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Daniliesing

vor 3 Jahren

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Action, Abenteuer und Humor!

Mit "Infinity Drake - Scarlattis Söhne" hat John McNally den aufregenden Auftakt zu einer neuen Jugendthriller-Reihe geschrieben. Begebt euch mit Finn und seinem verrückten Onkel in eine abenteuerliche Geschichte, die es in sich hat. Bei dieser genialen Kombi aus Spannung und Witz kann man garantiert nicht so schnell aufhören zu lesen!

Mehr zum Inhalt:
Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte.
Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden.
Eine durchgeknallte Idee?
Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen.
Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity ...


Leseprobe zu "Infinity Drake - Scarlattis Söhne" | www.InfinityDrake.de

Etwas in der Art habt ihr bestimmt noch nicht gelesen, oder? Dann wird es definitiv höchste Zeit! Also macht euch bereit für diesen fesselnden Abenteuerthriller und bewerbt euch als Testleser! Zusammen mit dem Loewe Verlag vergeben wir 30 Exemplare des Buches unter allen, die die folgende Frage beantworten:

Wenn ihr einen Tag lang genau 9 Millimeter groß wärt, was würdet ihr dann so alles anstellen? Witzige Antworten sind herzlich willkommen!



Bitte beachtet: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven und zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten dieser Leserunde sowie zum Verfassen einer ausführlichen Rezension zum Buch auf LovelyBooks. Wenn ihr euch als Testleser bewerbt, solltet ihr bestenfalls schon mindestens eine Rezension veröffentlicht haben.

Autor: John McNally
Buch: Infinity Drake - Scarlattis Söhne

Daniliesing

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ab sofort könnt ihr euch bewerben!

Leserin71

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wenn ich so klein wäre, würde ich auf jeden Fall versuchen, allen Schuhen aus dem Weg zu gehen. Also, fliegen möchte ich dann können und dann mir jemanden suchen, mit dem ich mich durch die Welt bewegen könnte und alles mögliche belauschen kann.

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AnnaBerlin

vor 3 Jahren

Teil 5: Kapitel 36 - Ende

Also der letzte Abschnitt hat mir wieder sehr gut gefallen. Endlich gab es Aufklärung und die vielen Baustellen, die es gab im Buch, haben sich geklärt. Es kam alles Schlag auf Schlag, aber so flogen die Seiten wirklich nur so dahin.

Besonders das letzte, ruhige Kapitel, wo Finn einfach so noch etwas plaudert, mochte ich sehr, da es dadurch sehr abgerundet war. Bis natürlich auf die letzte Andeutung, die dann ja auf einen band 2 hindeutet. Ob ich Band 2 lesen möchte, weiß ich gerade nicht. Da muss ich wohl noch etwas drüber nachdenken, es wäre aber kein absolutes Haben-Muss. So toll wie ich das Buch irgendwie fand, so genügt es mir doch. Wie ein Action-Film, ab und an okay, auch wenn vieles zu brutal und blutig ist, muss ich das doch nicht ständig haben. Die Frage wäre auch, wie Band 2 dann aufgebaut werden soll? Das Thema Insekten und Schrumpfen ist in meinen Augen mit Band 1 nämlich verbraucht.

Grundsätzlich empfand ich das Ende nicht als überraschend, sondern so wie erwartet. Insgesamt traf das Buch meine Erwartungen und die wissenschaftlichen Aspekte mochte ich sehr. Ich habe dem Buch 4 Sterne gegeben, aber für 5 hat mir doch irgendwie das gewisse Etwas, die Begeisterung und vor allem, mehr Schmackes gefehlt. Rezension kommt heute noch.

kalemannia

vor 3 Jahren

Teil 3: Kapitel 18 - 26

ich finde es richtig schade, aber irgendwie werde ich mit dem Buch nicht warm. und ich kann nicht mal genau sagen wieso das so ist. Ich bin zwar eigentlich auch "zu alt" für Jugendbücher, aber ich glaube nicht dass es daran liegt...

AnnaBerlin

vor 3 Jahren

Rezensionen / Fazit

Nun also auch meine Rezension. Nachdem ich nochmal eine Nacht drüber geschlafen habe, habe ich auch die Sterne-Bewertung von meinen 4 Sternen auf 3 runterkorrigiert. :( Für 4 Sterne gab es einfach zu viele "abers".

http://www.lovelybooks.de/autor/John-McNally/Infinity-Drake-Scarlattis-S%C3%B6hne-1126277071-w/rezension/1135407610/

Mein Fazit: Lesenswert? Ja, irgendwie schon, aber eher für Leser, die gerne actiongeladene Bücher lesen, wo es ruhig etwas überzogen zugehen kann und die vor wissenschaftlichen und militärischen Fachbegriffen nicht zurückschrecken. Dieses Buch ist nicht für jedermann und eine direkte Leseempfehlung würde ich nicht aussprechen.

pelznase

vor 3 Jahren

Rezensionen / Fazit

Hier kommt endlich auch meine Rezension.

http://www.lovelybooks.de/autor/John-McNally/Infinity-Drake-Scarlattis-S%C3%B6hne-1126277071-w/rezension/1136884883/

Leider muss ich sagen, dass mich dieser erste Band nicht genug überzeugen konnte um an der Reihe dranzubleiben.

schreibtischtaeter

vor 3 Jahren

Rezensionen / Fazit
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Hier nun meine Rezi. So schlecht ist das Buch nicht, aber auch nicht spitze.
Als 14 Jähriger hätte ich es bestimmt besser gefunden.
Infinity Drake ist vom Cover ein Jugendbuches haben, es hat einen jugendlichen Protagonisten und benutzt teilweise klassische Jugendsprache. Allerdings möchte ich das Buch frühestens ab 12 empfehlen, denn manche Szenen sind doch recht heftig.
Im Text gibt es einige Fußnoten und viele wissenschaftliche Begriffe und Erklärungen, diese haben mich im Gegensatz zu anderen Rezensenten gar nicht gestört. Im Gegenteil, ich mag es gerne, wenn ich in Büchern noch etwas dazulernen kann und lasse mich auch von komplexeren Erklärungen nicht abbringen und lerne gerne etwas hinzu. Das kann jüngere Leser durchaus animieren, einige Dinge nachzuschlagen und zu entdecken und fördert so die Entdeckerlust. Das kann man positiv hervorheben.
Infinity ist also ein 12jähriger, der schon früh beide Elternteile verloren hat und jetzt bei seiner Oma lebt. Die Oma ist auch ein ganz netter Nebenplott und sorgt durchaus für witzige Situationen, vor allem da sie nicht herausbekommen darf, das Infinity nicht im Urlaub mit dem Onkel ist. Dass sie sogar Staatschefs einschüchtert, mag zu dick aufgetragen sein, wenn man die Zielgruppe im Auge behält, ist es wiederum cool.
Durch den Verlust seiner Eltern soll einem Infinity wohl etwas näher gebracht werden, das gelingt auch Anfangs, aber im Gegensatz zu Artemis Fowl, der trotz seiner Macken sympathisch wirkt, wird der Junge eher nervig, da er alles meistert, alles weiß, alle auf ihn hören. Ok, für die Zielgruppe mag das Toll sein, sich mit so einem abgebrühten Überflieger zu identifizieren, für mich wird es irgendwann aber nervig da unrealistisch. Ähnlich wie ein zu starker Superheld, wird ein Charakter, der nie wirklich in Gefahr gerät, fade und langweilig. Da ist man froh, von den anderen Protagonisten zu lesen. Diese sind zwar alles sehr Stereotyp, in Einzelfällen (Commander King, Delta) aber trotzdem interessant und nicht alle auf Schuljungenniveau (Onkel).
Zu McNallys Lautmalereien, die viel kritisiert wurden: Es gibt KRACH, BUMM, WSSSSSSZZGGWZ, DAGGDAGGDAGG und ähnlichen Wörter, die aus einem Comic zu stammen scheinen. Wenn man bedenkt, dass der Autor auch Drehbücher schreibt, wird einem vielleicht klar, warum er das macht. Die Zielgruppe findet es vielleicht sogar toll, wenn Ereignisse mit diesen Lauten unterstrichen werden, irgendwann ist dieses Stilmittel aber auch abgenutzt, sodass ein Erwachsener darüber lieber hinweg liest.
Insgesamt ist das Buch ein Mix aus comicartigem Stil, Action-Drehbuch und Abenteuerfilm für Jugendliche, die gerne und selber ein mit allen Wassern gewaschener Held sein würden. Leider wurde einiges an Potential verschenkt, die Möglichkeiten, die 9mm große Protagonisten bieten, wurden zu wenig genutzt, dafür hatte der Autor zu viel amerikanische Actionkino als Vorbild, wo Gewalt auch die Lösung für alles ist. Hier kam vielleicht der Drehbuchautor zu sehr durch.
Das Buch selber ist sehr liebevoll gestaltet, hier hat man sich mit der Umschlaggestaltung viel Mühe gegeben und auch die Männchen auf den Buchseiten, die immer kleiner werden, sind toll, sowas hatte ich zuvor noch nie gesehen.
Fazit: Die Geschichte hat ein paar Schwächen, ist aber doch spannend und originell. Wenn man die eigentliche Zielgruppe im Hinterkopf behält, wird vieles klarer, es ist kein Buch für kleine Kinder und auch nicht unbedingt für Erwachsene, die in einem Jugendbuch weniger Gewalt und Action erwarten. Aber das ist oft Geschmackssache. Das Buch ist toll gestaltet und nichts für Zartbesaitete, die mit vielen Fachwörtern im Text schnell überfordert sind, sondern eher etwas für Kinder oder Jugendliche, die Action mit coolen Helden (mit wenig Tiefgang) mögen und auch gerne etwas selber recherchieren.
Einen Nachfolgeband würde ich jedenfalls nicht lesen, dafür haben mich die Hauptprotagonisten einfach zu wenig gefesselt.

kalemannia

vor 3 Jahren

Rezensionen / Fazit

Entschuldigt bitte die krasse Verspätung meiner Rezension, ich hatte gedacht, ich hätte schon längst eine geschrieben *schäm*
http://www.lovelybooks.de/autor/John-McNally/Infinity-Drake-Scarlattis-S%C3%B6hne-1126277071-w/rezension/1138951656/

Danke, dass ich dabei sein durfte, auch wenn mich das bUch nicht wirklich überzeugen konnte.

winterdream

vor 3 Jahren

Rezensionen / Fazit
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Hier kommt auch meine Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/John-McNally/Infinity-Drake-Scarlattis-S%C3%B6hne-1126277071-w/rezension/1139649908/
Ich habe es auch bei amazon, thalia und weltbild eingestellt.
Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.
Lieben Gruß

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