Alte Freunde

von John Niven 
4,1 Sterne bei12 Bewertungen
Alte Freunde
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MadameMovieReadss avatar

Ein typischer Niven mit robuster Sprache.

FrolleinJotts avatar

Gute Story, hätte aber noch mehr von Nivens bitterbösem Humor vertragen!

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Inhaltsangabe zu "Alte Freunde"

Zwei alte Schulfreunde. Craig war früher der charismatische Anführer, zu dem alle aufschauten und der zum Rockstar avancierte. Alan stand stets im Abseits, war Mitläufer. Dreißig Jahre später haben sich die Vorzeichen radikal geändert. Alan ist erfolgreicher Gourmetkritiker und Bestsellerautor, während sich Craig als Obdachloser auf Londons Straßen rumtreibt. Das Schicksal führt die beiden wieder zusammen. Alan greift seinem alten Freund unter die Arme und versucht ihn wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Und bald ist nichts mehr so wie es war.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453269446
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:30.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.11.2017 bei Headroom Sound Production erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor 2 Monaten
    Freunde oder keine Freunde, das ist hier die Frage ...

    Alan ist erfolgreicher Gourmetkritiker und läuft gerade nach einem Restaurantbesuch durch die Straßen und sucht nach den passenden Worten für seine vernichtende Kritik. Gedankenversunken steht er da und wird plötzlich von jemandem angesprochen, einen Obdachlosen, der sogar seinen Namen kennt und jetzt, macht es bei Alan klick. Es ist Craig, der ihn da anspricht, Craig sein alter Schulfreund, der Rockstar, der nun als Penner vor ihm steht. Alan ist mit der Situation überfordert, wie reagiert man, was macht man und wie kann er überhaupt helfen. So gehen die beiden erst mal was trinken, lassen alte Zeiten aufleben und dann nimmt Alan Craig einfach mit nach Hause. Es steht fest, Craig soll erst mal bei der Familie bleiben und er will ihm helfen, wo er kann. So nimmt Craig‘s Leben wieder Form an und läuft in eine gute Richtung, und während bei dem einen alles besser wird, strudelt Alans Leben einer Katastrophe entgegen. Was wird passieren? Wie stehen die beiden Schulfreunde zueinander? Und kann Craig der Obdachlosigkeit wirklich entfliehen?

    Ich hatte noch kein Buch von John Niven gelesen und ich bin ganz ehrlich, ich hätte dieses Buch auch nicht in die Hände genommen, wenn sich der Buchklub nicht dafür entschieden hätte. Obwohl das Cover allein schon recht stimmig ist, hätte ich es deswegen schon nicht in die Hand genommen, da lobe ich mir die englische Ausgabe, die ist da etwas unverfänglicher. Aber ich habe es gelesen, und wie es mir gefallen hat, erzähle ich euch nun.

    Alan war als Kind nicht der beliebteste Junge und eher ein geduldeter Mitläufer. In Schottland geborgen und immer mit dem Wunsch, der Enge und der sozialen Unterschicht zu entfliehen. Genau wie sein Freund der Rockstar. Aber schaut man Alan jetzt an, hat sich das Blatt gravierend geändert. Nun ist er der erfolgreiche Mann, verheiratet, drei Kinder und steht finanziell verdammt gut da. Durch die Heirat mit seiner Frau hat sich ihm auch die Oberschicht geöffnet und nun wandelt er auf ganz anderen Festen rum. Er ist angekommen und ist auch ein wenig stolz darauf. Als er nun Craig wieder trifft, ist er peinlich berührt, hilflos und irgendwie, weiß er nicht recht was er machen soll. Es ist eine verzwickte Situation, soll er ihn einfach wieder gehen lassen, sein Leben als Penner weiter zuführen, oder greift Alan ein. Er greift beherzt ein und sucht ganz blauäugig nach Lösungen um Craig zu helfen, denn sie sind doch Freunde. Alan ist ein wirklich gutmütiger Trottel, der durch günstige Wendungen in seinem Leben, endlich da ist, wo er immer hin wollte. Ein großes Haus, gute Absicherung, eine Familie und Anerkennung. Obwohl er es manchmal etwas übertreibt, nimmt man Alan sympathisch auf und begleitet ihn durch sein eigenes Chaos.

    Was mir als Erstes bei dieser Geschichte aufgefallen ist, geht es hier eigentlich wirklich um Freundschaft? Wie definieren die beiden Charakter ihre Freundschaft und was ist Freundschaft überhaupt für sie. Mit dieser, im Kopf schwirrenden Frage, habe ich das Buch gelesen und dabei entdeckt, das der Autor auch ein Spiegel auf unsere Gesellschaft geworfen hat. Schauen wir doch das Umfeld von Alan an, reiche und verwöhnte Statusmenschen, aber sind das, Freude? Ruft man diese in der Not? Aber was ist mit Craig, der unterm Dach wohnt. So richtig freundschaftlich gehen die beiden gar nicht miteinander um. Obwohl beider Lebenssituationen so unterschiedlich sind, spürt man sofort das unterschwellige Konkurrenzdenken. Dem einen ist es etwas unangenehm und den anderen nervt der Protz, der ihm unter die Nase gehalten wird. So spürt man die unausgeglichene Situation und fragt sich wohin wird das führen und ganz langsam erahnt man, wohin die Abwärtsspirale läuft.

    Ich muss sagen, mich hat diese Geschichte überrascht, mit solch einem realistischen Bild hatte ich nicht gerechnet und finde den Ansatz wirklich toll. Es ist eigentlich gar nicht so die Freundschaftsgeschichte an sich, sondern die eigenen Fragen, die man sich selbst danach stellt. Was ist Freundschaft für mich? Würde ich einen alten Schulfreund von der Straße mit nach Hause nehmen? Wie würde ich in einigen solcher Situation reagieren? Das finde ich, macht dieses Buch aus, das hat der Autor für mich geschickt gemacht. Allerdings fand ich einige ausschweifende Szenen wirklich zu viel ausgeschmückt und ein bisschen zu sehr in der fäkal Sprache gewälzt, das hätte für mich nicht sein gemusst, aber das scheint hier sein Humor zu sein. Der ganze Rest war allerdings gut zu lesen und wie gesagt, mit tollen Ansätzen und einigen Wendungen, die auch noch sehr unterhalten hatten.

    Für mich war das bestimmt nicht der letzte John Niven Roman, da er mich trotz meiner Ablehnung überzeugt und mir wirklich heiter Lesestunden beschert hat. Witzig, klug und zum Nachgrübeln.

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    Hexchen123s avatar
    Hexchen123vor 10 Monaten
    Hat mich leider gar nicht erreicht

    Alan und Craig waren allerbeste Schulfreunde. Craig hatte sogar eine Band, war beliebt und erfolgreich. Alan war eher der Mitläufer und wurde nicht so beachtet. Irgendwann trennten sich die Wege von Craig und Alan. Alan wurde erfolgreich als Restaurantkritiker und Craig landete auf der Straße. Per Zufall treffen sie beide in London aufeinander und Alan lädt Craig auf ein paar Drinks ein. Doch dabei sollte es nicht blieben, denn Alan gewährt Craig für ein paar Tage Unterkunft in seinem Haus. Diese Einladung stellt Alans Leben komplett auf den Kopf.
    „Alte Freunde“ war mein erster Roman von John Niven und ehrlich gesagt habe ich mir mehr erhofft. Niven gehört ja doch zu den Top-Autoren und umso neugieriger war ich auf mein erstes Buch von ihm. Doch diese Geschichte konnte mich nicht so richtig überzeugen.
    Die Story nimmt nur recht langsam an Fahrt auf und gelangt auch nicht so richtig auf das obere Level des Spannungsbogen. Klar, es werden Drogengeschichten, Alkohol und jede Menge Flüche präsentiert. Aber dies allein macht noch keine gute und vor allem spannende Geschichte. Die Protagonisten sind charakterlich eher schwach und keiner von beiden konnte meine Sympathie gewinnen. Die Geschichte zieht sich ewig dahin und vieles konnte ich schon im voraus erahnen. Schade für mich, denn eigentlich habe ich so viel positives von John Niven gehört und gelesen.
    Fazit

    Diese Geschichte gehört wohl nicht zu den Besten des Autors. Mich hat sie leider gar nicht erreicht und die Seiten zogen sich endlos dahin. Vielleicht war auch meine Erwartungshaltung einfach zu hoch, doch „Alte Freunde“ ist eher ein Pausenfüller als ein Pageturner.

    Kommentare: 1
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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Beste, intelligente, gewohnt boshafte Unterhaltung mit Moraltest inside. Ein Männerbuch das Frauen unbedingt lesen sollten.
    Mens World

    John Niven kennt die Männer. Ihre Schwächen auszuloten macht ihm und damit auch seinen Leser*innen besondere Freude. Schon in Straight white male glänzte er damit und „Alte Freunde“ ist wieder ein Roman den Mensch sich keinesfalls entgehen lassen darf. Boshafte Interna aus der englischen Upperclass und den Verlockungen denen sich die armen Männer in der Midlifecrisis ausgesetzt sehen, der Umgang der Gesellschaft mit jenen ganz unten und die Machtspielchen der Jungs. Herrlich.

    Ein weiteres Lesehighlight 2017 . Amüsant, ehrlich, tiefblickend und ja, man hinterfragt auch das eigene Verhalten und Denken. Dazu schwarzer Humor, Esprit und ein fluffiger Stil sowie dies kleine glückliche Freude an gutgesetzter Boshaftigkeit.

    Alte Freunde ist wieder ein meisterlicher Niven, den Leser*innen sich keinesfalls entgehen lassen dürfen.


    Mein Dank an Bri, die es versteht, befreundete Menschen mit Büchern aufzuheitern und zu versorgen.

    Kommentare: 1
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    Bris avatar
    Brivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gut gemacht, das Böse lauert, man fühlt es die ganze Zeit ;)
    Keine gute Tat bleibt unbestraft

    Alan, Ende vierzig, ist Restaurantkritiker mit eigener wöchentlicher Kolumne und sich gut verkaufenden Kochbüchern. Seinen schottischen Akzent hat er schon vor Jahren geglättet, lebt er doch in der Nähe von London und will auch dort verstanden werden. Mit seiner Frau Katie, selbst Kolumnistin mit hoher Affinität zu den verschiedensten Internet-Kanälen, und ihren drei gemeinsamen Kindern, die ohne große nennenswerte Schwierigkeiten aufwachsen, lebt er außerhalb Londons auf dem Land. Zu Geld kommen mussten sie nicht wirklich, entstammt Katie doch einer reichen und angesehenen englischen Familie, die sogar einen riesigen Landsitz ihr eigen nennen darf. Dass dieser jedoch auch so seine Tücken hat - das Dach leckt, die Sanitärleitungen sind mehr als marode und die Mehrzahl der Zimmer meist nicht bewohnt - tut dem äußeren Schein keinen Abbruch. Um solche Besitztümer zu halten, werden schließlich auch andernorts Besucher eingelassen. Man kann also getrost sagen: Alan lebt ein äußerst privilegiertes Leben. Sympathisch an ihm ist, dass er sich dessen durchaus bewusst ist und sich glücklich schätzt. Ab und an denkt er an seine Jugend in Schottland zurück. Ein wenig wehmütig vielleicht an die kurze Zeit, in der er Mitglied einer Band war. Sein damals bester Kumpel Craig war der Kopf der Band und schaffte es mit ihr und der gemeinsamen Musik sogar bis in die USA, bevor er dann mehr oder wenig sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand.

    Doch wie sagt man so schön? Man trifft sich im Leben immer zweimal. Allerdings erkennt Alan Craig nicht auf Anhieb, als ihn dieser mitten in London auf einem Pappkarton sitzend anspricht. Nach der ersten Überraschung lädt Alan Craig natürlich auf ein Bier ein, bei dem es ebenso natürlich nicht bleibt. Nach einem Zug um die durchaus nobleren Häuser bringt Alan es nicht fertig, Craig wieder zu seinem Schlafplatz auf der Straße zurückkehren zu lassen. Denn Craig ist tatsächlich obdachlos. Ein Penner. Nach kurzer Absprache mit Katie nimmt Alan Craig mit nach Hause zu seiner Familie und quartiert ihn, trotz eines gewissen inneren Unwohlseins, im Gästezimmer ein. Nur für ein paar Tage soll es sein, doch wie es so oft ist, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt.

    In seinem neuesten Buch - im englischen trägt es den Titel No good deeds, der wiederum an das chinesische Sprichwort "No good deed goes unpunished" erinnert, das besagt, dass keine gute Tat unbestraft bleibt - führt John Niven seine Leser*innen wieder einmal gekonnt unspektakulär mit viel Insiderwissen sowohl in das Leben der englischen Upper Class als auch die geschäftlichen Gepflogenheiten der Foodblogger und Restaurantkritiker ein. Staunend liest man von Unsummen, die erwirtschaftet und wieder ausgegeben werden, ebenso unglaublich erscheint der sagenhafte Alkoholkonsum, der gesellschaftlich jedoch komplett anerkannt ist, ganz zu schweigen von anderen Substanzen, die den Weg in den menschlichen Organismus finden. Dabei frühstückt er locker leicht alle, aber auch wirklich alle Bereiche unserer modernen Gesellschaft ab, die uns früher oder später in die Bredouille bringen werden, weil viele Menschen aufgrund ihrer Erziehung so etwas wie Lebenstüchtigkeit nicht mehr kennen werden. Häufiges Kopfnicken meinerseits begleitete also die bissige, aber durchaus amüsante Lektüre.

    Alan ist mir mitsamt Familie, trotz des finanziellen und damit gesellschaftlichen Unterschieds, nicht unsympathisch, stammt er doch selbst aus Arbeiterverhältnissen und ist nicht wirklich ein Snob. Ein Genießer, ja, Snob jedoch ist er in meinen Augen nicht. Auch einige der Verhaltensweisen heutiger Eltern, die er völlig zu Recht in Frage stellt, beobachte ich tagtäglich mit Staunen.

    "Sie hatten sich in der langen Autoschlange vor der Schule eingereiht, die sich dort jeden Morgen bildete, um zu verhindern, dass der kostbare Nachwuchs am hellichten Tag in Begleitung Dutzender anderer Kinder und in Sichtweite zahlreicher Passanten und Autofahrer, ein paar hundert Meter zu Fuß zurücklegen musste."

    Kurz nur mal btw: Die Klassenfahrt meines Sohnes nächstes Jahr steht noch in den Sternen, da die Lehrerinnen auf dem letzten Wandertag entsetzt feststellen mussten, dass viele der Kinder bereits nach einigen hundert Metern ernsthaft darüber klagten, nicht mehr laufen zu können. Mittlerweile sehe ich diese Autoschlangen glücklicherweise nicht mehr vor der Schule, da unser Sohn seinen Schulweg alleine bestreitet und das sehr gerne.

    Während man als Leser*in also den Alltag der englischen Upper Class verfolgt, der durchaus auch seine situationskomischen Momente bereithält, schleicht sich sehr subtil, aber dennoch deutlich das Gefühl ein, dass hier großes Ungemach lauert. Auch die Richtung, aus der es wohl kommen mag, lässt sich erahnen, wobei Niven uns den Spaß lässt, selbst mitzudenken. Die Route, auf die er uns schickt, ist zwar nicht immer bestens ausgeleuchtet, aber dafür gibt er uns eben die kleine Taschenlampe, sprich kleinste Andeutung, die er Brotkrumen gleich fallen lässt, mit auf die Reise. Das macht richtig Freude. Und so kommt es, wie es kommen muss: Das Bösartige erhält seinen Auftritt, und gäbe es nicht wirklich loyale Freunde, die kühlen Kopf bewahren, gäbe es nicht den Einfluß gewisser Menschen, so wäre am Schluß wohl alles anders.

    Nivens Ende macht aber auch sehr deutlich, dass nichts im Leben als garantiert oder selbstverständlich gelten sollte. Der Meister der scharfen Beobachtung zerlegt uns, unsere Gewohnheiten und Beziehungen, gesellschaftliche Gepflogenheiten und Missstände präzise und undogmatisch. Und so ganz nebenbei macht er uns klar, dass manche Verhältnisse sich niemals ändern und eine gut gemeinte Tat nicht gut getan sein muss.

    "Das Kräfteverhältnis zwischen Männern ist schon früh eine ausgemachte Sache. Es spielte keine Rolle, wie viel Geld und wie viel Erfolg Alan hatte. Es war völlig egal, ob er einen Anzug aus reinem Gold trug und Craig nackt in der Gosse lag. Alan würde immer versuchen, Craig zu beeindrucken. Und Craig würde Alan immer dafür verachten."

    Kommentare: 8
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    MadameMovieReadss avatar
    MadameMovieReadsvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein typischer Niven mit robuster Sprache.
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    FrolleinJotts avatar
    FrolleinJottvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Story, hätte aber noch mehr von Nivens bitterbösem Humor vertragen!
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    L
    Literalottevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Witzig, boshaft und wie immer mit einer Prise Golf. Ein typisches John Niven Buch. Absolut lesenswert.
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    Tamarus avatar
    Tamaruvor 8 Monaten
    BuecherDannys avatar
    BuecherDannyvor 8 Monaten
    Opals avatar
    Opalvor 8 Monaten

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