John Marks

 2.5 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von Der Vampir, Fangland und weiteren Büchern.

Alle Bücher von John Marks

John MarksDer Vampir
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Der Vampir
Der Vampir
 (32)
Erschienen am 01.09.2009
John MarksDeleuze and Science
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Deleuze and Science
Deleuze and Science
 (0)
Erschienen am 01.07.2007
John MarksReasons to Believe
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Reasons to Believe
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Erschienen am 01.03.2009
John MarksFangland
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Fangland
Fangland
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Erschienen am 09.06.2009
John MarksTierra De Vampiros/ Fangland
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Tierra De Vampiros/ Fangland
Tierra De Vampiros/ Fangland
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Erschienen am 01.07.2007
John MarksRelativitätstheorie
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Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
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Erschienen am 01.05.1988
John MarksThe Cambridge Diet
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The Cambridge Diet
The Cambridge Diet
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Erschienen am 01.06.1987
John MarksThe Betrayed Generations
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The Betrayed Generations
The Betrayed Generations
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Erschienen am 01.01.2001

Neue Rezensionen zu John Marks

Neu
Rabentochters avatar

Rezension zu "Der Vampir" von John Marks

Ein Roman mit wenig Biss
Rabentochtervor 2 Jahren

„Der Vampir“ wäre gern eine originelles und überzeugendes Remake des Klassikers von Bram Stokers „Dracula“, kommt aber nicht an das Original heran. Der Beginn ähnelt dem Original noch auffallend und auch wie die Erzählung sich zusammen setzt ist definitiv vom Klassiker inspiriert. Erzählt wird die Geschichte nämlich teilweise durch Tagebucheinträge und E-Mails. Allerdings gelingt es dem Remake nicht die Spannung über weite Strecken des Buches zu halten. Anfang, wie auch Schluss sind durchaus spannend und lesenswert, aber der Hauptteil ist zu langatmig gehalten und kommt nicht zum Punkt.

Es gleicht einem ewigen Tappen im Dunkeln, bis man endlich gnädigerweise den Schalter findet und Licht die Szenerie erhellt. Diesem Tappen im Dunkeln fehlt allerdings jegliche Spannung, sodass ich das Buch auch mal über Wochen nicht angerührt habe, was mir den erneuten Einstieg nicht einfach gemacht hat, weil ich den Überblick verlor, welche Figur welche Stelle inne hatte beim Sender. Vielleicht passiert das nicht, wenn man das Buch in einem Rutsch durchliest oder zumindest einigermaßen am Ball bleibt.


Teilweise fand ich die Erzählung auch zu verworren und kompliziert. Mehr Geradlinigkeit wäre hier wünschenswert gewesen. Gegen Ende klärt sich das Ganze etwas auf, aber wirklich befriedigend fand ich die „Auflösung“ nicht.

Der Schreibstil ist soweit gut lesbar, enthält aber teilweise deutliche Längen, die man kürzer hätte fassen können.


Fazit: Wenn man Stokers Original kennt, dann ist diese Version leider enttäuschend. Ohne Vorkenntnis kann man dem Buch eine Chance geben und es mit dem zähen Mittelteil aufnehmen.

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E

Rezension zu "Der Vampir" von John Marks

Weniger seiten hätten gereicht
eule951vor 2 Jahren

Habe mir das Buch vor Ewigkeiten mal gekauft. Es lag im Regal, weil ich einfach kaum Zeit fand, es zu lesen. 
Mir erschien alles irgendwie aneinandergelegt. Die Story wäre in kürzerer Fassung wesentlich angenehmer zu lesen.

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Lucabbys avatar

Rezension zu "Der Vampir" von John Marks

Der Vampir der für mich keiner ist...
Lucabbyvor 4 Jahren

Habe dieses Buch vor einer Weile erworben, weil die Kurzfassung eingentlich anprechend war und das Cover mir eine blutige Story versprochen hat. Letztlich habe ich Monate gebraucht um dieses Buch überhaupt zu Ende lesen.
Der Autor hat an sich einen guten Einstieg in die Geschichte gewählt. Die ersten Kapitel sind auch noch spannend. Aber irgendwann fängt es an, dass permanent zwischen den Charakteren der Geschichte gesprungen wird und man manchmal echt überlegen muss von wem gerade die Rede ist.

Außerdem scheint hier ein tiefsitzendes Trauma von 9/11 noch gegeben zu sein, da es einen das ganze Buch durch verfolgt und immer wieder zur Rede kommt. An sich nicht schlimm, sowas in einem Buch zu verarbeiten aber bei einer Vampirstory habe ich echt nicht damit gerechnet.

Ich kenne Vampire bisher auch als sehr leidenschaftliche Geschöpfe. Hier jedoch ist "Sex" der Untergang. Unabhängig davon das eigentlich nie direkt die Rede von Vampiren ist und die Charaktere auch nicht die typischen Züge eines Vampires an den Tag legen. Hat eher was von verhurten Zombies.

Es gibt zwischen all der Langeweile und dem ständigen Gesäusel über irgendwelche Stimmen auch gelegentlich einen echt guten Spannungsbogen  - welcher leider genauso schnell wieder vorbei ist, wie er kam.
Fazit: Für mich ein absoluter Fehlkauf und totale Zeitverschwendung. Liegt aber natürlich immer im Auge des Betrachters.

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