John Peel Freiheitskämpfer. Star Trek

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Inhaltsangabe zu „Freiheitskämpfer. Star Trek“ von John Peel

( Starfleet Kadetten, 7). Illustr. 124 S.
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  • Rezension zu "Freiheitskämpfer. Star Trek" von John Peel

    Freiheitskämpfer. Star Trek

    charlotte

    09. January 2010 um 18:44

    Als erstes fällt mir auf, dass auf dem Cover meines Buches John Peel als Autor abgegeben wurde, auf dem Buchrücken steht allerdings Brad Strickland. Ja, wer nun? Ich vermute mal Strickland, der auch die anderen Kadettenromane über Jake Sisko und Nog geschrieben hat. Zum Glück ist dieser Roman besser als die, die ich bis jetzt gelesen habe. In den Unterricht von Keiko O'Brien kommt ein neuer Schüler, ein junger Bajoraner und schnell bemerken seine neuen Mitschüler, u.a. Jake und Nog, dass Riv kein Interesse an einer Freundschaft hat. Das Einzige, was ihn interessiert, ist, den ehemaligen Feind der Bajoraner, die Cardassianer zu bekämpfen. Und bald bekommt er seine Chance dazu, denn Deep Space Nine bekommt Besuch von einem ungebetenen Gast. Ein cardassianisches Mädchen hat sich heimlich auf die Station geschmuggelt und Riv bedroht ihr Leben. Doch der Vater des Mädchens, ein Gul der Flotte, bedroht mit einigen Schiffen die gesamte Station. Nur Jake und Nog scheinen in der Lage zu sein, diese Situation meistern zu können. Hurra, sie haben es endlich gelernt, nicht aus reiner Dummheit von einer gefährlichen Situation in die nächste zu hüpfen. Diesmal haben die beiden größten Trottel von DSN tatsächlich nicht selber Schuld an der Gefahr, die ihnen droht. Wie erfrischend… Diese Story ist zum Glück wirklich ganz nett und spannend, soweit man das von einem Kadettenroman erwarten kann.

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  • Rezension zu "Freiheitskämpfer. Star Trek" von John Peel

    Freiheitskämpfer. Star Trek

    Ameise

    06. January 2010 um 22:26

    Jake und Nog bekommen einen neuen Klassenkameraden, einen bajoranischen Jungen namens Riv. Dieser hat während der Okkupation Bajors durch die Cardassianer seine Eltern verloren. Riv gibt den anderen deutlich zu verstehen, dass er viel lieber im bajoranischen Untergrund gegen die Cardassianer kämpfen würde, anstatt seine Zeit mit Lernen zu verbringen. Als aus Garaks Laden ein paar Klamotten gestohlen werden, fällt der Verdacht sofort auf Riv. Jake und Nog finden aber heraus, dass ein cardassianischen Mädchen die Übeltäterin war, die sich auf Deep Space Nine vor ihrem Vater versteckt hat. Dieser lässt nicht lange auf sich warten: Mit acht Kriegsschiffen im Schlepptau fordert er die Herausgabe seiner angeblich entführten Tochter... Die Handlung dieses Romans findet etwa zur Zeit der 1. Staffel der Serie Deep Space Nine statt. Dementsprechend sind die Charaktere nicht besonders gut getroffen. Jake ist der liebe brave Junge, der sich unverständlicherweise dauernd mit dem Streithahn Riv anfreunden will, und Nog (wie in Kadettenromanen leider üblich) der geldgierige Taugenichts, der manchmal über sich hinauswächst. Auch die Handlung ist eher simpel gestrickt und keineswegs originell und ebenfalls typisch für die Kadettenreihe: Ein gleichaltriger Unsympath sorgt für Ärger, muss am Ende erkennen, dass er seine Ansichten dringend überdenken muss, und alle haben sich lieb. Wenn das Buch ein "richtiger" Star Trek-Roman wäre, wäre es bei mir mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Ich neige allerdings dazu, bei den Kadettenromanen, die ja eher für junge Leser gedacht sind, nicht allzu streng zu sein. Immerhin sind sie meistens recht unterhaltsam und schnell zu lesen. Auch "Freiheitskämpfer" ist ganz okay, wenn man die Messlatte nicht allzu hoch legt. Ein Plus ist für mich schon mal, dass Garak dabei ist, meine absolute Lieblingsfigur bei DS9. Zur Handlung trägt sein Auftritt aber nicht entscheidend bei. Erfreulich fand ich weiterhin, dass die Cardassianer nicht klischeehaft als Bösewichter dargestellt werden, wenn man auch über das arg versöhnliche Ende hinwegsehen muss. Die heimlichen Helden des Romans sind für mich die beiden Mädchen Ashley und T'Ara, die sich in einer netten Nebenhandlung mit einem fehlerhaften Nahrungsmittelreplikator herumschlagen. Fazit: "Freiheitskämpfer" ist kein Highligt der Kadettenreihe, aber immerhin guter Durchschnitt.

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  • Rezension zu "Freiheitskämpfer. Star Trek" von John Peel

    Freiheitskämpfer. Star Trek

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2009 um 15:10

    Jakar Riv ist ein bajoranischer Junge im Alter von Jake und Nog. Er hat zusammen mit seinen Eltern im Untergrund gelebt und schon als Kind gegen die Cardassianer gekämpft. Da seine Eltern dabei umgekommen sind, lebt er jetzt bei seinem Onkel Bothna auf DS9 und ist der neue Mitschüler. Riv ist den anderen gegenüber ungehobelt und beleidigend und weigert sich, sich dem Leben nach dem Krieg anzupassen. In Jakes und Nogs Gegenwart stößt er die Drohung aus, den Schneider Garak, den einzigen verbliebenen Cardassianer der Station, zu ermorden. Die beiden beobachten und verfolgen ihn und können so gerade noch ein Attentat auf Garraks Laden verhindern. Zwar verraten Nog und Jake Riv nicht, doch dieser gesteht von selbst. Während dessen suchen Ashley Fontana und T'ara, zwei Mitschülerinnen, den Saboteur des Replikators im Schulzimmer, welchen sie immer wieder repariert haben. Zu ihrer Überraschung war es eine junge Cardassianerin: Kam Gavron. Sie ist die Tochter von Gul Gavron und wollte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, ob die Mitglieder der Föderation wirklich die mordlüsternen Monster sind, wie sie von der cardassianischen Militärdiktatur immer dargestellt wurden. Kam hatte sich auf einen Frachter geschlichen, der nach DS9 flog und sich anschließend auf der Station versteckt. Doch die wirklichen Probleme entstehen erst, als Kams Vater mit einer Flotte aus Kriegsschiffen auftaucht und seine Tochter zurückverlangt. Die Geschichte ist ganz niedlich erzählt und endet mit erhobenen Zeigefinger.

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