John Maylynn Satans Erbe

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Inhaltsangabe zu „Satans Erbe“ von John Maylynn

"Wenn die Hölle ihre Dämonen verstößt, kennt das Leben kein Erbarmen mit denjenigen, die das Pech haben, einer zum Psychopathen gereiften Kreatur zu begegnen, die wieder ins Höllenreich aufgenommen werden will."

Interlaken, Schweiz
Hier behandelt Dr. med. Sibylle Bachmann, forensische Traumatologin und Stationsärztin einer psychiatrischen Luxusklinik, im Jahr 2008 die 23-jährige Elisa, die seit ihrer Einlieferung vor 10 Jahren teilnahmslos vor sich hin vegetiert. Bis sich eines Morgens durch ein geheimnisvolles Manuskript alles ändert. Sibylle stößt auf das Vermächtnis einer Gemeinschaft, mit deren teuflischen Machenschaften Elisa auf geheimnisvolle Weise verbunden scheint und deren Wurzeln Jahrhunderte zurückreichen. Die "Engel der Schwarzen Rose".

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  • Mysteriöse Spannung pur!!!

    Satans Erbe

    Kitty411

    16. June 2013 um 21:55

    Zum Buch: „Satans Erbe“ von John Maylynn ist ein Thriller, der am 11.07.2012 im bookshouse Verlag erschienen ist. Zu beziehen direkt bei bookshouse (www.bookshouse.de ) oder z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B008KEBF2K/lovebook-21 Klappentext: "Wenn die Hölle ihre Dämonen verstößt, kennt das Leben kein Erbarmen mit denjenigen, die das Pech haben, einer zum Psychopathen gereiften Kreatur zu begegnen, die wieder ins Höllenreich aufgenommen werden will." Interlaken, Schweiz Hier behandelt Dr. med. Sibylle Bachmann, forensische Traumatologin und Stationsärztin einer psychiatrischen Luxusklinik, im Jahr 2008 die 23-jährige Elisa, die seit ihrer Einlieferung vor 10 Jahren teilnahmslos vor sich hin vegetiert. Bis sich eines Morgens durch ein geheimnisvolles Manuskript alles ändert. Sibylle stößt auf das Vermächtnis einer Gemeinschaft, mit deren teuflischen Machenschaften Elisa auf geheimnisvolle Weise verbunden scheint und deren Wurzeln Jahrhunderte zurückreichen. Die "Engel der Schwarzen Rose". Die Story: Elisa bekommt in einem Sanatorium anonyme Briefe, die sie aus ihrer Lethargie reißen und dafür sorgen, dass sie langsam ihre Erinnerungen zurückbekommt. Zusammen mit Therapiesitzungen findet Elisa mehr und mehr über ihr Leben heraus, während in Rückblicken immer mehr aus der Vergangenheit offenbart wird, bis sich die dramatischen Ereignisse zu einem höchst spannenden Ganzen zusammenfügen. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist unterteilt in 92 Kapitel, die in verschiedenen Zeitsträngen spielen und in verschiedenen Formen geschrieben sind. Covergestaltung: Das Cover zeigt eine blutende, gräuliche Rose vor einem weißen Hintergrund. In der rechten oberen Ecke befindet sich in rot der Autorenname, im unteren Bereich des Coverst steht in weiß und schwarz der Titel des Buches. Den linken Rand des Covers ziert ein grauer Streifen mit dem Verlagslogo und dem Zusatz „Satanismus Thriller“. Zum Autor: John Maylynn wurde 1951 in West Ham, London geboren und wuchs in der Schweiz, Deutschland und England auf. Der Entdeckergeist ist ihm in die Wiege gelegt worden, deshalb machte er früh sein Hobby zum Beruf und verband das für ihn Schönste mit dem Nützlichen. Seit John „in Rente“ ist, gondelt er weiterhin durch die Weltgeschichte, fotografiert und schreibt, immer in Begleitung seiner Labrador Retriever Hündin. Meine Meinung: Die Lektüre dieses Buches hat mich absolut begeistert. Anfangs haben mich zwar die wechselnden Perspektiven und Zeitstränge ein wenig irritiert, aber daran konnte ich mich schnell gewöhnen und ich war völlig von der Story gefangen. Dies und der flüssige Schreibstil haben dazu geführt, dass ich mich sehr gut in das Buch und die Story vertiefen konnte. Bereits auf den ersten Seiten ist es dem Autor gelungen, Spannung aufzubauen, die sich im Verlauf des Buches immer mehr steigert. Außerdem ist die Verbindung der einzelnen Handlungsstränge sehr gut gemacht und führt am Ende zu einer überraschenden Auflösung der Geschehnisse, ohne dass es dem Leser vorher möglich war, den Ausgang vorherzusehen. Dadurch war während des gesamten Buches kein bisschen Langeweile angesagt und das Ende war doch eine recht große Überraschung. Dieser Thriller hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt und erhält von mir 5 Sterne.  

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  • Ein genialer Roman, der keinen kalt lässt

    Satans Erbe

    Anna-Loyelle

    30. April 2013 um 13:50

    Ein schockierendes-aufrüttelndes-spannendes-berührendes Meisterwerk, das ein Thema anspricht, das in unserer Gesellschaft oft nicht ernst genommen wird - Satanismus - in einen genialen Thriller verpackt, der ans Herz geht und aufrüttelt. Die Zeitsprünge am Anfang sind etwas verwirrend, aber man kommt schnell drauf, dass diese nötig sind, um den Hintergrund zu erfahren. Nach und nach klären sich alle Geheimnisse und Verdächtigungen auf, das Bild wird klar. Ein genialer Roman, der keinen kalt lässt. Ein Muss für Thriller Fans!!!

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Kerry

    23. February 2013 um 06:50

    Seit annähernd 10 Jahren lebt die 23-jährige Elisa in einer Psychiatrischen Privatklinik in der Schweiz. Die junge Frau hat keine Vergangenheit und vegetiert seit ihrer Einlieferung als Kind teilnahmslos vor sich hin. Die Kosten für ihre Unterbringung werden von einem ehemaligen Insassen bezahlt, doch über Elisa selbst ist nichts bekannt. Vor über 10 Jahren wurde sie vor einer Haustür in Interlaken gefunden, nackt, nur mit einer Decke bedeckt und einem goldenen Armband mit dem Namen "Elisa" darauf. Fest steht: Bereits als Kind muss sie mehrfach schwer sexuell missbraucht worden sein, doch niemand hat ein passendes Kind auch nur als vermisst gemeldet - es ist so, als würde sie nicht existieren. Auch die Behörden konnten hier nicht weiterhelfen. Als jedoch am 24.10.2008 Elisa anonym ein Brief zugespielt wird, erwacht sie aus ihrer Erstarrung. Ihre behandelnde Ärztin Dr. Sibylle Bachmann weiß, dass dieser Brief einen Durchbruch in der Behandlung erzielt hat, doch wird Elisa damit klar kommen, sich an immer mehr aus ihrer Vergangenheit zu erinnern - und die Erinnerungen kommen schnell und gewaltig zurück ... Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt, Elisas Geschichte beginnt an Weihnachten 1974, als der 27-jährige Benni von Felthen, wie jedes Jahr, sein Wohlfühl-Leben in Australien unterbricht, um Weihnachten mit seiner Familie in der Schweiz zu verbringen. In dem Jahr freut er sich ganz besonders darauf, seinen Bruder Arno, seine Schwägerin Petra und vor allem die 4-jährigen, eineiigen Zwillinge der Beiden, Lena und Lisa, wiederzusehen. Benni ist ganz vernarrt in die beiden Mädchen, sodass er gerne den Weihnachtsmann für sie spielt. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Im Flugzeug lernt er Ahriman kennen und die Sympathie scheint gegenseitig zu sein, sodass sie sich auf jeden Fall in der Schweiz wiedersehen wollen. Die Familie begeht das Fest wie jedes Jahr mit weihnachtlicher Stimmung und vielen Geschenken für die Kinder. Merkwürdig ist jedoch, dass die Eltern von Arno und Benni, Thomas und Constanze, nicht zum Weihnachtsfest erscheinen. Als die beiden Brüder abends noch die Strecke zum Haus ihrer Eltern abfahren, müssen sie feststellen, dass diese zwar aufgebrochen sind, aber seitdem verschwunden. Kurz darauf wird die Leiche Constanzes gefunden - sie wurde am Weihnachtsabend erschossen, von Thomas fehlt jede Spur, jedoch geht die Polizei davon aus, dass auch er Opfer eines Verbrechens geworden ist. Doch mit dem Tod von Constanze und Thomas kehrt das Unglück über die Familie ein. Wenige Tage später wird Petra bei einem Unfall schwer verletzt und stirbt und auch die kleine Lena erleidet einen schweren Unfall. Lange wird um das Leben des kleinen Mädchens gekämpft - vergeblich, auch sie wacht nicht wieder auf. Arno, der lange am Krankenbett seines Kindes gesessen hat und über Wochen und Monate die Hoffnung nicht aufgab, kehrt als gebrochener Mann in sein Haus zurück. Arno, der sein Herz gegenüber seiner Trauer verschlossen hat, hat im Leben nur noch ein Ziel: Lisa zu beschützen, denn sie ist das einzige, was von seiner einst glücklichen Familie übrig geblieben ist. Auch Benni beschließt, nicht nach Australien zurück zu kehren und seinen Bruder bei der Erziehung von Lisa zu unterstützen. Es dauert jedoch nicht lange und Arno entwickelt sich zu einem Tyrannen ohne Gleichen, Lisa darf keine Freunde haben, darf nicht zur Schule gehen, darf das Haus nicht verlassen - alles zu ihrer Sicherheit, denn außerhalb des Hauses lauern Gefahren. Unterstützung findet Lisa nur bei ihrem Onkel, doch auch der ist gegen seinen Bruder machtlos. Benni tut alles, um seiner Nichte ein erträgliches Leben zu bereiten, aber er weiß: Es ist nicht gut für sie, wie sie lebt. Denn gerade durch die unerträgliche Situation im Hause, verwacht Lisas Rebellionskreis immer mehr und treibt sie den falschen Leuten in die Arme ... Was für ein genialer Mystery-Thriller! Der Plot wurde sehr detailliert und abwechslungsreich gestaltet, wobei mir hier sehr gut die Wechsel der Zeitzonen (das Buch spielt u. a. im 12. Jahrhundert, in den 1950ern, 1970ern und 2008) gefallen hat, denn die jeweiligen Kapitel endeten teilweise mit einem richtig bösen Cliffhanger, sodass ich unbedingt weiterlesen muss, mich dann jedoch in einer anderen Zeitzone wiederfand, welche mich dann ebenfalls vollkommen in ihren Bann geschlagen hat. Die Figuren wurden sehr facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei mir hier die Figur des Arno ganz besonders gut gefallen hat. Die Wandlung vom liebenden Familienvater zum Tyrannen war einfach perfekt und das schlimmste ist: Ich konnte es jederzeit nachvollziehen, denn seine Handlungen waren, aus Angst um sein einziges Kind, jederzeit nachvollziehbar. Generell kann ich sagen, dass alle Figuren ganz fantastisch erarbeitet waren, in einer jeden gehen grundlegende Veränderungen hervor und dennoch sind diese immer nachvollziehbar und verständlich und ich kann euch sagen, die Charaktere wandeln sich teilweise gewaltig. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und spannend zu lesen, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte (was u. a. auf die eingebauten Cliffhanger zurück zu führen ist) und ich dieses Buch förmlich inhaliert habe. Bei diesem Werk handelt es sich um das erste des Autoren, dass ich gelesen habe - aber es war bestimmt nicht das letzte. Von solchen Büchern möchte ich definitiv mehr lesen!

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    utaechl

    13. February 2013 um 23:20

    Inhalt: Zehn Jahre wird die teilnahmslose Elisa schon in der psychiatrischen Luxusklinik im schweizerischen Interlaken behandelt. Niemand weiß, wo sie herkommt oder wer für ihre Behandlung bezahlt, bis sie eines Tages wieder am Leben teilnimmt, nachdem ihr eine geheimnisvolle Manuskriptseite untergeschoben wurde. Langsam kommt die Geschichte ihrer ersten Lebensjahre ans Licht, die mit einer satanistischen Gemeinschaft zu tun hat, die seit Jahrhunderten nur ein Ziel kennt und für dessen Erreichen alles macht. Cover: Das Buch hat dieses sehr schöne und clevere Cover verdient. Die Rose spielt im Buch eine Rolle, genau wie die Zahl und Blut kann ja nie schaden. Mit dem weißen Hintergrund ist es schon fast zu unschuldig für den Inhalt des Buches. Setting: Die Geschichte spannt sich gelungen über etliche Jahrhunderte, wobei der Hauptteil natürlich in der Schweiz spielt. Die Umgebung uns die beiden Hauptschauplätze, die Klinik und die Villa Felthen werden von John Maylynn gekonnt mit Leben erfüllt. Sie bilden den passenden Rahmen für die Geschichte und werden detailliert beschrieben. Die Handlungen in den verschiedenen Zeiten werden passend geschildert, so dass man sich gut in die Zeit versetzt fühlt. Charaktere: John Maylynn hat sich wirklich eine sehr unterschiedliche Ansammlung an Charakteren ausgedacht, die alle verschiedenste Macken aufweisen. Normal ist hier nicht wirklich gefragt. Trotzdem erweckt der Autor die Charaktere sehr gut zum Leben, obwohl ich Schwierigkeiten hatte, einige ihrer Handlungen nachzuvollziehen, bzw. wirklich einen der Charaktere ins Herz zu schließen. Sie haben ihre eigene Logik, die manchmal verstört, aber so soll es im Thriller ja auch sein. Einzig Elisa ist mir ans Herz gewachsen, wobei sie aber auch nur die Opferrolle abdeckt und die Handlung um sie herum stattfindet. Geschichte: Eine sehr clevere Geschichte, die sich erst mit der Zeit entwickelt. Aber diese Zeit sollte man sich auch nehmen und sich darauf freuen, dass sich Zusammenhäng bilden, die lange Zeit nicht erkennbar sind. Der satanische Kult, die Zahl 666 und die Familie Felthen, die durch Schicksalsschläge völlig aus der Bahn geworfen wird, fügen sich sehr schön zusammen. Fazit: Ein Thriller, der etwas Zeit braucht, bis man sich gefesselt fühlt. Doch dann lässt er einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. John Maylynn hat seine Grundidee sehr schön zu diesem Buch ausgearbeitet und zeigt, wie mehr oder minder große Zufälle Menschen auf einen Weg treiben, der sie bis an den Abgrund führt. Er schafft es die Handlung über Jahrhunderte zu spannen, den Leser auf falsche Fährten zu führen und Emotionen zu erzeugen, die von Heiterkeit bis Abscheu reichen. Ich vergebe 4 Sterne, da die große Verwirrung des Lesers zu Beginn ein nicht zu unterschätzendes Abschreckungspotential enthält. Außerdem zieht sich der Mittelteil etwas, in dem Arno Felthams sich um seine Tochter kümmert. Ein paar weniger Beispiele seiner krankhaften Kontrollsucht hätten vielleicht auch gereicht.

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Das_Leseding

    09. November 2012 um 20:14

    Dieses Buch hat sehr viele Handlungsstränge, die alle irgendwann zusammen finden – ich mag das . Begonnen wird 2008 im Sanatorium. Die Patientin Elisa fängt nach 11 Jahren totaler Verschlossenheit wieder an zu reden und beginnt dann mit Hilfe von Ärzten ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Was ist ihr wohl zugestoßen? Stil Der Stil von John Maylynn ist außergewöhnlich. Beim Lesen wusste ich sofort, was mir der Autor mitteilen wollte und ich sah Bilder seiner Geschichte vor mir – das mag ich auch, allerdings wurde es mir bei einigen Textpassagen zuviel. Diese Brutalität die John Maylynn an den Tag legt passt mir nicht. Natürlich spricht der Titel des Buches Bände, aber dennoch wollte ich keine Opferrituale lesen und auch nicht wissen wie der Begriff “Menschenopfer” noch interpretiert werden kann. Charaktere Es gibt so viele Personen im Buch, dass jeder auf seine Art einzigartig ist. Fast jeder Charakter wirkt real und hat daher einen glaubwürdigen Platz in der Geschichte. Zu Teilen fühlte ich so stark mit, dass ich einige Seiten Überblättern musste, da ich das Leid einfach nicht lesen konnte. Cover Mit dem Cover kann ich gar nichts anfangen und weiß auch nicht recht, was es mir sagen soll. Natürlich wird im Vorwort die Geschichte der weißen und schwarzen Rose erklärt, aber ich hätte mir jetzt, da ich die Geschichte kenne eher ein anderes Cover gewünscht. Fazit Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und ich würde es erst ab mindestens 16 Jahren freigeben, denn einige Stellen sind einfach zu brutal für Jugendliche. Sehr gefallen hat mir der bildliche Stil und auch die vielen Stränge der Geschichte, das macht Spannung und weckt bei mir immer den Wissensdurst. Ich vergebe für Satans Erbe 4 Sterne, weil mir das Buch bis auf die satanistischen Rituale der Tier- und Menschenopfer sehr gefallen hat.

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Schnuffelchen

    14. August 2012 um 21:11

    Inhalt: »Wenn die Hölle ihre Dämonen verstößt, kennt das Leben kein Erbarmen mit denjenigen, die das Pech haben, einer zum Psychopathen gereiften Kreatur zu begegnen, die wieder ins Höllenreich aufgenommen werden will.« Interlaken, Schweiz. Hier behandelt Dr. med. Sibylle Bachmann, forensische Traumatologin und Stationsärztin einer psychiatrischen Luxusklinik, im Jahr 2008 die 23-jährige Elisa, die seit ihrer Einlieferung vor 10 Jahren teilnahmslos vor sich hin vegetiert. Bis sich eines Morgens durch ein geheimnisvolles Manuskript alles ändert. Sibylle stößt auf das Vermächtnis einer Gemeinschaft, mit deren teuflischen Machenschaften Elisa auf geheimnisvolle Weise verbunden scheint und deren Wurzeln Jahrhunderte zurückreichen. Die »Engel der Schwarzen Rose«. (Quelle: www.bookshouse.de) Meine Meinung: Die Geschichte springt im Verlauf immer wieder zwischen verschiedenen Zeiten (z.B. 2008,1974,1190,1955) hin und her. Dies machte es mir Anfangs schwer mich in die Geschichte reinzufinden. Und doch wurde meine Neugierde dabei geweckt, diese ganzen völlig unterschiedenen Stänge irgendwie zu verknüpfen. Ab dem 2. Drittel war ich spätestens total gebannt. Es gibt mir eigentlich zuviele Charaktere und um sie detailiert zu erschreiben, würde ich zuviel verraten. Daher versuche ich nicht zu spoilern ( ich hasse dieses Wort) und fasse mich kurz. Die Ärztin Dr. Sybille Bachmann wird mir leider zu oberflächlich behandelt. Man erfährt nur sehr wenig und sehr zögerlich von ihr. Ich glaube zwar ich verstehe ihre Beweggründe bin mir aber nicht sicher. Arno von Felthen ist zu Beginn ein liebevoller Ehemann und Vater, doch durch dramatische Zwischenfälle, entwickelt er sich zu richtigen Tyrannen. Ihn und seinen Bruder konnte ich am Besten verstehen. Benni (von Felthen) ist eigentlich mit die wichtigste Figur der Geschichte. Er ist ein Aussteiger und lebt in Australien. Reist jedoch jedes Jahr zu Weihnachten zu seinem Bruder um für seine Zwillingsnichten den Weihnachtsmann zu spielen. Doch noch der Tragödie des 25.12.74 zieht er zu seinen Bruder und wird Privatlehrer und engster Vertrauter für Lisa. So ich hoffe ich konnte meinem Vorsatz gerecht werden. Der Schreibstil ist bis auf die erwähnten Zeitspünge, welche so gewünscht sind, flüssig und lässt sich zügig lesen. Stellenweise ist mir die Geschichte ein wenig zu oberflächlich geblieben ( Elisa, Dr. Bachmann und Dr. Bär). Ansonsten war alles an Gefühlfacetten, welche ich mir gewünscht hatte an der richtigen Stelle dabei. Der Verlag bescheibt den Roman als Mischung aus Thriller und Drama mit Elementen von Mystery und History. Das kann ich durchaus bestätigen, wenn auch der Historyfaktor recht begrenzt ist. Der Mystery-Anteil betrifft die Thematik Satanismus. Dieses Teil ist sehr drastisch beschrieben. Mich hat dieses Buch wirklich überzeugt. Wenn auch mit kleinen Schwächen, so hat das Gesamtpaket gepasst. Mich hat die Geschichte etwas erschreckt, denn sie hat Kindemissbrauch, psychisch und auch sexuell in gehobener Familien möglich gemacht, ohne das die Umwelt auch nur den leistesten Verdacht hat. Sicher kein Thema, das mich so leicht wieder los lässt.

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Buchbahnhof

    31. July 2012 um 08:14

    Das Buch spielt in vielen unterschiedlichen Epochen. Für mich waren es ehrlich gesagt zu viele Epochen, da ich Schwierigkeiten hatte die ganzen verschiedenen Handlungsstränge in der Hand zu behalten. Dadurch wurde es schwer, das Buch zu lesen und ich musste mich immer wieder aufraffen um weiter zu machen. Eigentlich haben es nur zwei der Handlungsstränge geschafft mich zum dran bleiben zu bewegen. Einmal der um Elisa im Jahr 2008 und der um die Familie von Felthen, vor allem Lisa und Benni, ab dem Jahr 1974. Hier waren die Personen so schön und liebevoll gezeichnet, dass ich einfach wissen wollte, was mit ihnen passiert. Ich habe so mit Lisa gelitten, obwohl sie gar nicht wirkte, als ob sie so sehr leidet. Dann stellte sich heraus, dass es gut war, dass ich wegen Lisa und Elisa an der Geschichte geblieben bin. Etwa ab der Hälfte des Buches fangen die Fäden an zusammen zu laufen und ich begann auch die anderen Handlungsstränge zu verstehen. Man erfährt für meinen Geschmack leider zu wenig über "Die Engel der schwarzen Rose" um wirklich dahinter zu steigen, was der Satanskult eigentlich für Ziele hat. Insgesamt handelt es sich um einen in Teilen recht drastischen Thriller, mit viel Grauen. Satans Erbe ist ein Thriller, der zu fesseln weiß, erst in der zweiten Hälfte Fahrt aufnimmt, dann aber richtig spannend wird. Durch die verwirrend vielen Handlungsstränge und da ich nicht weiß, ob ich das Buch empfehlen würde gibt es 2 Federn für "Kann man lesen, muss man aber nicht..."

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Lesefee_booklover

    26. July 2012 um 18:40

    Inhalt: "Wenn die Hölle ihre Dämonen verstößt, kennt das Leben kein Erbarmen mit denjenigen, die das Pech haben, einer zum Psychopathen gereiften Kreatur zu begegnen, die wieder ins Höllenreich aufgenommen werden will." Interlaken, Schweiz. Hier behandelt Dr. med. Sibylle Bachmann, forensische Traumatologin und Stationsärztin einer psychiatrischen Luxusklinik, im Jahr 2008 die 23-jährige Elisa, die seit ihrer Einlieferung vor 10 Jahren teilnahmslos vor sich hin vegetiert. Bis sich eines Morgens durch ein geheimnisvollen Manuskript alles ändert. Sybille stößt auf das Vermächtnis einer Gemeinschaft, mit deren teuflischen Machenschaften Elisa auf geheimnisvolle Weise verbunden scheint und deren Wurzeln Jahrhunderte zurückreichen. Die "Engel der Schwarzen Rode". (bookshouse.de) Meine Meinung: Die Geschichte springt am Anfang mit jedem Kapitel in eine andere Zeit. So befindet man sich z.B. erst im Jahr 2008, dann in der Flower Power Zeit 1974. Und dann widerrum kann es passieren, dass das folgende Kapitel im Jahr 1190 n. Chr. spielt. Geschrieben wird jedoch immer in der Gegenwart. Es lässt sich durch die Zeitsprünge nicht vermeiden, dass viele Personen und Namen auftauchen, doch da man durch die guten Beschreibungen gleich ein genaues Bild der Protagonisten vor Augen hat, kommt man nicht durcheinander. Der Leser wird auch vor jedem Kapitel darauf hingewiesen, wo man sich jetzt befindet. Durch die verschiedenen einzelnen Geschichten, erkennt man zu Beginn einfach nicht den Zusammenhang zwischen den Personen.. Nicht nur einmal habe ich versucht die Verbindung der einzelnen Protagonisten zu suchen, aber gerade das macht "Satans Erbe" so interessant und spannend. Da die Geschichte auch einfach nicht vorhersehbar ist, wird der Leser immer mal wieder überrascht. Dennoch ist das Buch ist wirklich mit vorsicht zu genießen. Einige Kapitel sind schon sehr heftig und haben mir ein ungutes Gefühl gegeben. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu sensibel. Der Schreibstil ist trotz allem sehr angenehm zu lesen. Langweilig ist das Buch auf jeden Fall keine Minute. Fazit: John Maylynn schafft es sehr gut die Spannung langsam aufzubauen und über die 390 Seiten aufrecht zu erhalten. Fans von Thrillern sollten sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Zart beiseitete Personen, sollten aber vielleicht doch die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2012 um 13:10

    Bereits seit 10 Jahren befindet sich Elisa in einem Schweizer Sanatorium ohne auch nur ein wirkliches Lebenszeichen von sich zu geben. Erst ein Brief bringt sie aus ihrer Starre zurück. Nun gilt es ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Dabei hilft ihr die forensische Traumatologin Dr. Sybille Bachmann, die so langsam aber sicher einem schrecklichen Geheimnis auf den Grund kommt. Als ich „Satans Erbe“ begonnen habe wusste ich zunächst nicht wirklich was ich von der Geschichte halten sollte. Man hat immer wieder kurze Einblicke in verschiedene Handlungsstränge zu verschiedenen Zeiten bekommen (immer in der Kapitelüberschrift angegeben). Am Anfang war ich jedoch nur verwirrt davon und konnte mit keinem der Handlungsstränge wirklich etwas anfangen. Doch nachdem ich 25% (laut meinem Kindle) gelesen hatte, packte mich dann doch die Geschichte aus der Vergangenheit. Und langsam aber sicher verweben sich dann auch die anderen Handlungsstränge, sodass dem Leser nach und nach ein ganz anderes Bild dargestellt wird. Schließlich kommt man an einen Punkt, an dem man sich zum Miträtseln verpflichtet fühlt und so von der Geschichte gepackt ist, dass man nicht aufhören kann bevor man am Ende des Buches angelangt ist. Dazu tragen sicherlich auch die vielen Charaktere bei, denen man je nach Situation immer wieder anders begegnet. Das Cover finde ich okay. Es passt zu dem Buch, sticht aber nicht besonders hervor und die Gestaltung an sich gefällt mir auch nicht so gut, aber es kommt ja auf den Inhalt an und da ich das Buch sowieso nur als e-Book besitze, ist das auch nicht weiter schlimm. „Satans Erbe“ ist ein wahrer Genren-Mix aus Psychothriller und Drama gespickt mit Mystery und History, der diese Elemente gekonnt in spannenden Lesestoff umwandelt, der einen nicht mehr loslässt.

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  • Rezension zu "Satans Erbe" von John Maylynn

    Satans Erbe

    Pharo72

    Ein satanisch-spannender Lesegenuss Inhalt: Im Jahr 2008 vegetiert die 23-jährige Elisa bereits seit 10 Jahren in einem privaten Schweizer Sanatorium dahin. Erst ein geheimnisvoller Brief befreit sie aus ihrer Lethargie. Nach und nach blitzen Erinnerungen auf. Die forensische Traumatologin Dr. Sibylle Bachmann setzt alles daran, Elisas Vergangenheit zu entschlüsseln und stößt dabei auf ein schreckliches Geheimnis. Vergangenheit: 1974 freut sich der 27-jährige Benni von Felthen, der in Australien lebt, auf die Weihnachtsferien bei seiner Familie. Auf dem Flug lernt er den charismatischen Ahriman kennen und kann kaum glauben, als dieser auf seine Avancen eingeht. Nicht ahnend welche verhängnisvollen Ereignisse er damit im Leben seiner Familie auslöst, lässt er sich auf eine Affäre ein und wird Teil eines Plans, der bereits seit Jahrhunderten auf seine Ausführung wartet. Meine Meinung: Da ist sie nun, die erste Veröffentlichung des neu gegründeten Bookshouse-Verlages aus der Feder von John Maylynn, den man schon fast als Globetrotter bezeichnen kann, ist er doch in England, der Schweiz und Deutschland gleichermaßen zu Hause. Als Genre wird ein Mix aus Psychothriller und Drama mit einem Hauch Mystery und History angegeben, und das ist wirklich nicht zu viel versprochen, denn der Roman „Satans Erbe“ beinhaltet all diese Elemente und vereint sie zu einem spannenden Leseabenteuer. Den Schwerpunkt des Buches bilden u. a. auch ein Kelch und ein geheimnisvolles Pergament, welche über die Jahrhunderte zu einem bestimmten Zweck weitergegeben werden. Diesen Weg zu verfolgen, erfordert vom Leser aufgrund der vielfältigen Örtlichkeiten und agierenden Personen erhöhte Aufmerksamkeit. Ebenso gibt es weitere Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen, die immer abwechselnd verfolgt werden und sich schließlich aufeinander zubewegen. Der Leser wird unweigerlich zum Miträtseln verführt und kommt schließlich an einen Punkt, wo er nicht mehr aufhören kann, ohne die ganze Wahrheit zu erfahren. Die handelnden Figuren sind hervorragend herausgearbeitet und man schwankt zwischen grenzenlosem Mitgefühl und Abscheu. Da Satan seine Finger mit im Spiel hat, kommt es natürlich auch zu entsprechenden Ritualen, und hier sollte der Leser nicht zu empfindlich sein. Dass die fiktiven Ereignisse des Romans teilweise in der Realität ihre Entsprechung finden, ist eine erschütternde Erkenntnis. Auf einen Nenner gebracht ist „Satans Erbe“ eine perfekt recherchierte Lektüre, die Dramatik, aber auch Hoffnung bietet, einen um den Schlaf bringen kann und noch lange nachwirkt.

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