John Meade Falkner The Lost Stradivarius

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Inhaltsangabe zu „The Lost Stradivarius“ von John Meade Falkner

This book is part of the TREDITION CLASSICS series. The creators of this series are united by passion for literature and driven by the intention of making all public domain books available in printed format again - worldwide. At tredition we believe that a great book never goes out of style. Several mostly non-profit literature projects provide content to tredition. To support their good work, tredition donates a portion of the proceeds from each sold copy. As a reader of a TREDITION CLASSICS book, you support our mission to save many of the amazing works of world literature from oblivion. (Quelle:'Flexibler Einband/20.02.2013')

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  • Rezension zu "The Lost Stradivarius" von John Meade Falkner

    The Lost Stradivarius

    sabisteb

    22. August 2012 um 14:14

    Oxford 1841. John Maltravers, da elternlos bereits reicher Erbe des immensen Maltravers Vermögens, ist sorgenloser Student in Magdalen Hall in Oxford. In seiner Freizeit spielt er am liebsten mit seinem Studienkollegen Mr. William Gaskell Duette, wobei Maltravers die Geige und Gaskell das Pianoforte spielt. Aus einem Italienurlaub bringt Gaskell seinem Freund ein paar alte Noten mit. Den beiden jungen Männern hat es vor allem eines der Stücke angetan, die Gagliarda der "Areopagita" eines unbekannten Komponisten. Jedes Mal, wenn die beiden jungen Männer das Stück spielen, knirscht der Korbsessel im Zimmer von Maltravers, als wenn sich jemand hineinsetzen würde. Hören sie auf zu spielen, so knirscht es erneut, als wenn jemand aufstehen würde. Schon bald gewöhnen sich die beiden an das Knirschen des Korbsessels und schieben es auf potentielle Resonanzschwingungen, bis Maltravers eines Abends, als er, bewegt durch die erste Liebe, das Stück in solcher Perfektion und Hingabe spielt, dass er den nächtlichen Besucher sieht: der Geist eines blassen jungen Mannes. Dieser erhebt sich und verschwindet hinter einem Bücherregal. Die Neugierde lässt Maltravers nicht mehr los, er findet an der Stelle, an der der Geist verschwand, einen Schrank hinter der Vertäfelung und darin eine Geige, eine unbekannte, meisterliche Stradivari. Schon bald ist Maltravers besessen von diesem Instrument, er beginnt sich zu verändern, sein Charakter wird verschlossener, er wird von Visionen des blassen jungen Mannes verfolgt. "The lost Stradivarius" ist eine klassische Schauergeschichte des späten 19. Jahrhunderts und wurde 1895 von John Meade Falkner veröffentlich, der nur drei Romane schrieb und vier Sachbücher, denn eigentlich war er ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann und Industrieller und schrieb nur zur Entspannung und zum Vergnügen. Man würde ihn wohl heute als Hobbyautoren beschreiben. Umso erstaunlicher, dass alle drei seiner Romane im englischen Sprachraum zu den Klassikern gehören. "The lost Stradivarius" hat alles, was damals eine Gruselgeschichte brauchte: Ein Geheimnis oder ein Fluch der untersucht wird und nach und nach immer mehr aus der Vergangenheit dieses Geistes enthüllt, Mystery, Italien, Liebe und gebrochene Herzen und ein wenig muss der Autor natürlich Moralisieren, denn natürlich kommt alles Übel daher, dass Maltravers sich vom logischen, englischen Gemüt abwendet und sich der heidnischen Neugier, den unenglischen Emotionen hingibt und sich vom Christentum abwendet. Die Geschichte ist, obwohl sie alle damals gängigen Klischees abhandelt, sehr spannend. Das liegt zum Teil daran, dass einiges bis zum Schluss verschwiegen wird, indem die Geschichte Maltravers Sohn in Briefform von seiner Tante erzählt wird, die nicht alles weiß. Erst der Brief seines Vormundes, William Gaskell bringt Licht ins Dunkel, soweit er es herausgefunden hat oder erzählen möchte, denn er will natürlich niemanden in Gefahr bringen mit diesem Geheimnis. Vieles bleibt mystisch im Dunkeln und der Fantasie des Lesers überlassen. Fazit: Eine klassische, sehr unterhaltsame Gruselgeschichte der Jahrhundertwende, die einen bis zum Schluss fesselt. Sehr atmosphärisch und wenn man selber Musiker ist, findet man in den vielen musikalischen Anspielungen sicherlich noch mehr Hinweise als so ein unmusikalischer Leser wie ich, der nicht einmal Noten lesen kann.

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