John Naish Genug

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Inhaltsangabe zu „Genug“ von John Naish

Nonstop-Kommunikation, XL-Supermärkte und 24h-Shopping: Heute gibt es von allem mehr, als wir jemals nutzen oder genießen können. Trotzdem halten wir an einer uralten Überlebensstrategie fest: Immer noch mehr, mehr, mehr - auch wenn uns das krank, müde, übergewichtig und unzufrieden macht. In Wahrheit fehlt uns gar nichts - außer der Fähigkeit zu erkennen, wann es genug ist. Times-Journalist John Naish zeigt, wie wir die Reißleine ziehen und der Konsumtretmühle entkommen - für ein erfüllteres, gesünderes und glücklicheres Leben!

Ein lesenswertes Sachbuch. Ideal für Minimalisten und Menschen, die ein einfaches Leben leben möchten.

— Tine_Kempf

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  • Rezension zu "Genug" von John Naish

    Genug

    oblomow

    04. December 2010 um 22:24

    Genug gibt es vor allem an allermöglicher Ratgeberliteratur, die ein besseres Leben verspricht. Eine Feststellung, die übrigens auch John Naish in seinem Buch "Genug" trifft. Dafür allein kann man Ihm jedoch nicht die Absolution erteilen, geschrieben hat er trotzdem ein weiteres. Dieses liest sich zwar an einigen Stellen ganz amüsant , aber leider auch nicht mehr. "Genug" hat sich Naish wohl auch bei der Quellenrecherche gedacht, alles hat man schon irgendwie irgendwo schonmal gelesen. Von der x-fach zitierten Studie in den Hawthorne-Werken, bis zur Philosophie des Aristoteles bemüht er nicht unbedingt Neues. Anhand der einzelnen Kapitel kann man schon erahnen, welche Tipps einen erwarten "Genug essen", "Genug Sachen", "Genug Arbeit".

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  • Rezension zu "Genug" von John Naish

    Genug

    Arwen2112

    21. June 2010 um 14:11

    …. wie man die Fähigkeit in sich weckt, wann es genug ist! Mit diesem Kernsatz trifft der englische Times Journalist John Naish genau ins Schwarze. Er, der als Journalist weder Mobiltelefon noch Fernseher besitzt, erfüllt in keinster Weise das Klischee seines Berufsstandes. Er erläutert in amüsanter und hintergründiger Weise, dass wir zwar in allen Bereichen unseres Lebens mehr als genug haben und dennoch beharrlich versuchen – vielleicht aus einer – in Millionen von Jahren in der Evolution festgesetzten Überlebensstrategie – mehr von allem zu bekommen (Information, Nahrung – hier besonders zu erwähnen, die in den letzten Jahren in Mode gekommen All-you-can-eat-Restaurants, Kleidung, Statussymbole). Naish erklärt und veranschaulicht anhand von Beispielen aus dem Alltag, die ich mitunter mit einem Lachen auf meinen Lippen gelesen habe (speziell die Szene in einem vollbesetzten Restaurant, wenn das Handy bei einem der Gäste klingelt …. - welch Hektik ein zaghaftes Klingeln verbreiten kann!). Obwohl das Buch bestimmt keine alles verändernde Erkenntnis mit sich bringt, liefert es unterhaltsame und erheiternde Denkanstösse für oder über das eigene Konsumverhalten. Naish zeigt Wege auf, die ohne großen Aufwand umgesetzt und in das eigene Leben integriert werden können. Es ist sehr gut lesbar, abwechslungsreich und daher – meiner Meinung nach - empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Genug" von John Naish

    Genug

    tulpenbaum

    01. December 2009 um 22:10

    „GENUG INFORMATION“ lautet die Überschrift des Ersten Kapitels und ich will mich, diesem Ausruf hier anschließend, gerne kurz halten. Genug lässt den Leser einfach zufriedener zurück – unabhängig von Grad des Ansehens, Aussehens, Einkommens oder Auskommens. Der Londoner Times Redakteur John Naish schreibt all jenen aus der Seele, die im Grunde ihrer Gefühle wissen, dass es GENUG ist – der derzeit gängige Lifestyle unser Untergang sein wird. Wer GENUG Essen, Sachen, Arbeit, Auswahl, Wachstum - ja sogar Glück hat oder haben möchte, ist bei GENUG richtig. Hier erhält der oder die am Minimalismus interessierte Leser/in mehr als GENUG Hintergrundinformationen, weshalb wir scheinbar so kluge und denkende Menschen (Homo sapiens), von John Naish treffender eingruppiert als stets wollende Menschen der Gattung „Homo expectens“ immer wieder in die WollenHabenMehrBesitzenFalle tappen.

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  • Rezension zu "Genug" von John Naish

    Genug

    Mister_M

    17. May 2009 um 16:16

    Selten war ein Ratgeber so unterhaltsam und amüsant. Trotz einigem hohen Humoranteil ist dieses Buch aber durchaus sehr ernstzunehmen und wartet mit interessanten Betrachtungsweisen und wertvollen Tipps auf. Die flotte Schreibe macht das Lesen dabei zum Vergnügen. Nach dieser Lektüre weiß man wirklich, was genug ist. Und damit genug zu diesem Werk!

  • Rezension zu "Genug" von John Naish

    Genug

    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    06. November 2008 um 10:01

    In den Industrienationen der westlichen Welt gibt es von allem mehr, als wir jemals benutzen oder genießen können. Ganz gleich ob Nahrung, Informationen, Güter oder Dinge. Alles ist jederzeit verfügbar und kann bis zum „Erbrechen“ konsumiert werden. Denn unsere „Steinzeitgene“ sind in dieser hochtechnisierten Welt noch immer für unser Konsumverhalten verantwortlich: Noch immer jagen wir den Dingen hinterher und streben nach mehr, mehr und mehr – auch wenn es uns krank, müde, unzufrieden und übergewichtig macht. Unser Gehirn wird tagtäglich mit Reizen überflutet, die Selektion wirklich wichtiger Informationen geht in der Tretmühle des modernen, schnellen Lebens allzu oft verloren. Die Werbung will das Konsumverhalten beeinflussen und uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich nicht benötigen. Der Überfluss und seine Mechanismen zerstört nicht nur unsere persönlichen Ressourcen, sondern auch die unseres Planeten; und dass wir auf Kosten der Entwicklungsländer leben, steht wohl außer Frage. Unsere Gier ist unermesslich und was sie anrichten kann, zeigt ja gerade die Finanzkrise. „Die Welt hat genug für jedermanns Notdurft, aber nicht für jedermanns Habgier“ hatte Gandhi schon festgestellt. Im Alltag begegnet uns alles im XXL-Format was uns suggerieren soll, für wenig Aufwand besonders viel zu bekommen, obwohl es uns tatsächlich krank machen kann. Geistige Verflachung, egoistisches und unsoziales Verhalten, Vergnügungssucht und ein oberflächliches Leben nach dem „Lust-Prinzip“ sind das Ergebnis davon. Wie entkommen wir dem Höher-Schneller-Weiter unserer infantilen Gesellschaft, wie erkennen wir, worauf es im Leben wirklich ankommt? John Naish, Redakteur im Gesundheitsressort „Body & Soul“ der Londoner Times schreibt hier von seinen eigenen Erfahrungen und denen vieler Betroffener und führt uns drastisch vor Augen, dass uns in Wahrheit eigentlich nur eines fehlt, um glücklich zu sein – nämlich die Fähigkeit, dem Überfluss den Rücken zu kehren. Diese Fähigkeit wohnt in uns allen inne, doch durch die permanente und notorische Informationsflut werden wir „klein“ gehalten, indoktriniert und unglaublich manipuliert. John Naish beschert uns aufrüttelnde Gedanken, die diese ganze Konsumfarce durchleuchten und den Leser dadurch befreit aufatmen lassen. Der Autor, der selbst vor einem Burn-Out stand und daraufhin sein Leben komplett umkrempelte, lebt, was er beschreibt und dem Leser nahe legt. Frei von Belehrungen und Moralpredigten, direkt und mit trockenem Humor, zeigt er uns sinnvolle und freimachende Strategien, die jederzeit im Alltag umzusetzen sind. Vielleicht das Geschenk schlechthin für ein mittlerweile an Luxusgütern und Geschenkwahn übersättigtes Weihnachtsfest. Schon vor mehr als zweitausend Jahren soll Sokrates beim Schlendern über den Markt gesagt haben: „So zahlreich sind all die Dinge und Waren, derer ich nicht bedarf.“

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