John Madison Nothing For UnGood

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Inhaltsangabe zu „Nothing For UnGood“ von John Madison

Deutsche brauchen drei Monate, um eine Party zu planen, sprechen merkwürdiges Oxford-Englisch, das Amerikaner an das schweizerische Rätoromanisch erinnert, haben sechzehn (!)Formen für das englische Wort the und subventionieren die Staus auf Autobahnen mit der Toilettengebühr auf Raststätten. Kann man in einem solchen Land leben? John aus Oklahoma hat es ausprobiert.

Der Autor zeigt, dass die USA das Nonplusultra sind und er ist recht arrogant. Die Fußnoten des Übersetzers entschädigen ein wenig.

— Deengla

Diese "fremd in einem anderen Land"-Bücher ähneln sich einfach immer wieder. Dieses konnte mich nicht so richtig überzeugen.

— sofie

Ein sehr klischeebehafatetes Buch, aber trotzdem irgendwie witzig zu lesen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Wanderbuch "Nothing for UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Bücherwurm

    Da ich selbst niemals reisen werde und niemals nach den USA kommen werde, aber viel mit amerikanischen Kunden zu tun hatte, fiel mir dieses kleine Büchlein sofort ins Auge: John Madison hat eigentlich aus ganz pragmatischen Gründen Deutsch gelernt an der Uni, er war in seinem Wahlfach zu schlecht und wollte den Notenschnitt verbessern durch die Belegung eines Fremdsprachenkurses. Warum er ausgerechnet auf Deutsch kam, wird wohl ein Rätsel bleiben, es brachte ihn aber als Praktikant und Austauschstudent nach Deutschland: Hamburg und München. Durch seine Arbeit bei einer deutschen Firma in South Carolina kam er dann auch noch in den Genuss von Reutlingen und Salzgitter. Danach kündigte er und ging in Ruhestand ;-)) (Keine Ahnung, wann er geboren ist, aber alt war er sicher noch nicht!) Nach 7 Monaten war er pleite und jobbt heute in Texas. Dieses Buch hat er frei von der Leber weggeschreiben über Dinge, die er angenehm, komisch oder unangenehm fand während der Zeit in Deutschland. Wobei ich sagen muss, dass ich dieses "über einen Kamm scheren" abgrundtief hasse, es aber hier nicht so empfinde, da er aus eigenen Erfahrungen spricht. Es hat mir bisher einige Male die Augen geöffnet und mir wurde klar, warum ich welche Schwierigkeiten mit meinen Kunden hatte! Jedenfalls bewegt das Buch die Gemüter, ein Amerikaner schrieb, er wolle sich entschuldigen für seinen Landsmann, verstehe aber auch nicht, warum die Deutschen ihn nicht vor die Tür gesetzt hätten! Bisher fiel mir nur auf, dass der Übersetzer offensichtlich auch nicht recht "amerikanophil" ist, denn durch die zahlreichen Fussnoten gibt er unentwegt seinen Senf dazu, nicht bemerkend, dass er damit grade aufgestellte Behauptungen bestätigt. Egal, ich fands lustig und informativ ---- und da ich nicht reise, verschlinge ich gerne solche Kulturcrashs, die ich ja selbst nie erleben werde ,-)) Hier noch die Zusammenfassung von amazon: Deutsche brauchen drei Monate, um eine Party zu planen, sprechen merkwürdiges Oxford-Englisch, das Amerikaner an das schweizerische Rätoromanisch erinnert, haben sechzehn (!)Formen für das englische Wort the und subventionieren die Staus auf Autobahnen mit der Toilettengebühr auf Raststätten. Kann man in einem solchen Land leben? John aus Oklahoma hat es ausprobiert. Reisebedingung wie üblich: - bitte An- und Abreise ankündigen - Lesezeit: unwichtig, überziehe eh bei allen Büchern.... - bei Verlust Ersatz - Viel Spass beim Lesen! - nicht ärgern!!!!! Humor ist gefragt! - Heimkehr zum Schluss 1. chatty68 - fertig 2. Nefertari35 - fertig 3. buechermaus25 - fertig 4. Nicole_L - fertig 5. justitia - fertig 6. sofie - fertig 7. gamaschi - fertig 8. melanie_reichert - hier ist es 9. ....irgendwann zurück zu Bücherwurm Viel Vergnügen!

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    • 45

    Bücherwurm

    05. June 2013 um 13:28
  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2013 um 13:24

    Inhalt Lustige Ansichten eines Amerikaners über die Deutschen und Deutschland. John Madison hat für kurze Zeit in Deutschland gelebt um zu studieren und zu arbeiten und hat sich so eine Meinung über die Deutschen gebildet und läßt uns nun an seinem Wissen teilhaben. Meine Meinung Zunächst muss ich mal sagen, dass ich nicht sehr oft "lustige" Bücher lese, da der darin enthaltene Humor meist an mir vorbeigeht. Aber bei diesem Buch habe ich gelacht, und das soll mal was heißen. Man darf das Gelesene allerdings nicht zu ernst nehmen und total auf sich, als Deutschen, beziehen. Ich habe einige Meinungen gelesen, wo das Buch verteufelt wurde, da es ein schlechtes Licht auf die Deutschen werfen soll. Ich sehe das nicht so. Für mich war dieses Buch eine lustige Zusammenstellung der deutschen Eigenarten für die wir weltweit nun einmal bekannt sind, wie zum Beispiel, die Genauigkeit oder sagen wir mal die sogenante Erbsenzählerei. Humorvoll nimmt der Autor die deutsche Sprache, die ja nun wirklich als schwierig gilt, so wie die deutsche Kultur und das deutsche Essen und Trinken aufs Korn. In einigen Passagen erkennt man sich echt wieder und von daher finde ich es nicht schlimm. Humor muss doch immer etwas übertrieben sein, damit er ankommt beim Publikum. Und das ist dem Autor hier geglückt Besonders neckisch fand ich auch die Fußnoten der Übersetzerin, die sich doch ab und an erlaubt zu widersprechen und ihrerseits einen kleinen Angriff auf die amerikanische Kultur wagt. Sehr amüsant. Fazit: Ein lustiges Buch, das man nicht allzu ernst nehmen sollte, denn es soll unterhalten, und das tut es. Nette Anekdoten aus Deutschland aus der Sicht eines Amerikaners, humorvoll erzählt.

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Bücherwurm

    27. October 2012 um 17:20

    Was für ein herrliches Buch! Ich habe Tränen gelacht, nicht nur über die Schilderungen des jungen US Staatsbürgers, der aus Faulheit deutsch lernte, nicht nur über die angepissten Fussnoten des deutschen Übersetzers, der ohne jeglichen Humor meinte, die Erlebnisse und Empfindungen des Amerikaners "ins rechte Licht" rücken zu müssen, indem er die amerikanische Kultur runtermacht, sondern auch über Kritiken dieses Buches! Nichts spaltet eine Nation und Gemüter so sehr, wie ein liebevolles Aufmerksam machen auf deutsche Eigenheiten! Gut, dass es den Austauschstudenten nun auch ausgerechnet nach Hamburg, München und zu den Schwaben verschlägt, das war ja so nicht geplant! Da kommt also ein recht fauler, naiver, junger Amerikaner nach Deutschland und fällt von einem ach Herrje ins nächste! Ob Vorurteile ihm entgegenschlagen oder deutsche Mitbürger sich über den dummen Ami lustig machen, John Madison nimmt alles mit deutlich mehr Humor zur Kenntnis als Deutsche offensichtlich je hatten, und sammelt Anekdoten. Dabei zeigt er nie böse mit dem Finger auf Misstände, sondern stellt sich selbst eigentlich oft als den dummen August hin, der von einem deutschen Fettnapf in den nächsten fällt. Dabei aber so treffend die Deutschen mit ihrer alten Kultur beschreibt, dass ich mir beim nächtlichen Lesen das Kopfkissen vors Gesicht hielt, um nicht das gnaze Haus zu wecken mit meinem Gegacker. Ich komme selbst aus Baden-Württemberg und habe mich bis zur Flucht nach Berlin jeden Tag gefragt, wie es sein kann, dass so viele, so seltsam steife, verbissene und geizige und überkorrekte Lebewesen auf einem Haufen sich das Leben gegenseitig so schwer machen können. Und sich dabei auch noch erwachsen und reif fühlen! Gut, manche Geschichte konnte ich nicht so nachvollziehen, aber hey! Es handelt sich um eine Sammlung der Erlebnisse EINES Amerikaners, also der Anzahl eins! Es ist kein Sachbuch mit dem Anspruch auf völlige deutsche Korrektheit! Offensichtlich war dies dem Übersetzer nicht ganz klar, ich frage mich auch, ob man extra nach einem amiphoben Übersetzer suchte! Meine Güte, was fühlte sich dieser auf den Schlips getreten! Aber auch die Kritiken: Nicht nur, dass deutsche Leser alles persönlich nehmen und sich um hundert Prozent angegriffen fühlen, nein! Auch Amerikaner schreiben: Warum habt Ihr dummen Deutschen den Landsmann nicht rausgeworfen? Einfach herrlich! Dabei wollte John Madison wirklich nur irgendwie durchs Studium kommen und seine Punktezahl durch eine Fremdsprache aufmöbeln! Zurück in den USA betreute er längere Zeit eine Webseite für Amerikaner, die im weltweiten Netz Antworten auf ihre Fragen suchten, also Antworten auf Fragen die Deutschen betreffend. Viele der Fragen und Antworten befinden sich im letzten Kapitel des Buches und spätestens da angekommen, hatte ich das ganze Haus geweckt! Also bitte! B I T T E ! ! ! Es muss doch irgendwo deutsche Leser geben, die darüber lachen können, dass jenseits des grossen Wassers sich Leute wundern, ob unser Wasser trinkbar ist, ob wir mit Messer und Gabeln essen, und warum man als US Bürger keine deutsche Frau heiraten sollte! Wirklich sehr sympathisch dieser John Madison, ach, gäbs doch nur mehr von dieser faulen Sorte auf dieser Welt!

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    charlotte

    07. September 2012 um 20:39

    Ich habe herzhaft gelacht. Herrliches Buch! Man darf natürlich den Autor und seine Bemerkungen über Deutschland und die Deutschen nicht ernst nehmen. Die Selbstironie, die hier rüberkommt ist herrlich! Natürlich ist München nicht die bessere Stadt im Vergleich zu Hamburg und für mich als Norddeutsche sind die Schwärmereien über Bayern ziemlich anstrengend, aber abgesehen davon habe ich einfach Spaß gehabt beim Lesen dieses Buches und es auch sofort allen Mitgliedern meiner Familie weiterempfohlen!

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Joshy2

    20. July 2011 um 19:57

    Ich mag ja Bücher, wo über Eigenarten bestimmter Nationen gelästert wird. So tat dies Florian Ilies sehr schön über die Deutschen, Bill Bryson sehr liebenswert über die Amerikaner und Engländer. Doch wsa Herr Madison abliefert in seinem Buch geht leider über Ironie und Witz heraus, strotzt eher vor Überlegenheit, Überheblichkeit und Arroganz eines Amerikaners. Schade. Aber ein Buch nach dem Motto: "Deutsche machen alles falsch, Amerikaner machen alles richtig!" kann ich nicht mit gut bewerten. Das einzig witzige an dem Buch waren die Anm. d. Ü., da hier sehr schlagfertig auf die Angriffe auf deutsche EIgenarten reagiert wurde.

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Suse*MUC

    Ueberlicherweise bin ich total anfaellig fuer solcherlei Buch, aber dieses hat mich enttaeuscht. Geschrieben von einem Amerikaner der wohl eher fuer den amerikanischen Markt seine Erlebnisse in Deutschland schildert. Leider bedient er nur Stereotype, so richtig ist er nicht eingetaucht in die deutsche, vielschichtige Gesellschaft. Besonders irritiert haben mich die Anmerkungen in Fussnoten der Uebersetzerin in denen sie ihm widerspricht! Wo gibt's denn sowas? Wuerde mich interessieren ob das in der US-Version auch drin ist. Ich fuer meinen Teil fand es unpassend. Mein Fazit: Empfehlen kann ich es nicht, aber falls ihr es bereits im Regal stehen habt koennt ihr es genauso gut auch lesen.

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    • 2
  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Weltverbesserer

    22. December 2010 um 17:39

    Wie ich befürchtete, aber nicht erhoffte, war dieses Buch zu kaufen ein leichter "Griff ins Klo". Auch wenn es einerseits ganz witzig ist, zu lesen, wie ein Amerikaner die Deutschen samt Kultur sieht, finde ich die Vergleiche zwischen Deutschland und Amerika ziemlich plump, denn Amerika wird von John Madison als ultimatives Land - als Messlatte- gesehen, und das nervt. So wird sich z.B. über unsere Abneigung gegen Klimaanlagen und die geringe Vielfalt an Kartoffelchipgeschmacksrichtungen und Softdrinks in deutschen Supermärkten ausgelassen, dass ich das Gefühl hatte, wir Deutschen tun John Madison schon leid dafür, dass wir keine "blue cheese" und "zesty taco" Chips kaufen können oder 30 weitere Softdrinksorten. -------------------------------------------------------------------------- Lieber John Madison, vielleicht streben wir ja gar nicht die amerikanischen Verhältnisse an, in denen die ganze Süßwaren - und Knabberabteilung eines Supermarkts so groß ist wie kompletter durchschnittlicher "ALDI", denn sonst enden wir auch wie ein Großteil der Amerikaner, übergewichtig und überall mit dem Auto hinfahrend. --------------------------------------------------------------------------- 2 Sternchen gibts von mir, weil ich die Anekdote der Baden- Württembergischen "Kehrwoche" sehr unterhaltsam fand.

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    theworldisavampire

    12. July 2010 um 22:05

    nichts wirklich neues, aber eben lustige kleine vergleiche zwischen deutschland und den usa.

  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. July 2010 um 13:46

    Ein Amerikaner testet das Leben in Deutschland, woraus schnell ein Vergleich dieser beiden Länder wird. Zwei Länder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Von Objektivität kann in diesem Buch gar nicht die Rede sein, da ausschließlich wir Deutschen kritisiert werden.

  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2010 um 19:10

    Eine erste kurze Zusammenfassung: Für mich ist das Buch Satire. Es ist vieles, alles, sehr überspitzt dargestellt und viele Klischees hat der Autor aus irgend einer Mottenkiste hervorgeholt. So sind einige seiner Bemerkungen uralt und entsprechend überholt. Einiges ist amüsant zu lesen, anderes zieht sich wie Gummi. Aber es hat doch einen gewissen Unterhaltungswert. Witzig sind die paar Anmerkungen des Übersetzers, der einiges "richtig stellt" oder/und seine Sichtweise als Fussnote einfügt.

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2010 um 17:38

    Ein nettes Buch für Zwischendurch. Zwar etwas oberflächlich geschrieben, aber doch teilweise ganz amüsant. Es werden oft Klischees bedient, was doch was nervt. Es könnte aber auch daran liegen, dass all die nervigen Sachen wahr sind. Besonders interessant fand ich was Amis über unseren Arbeitsmarkt denken, wie verwundert sie darüber sind, dass man hier kein Aspirin ohne professionelle Unterstützung kaufen kann und warum sich die Deutschen fragen, warum die Amis denken wir würden alle David Hasselhoff lieben. Wie besagt, für Zwischendruch ganz nett.

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2010 um 10:06

    John Madison, ein US-Amerikaner, erzählt in seinem aus einem Blog entstandenen Buch über seine Erfahrungen als Austauschstudent und später als „Arbeiter“ in Deutschland. Dabei werden zahlreiche bekannte und unbekannte Klischees beider Seiten beleuchtet und mit Ironie auf die Schippe genommen. Ob es um die Kompliziertheit der deutschen Sprache geht (die Deklinationstabellen sind der Hammer!), die Selbstverständlichkeit deutscher Kellner, bei jeder Art von „Service“ mit einem üppigen Trinkgeld zu rechnen oder die Unfähigkeit der Deutschen, einen Ball zu werfen und dabei gut auszusehen – Madison schreibt stets vergnüglich und mit einem Augenzwinkern. Aber er verschont auch sich und seine Landsleute nicht. Also keine Angst – es handelt sich nicht um ein Buch, das Deutschland rundherum schlecht macht. Aber in vielen Dingen steckt halt doch ein wahrer Kern... Empfehlenswert als Zwischendurchlektüre und für heitere Abende :)

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2010 um 18:44

    Hab das Buch vor paar Tagen zufällig im Laden entdeckt, gleich gekauft und auch schnell gelesen. Mir hats eigentlich sehr gut gefallen. John Madison, US-Amerikaner mit Deutschkenntnissen aus Highschool- und College-Kursen, verbrachte wiederholt einige Zeit in Deutschland und nutzte die Zeit, Sprache, Menschen und Kultur zu beobachten und mit den eigenen zu vergleichen - natürlich nicht ohne Seitenhiebe. Aber sowas kennen wir ja in anderer Richtung sehr gut - Deutsche (oder auch Amerikaner selbst, wie z.B. Bill Bryson) suchen sich allerhand Amerikanisches und verpacken es satirisch. Alle haben Spaß dran. Genauso hab ich auch an diesem Buch Spaß gehabt, hab vieles wiedererkannt, fühlte mich nie angegriffen. Anscheinend ging es der Übersetzerin des Buches leider nicht so, und das ist mein großes Aber. Anscheinend fühlte sich Petra Trinkaus einige Male auf den Schlipps getreten und musste sich auf den 190 Seiten in 20 Fußnoten rechtfertigen und zum Gegenschlag ausholen. Total unnötig, wie ich finde, dann soll sie so ein Buch halt nicht übersetzen. An John Madisons Ausführungen hatte ich jedoch meinen Spaß, auch wenn es keine literarischen Höhenflüge sind.

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  • Rezension zu "Nothing For UnGood" von John Madison

    Nothing For UnGood

    elschummi

    14. December 2009 um 14:28

    Ich habe gerade ein herrlich humorvolles, aber auch sarkastisches Buch gelesen, wie die Amerikaner darüber denken, die deutsche Sprache zu lernen. John Madison hat dies in seinen Erzählungen wirklich nicht übertrieben. Selten habe ich so lachen müssen, das Buch ist wirklich von lustigen Erzählungen gespickt. Einfach empfehlenswert. Natürlich bewerte ich dieses Buch und hier ist mein kurzer Kommentar zu dieser originellen Erzählung von John Madison: John Madison hat wirklich ausgesprochen, wie es so für Amerikaner und auch andere Mitbürger aus anderen Ländern bedeutet, Deutsch sprechen zu müssen. Wie heisst es so schön? Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Herzerwärmend, humorvoll und sehr gut erzählt. Nun verstehe ich auch das einfache Cover von dem Buch "Nothing for Ungood". Harmlos wirken und trotzdem durchschlagend sein. Das ist mein Eindruck dieser Geschichte von John Madison und ich habe richtig gut gelacht.

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