John Macken Underground-Killer

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Inhaltsangabe zu „Underground-Killer“ von John Macken

In Londons U-Bahn treibt ein unberechenbarer Killer sein Unwesen. Es gibt keine Spuren, kein Motiv. Selbst die besten Ermittler tappen im Dunkeln. Nur Reuben Maitland, ehemals Chef der Forensik bei der Londoner Polizei, könnte den Täter identifizieren. Doch Reuben ist gerade gefeuert worden …

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  • Rezension zu "Underground-Killer" von John Macken

    Underground-Killer

    gurke

    16. June 2011 um 09:48

    "Nur ein winziger Nadelstich im Gedränge der Rushhour... In Londons U-Bahn treibt ein unberechenbarer Killer sein Unwesen. Es gibt keine Spuren, kein Motiv. Selbst die besten Ermittler tappen im Dunkeln. Nur Reuben Maitland, ehemals Chef der Forensik bei der Londoner Polizei, könnte den Täter identifizieren. Doch Reuben ist gerade gefeuert worden..." Positiv fallen zunächst die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil auf. Dadurch rutscht der Leser gut durch die Geschichte und hat das Buch in windeseile gelesen. Man ist auch gleich zu Beginn mitten im Geschehen. Es fängt sofort mit einem Mord an. Und man ist neugierig, wer denn der Mörder ist und nach welchem Schema er seine Opfer aussucht. Die Geschichte klingt auch erst einmal sehr spannend, wenn man sich den Klappentext durchliest. Immerhin geht es um einen Killer, der in den U-Bahnen von London sein Unwesen treibt. Schon allein die Vorstellung lässt einen erschaudern. Allerdings ist der Leser nach den anfänglichen, vielversprechenden Kapiteln eher verwirrt. Es gibt zuviele Handlungsstränge, bei denen man nicht wirklich versteht, worum es eigentlich geht. Es kommt auch einfach zuviel Ermittlerarbeit vor. Man erwartet als Leser einfach etwas anderes. Dass sich zum Beispiel mehr um die eigentliche Morde gekümmert wird und man mehr vom Täter selbst erfährt. Alles in allem ist der "Undergroundkiller" aber kein schlechtes Buch. Es ist eher ein netter Zeitvertreib für zwischendurch. Außerdem ist der Thriller meiner Meinung nach eher für Leser geeignet, die mit diesem Genre nicht soviel am Hut haben, es aber gerne mal versuchen möchten. Also für die zartbesaiteten Leser kann ich hier grünes Licht geben. Die hartgesottenen Fans der Spannung und des Grauens muss ich hier leider enttäuschen. Es ist weder sehr spannend gewesen, noch ist vom Autor viel auf Täter, Taten und Opfer eingegangen worden. das habe ich persönlich doch sehr vermisst. Dennoch: "Undergroundkiller" ist ein netter Schmöker für zwischendurch, wenn man es sich mal ohne zittern und Luftanhalten mit einem Thriller gemütlich machen möchte.

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  • Rezension zu "Underground-Killer" von John Macken

    Underground-Killer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. May 2011 um 11:53

    Klappentext: In Londons U-Bahn treibt ein unberechenbarer Killer sein Unwesen. Es gibt keine Spuren, kein Motiv. Selbst die besten Ermittler tappen im Dunkeln. Nur Reuben Maitland, ehemals Chef der Forensik bei der Londoner Polizei, könnte den Täter identifizieren. Doch Reuben ist gerade gefeuert worden … Meine Meinung: Achtung, das es sich hier um den dritten teil der Reuben Maitland Reihe handelt, ist die Gefahr des Spoilerns gegeben. Stellt Euch vor, ihr seid in der Straßenbahn und ein Killer zieht umher und tötet mit einem einzigen Nadelstich die Passanten. Keiner weiss wann und warum, vor allem aber wo er zuschlägt. Grauenvoll, nicht? Würdet Ihr noch mit der Bahn fahren wollen, solange der Täter nicht gefasst ist??? Genau darum geht es in dem dritten Thriller von John Macken . In London treibt ein Killer sein Unwesen. Er tötet scheinbar wahllos seine Opfer in der voll besetzten Tube. Die Enge der Bahn und die Massen der Menschen ermöglichen es ihm, völlig unbemerkt zuzuschlagen. Die Menschen sind verängstigt und weigern sich zur Arbeit zu fahren, solange der Killer nicht gefasst ist. Das jedoch ist gar nicht so einfach. Der Protagonist Reuben Maitland, der gerade erst aus der Forensik von GeneCrime gefeuert wurde wird trotz aller Diskrepanzen um Hilfe gebeten. Er forscht mit Genen, Gene die Serienkiller besitzen und versucht so, dem Täter auf die Spur zu kommen. Soweit zur Handlung. Die Figuren werden hier sehr detailliert beschrieben, ich bin schnell in die Handlung eingestiegen und trotz der wissenschaftlichen Themen, die sich hier ab und an wiederfinden, wurde ich nicht zu sehr verwirrt. Reuben Maitland wird natürlich als Protagonist etwas ausführlicher beschrieben und so bekommt der Leser Informationen über sein Privatleben und auch die Hintergründe seiner Kündigung. Dies ist allerdings so interessant eingebaut, dass ich es eigentlich schon recht wichtig fand, diese Hintergründe zu erfahren, um die Handlung besser nachvollziehen zu können. Durch Zufall habe ich dann erfahren dass dieser Thriller wohl der dritte Band mit Reuben Maitland ist. Durch die erwähnten Hintergrundinformationen bin ich allerdings der Meinung, dass man die beiden Vorgänger „Blutcode“ und „Die Genspur“ nicht unbedingt gelesen haben muss, um in die Handlung von „Underground Killer“ einzusteigen. Der Schreibstil ist leicht und es ließ sich recht schnell lesen, jedoch bleibt die Spannung öfter mal aus, sodass sich der Thriller ab und an zieht. Gegen Mitte des Thrillers, wird die Handlung allerdings so richtig spannend, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt habe. Im Grunde genommen ist der Thriller recht unblutig, es gibt einige wenige Szenen, die sehr brutal wirken, aber ansonsten ist nicht wirklich viel Blut geflossen und dennoch war dieser Thriller fesselnd. Der Handlungsort London wird sehr ausführlich beschrieben mit seinem U-Bahn-System und es wird auch darauf eingegangen, wie sehr London auf dieses System angewiesen ist. Mit 414 Seiten hatte der Thriller für mich eine angenehme Länge, und begeisterte mich mit einem für mich völlig überraschenden Ende den man auch als Cliffhanger ansehen könnte und somit auf einen nächsten Teil mit Reuben Maitland hinweisen könnte. Auf dem Cover ist die U-Bahn abgebildet und passt daher vollkommen zu diesem Thriller. Fazit: John Macken hat mit seinem dritten Reuben Maitland Band einen sehr interessanten Thriller geschrieben. Nicht unbedingt blutig und auch kein totaler Pageturner, dennoch so spannend um mich am Ende froh sein zu lassen, dass ich nicht mit der Tube fahren muss.

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