John Niven

 4.1 Sterne bei 980 Bewertungen
Autor von Gott bewahre, Kill Your Friends und weiteren Büchern.
John Niven

Lebenslauf von John Niven

Tausche Musikindustrie gegen Literaturbranche: John Niven wurde 1968 in Ayrshire im Südwesten Schottlands geboren. Er studierte Englische Literatur an der Glasgow Universität, danach stieg er ins Musikgeschäft ein. Dabei betrieb er zunächst ein kleines Label für Dance Music, arbeitete dann eine Zeit lang als Marketingchef für »London Records« und wechselte später in die Sparte Artist and Repertoire. Doch der stetig wachsende Druck in der Musikbranche machte ihn psychisch und physisch krank. So entschied sich Niven 2002, die Musikindustrie zu verlassen und mit dem Schreiben zu beginnen. Er verfasste zunächst Artikel und Essays für zahlreiche Magazine. Mittlerweile hat er mehrere erfolgreiche Romane veröffentlicht und zudem verschiedene Drehbücher verfasst. John Niven lebt mit seiner Familie heute im englischen Buckinghamshire.

Alle Bücher von John Niven

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Gott bewahre

Gott bewahre

 (329)
Erschienen am 16.08.2011
Kill Your Friends

Kill Your Friends

 (155)
Erschienen am 04.02.2008
Coma

Coma

 (122)
Erschienen am 05.10.2009
Das Gebot der Rache

Das Gebot der Rache

 (73)
Erschienen am 09.06.2014
Old School

Old School

 (67)
Erschienen am 10.07.2017
Straight White Male

Straight White Male

 (63)
Erschienen am 20.01.2014
Music from Big Pink

Music from Big Pink

 (34)
Erschienen am 09.07.2012
Alte Freunde

Alte Freunde

 (13)
Erschienen am 30.10.2017

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Neue Rezensionen zu John Niven

Neu

Rezension zu "Kill 'em all" von John Niven

Fundamentaler Rundumschlag
Thomas_Lawallvor 2 Monaten

Nachdem uns Altmeister Niven mit "Alte Freunde" in enttäuschenden Tiefschlaf, garniert mit gelegentlichen Sekundenwachphasen, versetzt hatte, erscheint er mit seinem aktuellen Roman wie runderneuert, einer Inspektion unterzogen und frisch über den TÜV gefahren. So als ob er sich beim Vorgänger schreibtechnisch ein wenig locker gemacht hätte, um seine Finger auf das vorzubereiten, was sie dann ausgeruht und mit aller Kraft in "Kill 'em all" zu Papier bringen würden. Die schwache Story und sein vor allem erwartetes lockeres Mundwerk erschöpfte sich bereits auf wenigen Seiten und klang wenig mehr als ein laues Echo seiner selbst. Nunmehr hat er (nicht nur) in der Abteilung Sarkasmus und anderen Unverschämtheiten kräftig ausgemistet und ordentlich durchgewischt. 

Dergestalt defragmentiert erstrahlt er in neuem, alten Glanz und weiß seine ihm treu ergebene Fangemeinde, also jene "Idioten, die nichts Besseres zu tun haben, als auf ihrem dämlichen Arsch zu sitzen und ein beschissenes Buch zu lesen", Seite für Seite zu begeistern. 

Steven Stelfox, einst ebenso erfolgreicher wie skrupelloser "A&R-Manager" in der Musikindustrie, befindet sich im Ruhestand. Seine Dienste werden jedoch mehr denn je gebraucht, denn der erfolgreichste Popstar aller Zeiten und sein Gefolge befinden sich in allergrößten Schwierigkeiten.

Stelfox muss zurück an Bord, denn nur er scheint in der Lage zu sein, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Leider ist es so, dass der "Dreck" inzwischen ungeahnte Dimensionen angenommen hat, so dass es für alle Beteiligten fast aussichtslos erscheint, sich hier jemals wieder herauszuwinden. 

Millionenschwere Verbindlichkeiten sind schon Last genug, doch wenn sich zwei "traurige Witzfiguren" und deren abgehalfterter Anwalt dazu entschließen, den "Kaiser des Pop" mit eindeutigem Material zu erpressen, dann kann dies nur zur absoluten Eskalation führen. An jeder verfügbaren Ecke lauert immer derselbe destruktive Geist dieser Welt: Geld.

Etwas an der Szenerie hat sich geändert. Das Bühnenbild ist anders. Moderner. Aktualisiert um die "Ära von Trump, Brexit und Fake-News" konzentrieren sich die immer gigantischer gestalteten Geldströme auf einen immer geringer werdenden Personenkreis. Dies zu erhalten ist erklärtes Ziel. Schließlich muss der Rubel rollen, aber bitteschön an die richtigen Stellen.

Um diese Thematik gestaltet John Niven eine Geschichte, die einen fast dazu verleitet, einem irgendwie bekannt vorzukommen. Es ist vor allem jener unglückselige "Lucius Du Pre", der weltbekannteste Popstar, "ein etwas zu groß geratenes Kleinkind mit einem Gotteskomplex", der auf einer gigantischen Ranch namens "Narnia" lebt. Dort wimmelt es von Bediensteten, die sich beileibe nicht nur um die erlesene Auswahl von Luxuskarossen aus aller Welt kümmern, sondern u.a. auch um den angrenzenden Vergnügungspark. Auch für seine sprichwörtliche Kinderliebe ist Du Pres bekannt.

"Kill 'em all" ist ein fundamentaler Rundumschlag quer durch die gesellschaftlichen und politischen Strukturen des "neuen Amerika". Nivens rotzfreche Tiraden attackieren alles und jeden, der sich nicht sofort in die hintersten Ecken seiner erbärmlichen Existenz zurückzieht, um das infame Spiel des Lebens und ihrer Dirigenten aus einer feigen, aber sicheren Position heraus zu beobachten.

Die sich daraus ergebende Erkenntnis, dass Geld die Welt regiert, ist wahrlich nicht neu, doch wie Niven dies zu unterstreichen weiß, lässt sich mit Adjektiven wie "drastisch" nur unzulänglich beschreiben. Klar, die Geschichte ist fiktiv, aber das Gesicht des wahren Kerns ist unzweideutig erkennbar und wieder um einige Facetten hässlicher geworden.

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Rezension zu "Kill 'em all" von John Niven

Money, Money, Money IS funny in the rich man's world
Ambermoonvor 3 Monaten

2017 – die Ära von Trump, Brexit und Fake-News. Zwanzig Jahre sind seit Steven Stelfoxs mörderischem Rundumschlag in Kill Your Friends vergangen. In Gott bewahre trat er noch einmal als unerbittlicher Juror der größten amerikanischen Casting-Show in Erscheinung.
Nun, mit siebenundvierzig Jahren genießt er ein geruhsames Jetset-Leben. Wenn er Langeweile hat, verdingt er sich als Berater in der Musikindustrie. Und löst Probleme.

Und sein alter Freund James Trellick, mittlerweile CEO der größten amerikanischen Plattenfirma, hat ein massives Problem: Sein Künstler Lucius Du Pre ist der erfolgreichste Popstar auf Erden. Nun ja, er war der erfolgreichste Popstar auf Erden. Inzwischen ist er ein hoffnungsloser Junkie und unberechenbares Sexmonster. Um die irrsinnigen Vorschüsse wieder einzuspielen, ist eine weltweite Comeback-Tour geplant. Doch dafür müsste er erst wieder in Form kommen. Und es gilt einen Erpressungsversuch abzuwenden - ein Video mit kompromittierenden Szenen, das nie an die Öffentlichkeit gelangen darf.... (Klappentext)

♫♫♫♫♫

"Falls ihr euch in den letzten fünfzehn Jahren den Taliban angeschlossen, in einer Höhle gehaust, Nagelbomben gebaut und Bergziegen penetriert haben solltet, stelle ich mich gerne noch mal kurz vor...."
(S. 10)

Trigger: Sexismus, Rassismus, Pädophilie, Drogen- und Alkoholmissbrauch

Der Oberarsch ist wieder da! Noch geld- und machtgeiler, mit einer Arroganz, die einem regelrecht entgegen springt, mit einem ausgeprägten sexistischem Arschlochgehabe und narzisstischer als Trump. Die Rede ist von Steven Stelfox.
In den 90ern Musik-Manager der über Leichen ging ("Kill your Friends"), 2003 wollte er bei einer Castingshow Jesus persönlich übern Tisch ziehen ("Gott bewahre") und nun, mit 47, genießt er sein Leben mit seinen, mehr oder weniger, hart erarbeiteten Millionen. Doch Geld kann man ja bekanntlich nie genug haben und daher verdient er sich hin und wieder ein kleines Taschengeld hinzu (unter einem sechsstelligen Betrag läuft da natürlich gar nichts). Als Problemlöser, besser gesagt als "Consultant", wenn Deals an Land gezogen werden müssen oder jemand im Showbiz abgesägt werden soll, dann ruft man Stelfox an.

Wo Stelfox ist, ist James Trellick nicht weit - Rechtsverdreher und Geschäftsführer eines Musiklabels und dieser benötigt nun genau solche Art von Hilfe.
Sein Star ist der erfolgreichste Popstar ever, quasi "The Emperor of Pop". Dieser hat ein massives Drogenproblem, hat abstoßende sexuelle Vorlieben und wird nun erpresst. Das alles gerade kurz vor seiner Comeback-Tour und völlig pleite ist der auch noch. Keine Frage, hier muss einer her der keine Moral kennt und keine Skrupel hat - einer wie Stelfox und dieser hat eine ganz eigene Art mit Problemen dieses Kalibers umzugehen und diese auch zu beseitigen.

Wir lesen hier aus mehreren Perspektiven. Allen voran natürlich aus Stevens Sicht, weiters aus die des problem- und medikamenten-durchgebeutelten Popstar, der Erpresser und aus der Sicht des Anwalts der Erpresser. Man ist also immer auf dem Laufenden. Beim Popstar wird schnell klar auf wen sich Niven hier eingeschossen hat. Auch wenn klar ist, dass es sich hier nicht um Michael Jackson handelt, so entdeckt man doch sehr viele Parallelen, auch wenn diese völlig gegenteilig sind.

"Lucius hatte - das bekam er schon seit Kindheitstagen zu hören - den Gang eines Schwarzen. Er tanzte wie ein Schwarzer. Er sang wie ein Schwarzer. Unglücklicherweise und zu seiner unendlichen Frustration war er von Geburt an weiß.
In den letzten zwanzig Jahren hatte er eine Reihe kostspieliger, gewagter und - in einigen Fällen - überaus unbedachte Operationen über sich ergehen lassen, um diesen Zustand zu korrigieren."
(S. 32)

Das Lucius Du Pre, der besagte Popstar, völlig im Eckt steht, wird ebenso schnell klar. Zu Mißbrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten und minderjährigen Jungen, kommt noch ein völlig verkorkstes und vor allem pathologisches Selbstbild hinzu.

Stelfox ist das alles egal. Ihm geht es nur darum, das Problem in den Griff zu bekommen, eine Lösung zu finden und daraus natürlich auch ordentlich Kapital zu schlagen. Doch alles läuft aus dem Ruder und die einzige Frage die er sich dann stellt ist: "Über wieviel Leichen muss ich diesmal gehen?"

"...Ich meine aber auch, dass diese Idioten genau das sind, worauf die Millionen von hirnverbrannten, inzüchtigen, hinterwäldlerischen, arschgesichtigen Yankee-Raver stehen, die Woche für Woche die Clubs von Las Vegas bevölkern, um bei den Sets von Dj Rektalkrebs und MC Kacke-ich-hab-mich-eingeschissen den Verstand zu verlieren."
(S. 48)

Steven ist noch immer der gleiche Arsch so wie wir ihn aus "Kill your friends" und "Gott bewahre" kennen - ein Unsympathler und geldgeiler Wichser ohne Gewissen. Political Correctness - Fehlanzeige und aufgrund der oben genannten Triggerwarnung sind manche Szenen wirklich harter Stoff.
Zwischen mir und diesem Protagonisten besteht so etwas wie eine Hass-Liebe. Ich hasse ihn als Mensch, aber liebe ihn als Protagonisten. Vor allem liebe ich jedoch die populistische Art des Autors uns den Kapitalismus, nicht nur in der Musikindustrie, vor Augen zu halten und das auf seine unvergleichliche Art und Weise - direkt, derb, schockierend, aber auch mit verdammt viel schwarzen Humor und Sarkasmus.

"Lucius Du Pre ist pleite. Aber nicht so pleite, wie ihr das kennt.
Ihr Idioten, die ihr nichts besseres zu tun habt, als auf eurem dämlichen Arsch zu sitzen und ein beschissenes Buch zu lesen."
(S. 53)

Beim Lesen wechseln sich Abscheu und Entsetzen mit Lachen und Spannung mit einem unglaublichen Tempo ab. Unzählige Wendungen halten einem auf Trab, während einem die heutige Gesellschaft und deren Sucht nach Fame und Geld vor die Nase geknallt wird. Das Ende ist absolut abgefahren, lässt einem böse grinsen und gleichzeitig auf eine Fortsetzung hoffen.

Dies ist übrigens der 3. Teil der Stelfox-Reihe, wenn man so will. Jeder Band kann aber durchaus eigenständig gelesen werden. Ich empfehle jedoch zumindest "Kill your Friends" vor dem vorliegenden Buch zu lesen, um in die Stelfox-Welt einzutauchen.

Fazit:
Und wieder lässt mich ein Niven begeistert zurück und wieder kann ich mich nur wiederholen, indem ich sage, dass dieser Autor es einfach drauf hat die Leser zu schockieren, zum Lachen zu bringen und gleichzeitig über unsere kapitalistische Gesellschaft nachzudenken.

© Pink Anemone (mit Leseprobe und Autoren-Info)

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Rezension zu "Kill 'em all" von John Niven

He is back !!!
booksurfervor 3 Monaten

Steven Stelfox ist zurück und das noch skrupelloser und intriganter als im Vorgängerroman Kill your Friends. 20 Jahre sind vergangen seit Steven die Musikindustrie richtig aufgemischt hat. Nachdem er eine der größten Musik Casting Show auf die Beine gestellt hat verabschiedet sich Stelfox in den Ruhestand. Hier beginnt die Geschichte von Kill em all. Steven wird langweilig und es reicht ihm nicht nur mit seiner Luxusyacht durch die Welt zu segeln. Er braucht mehr einen neuen Kick und vor allem mehr Geld. Deshalb kann er auch kaum Nein sagen als sein alter Freund James Trellick ihn bittet ihm bei seinem Klienten Lucius Du Pre zu helfen. Du Pre ist einer der bekanntesten Popstars der Welt, der gerne schwarz wäre und einen Hang zu kleinen Kindern hat und auf seiner Ranch Narnia lebt. Und damit beginnt der nächste abgefahrene Trip auf dem wir Steven begleiten bestehend aus Erpessung, Entführung, Manipulation und vor allem, wie könnte es bei Stelfox anders sein, ganz viel Gewalt und Blut. Als ich gelesen hab das es eine Fortsetzung zu Kill your Friends geben wird war ich total aus dem Häuschen. Meine Lieblingsekel bekommt, nach einem kurzem Auftritt in Nivens "Gott bewahre" eine zweites Buch gewidmet. Und wie auch in Nivens anderen Büchern trieft es wieder nur so vor schwarzem Humor, Zynismus und Anspielungen auf die aktuelle politische Lage. Ob es nun der Brexit ist Fake News oder #metoo nichts bleibt verschont. Damit kommt nicht jeder Leser klar ich fand es wieder großartig. Und wenn ich ehrlich bin hat mich die Michael Jackson Parodie von Lucius Du Pre am meisten begeistern können. Die Geschichte ist so grandios konstruiert, sie wendet und dreht sich und am Ende wenn man denkt man hat alles durch kommt nochmal der große Knall. John Niven hat in diesem Buch mit Überraschungen nicht gespart. Die Figuren sind alle so messerscharf gezeichne tdas man gar nicht genug von ihnen bekommen kann. Im Prinzip ist jeder ein Arschloch aber man mag sie trotzdem irgendwie allen voran Steven Stelfox. Aber auch wenn in dem Buch vieles überspitzt dargestellt wird darf man nicht vergessen das vieles so schon in unserrer Welt existiert und John Nivens hier direkt mit dem Finger draufzeigt. Nivens Schreibstil konnte mich auch bei diesem Buch wieder an die Seiten fesseln. Er zieht einen in die Geschichte und am liebsten würde man erst am Ende wieder auftauchen. Für mich zählt Kill em all schon jetzt zu meinen Jahres Highlights und damit ist John Niven endgültig in die Riege meiner Lieblingsautoren aufgestiegen.

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Gespräche aus der Community

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Die Alten schlagen zurück!

Achtung, schnallt euch an! Denn John Niven erteilt uns in "Old School" eine turbulente Lektion darin, was es heißt, alt zu sein! Die beiden alten Freundinnen Susan und Julie stehen vor einem verzwickten Problem: Wie raubt man am geschicktesten eine Bank aus? Wenn ihr Lust auf eine amüsante Krimi-Komödie mit skurillen Charakteren habt, seid ihr hier genau richtig! 

Mehr zum Buch:
Susan und Julie sind gerade 60 Jahre alt geworden. Sie leben in einem kleinen Dorf in Südengland und sind seit der Schulzeit miteinander befreundet. Susan führt ein bürgerliches Hausfrauendasein, Julie lebt in einer Sozialwohnung und arbeitet als Aushilfe in einem Pflegeheim. Als Susans Ehemann Barry tot aufgefunden wird, offenbart sich, dass er ein surreales Doppelleben als Swinger führte und Susan einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Um nicht in Altersarmut abzurutschen, greifen sie zu einer radikalen Lösung: einem Banküberfall.

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Mehr zum Autor:
John Niven wurde 1968 in Ayrshire im Südwesten Schottlands gebore. Er studierte Englische Literatur an der Glasgow Universität, danach stieg er ins Musikgeschäft ein. Doch der entstandene Druck in der Musikbranche machte ihn sogar physisch krank. So entschied sich Niven 2002, die Musikindustrie zu verlassen und zu schreiben. John Niven schreibt mittlerweile auch Drehbücher und lebt mit seiner Familie heute im englischen Buckinghamshire. Seinen größten Erfolg feierte Niven mit "Gott bewahre" einer herrlich skurillen Geschichte rund um die alltäglichen Vater-Sohn-Probleme zwischen Gott und Jesus. 

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Welche verrückte Aktion würdet ihr gerne machen, wenn ihr einmal Rentner seid und euer Alter als Ausrede benutzen könnt? 

Ich bin schon ganz gespannt auf eure Antworten und wünsche viel Glück!

Bitte beachtet, dass wir im Gewinnfall das Buch nur innerhalb Europas versenden können.
Letzter Beitrag von  Gosilinevor 4 Jahren
vielen lieben Dank - ich freue mich schon aufs Lesen ;-)
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