John Matthews Henry Hunter und die verfluchten Piraten

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Inhaltsangabe zu „Henry Hunter und die verfluchten Piraten“ von John Matthews

Die Eltern von Henrys Freund Charlie sind verschwunden – von Bord ihrer Yacht in der Karibik. Der einzige Hinweis, den Henry und Dolf haben, ist ein Bericht über eine geisterhafte Galeone, die in den karibischen Gewässern gesichtet wurde, und eine riesige Nebelwand. Während sie die Mythen und Legenden der Piratenwelt vergangener Zeiten erforschen, entdecken Henry und Dolf eine Crew verfluchter Piraten, die sie zu keinem anderen als dem toten Blackbeard selbst führen. Nun kommt es wieder einmal auf Henry an, der Monsterwellen überlebt und sich mit verrückten Seebären anfreundet, um das Rätsel zu lösen und die Piraten der Karibik in ihre nassen Gräber zurückzubefördern.

Ein weiteres spannendes Abenteuer. Auch wer eigentlich keine Piratengeschichten mag, kommt hier auf seine Kosten. Tolles Buch!

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

Spannend- fesselnd – ein wenig gruselig- tolles Piratenabenteuer.

— Buchraettin
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  • Autorenkolumne von Annette Langen: "Warum Vorlesen eine der besten Investitionen in die Zukunft Ihres Kindes ist!"

    Ein Löffelchen für mich!
    Daniliesing

    Daniliesing

    Endlich ist es wieder soweit und wir haben eine neue Autorenkolumne für euch. Dieses Mal hat die beliebte Kinderbuchautorin über das Vorlesen und dessen Bedeutung geschrieben. Ihre Kolumne dürfte gerade für alle Eltern unter euch, aber auch all jene, die sich für das Thema "Vorlesen" interessieren, spannend sein! Was ist die Autorenkolumne? Wir möchten, dass ihr auch außerhalb von Leserunden und Fragefreitagen die Gelegenheit habt, euch mit Autoren zusammen in interessante Themen zu vertiefen. Denn an wichtigen Meinungen und Themen rund um das Thema Lesen und Literatur mangelt es ja bekanntlich nie! Annette Langen (*1967) nennen die meisten ‚die Mutter von Felix’, dabei hat sie nicht so lange Ohren. Sie gestaltete als Lektorin viele Jahre das Programm eines Kinderbuchverlages und schrieb ihre ersten Kinderbücher bereits neben der Arbeit im Lektorat. Ihr erstes Buch erschien 1989, bis heute sind über 85 weitere Titel erschienen. Teile ihres Werkes wurden in 30 Sprachen übersetzt, international ausgezeichnet und verfilmt. Seit 2000 ist sie ausschließlich freiberufliche Autorin. Ehrenamtlich setzt sie sich aktiv für die Leseförderung von Kindern ein: Annette Langen ist seit 2011 LeseBotschafterin der Stiftung Lesen und übernahm 2012 die Schirmherrschaft für Mentoring Coesfeld. Mit ihren beiden Kindern lebt sie im Bergischen Land. Natürlich beschäftigt sich eine Autorin, die im Bereich des Kinderbuchs bereits so viele Erfahrungen hat und sich sehr für die Leseförderung einsetzt, auch mit dem Thema vorlesen! Erfahrt mehr von Annette Langen übers Vorlesen sowie ihre Tipps und Empfehlungen! Lest ihre Kolumne, stellt Fragen und diskutiert gleich hier mit ihr!Unter allen Teilnehmern der Diskussion verlosen wir zusammen mit der Autorin 2 signierte Pappenbücher, nämlich "Ein Löffelchen für mich" und "Wenn du schlafen gehst". Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, muss seinen ersten Diskussionsbeitrag bitte über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben eintragen!Die Kolumne: Warum Vorlesen eine der bestenInvestitionen in die Zukunft Ihres Kindes ist Vorlesen bewirkt mehr als Sie ahnen! Hätten Sie gedacht, dass: das abendliche Vorlesen Kindern hilft, später einen guten Schulabschluss zu erzielen? (University of Oxford, Langzeitstudie, an der 17000 Kinder teilnahmen.), Vorlesen in der Familie zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die spätere Entwicklung von Lesemotivation bei Grundschülern zählt? (Erfurter Studie), Vorlesen neben dem Wortschatz auch die Fähigkeit zum symbolischen Denken fördert, die später im Umgang mit Zahlen und Buchstaben wichtig ist? (University of Chicago), Vorlesen eine wichtige Form des sozialen Miteinanders ist? Kinder lieben und brauchen ein Klima, in dem sie sich aufgehoben fühlen, eine Situation, die Ruhe vom hektischen Alltag schafft. (Universität München, Prof. Kahlert) Sie sehen, Vorlesen hat garantiert nur positive Nebenwirkungen – und dennoch lesen mittlerweile 70% der Familien in Deutschland nicht mehr vor. Woran liegt das? Bei Lesungen erlebe ich hin und wieder Eltern, die mir gestehen: „Ich traue mich nicht selbst vorzulesen, ich kann das nicht so perfekt wie die Sprecher der Kinderhörspiele.“Das müssen Sie auch nicht! Perfektion ist beim Vorlesen nicht erforderlich. Sie geben Ihren Kindern dabei etwas viel Wichtigeres, Nähe und Geborgenheit, das vermag kein Hörspiel dieser Welt. Wie fangen Sie damit am besten an? Sieben echt familienerprobte Vorlesetipps: Generell wichtig fürs Vorlesen ist die innere Ruhe. Suchen Sie einen Zeitpunkt aus, an dem Sie nicht auf dem Sprung sind., Wann mit dem Vorlesen anfangen? Schon die Kleinsten genießen das Betrachten von ersten Pappbüchern sehr. Bei Kindern, die unter einem Jahr alt sind, empfehlen sich klar konturierte Motive. Je Seite ein bis maximal zwei. Wichtig ist, dass die Struktur des Bildes für das Kind ersichtlich ist. Sonst verliert es das Interesse am Buch. Vor allem werden Kleinkinder staunend entdecken, dass der im Buch gezeigte Ball auch real in der Wohnung ist. Ein Bild steht für etwas, das sie aus ihrem Alltag kennen und zuordnen können. Fassen Sie die Bilder in einfache Sätze zusammen, ahmen Sie Tierstimmen und Geräusche lebhaft nach., Seien Sie beim Vorlesen authentisch und im Idealfall selbst mit Freude beim Vorlesen dabei. Kinder spüren sofort, ob ein Text nur pflichtschuldig heruntergelesen wird. So nach dem Motto: „Ist ja gut fürs Kind“., Suchen Sie ein Buch aus, das Ihnen und Ihrem Kind gefallen könnte., Beziehen Sie die Kinder beim Vorlesen aktiv ein (Dialog). Das klappt, wenn Sie das Buch (im Vorfeld) sicher kennen. Kleben Sie nicht am gedruckten Wort, wenn etwas Ihnen unverständlich erscheint, ersetzen Sie es. Aber merken oder notieren Sie sich genau, wie Sie es gelesen haben. Erfahrungsgemäß wollen es Kinder so immer wieder hören., Integrieren Sie das Vorlesen in den Tagesablauf, als Ritual z.B. täglich vor dem Zubettgehen., Oft werde ich gefragt, was ein gutes Buch ist. Das ist für jeden individuell. Für mich ein gutes Buch eines, das die Seele berührt. Sie merken es, wenn es Ihr Kind beim Vorlesen kichern und/oder bangen lässt. Es weckt Gefühle! Es passiert noch etwas: durch das regelmäßige Vorlesen zeigen Sie Ihrem Kind verschiedene Wege zu einer ganzen Kultur auf. Eines ist mir sehr bewusst, die Leseentwicklung eines jeden Kindes ist sehr individuell. Ob ein Kind zum Leser wird, hängt von vielen Faktoren ab. Zeit und Zuwendung sind neben Kontinuität aus meiner Sicht sicherlich drei der maßgeblichsten „Zutaten“ einer erfolgreichen Leseförderung. Sie brauchen nur ein Buch und etwas Zeit am Stück. Und? Wann lesen Sie vor?

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    • 178
  • Gefangen auf einem Geisterschiff und anderes Seemannsgarn

    Henry Hunter und die verfluchten Piraten
    R_Manthey

    R_Manthey

    18. August 2015 um 13:29

    Henry Hunter geht auf die St. Grimbolds Schule für Außergewöhnliche Jungen, ist ein allwissender Streber und der Sohn stinkreicher Eltern, also gewissermaßen genau das, was einem hierzulande keine besonderen Sympathien einbringt. Im guten alten England gehen die Uhren noch ein wenig anders, und das merkt man auch diesem Kinderbuch durchaus an. Im zweiten Band der irgendwo im Phantasie-Land der Übertreibungen spielenden Henry-Hunter-Serie schickt sich der Held an, die verschwundenen Eltern eines Freundes suchen. Sie sind bei einem Ausflug in der Karibik verschollen, wobei man munkelt, dass Piraten ihre bösen Hände im Spiel hatten. Also machen sich Henry Hunter und sein untertänigster Freund Rudolphus Pringle, auch Schüler auf Hunters Elitegymnasium, in die Spur. Und natürlich finden sie die Gesuchten. Allerdings müssen sie vorher noch ein paar Abenteuer erleben, die Henry Hunter mit seinem scharfen Verstand locker meistert, während Pringle sich in Bewunderung übt. Auch das lässt sich nicht übersehen, denn schließlich ist er der Erzähler dieser unglaublichen Erlebnisse. Wenn man es nicht schon beim Lesen dieses Buches gemerkt hat, dann weiß man es spätestens, nachdem man die Hinweise des Autors am Schluss zur Kenntnis genommen hat: Der hat nämlich einige Ideen seiner Geschichte woanders geklaut. Offenbar wurde er von einer kleinen Schreibblockade heimgesucht. Irgendwie fehlt diesem Teil wohl auch deshalb etwas die Frische des ersten Bandes.

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