John Misto Des Teufels Stimme

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Inhaltsangabe zu „Des Teufels Stimme“ von John Misto

Im Kloster St. Michael's gab es einen Einbruch, ein Raum wurde verwüstet. Die Polizei nimmt auf der Wache Fingerabdrücke von sämtlichen Nonnen. Ein Polizist gibt diese routinemäßig ins System ein – und findet einen Treffer. Als er die Archivnummer und die dazugehörige Akte hat, trifft ihn fast der Schlag: Es ist der Fingerabdruck von Anna Brennan, eines dreijährigen Mädchens, das einundzwanzig Jahre zuvor an Heiligabend aus der vollbesetzten Kirche verschwand, offenbar entführt wurde und nie wieder auftauchte. Der berühmteste ungelöste Fall Australiens. Die ermittelnden Beamten, Greg Raine und seine Kollegin Nikki, konfrontieren die Nonnen mit ihren Erkenntnissen. Detective Raine will auch die Eltern der damals verschwundenen Anna informieren. Doch sein Chef bremst ihn, da Annas Vater inzwischen ein mächtiger Politiker und Anwärter auf den Posten des Polizeiministers ist, und auch andere erweisen sich nicht als hilfreich, z.B. Gregs eigener Vater, der früher selbst Polizist war und den Brennan-Fall bearbeitete, und die Kollegen für interne Ermittlungen, die Greg und seine Kollegin bei ihren Nachforschungen heimlich beobachten. Dennoch geben die beiden nicht auf und verfolgen alle alten Spuren nochmal - bis zum atemberaubenden Finale.

Bin total begeistert von diesem Krimi. Besonders das überraschende Ende ist genial.

— Chumha

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  • Rezension zu "Des Teufels Stimme" von John Misto

    Des Teufels Stimme

    parden

    09. March 2012 um 16:42

    NICHTS IST WIE ES SCHEINT... Im Kloster St. Michael gab es einen Einbruch, ein Raum wurde verwüstet. Die Polizei nimmt auf der Wache Fingerabdrücke von sämtlichen Nonnen. Ein Polizist gibt diese routinemäßig ins System ein - und landet einen Treffer. Als er die Archivnummer und die dazugehörige Akte hat, trifft ihn fast der Schlag: Es ist der Fingerabdruck von Anna Brennan, eines dreijährigen Mädchens, das 21 Jahre zuvor an Heiligabend aus der vollbesetzten Kirche verschwand, offenbar entführt wurde und nie wieder auftauchte. Der berühmteste ungelöste Fall Australiens! Die ermittelnden Beamten, Greg Raine und seine Kollegin Nikki, konfrontieren die Nonnen mit ihren Erkenntnissen. Detective Raine will auch die Eltern der damals verschwundenen Anna informieren. Doch sein Chef bremst ihn, da Annas Vater inzwischen ein mächtiger Politiker und Anwärter auf den Posten des Polizeiministers ist, und auch andere erweisen sich nicht als hilfreich. Dennoch gibt Raine nicht auf und verfolgt alle alten Spuren nochmal - und erlebt so manche Überraschung... Die Grundidee des Thrillers ist gut und verspricht ausreichend Spannung, das Ende ist sehr überraschend, und immer wieder wird deutlich, dass nichts und niemand ist, was er zu sein scheint. Leider sind viele Szenen für mich nicht ausgearbeitet genug, und auch die Charaktere bleiben für mich zu sehr an der Oberfläche. Der Schreibstil ist flüssig, doch der Szenenwechsel oft sehr abrupt, und einige Male vermisste ich eine weitere Ausführung der Szenen. Das Potential des Thrillers wurde daher in meinen Augen nicht wirklich ausgeschöpft, was bedauerlich ist. Nichtsdestotrotz ein schnelles Lesevergnügen für zwischendurch, das einige Überraschungen in petto hält...

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  • Rezension zu "Des Teufels Stimme" von John Misto

    Des Teufels Stimme

    Bücherwurm

    25. November 2010 um 13:05

    Bei dem gerade gelesenen Buch von John Misto "Des Teufels Stimme" bin ich mir nach Beendigung der Lektüre immer noch nicht sicher zu welchem Genre ich es eintragen soll. Auf dem Buch steht "Thriller", anfangs tendierte ich zu Psychothriller, später dann zu Politthriller, es hat aber auch viele mystische Kapitel. Kurz zum Inhalt: Ein Einsatzteam der Polizei wird zum Kloster gerufen. Es wurde eingebrochen, aber offensichtlich nichts geklaut, sondern zerstört. Die Polizei riegelt wie üblich alles ab, nimmt vom gesamten Tatort die Fingerabdrücke. Um die Fingerabdrücke des Täters zu finden, müssen die zahlreichen Fingerabdrücke der Nonnen ausgeschlossen werden, die also alle zur Polizeistation gebracht werden und dort ihre Fingerabdrücke hinterlegen. Beim Einlesen der zahlreichen Abdrücke in den Computer ergiebt sich eine Hinweis auf eine lang zurückliegende ungelöste Spur. Vor 21 Jahren wurde in der Kirche des Klosters während der Messe ein kleines Mädchen entführt, Anna Brennan. Sie wurde niemals gefunden, weder eine Spur ermittelt noch Hinweise auf eine offizielle Entführung gefunden, denn es ging niemals eine Lösegeldforderung ein. Pikanterweise ist der jetzt hinzugerufene Constable Greg Raine der Sohn des damals ermittelnden Staatspolizisten, so dass unter ihm der ungelöste Fall des Vaters wieder aufgerollt wird. Die Idee zum Thriller ist toll, auch die mystischen Begebenheiten im Kloster und der Kirche hätten eigentlich Gänsehauteffekt, ich will nicht allzuviel verraten, ich fand den Thriller sehr spannend und flüssig zu lesen und tendierte auch immer wieder zu 5 Sternen. Was mich bewog letztendlich nur 3 Stern zu geben, das ist der holperige Stil des Debüts. Zu zerrissen das Ganze, es kommt kein richtiger Fluss der Geschichte auf, die einzelnen Szenen hätten besser ausformuliert werden können. Schon in den ersten Kapiteln dachte ich Gedanken wie, dieser Thriller geschrieben von bsp. Phil Rickman, das wäre der absolute Knaller. Aber hier fehlte so oft die Stimmung, die der Autor nicht wirklich einfangen konnte, dieses Mitfiebern. Trotzdem habe ich bis spät in dei Nacht gelesen, weil mich die Geschichte nicht losliess, alles sehr kurios, immer wieder völlige Wendungen der Geschichte, mit denen man als Leser wirklich nicht rechnet. Dachte ich zu Beginn, es sei der Start einer neuen Serie, wurde mir dann später klar, warum ich von diesem Autor keine Folgeromane des Ermittlungsteams Greg und Nikki fand. Sicher kann man auch einige Wendungen in Frage stellen, aber nichtsdestotrotz habe ich mich gut unterhalten. Es liest sich mal eben so durch und es bleiben keine Fragen offen.

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  • Rezension zu "Des Teufels Stimme" von John Misto

    Des Teufels Stimme

    Cendra

    14. August 2010 um 14:30

    Seichte Story mit durchaus "unerwartetem" Ende Um mir im Vorfeld etwas Positives abzuringen: der Autor versteht es eigentlich ganz gut mit Sprache umzugehen, es fanden sich ein paar durchaus gelungene Textpassagen. Der Roman ist nicht sehr lang und liest sich so weg (man kann ihn aber auch gut aus der Hand legen, ohne ständig daran zu denken, wie es weiter geht). Das ist aber eigentlich schon alles. Die Charaktere sind durchweg blass und nicht sonderlich sympathisch, der Protagonist so belanglos, dass man ihn sich schwerlich vor dem inneren Auge vorstellen kann. Dennoch ist der Roman bis zum Ende hin nicht wirklich schlecht. Die Auflösung allerdings ist dermaßen unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen, dass es einem die Sprache verschlägt. Selten etwas gelesen, worüber ich mich so dermaßen geärgert habe wie über dieses Ende. Wer es bizarr (ein anderes Wort fällt mir dafür wirklich nicht ein) mag, kann es lesen, alle anderen geben ihr Geld besser für irgendetwas anderes aus...

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  • Rezension zu "Des Teufels Stimme" von John Misto

    Des Teufels Stimme

    Sabrina D

    01. August 2010 um 14:40

    Während der Christmette verschwindet ein dreijähriges Mädchen namens Anna spurlos. 21 Jahre später taucht bei einer Routine-Fingerabdruck-Überprüfung das Mädchen scheinbar wieder auf. Doch dann entwickelt sich alles anders als erwartet.
    Fazit: Ein sehr spannendes und gut lesbares Buch!!!

  • Rezension zu "Des Teufels Stimme" von John Misto

    Des Teufels Stimme

    tafynn

    05. January 2009 um 14:46

    bei WDR 2 am Sonntag Buchbesprechung gehört, gekauft und gelesen, gelesen, gelesen. Kleines feines Buch super Spannungsbogen, zum mitdenken, überlegen, alles über den Haufen werfen - überraschen lassen. Beste Thriller seit langem

  • Rezension zu "Des Teufels Stimme" von John Misto

    Des Teufels Stimme

    LxNRG

    22. December 2008 um 20:21

    Ein guter, überraschender Krimi.

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