C. Sproul Inhalt: Vorwort 1. Ein unterschlagenes Wort 2. Antike Geschichte, zeitlose Wahrheit 3. Der gute und treue Sklave 4. Der Herr und Meister (Teil 1) 5. Der Herr und Meister (Teil 2) 6. Unser Herr und unser Gott 7. Der Sklavenmarkt der Sünde 8. Gefangen, blind und tot 9. Errettet von der Sünde, versklavt durch Gnade 10. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 1) 11. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 2) 12. Bereit für eine Begegnung mit dem Herrn 13. Die Reichtümer des Paradoxons Anhang: Stimmen aus der Kirchengeschichte

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    Sklave Christi
    Smilla507

    Smilla507

    08. November 2016 um 11:30

    »Das Bild der Sklaverei, das gemeinhin mit Verachtung, Unterdrückung und Misshandlung verbunden ist, wurde in Christus auf herrliche Weise umgewandelt und bedeutet in diesem Zusammenhang Ehre, Freiheit und ewige Glückseligkeit.« (S. 181)Vor ca. 10 Jahren las John MacArthur das Buch »Slave of Christ« von Murray J. Harris und erkannte erstmals, dass in den meisten Bibelausgaben bei der Übersetzung der Begriff »Sklave« durch »Diener« oder »Knecht« ersetzt wurde. Dadurch ergeben sich in vielerlei Hinsicht ein ganz neuer Kontext und eine neue Bedeutung für uns als Christen.Zunächst einmal war ich etwas skeptisch, denn mir ging es tatsächlich so, dass ich ein sehr negatives Bild von Sklaverei hatte. Für mich bedeutete es Ausbeutung, Misshandlung, keinen eigenen Willen zu haben. Doch John MacArthur wirft einen intensiven Blick auf die Sklaverei im ersten Jahrhundert. Und damals hatten Sklaven einen wesentlich besseren Status, wurden versorgt und beschützt von ihrem Herrn usw. Diese Metapher von Gott als unseren Herrn und uns Christen als Sklaven ist eine sehr tief gehende und auch verändernde Perspektive. Der Autor zeigt sehr ausführlich und detailliert auf, welche Konsequenzen sich daraus für uns Christen ergeben und wie das Verhältnis von Gott zu uns Christen zu verstehen ist. Und das ist gar nicht so negativ, wie ich dachte (in Anbetracht des Wortes »Sklave«).John MacArthur macht auch Abstecher ins Alte Testament, zeigt auf, dass Israel - obwohl aus der Sklaverei in Ägypten befreit - quasi Sklaven Gottes wurden. Außerdem gibt es Ausführungen zur Reformation (Hus/Luther) und über den katholischen Glauben...Das Buch braucht viel Zeit und hohe Konzentration. Es gibt sehr, sehr viele Quellenangaben, Bibelzitate und im Anhang »Stimmen aus der Kirchengeschichte«, von bekannten Personen wie bspw. Augustinus und Spurgeon, die über das Thema Sklaverei in der Bibel schrieben.Mir persönlich war das Buch manchmal etwas zu ausschweifend. Schade finde ich auch, dass MacArthur evangelikale Gemeinden rundweg abzulehnen scheint - zumindest habe ich eine Passage im Buch so verstanden. Natürlich gibt es dort auch Schatten, aber auch sehr viele Gemeinden, die sehr bibeltreu sind.Nichtsdestotrotz hat mir das Buch viele Aha-Erlebnisse beschert und ich kann nun auch sagen: »Ich bin ein Sklave Christi, eine Sklavin der Gerechtigkeit.«

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