John McNally Infinity Drake - Scarlattis Söhne

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Inhaltsangabe zu „Infinity Drake - Scarlattis Söhne“ von John McNally

Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity ...

Spannend geschrieben, aber das wars auch schon. Verbesserungswürdig!

— Janjiata

Hätte etwas Besonderes sein können, war es aber leider nicht. Langweilig-perfekter Held. Etwas zu konfuse Story. Nervige Typhografie.

— Nirtak_Ehcstuk

Ich finde, es ist ein Buch für Jungs im Teenager-Alter.

— winterdream

Ich kann 3 Sterne vergeben. Als 14 Jähriger hätte ich vielleicht 4 gegeben. Das Buch liest sich stellenweise wie ein Action-Drehbuch.

— schreibtischtaeter

Gute Idee, leider zu sehr übertriebender Actionfilm und teilweise etwas zäh.

— AnnaBerlin

Ganz okay, nette Idee, aber ziemlich brutal...

— jasbr

Wer's nicht gelesen hat, hat nichts Wesentliches verpasst. Schade, das Cover kann auch täuschen!

— KleinerVampir

Nette Idee, aber irgendwie konnte mich die Geschichte nicht komplett überzeugen. Teilweise etwas langatmig und sehr fachsprachenlastig.

— AnnaWaffel

Ein Buch, welches eine tolle Idee, jedoch eine verbesserungswürdige Ausführung hat.

— bunteschwarzweisswelt

Ein tolles Abenteuer, das für technikbegeisterte Jungs im Alter von 12-15 wohl genau das richtige ist. :)

— Staubwolkex

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  • [Kurzrezension] Gleichermaßend spannend und unterhaltsam!

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    _Vanessa_

    06. August 2017 um 13:26

    "Infinity Drake: Scarlattis Söhne" ist der Auftakt einer Trilogie, in dem es um den jungen Infinity Drake, genannt Finn, geht. Dieser ist gerade zusammen mit seinem Onkel auf den Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz gerufen wird. Ein sogenannter Scarlatti, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die gesamte Menschheit auslöschen könnte, wurde im Süden Englands freigelassen. Sofort wird ein Sondereinsatzkommando zusammengestellt, welches verhindern soll, dass dies geschieht. Der Scarlatti ist allerdings nur ungefähr so groß wie ein Daumen und auch wenn es eine heiße Spur gibt - nur ein Team, das die gleiche Größe hat, hat eine Chance ihn zu finden. Eine verrückte Idee, doch Al hat eine Maschine erfunden, die es ermöglicht, Menschen und Dinge zu schrumpfen. Und dank eines fiesen Verräters ist Finn mittendrin.."Infinity Drake: Scarlattis Söhne" musste eine ganze Weile auf meinem SuB versauern, bis ich vor Kurzem endlich ganz spontan danach gegriffen habe. Gekauft habe ich es mir, weil die Geschichte echt verrückt klang und ein Zitat von Derek Landy, dessen Bücher ich liebe, auf der Buchrückseite vielversprechend klang.Meine Erwartungen waren hoch und ich kann euch sagen, dass ich definitiv nicht enttäuscht wurde! Schnell konnte ich in die wunderbar spannende und unterhaltsame Geschichte eintauchen, in der es um den jungen Finn geht, der auf ungefähr 9mm Größe geschrumpft wurde und nun gemeinsam mit einem Sondereinsatzteam die Welt retten muss.Der Schreibstil des Autors las sich flüssig und gut, die Charaktere waren überzeugend und die Geschichte echt toll, kein bisschen vorhersehbar oder langweilig. Das Ende des Buches macht Lust auf mehr und der zweite Band der Reihe, "Infinity Drake: Jagd in der verbotenen Stadt" ist auf meiner Wunschliste definitiv sehr weit nach oben gerutscht!Für Fans von gleichermaßen spannenden und unterhaltsamen Geschichten sehr zu empfehlen!Die Kurzrezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen.

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  • Ich hatte mir mehr erhofft...

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    AKRD

    01. March 2017 um 10:22

    Ich hatte recht hohe Erwartungen an "Infinity Drake: Scarlattis Söhne" zugegebenermaßen... Doch leider wurden diese nicht wirklich erfüllt. Der Klappentext Ein Actionthriller aus der Froschperspektive: Winzigkleine Helden kämpfen gegen riesige Gegner wie Insekten, Regentropfen und Hauskatzen. Ihre Waffen sind Witz, Scharfsinn und Coolness. Endlich eine Abenteuerreihe mit Humor. Großartig! „Witzig, aufregend, hi(r)nreißend gut!“ Derek Landy Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity. „Scarlattis Söhne“ ist der erste Band der Infinity Drake-Trilogie. verspricht viel und hält meiner Meinung nach leider wenig... Der Actionthriller war für mich leider nur ein müdes Gähnen, ich fand das Buch total langweilig und schlecht geschrieben. Sorry, aber ich habe es nicht zuende gelesen und vergebe immerhin noch zwei Sterne, weil ich die Idee an sich super fand, nur eben nicht so gut umgesetzt...

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Wespen und anderes Ungeziefer?

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    Janjiata

    03. February 2016 um 12:44

    "Infinity Drake – Scarlattis Söhne“ ist ein Jugendbuch vom irischen Autor John McNally. Das Buch hat 450 Seiten und erscheint 2015 in Deutschland. Infinity Drake, auch Finn genannt, ist ein zwölfjähriger Junge, der sich auf den Urlaub mit seinem Onkel Al freut. Doch bevor der Urlaub beginnt, muss Al zu einer Internationalen Krisenkonferenz, da er ein berühmter Wissenschaftler ist. Im Süden von England wurde ein mutiertes Insekt, der Scarlatti, frei gelassen und droht nun, die Menschheit auszulöschen. Die Idee von Al scheint verrückt, doch nur ein Team, das genauso groß, wie das Insekt ist, kann die Bedrohung aufhalten. Al hat eine Maschine erfunden, mit der man Menschen auf 9mm schrumpfen kann. Und ehe Finn sich versieht, ist er plötzlich auf 9mm geschrumpft und hat nur noch eine Mission: den Scarlatti finden und töten. Das Buch ist aus verschiedenen Sichten geschrieben. Im Vordergrund steht dabei Finn, der seinen Teil aus der Ich-Perspektive erzählt. Aber auch der Scarlatti und ein böser Gegenspieler erzählen die Geschichte aus ihrer Sicht. Die verschiedenen Sichtweisen sind klar getrennt und auch durch unterschiedliche Schriftarten und Schreibstile gekennzeichnet. Der Schreibstil ist zwar teilweise sehr unterschiedlich, jedoch meistens sehr einfach und bildhaft. Der Autor beschreibt die nähere Umgebung und die Eindrücke der gerade handelnden Personen sehr gut. Gefühle und Gedanken werden jedoch kaum beschrieben und wirken deshalb auf den Leser nicht wichtig. Die Thematik ist sehr wissenschaftlich und sachlich. Am Anfang des Buches wird erklärt, wie Al die Menschen schrumpfen möchte. Für mich klingt die Erklärung sehr unlogisch und vor allem unrealistisch. Außerdem ist es meiner Meinung nach ein wenig zu kompliziert für die Zielgruppe. Des weiteren werden im Buch viele komplizierte Begriffe über Insekten und Waffen verwendet, die selten erklärt werden. Das hat mir die Lust am Lesen an manchen Stellen genommen. Der Roman ist dennoch sehr spannend, Finn erlebt viele Abenteuer, die meist sehr turbulent sind. Auch der Ausgang der Geschichte ist von Beginn an ungewiss und wird durch zahlreiche Wendungen immer wieder in eine andere Richtung gelenkt. Dadurch wirkt das Buch fesselnd. Meiner Meinung nach gibt es im Buch jedoch zu viele Wendungen, sodass es teilweise sehr langwierig wirkt und schwierig zu verfolgen ist. Mir persönlich hat das Buch nicht gefallen. Ich finde es zu kompliziert, zu pragmatisch und zu unrealistisch. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass das Buch Jungen ab 13 Jahren besser gefallen könnte.

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  • Meine Rezension zu Infinity Drake

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    bunteschwarzweisswelt

    Meine Rezension zu "Infinity Drake" Inhalt (Klappentext): Derek Landy Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity ... Inhalt (Meinung): Positives: Ich bin sehr gut in das Buch hinein gekommen, weil ich den Schreibstil echt gut fand, ich konnte recht flüssig lesen.Gut gefallen haben mir in dem Buch die Szenen in der Nano- perspektive.Man sieht die Welt aus einer 9mm großen Perspektive. Alles wurde sehr detailliert beschrieben, was ich sehr gut fand. An einigen Stellen wurde das Buch sehr spannend, vor allem eben wenn die "kleine Welt" beschrieben wurde. Ausserdem musste ich ab und zu echt schmunzeln, vor allem wenn die besorgte Oma von Finn im Spiel war. Finn hat eine sehr enge Beziehung zu seinem Onkel Al, da seine Eltern tot sind. Dies fand ich ebenfalls sehr gut, da es mal was anderes war. Negatives: Was ich nicht so gut fand war, dass es sehr viele Namen (Doktoren etc) in dem Buch vorkommen. Das ist ja nicht schlecht, was ich etwas doof fand, war, dass viele dieser Namen mir völlig unbekannt waren, da die Namensträger nicht besonders gut, oder nur sehr kurz beschrieben wurden. Dies hatte zur Folge, dass ich sehr oft verwirrt war, weil ich einfach nicht wusste, wer wer ist. Ich weis nicht, ob es an mir liegt aber mir fiel es einfach negativ auf. Das Buch hatte verschiedene Perspektiven, was ich gut fand. Die eine Perspektive habe ich jedoch das ganze Buch über nicht verstanden, weil ich einfach nicht wusste um wen es da geht. Durch diese Abschnitte kam bei mir Langeweile auf. Was ich auch extrem störend fand, waren die Fußnoten. Manchmal waren sie wirklich sinnvoll eingesetzt, manchmal waren sie einfach nur unnütz, vor allem wenn darin physikalische Formeln vor kamen. Ich kam mir manchmal vor wie im Physikunterricht. Was ich leicht störend fand,ich fand es jetzt nicht soo schlimm aber manchmal hat es mich genervt, waren die Geräuschbeschreibungen in Form von "DRRRTDRRRTDRRRTDRRRT". Nach der Zeit fand ich das nicht so prickelnd. Charaktere (Meinung): Ich fand die Protagonisten gut. Sie waren mir allesamt recht sympatisch. Die Nebencharaktere hätte man meiner Meinung nach besser beschreiben können. Cover: Ich finde das Cover große klasse! Es ist durch die gelbe Farbe sehr auffallend, was ich sehr gut finde. Das Cover passt auf jeden Fall gut zum Inhalt. Fazit: Infinity Drake ist ein Auftaktband mit einem tollen, ausergewöhnlichen Grundgedanken, jedoch mit einer weniger tollen Ausführung. Einige Stellen waren spannend, einige auch extrem langweilig und lang gezogen. Am Anfang war ich echt positiv Überrascht, gegen Ende konnte mich das Buch leider nicht mehr überzeugen. Ich glaube als Film wäre das bestimmt der Knaller! Das Buch erhält von mir 2,5 Sterne. Hier auf Lovelybooks geht das ja nicht, deswegen hier 2 Sterne. ~Dank Ein großes Dankeschön an das liebe Lovelybooks-Team für das Exemplar! Ich habe mich tierisch gefreut. Die Leserunde hat mir großen Spaß bereitet

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  • Leserunde zu "Infinity Drake - Scarlattis Söhne" von John McNally

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    Daniliesing

    Action, Abenteuer und Humor! Mit "Infinity Drake - Scarlattis Söhne" hat John McNally den aufregenden Auftakt zu einer neuen Jugendthriller-Reihe geschrieben. Begebt euch mit Finn und seinem verrückten Onkel in eine abenteuerliche Geschichte, die es in sich hat. Bei dieser genialen Kombi aus Spannung und Witz kann man garantiert nicht so schnell aufhören zu lesen! Mehr zum Inhalt: Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity ... Leseprobe zu "Infinity Drake - Scarlattis Söhne" | www.InfinityDrake.de Etwas in der Art habt ihr bestimmt noch nicht gelesen, oder? Dann wird es definitiv höchste Zeit! Also macht euch bereit für diesen fesselnden Abenteuerthriller und bewerbt euch als Testleser! Zusammen mit dem Loewe Verlag vergeben wir 30 Exemplare des Buches unter allen, die die folgende Frage beantworten: Wenn ihr einen Tag lang genau 9 Millimeter groß wärt, was würdet ihr dann so alles anstellen? Witzige Antworten sind herzlich willkommen! Bitte beachtet: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven und zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten dieser Leserunde sowie zum Verfassen einer ausführlichen Rezension zum Buch auf LovelyBooks. Wenn ihr euch als Testleser bewerbt, solltet ihr bestenfalls schon mindestens eine Rezension veröffentlicht haben.

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  • Hat mir nicht gefallen

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    winterdream

    23. March 2015 um 10:43

    Inhalt: Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity.   Cover: Das Cover finde ich passend zum Buch und gut und ansprechend gestaltet. Es hat mir gut gefallen.   Mein Fazit: Ich finde, es ist ein Buch für Jungs im Teenager-Alter. Für jüngere ist es zu schwierig zu verstehen und für Erwachsene ist es auch eher unpassend. Ich hatte mir darunter etwas anderes vorgestellt, denn wenn es speziell schon auf Jugendbuch ausgeschrieben gewesen wäre, hätte ich mich auch wahrscheinlich auf so eine Geschichte eingestellt. Da war ich leider etwas enttäuscht. Hier wäre es sicherlich besser, wirklich das Buch als Jugendbuch darzustellen. Schon bei den ersten Seiten hatte ich eher das Gefühl, dass es nicht so meins ist und leider ist das auch so geblieben. Die Schreibweise ist für Jugendliche passend. Auch die Welt, in die man in dem Buch hineingeführt wird, ist phantasievoll beschrieben. Ich selbst konnte mich aber leider nicht so gut hinfinden und auch in die Charaktere konnte ich mich nicht sehr gut hineinversetzen. Auch hatte ich einige Schwierigkeiten, da ich manche Wörter nicht verstanden habe, da sie nicht zum täglichen Gebrauch gehörten. Und wenn ich lese, möchte ich nicht extra an den Computer gehen müssen, um etwas nachzuschlagen. Deshalb kann ich hier leider nur 2 von 5 Punkten vergeben.

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  • Buchverlosung zu "Infinity Drake - Scarlattis Söhne" von John McNally

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    Normal-ist-langweilig

    19. March 2015 um 17:28

    Wie immer handelt es sich hier um die Buch gegen Porto Aktion auf meinem Blog! Wer Lust hast, schaut vorbei!

    http://books-and-cats.de/?p=2918


    LG

  • Leider eher enttäuschend...

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    kalemannia

    18. March 2015 um 13:56

    Infinity Drake - das Buch fand ich vom Klappentext her so spannend und auch das Cover hat viel Spannung versprochen. Es ist doch ein super Cover mit dieser Farbgebung. Ich habe mich also riesig gefreut, dass ich in der Leserunde dabei sein durfte. Klappentext: "Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity ..." Meine Meinung: Ich war leider sehr enttäuscht von dem Buch. Ich hatte etwas richtig Cooles erwartet. Leider haben mich schon die ersten Seiten nicht überzeugen können. Ich kam schon gar nicht wirklich in das Buch hinein. Ich habe mich dann mehr oder weniger bis zum Ende "durchgequält", so muss ich es leider nennen, denn ich fand es wirklich nicht besonders gut. Die Welt, in der das Buch spielt ist sehr phantasievoll aber irgendwie habe ich nicht hineingefunden. Alles ist sehr technisch und viele Begriffe musste ich erst nachschlagen, ehe ich alles verstanden habe. Irgendwann hatte ich aber schlicht und ergreifend keine Lust mehr dazu, weil es den Lesefluss sehr gestört hat. Und das nervt einfach irgendwann. Ich lese z.B. auch sehr viel in der Bahn und unterwegs, sodass ich nicht jedes Mal etwas nachschauen kann. Leider hat mich "Infinity Drake" nicht überzeugen können und bekommt daher nur 2 Sterne von mir.

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  • Als 14 Jähriger hätte ich es bestimmt besser gefunden.

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    schreibtischtaeter

    09. March 2015 um 12:06

    Infinity Drake ist vom Cover ein Jugendbuch, es hat einen jugendlichen Protagonisten und benutzt teilweise klassische Jugendsprache. Allerdings möchte ich das Buch frühestens ab 12 empfehlen, denn manche Szenen sind doch recht heftig. Im Text gibt es einige Fußnoten und viele wissenschaftliche Begriffe und Erklärungen, diese haben mich im Gegensatz zu anderen Rezensenten gar nicht gestört. Im Gegenteil, ich mag es gerne, wenn ich in Büchern noch etwas dazulernen kann und lasse mich auch von komplexeren Erklärungen nicht abbringen und lerne gerne etwas hinzu. Das kann jüngere Leser durchaus animieren, einige Dinge nachzuschlagen und zu entdecken und fördert so die Entdeckerlust. Das kann man positiv hervorheben. Infinity ist also ein 12jähriger, der schon früh beide Elternteile verloren hat und jetzt bei seiner Oma lebt. Die Oma ist auch ein ganz netter Nebenplott und sorgt durchaus für witzige Situationen, vor allem da sie nicht herausbekommen darf, das Infinity nicht im Urlaub mit dem Onkel ist. Dass sie sogar Staatschefs einschüchtert, mag zu dick aufgetragen sein, wenn man die Zielgruppe im Auge behält, ist es wiederum cool. Durch den Verlust seiner Eltern soll einem Infinity wohl etwas näher gebracht werden, das gelingt auch Anfangs, aber im Gegensatz zu Artemis Fowl, der trotz seiner Macken sympathisch wirkt, wird der Junge eher nervig, da er alles meistert, alles weiß, alle auf ihn hören. Ok, für die Zielgruppe mag das Toll sein, sich mit so einem abgebrühten Überflieger zu identifizieren, für mich wird es irgendwann aber nervig da unrealistisch. Ähnlich wie ein zu starker Superheld, wird ein Charakter, der nie wirklich in Gefahr gerät, fade und langweilig. Da ist man froh, von den anderen Protagonisten zu lesen. Diese sind zwar alles sehr Stereotyp, in Einzelfällen (Commander King, Delta) aber trotzdem interessant und nicht alle auf Schuljungenniveau (Onkel). Zu McNallys Lautmalereien, die viel kritisiert wurden: Es gibt KRACH, BUMM, WSSSSSSZZGGWZ, DAGGDAGGDAGG und ähnlichen Wörter, die aus einem Comic zu stammen scheinen. Wenn man bedenkt, dass der Autor auch Drehbücher schreibt, wird einem vielleicht klar, warum er das macht. Die Zielgruppe findet es vielleicht sogar toll, wenn Ereignisse mit diesen Lauten unterstrichen werden, irgendwann ist dieses Stilmittel aber auch abgenutzt, sodass ein Erwachsener darüber lieber hinweg liest. Insgesamt ist das Buch ein Mix aus comicartigem Stil, Action-Drehbuch und Abenteuerfilm für Jugendliche, die gerne und selber ein mit allen Wassern gewaschener Held sein würden. Leider wurde einiges an Potential verschenkt, die Möglichkeiten, die 9mm große Protagonisten bieten, wurden zu wenig genutzt, dafür hatte der Autor zu viel amerikanische Actionkino als Vorbild, wo Gewalt auch die Lösung für alles ist. Hier kam vielleicht der Drehbuchautor zu sehr durch. Das Buch selber ist sehr liebevoll gestaltet, hier hat man sich mit der Umschlaggestaltung viel Mühe gegeben und auch die Männchen auf den Buchseiten, die immer kleiner werden, sind toll, sowas hatte ich zuvor noch nie gesehen. Fazit: Die Geschichte hat ein paar Schwächen, ist aber doch spannend und originell. Wenn man die eigentliche Zielgruppe im Hinterkopf behält, wird vieles klarer, es ist kein Buch für kleine Kinder und auch nicht unbedingt für Erwachsene, die in einem Jugendbuch weniger Gewalt und Action erwarten. Aber das ist oft Geschmackssache. Das Buch ist toll gestaltet und nichts für Zartbesaitete, die mit vielen Fachwörtern im Text schnell überfordert sind, sondern eher etwas für Kinder oder Jugendliche, die Action mit coolen Helden (mit wenig Tiefgang) mögen und auch gerne etwas selber recherchieren. Einen Nachfolgeband würde ich jedenfalls nicht lesen, dafür haben mich die Hauptprotagonisten einfach zu wenig gefesselt.

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  • Schlicht weg überzogen - Action ist nicht gleich Spannung

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    pelznase

    Auf dieses Buch war ich sehr neugierig. Vom ersten Moment an, in dem ich davon hörte. Das klang ganz nach meinem Geschmack mit einem Killerinsekt und einer Bedrohung für die Menschheit. Immerhin ist das doch mal eine nette Abwechslung zu all den Geschichten, in denen die Menschheit sich wie auch immer selbst zugrunde richtet um dann darum zu kämpfen, wieder auf die Beine zu kommen. Das auffällige coole Cover tat sein Übriges dazu. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich es in einer Leserunde auf loveylbooks lesen durfte. Doch leider stellte sich sehr bald heraus, dass "Infinity Drake" und ich keine Freunde werden würden. Warum? In erster Linie, weil die Geschichte gespickt ist mit (vermeintlich) wissenschaftlichen Begriffen, unter denen ich mir nicht nur nichts vorstellen konnte, sondern bei denen ich sogar die Vermutung hatte, dass sie etwas beschreiben, was es eigentlich gar nicht gibt. Es ist schon blöd, wenn man von etwas liest und keine Bilder davon vor Augen hat, weil man aus dem Begriff nichts ableiten kann, was ein Bild ergeben würde. Ein paar Begriffe und / oder Namen habe ich gegoogelt. Das hat teilweise geholfen, aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr dazu. Es fallen so viele derartige Begriffe, da hätte ich mir jeden Abend eine Liste für google machen können. So macht mit Lesen keinen Spass. Ich möchte beim Lesen das Geschehen vor mir sehen können. Das hat die Reihe "BZRK", weit besser hinbekommen. An diese erinnerte mich "Infinity Drake" in Sachen Wissenschaft, Kampftechnik und dem Blick auf die Makroebene oft. Zweitens bin ich halt jemand, für den Action nicht automatisch Spannung bedeutet. Mir geben seitenlange Schilderungen irgendwelcher Kämpfe überhaupt nichts. Natürlich gehört Action zu dieser Geschichte, doch es hätte weniger sein dürfen. Viel zu selten wird auf Spannung aus der Atmosphäre oder einer bedrohlichen Situation gesetzt. Dabei hätte die Geschichte davon einige mehr hergegeben, da bin ich sicher. Für 9 Millimeter große Menschen gibt es sicher genug Gefahren, die nicht mit irgendwelchen Waffen daherkommen. Doch das spielt die Story nur ganz selten mal aus. Diese Passagen haben mir dann widerum gut gefallen. Gleichzeitig habe ich mich aber darüber geärgert, dass sie so selten sind und stattdessen lieber rumgeballert wird. Das bringt mich zum nächsten Minuspunkt. Mit "Infinity Drake" hat man ein Buch in der Hand. So eines mit Text und ohne Bilder. Keinen Comic! Und in solch ein Buch gehört für mich kein *kawumm*,* zisch* oder *wkztwkztwkzt* und *drrrrrrrt*. So richtig gut haben mir nur einige wenige Szenen gefallen. Beispielsweise eine, in der sich Finn und seine Truppe durch einen Vorgarten kämpft oder als er und seine Kollegin Delta in ein Haus eindringen und es aus einem so ganz anderen Blickwinkel sehen als man es als normal großer Mensch gewöhnlich tut. Das erinnerte mich ziemlich an den Film "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft", und den mag ich schon immer ;) Das Killerinsekt selbst fand ich ganz cool. Aber eine coole Killerwespe kann halt nicht eine ganze Geschichte retten. Ich habe es als sehr mühsam empfunden, das Buch zu lesen. Anfangs bin ich noch über diese ganzen bildlosen Begriffe gestolpert, dazu noch alle naselang vermeintlich erklärende Fußnoten, irgendwann habe ich darüber einfach hinweggelesen. Das hat es etwas leichter gemacht. Und auch die Schauplatzwechsel haben es mir nicht leichter gemacht. Nomalerweise sorgt sowas immer für Auflockerung. Aber eben nicht, wenn es an diesen anderen Schauplätzen genauso krude zugeht. Vom Cover bin ich noch immer angetan. Ich mag das knallige Gelb mit den schwarzen Kontrasten, die fiese Wespe und den von Blitzen durchzogenen Titelschriftzug. Die kleine Gestalt auf den Buchstaben ist mir dagegen erst recht spät aufgefallen. Fazit: Mir was hier alles einfach zu viel. Zu viele unnötig ausgewalzte Action- und Kampfszenen. Sowas sorgt nicht automatisch für Spannung. Zu viel wissenschaftliches Geschwafel, das keine Bilder im Kopf aufkommen ließ und stattdessen Zweifel schürte, ob es das alles überhaupt gibt. Zu viele Verstrickungen, die man in diesem ersten Band gar nicht durchschaut. Zu viele so sonderbar "talentierte" Figuren, dass es bei einigen schon eklig wirkte. Wirkliche Spannung kam bei mir selten auf, gelacht habe ich kaum, obwohl John McNally unverkennbar eine gewisse Komik einfließen lässt. Und dann noch diese frappierende Ähnlichkeit mit "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft" und "BZRK". Ich habe nichts dagegen, wenn ich in Geschichten Ideen aus anderen Geschichten wiederfinde, aber hier war es mir zu deutlich und zu schlecht gekreuzt. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

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    • 2

    KruemelGizmo

    03. March 2015 um 21:57
  • Gute Idee, die leider am Ziel vorbeigeballert ist

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    AnnaBerlin

    Inhalt:  Infinity Drake (auch Finn genannt) und sein Onkel Al sind auf den Weg in die Ferien. Doch plötzlich wird Al zu einer internationalen Krisenkonferenz berufen: Die Welt steht vor dem Aus. Südlich von London wurde ein Killerinsekt freigelassen - ein Scarlatti. Dieses kleine Wesen könnte innerhalb kürzester Zeit einen großen Teil der Menschheit auslöschen, doch wie findet man etwas so kleines? Indem auch das Einsatzteam geschrumpft wird: Wenig später ist das Einsatzkommando auf seine Mission geschickt worden... nur wo ist Finn? Meine Gedanken zum Buch: Bei diesem Buch tue ich mich wirklich schwer, es angemessen zu bewerten. Ich finde die Idee einfach nur toll und es war auch wirklich mal etwas anderes! Leider mag der Autor Action-Filme mit viel Gewalt, Blut und Ballerei (und Explosionen) etwas zu sehr und hat sie extrem stark in das Buch einfließen lassen. Wer auf übertriebende Action steht, kann hier also gerne zugreifen. Für mich war es zu viel. Infinity Drake bzw. Finn ist ein ganz besonderer Junge - sehr klug für seine zwölf Jahre und wahrlich unerschrocken. Selbst in den heftigsten Szenen denkt er rasiermesserscharf und zaubert die Lösung her. Ein Held wie er im Buche steht also. Für meinen Geschmack war er etwas zu cool und abgebrüht für seine jungen Jahre.  Auch andere Charaktere bedürfen der Nennung: Commander King etwa ist wirklich ein toller Charakter. Cool, logisch und fair schätzt er Situationen ein und traut sich auch mal das Unmögliche, aber nur, wenn das Risiko messbar ist. Er hat dem wilden Haufen Charakteren im Buch etwas Gradlinigkeit gegeben. Onkel Al ist cool, mir aber einen Ticken zu "frech". So wie er mit Premierminister, Kanzler etc. umgeht, ist mir das doch etwas entfernt von der Realität - genialer Wissenschaftler hin oder her. Und auch sonst wirkt er eher etwas weltfremd und abseits jeglicher Realität und Gefühle. Das Einsatzteam besticht durch eine interessante Kombination an Charakteren und besonders Delta hat sich in mein Herz geflogen, einfach, weil sie etwas nahbarer wird und trotzdem echt cool bleibt. Und dann wäre da noch die Oma (als letzten von mir genannten Charakter, es gibt noch mehr im Buch). Sie wurde hier sehr in den Mittelpunkt gerückt und hat jeden in Grund und Boden geguckt... äh nein. Ebenso für mich absoluter Quatsch. Wir reden hier nicht von Schuljungen, sondern von erwachsenden Männern, Staatchefs etc., die lassen sich von keiner Oma so einschüchtern. Also das war mir ebenfalls zu viel des Guten. Sie hätte ein toller Charakter sein können, aber der Autor hat sie so krass respekteinflößend dargestellt... schade.  Die Handlung bzw. Geschichte zieht sich über viele Seiten und der Autor hat wirklich nichts ausgelassen. Jede Sekunde Handlung (gefühlt) musste beschrieben werden. Egal wohin es ging, es mussten irgendwelche Gefahren auf die kleinen Leute lauern. Diese wurden dann meist recht brutal und ohne Reflektion abgeknallt, ebenfalls schade.  Das Ende der Handlung ist bis auf einen letzten Abschnitt für mich rund und abgeschlossen und überhaupt hätte ich mir diese Geschichte lieber als Einzelband gewünscht. Es ist aber eine Trilogie und dies ist nur der erste Streich... ich werde vermutlich die anderen Bände nicht weiterverfolgen. Häufig kritisiert wurden die Fußnoten und viele wissenschaftliche Begriffe und Erklärungen - hier sage ich: Toll, gerne mehr davon! Ich mag es total, wenn ich in Büchern noch etwas dazulernen kann und lasse mich auch von komplexeren Erklärungen nicht abbringen. Es könnte aber durchaus, vielleicht vor allem jüngere Leser, stören und im Lesefluss unterbrechen. Dieses Buch lässt mich recht gesplittert zurück. Es ist hat eine tolle Idee, die schon anders ist und Spaß macht. Aber und das "aber" muss kommen: Zu sehr Actionfilm, zu brutal und teilweise zu sehr in die Länge gezogen und künstlich aufgepusht. Am Anfang war die Welt in Nano noch sehr faszinierend, aber irgendwann war auch das zu viel am Detail festklebend...  Mein Fazit: Lesenswert? Ja, irgendwie schon, aber eher für Leser, die gerne actiongeladene Bücher lesen, wo es ruhig etwas überzogen zugehen kann und die vor wissenschaftlichen und militärischen Fachbegriffen nicht zurückschrecken. Dieses Buch ist nicht für jedermann und eine direkte Leseempfehlung würde ich nicht aussprechen. 

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    • 4

    parden

    22. February 2015 um 18:02
  • Ganz okay, nette Idee, aber ziemlich brutal...

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    jasbr

    18. February 2015 um 22:03

    Die Idee hinter diesem Buch ist sehr interessant und macht Lust auf die Geschichte: Ein Junge wird geschrumpft, um die Welt vor einem bösen, wespenähnlichen Insekt namens Scarlatti zu retten. Es beginnt also eine spannende Verfolgungsjagd mit einer ganz neuen Perspektive. So weit, so gut. Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Gerade der Anfang war sehr schleppend. Es werden viele physikalische und technische Begriffe benutzt, unter denen ich mir absolut nichts vorstellen kann. Ich muss gestehen, dass ich dann manchmal eine Passage nur überflogen habe. Außerdem gibt es gerade am Anfang viele Fußnoten, die beispielsweise genauer erklären, um was für eine Art Waffe es sich handelt. Auch das empfand ich nicht unbedingt als hilfreich. Für mich reicht es, wenn ich weiß, dass der Protagonist eine Pistole/ein Gewehr in der Hand hat - für mich muss da nichts genauer erklärt sein. Auch der Schreibstil war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, auch wenn ich es nicht konkret festmachen kann. Wahrscheinlich war es den vielen technischen Begriffen geschuldet, dass ich anfangs eher schleppend voran kam.  Zur Mitte des Buches hin wird es allerdings besser. Das Buch nimmt richtig Fahrt auf, die technischen Begriffe und Fußnoten nehmen ab und man kommt in einen guten Lesefluss. Etwas gestört hat mich dann nur die viele Lautmalerei, wie man sie in Comics findet. Das hätte ich nicht gebraucht. Insgesamt fand ich das Buch ziemlich brutal. Es kommen zwar "nur" Tiere ernsthaft zu schaden, aber die ewige Ballerei auf Käfer, Insekten und Katzen hat mir einfach nicht gefallen. Sicher, die Insekten waren im Verhältnis zur geschrumpften Crew riesig - aber warum musste dann immer sofort geschossen werden bzw. genau beschrieben, wie jetzt eine Spinne zerquetscht wird? Das hat mich etwas enttäuscht. Es war auch immer der selbe Ablauf: Insekt kommt auf sie zu --> erschießen. Hier hätte ich mir auch mal kreativer Lösungen wie eine dramatische Flucht oder Ablenkungsmanöver gewünscht. Trotzdem gebe ich dem Buch 3 Sterne, weil mir die Idee dahinter gefällt und es an sich ganz okay war. Außerdem falle ich auch ziemlich aus der Zielgruppe heraus. Bestimmt können technikbegeisterte, 12 jährige Jungs mehr damit anfangen als ich. Allerdings weiß ich nicht, ob ich es schon einen 12jährigen lesen lassen würde...

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  • Infinity Drake: Scarlattis Söhne

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    KleinerVampir

    18. February 2015 um 11:26

    Buchinhalt: Finn ist der Neffe eines etwas verschrobenen Wissenschaftlers – Finns großem Vorbild. Eines Tages – Finn hat gerade Ferien bei seinem Onkel – wird dieser zu einer internationalen Krisensitzung gerufen. Ein mutiertes Killerinsekt, ein „Scarlatti“ wurde in England freigesetzt, wodurch eine globale Katastrophe scheinbar unabwendbar zu sein scheint. Der Plan: ein Sondereinsatzteam wird zusammen mit einem Kampfhubschrauber auf die Größe des Insekts geschrumpft und soll der Killerwespe den Garaus machen. Dann aber gerät Finn in den Schrumpfungsstrahl und ist plötzlich nur noch 9 mm groß…   Persönlicher Eindruck: Als ich zum ersten Mal von dieser Romanidee las, war ich einerseits fasziniert und andererseits fand ich es total abgefahren. Das MUSSTE ich lesen! Auch das Cover versprach Action, eine fetzige Handlung und einen kleinen, großen Helden. Klang alles sehr vielversprechend. Beim Lesen stürzt man sogleich in einen ganz eigenwilligen Jugendroman, halb Fantasy, halb Agententhriller, mit teilweise science-fictionlastigen Elementen. Genau das war aber etwas zu viel des Guten und so wirkt „Scarlattis Söhne“ im weiteren Fortgang des Romans immer mehr wie eine nicht wirklich ernst zu nehmende Komödie. Gut, die Idee mit dem Killerinsekt an sich und die Beschreibung der Umwelt aus der Sicht von wenigen Millimeter großen Menschen hat etwas für sich. Ich fand es spannend, wie harmlose Dinge, wie Grashalme oder kleine Käfer plötzlich als Dschungel und urzeitlich anmutende Wesen empfunden werden. Was mir jedoch gar nicht gefallen hat, war das viele pseudowissenschaftliche Gewäsch, das den Lesefluss stört und schon nach kurzer Zeit sterbenslangweilig ist. Ob die ganzen Abhandlungen wirklich wissenschaftlich fundiert sind oder nur so tun als ob – man weiß es nicht und es wirkt einfach nur besserwisserisch. „Infinity Drake“ ist ein Fantasybuch, das speziell auf Jungen als Leser zugeschnitten ist. Ich wage es zu behaupten, mich als Frau soweit in die Zielgruppe versetzen zu können, um das zu beurteilen – aber Spannung wie bei ähnlichen „Jungen-Romanen“ (Dashers „Labyrinth“-Trilogie) suchte ich bei McNally vergeblich. Kein Jugendlicher, auch nicht Sohn oder Neffe eines Wissenschaftlers, spricht dermaßen wie ein altgedienter Physikprofessor. Das war einfach unglaubwürdig. Bis zum Schluß blieb relativ unklar, wer nun das Biest freigelassen hat und warum – von der Weltherrschaft mal abgesehen, Aber es war mir dann auch nicht mehr wirklich wichtig. Alles in allem ein eher durchschnittliches Buch, das man nicht wirklich gelesen haben muß. Manchmal darf man sich vom Cover einfach nicht blenden lassen…  

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  • Rasante, etwas chaotische Actionstory mit dem kleinsten Held der Welt!

    Infinity Drake - Scarlattis Söhne

    watergirl

    16. February 2015 um 20:55

    Mit Infinity Brake hat der Autor John McNally ein guten Auftakt zu einer spannenden Jugendbuchreihe erschaffen, der durch seinen Humor, die faszinierende Idee und bildliche Beschreibung glänzen kann.  Das Buch beschäftigt sich mit der Idee, wie die Welt aus der 9mm Perspektive aussieht (und natürlich der Errettung der Welt) aber durch die bildliche und eindrucksvolle Beschreibung des Autors wird der Fokus meiner Meinung nach mehr auf das Leben als 9mm Mensch gelenkt. Der Rest kommt aber nicht zu kurz! Das Buch trieft nur so vor Action, hat alles was man braucht, einen waschechten Bösewicht und einen wunderbaren Held mit einem hammermässigen Team. Leider hat das Buch für mich auch einige Schwachstellen: -man kann nicht immer die Handlung als Leser problemlos nachvollziehen -etwas viele Physik- und Fachausdrücke -manche Textpassagen und Abschnitte ähneln sich und ziehen das Buch so in die Länge Dennoch stecken auch viele gute Ideen in dem Buch: -aufwendiges, aufmerksamkeitserregendes Cover -"Mini Daumenkino" ;)  -Tolle Handlungsidee!  -sehr, schon fast zu bildlich beschrieben Für mich bekommt das Buch gute drei Sterne, am liebsten 3,5 aber wenn ich mich entscheiden müsste eher drei. Ich empfehle das Buch technikbegeisterten, 12-15 jährigen Jungen für die das Buch wahrscheinlich mehr Sterne verdient hätte, aber für mich sind es definitiv drei. 

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