John Marrs

 4.4 Sterne bei 425 Bewertungen
Autor von The One - Finde dein perfektes Match, The Passengers und weiteren Büchern.

Lebenslauf von John Marrs

Von der Zeitung zum Buch: John Marrs ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er arbeitete viele Jahre als freischaffender Journalist fürrenommierte Zeitungen und Zeitschriften und interviewte Prominente aus den Bereichen TV, Film und Musik. 

Mit seinem Roman »The One« gelang ihm in England der Durchbruch als Autor, Dieser stand in kürzester Zeit auf de Bestsellerlisten. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Neue Bücher

Wenn Schweigen tötet

Erscheint am 12.01.2021 als Taschenbuch bei Edition M.

Alle Bücher von John Marrs

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Cover des Buches The One - Finde dein perfektes Match (ISBN: 9783453320611)

The One - Finde dein perfektes Match

 (224)
Erschienen am 21.10.2019
Cover des Buches The Passengers (ISBN: 9783453320727)

The Passengers

 (115)
Erschienen am 09.06.2020
Cover des Buches Die gute Seele (ISBN: 9782919803927)

Die gute Seele

 (47)
Erschienen am 11.12.2018
Cover des Buches Ich kenne deine Lügen (ISBN: 9782496700237)

Ich kenne deine Lügen

 (11)
Erschienen am 21.01.2020
Cover des Buches Ich vergesse nie (ISBN: 9782919809202)

Ich vergesse nie

 (11)
Erschienen am 17.09.2019
Cover des Buches Ich kenne deine Lügen (ISBN: B07V7BVQ9H)

Ich kenne deine Lügen

 (1)
Erschienen am 21.01.2020
Cover des Buches The One - Finde dein perfektes Match: Roman (ISBN: B07QLB4TR3)

The One - Finde dein perfektes Match: Roman

 (1)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches The Watchers - Wissen kann tödlich sein (ISBN: 9783453321373)

The Watchers - Wissen kann tödlich sein

 (0)
Erscheint am 09.08.2021

Neue Rezensionen zu John Marrs

Neu

Rezension zu "The One - Finde dein perfektes Match" von John Marrs

The one
janaobristvor 15 Stunden

Ich fand schon die ganze Thematik toll. Das mit dem DNA und jeder hat diese eine Person. Völlig absurd und so unromantisch als eigentlich nicht mein Ding für eine hoffnungslose Romantikerin wie mich aber ich wollte meinen ersten Krimi lesen und dieser hat mich auch schon von Aussen einfach sehr angesprochen. Zugegeben so ein typischer Krimi ist es nicht. Aber ich wollte langsam starten und nicht gleich mit Sebastian Fitzek starten. Es war aber anfags echt sehr kompliziert. Es gibt in dem Buch wenn ich mich recht erinnere 6 Protagonisten und man checkt halt echt nicht wer, wer ist. Ich musste viele Kapitel nochmal lesen weil ich nicht mehr verstand wo der Zusammenhang ist aber im Endefekt war es echt gut. Man muss sich vorstellen jeder dieser 6 Protagonisten hat seine eigene kleine Geschichte zu dem Thema und erst am Schluss versteht man die Zusammenhänge der einzelnen Geschichten. Es gab Geschichten die weniger interessant waren wie andere und die ich manchmal gerne überspringen wollte. Die mit dem Psychopath war glaube ich meine liebste. Die Plottwist waren zwar manchmal sehr unglaubhaft aber haben mich trotzdem geshockt. 

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Rezension zu "The Passengers" von John Marrs

Viele Protagonisten mit noch mehr Wendungen.
Dekandavor 5 Tagen

In einer nahen Zukunft hat eine Verkehrswende dazu geführt, dass hauptsächlich selbstfahrende Autos die Straßen bevölkern. Diese gelten von höchster Ebene aus als super sicher und unknackbar. Sieben Passagiere solcher Autos werden als Geisel genommen und die ethische Kommission, welche Unfälle von solchen Fahrzeugen untersuchen soll, soll entscheiden wer überlebt. Die ganze Welt schaut dabei zu.

Das Buch behandelt Themen rund um die Frage, wie Leben bewertet wird und wie eine Maschine die Wertigkeit von Leben behandeln soll. Außerdem stelllt sie eindringlich dar, dass oberflächlichen Sichtweisen selten die Wahrheit widerspiegeln und welche Gefahr von einer umfassenden Digitalierung ausgehen kann.

Das Buch ist in der persönlichen Erzählperspektive sehr vieler Protagonisten geschrieben. Einerseits wird die Geschichte jedes Passagiers näher beleuchtet, andererseits stehen auch die Mitglieder der Kommision im Fokus, insbesondere die junge Frau Libby. Der Schreibstil an sich ist flüssig und leicht zu lesen. Die Detailtiefe hat meinen Geschmack getroffen.

Jedoch hatte das Buch auch einige Längen, gerade die ersten 70 Seiten, wo erstmal jeder Passagier und die Kommissionsarbeit vorgestellt wird. Trotz aller Spannung, die durch unzählige Wendungen definitiv da ist, entstehen durch die hohe Protagonistendichte auch in der Mitte Längen. 

Bei manchem Wissen des Hackers habe ich mich sehr gewundert, woher er dies hatte. AUch das Ende kam mir etwas zu erzwungen romantisch vor.

Fazit: 4 von 5 Sternen.


Kommentare: 1
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L

Rezension zu "The Passengers" von John Marrs

Interessanter Near-Future-Thriller
LadyMayvor 7 Tagen

In "The Passengers" werden autonome Autos von einem Hacker gekidnappt und die Leben der Passagiere liegen in den Händen der Kommission, die normalerweise die Unfälle dieser untersucht. 

Ich fand die Grundidee sehr interessant und die verschiedenen Perspektiven haben es auch spannend gemacht. Allerdings hat der Autor zu viel gewollt. Es waren zu viele Twists und das Ende war, für meinen Geschmack, doch sehr konstruiert. Ich mochte The One vom Autor sehr gerne, aber The Passengers konnte mich leider nicht komplett von sich überzeugen. 

Nichts desto trotz ein spannender Thriller. 

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