John S. Cooper Das fünfte Flugzeug

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Inhaltsangabe zu „Das fünfte Flugzeug“ von John S. Cooper

Die Story des Jahrhunderts - ein atemberaubender Politthriller über die Hintergründe des 11. September Gejagt von Agenten und Killern ohne offizielles Mandat, bleibt dem gescheiterten Journalisten Max Fuller nur die verzweifelte Flucht nach vorn: Nur wenn er die Wahrheit herausfindet und die Story des Jahrhunderts der ganzen Welt erzählt, hat er eine Chance zu überleben. Aber die Drahtzieher des 11. September versuchen mit aller Macht, ihn daran zu hindern. Und ihre Macht reicht weit, bis in die höchsten politischen Kreise.Für den einstigen Top-Journalisten Max Fuller klingt das Ganze zunächst wie eine durchgeknallte 9/11-Verschwörungstheorie: Ein mysteriöser Anwalt bietet ihm die wahre Geschichte des 'fünften Flugzeuges' an, das am 11. September 2001 über die Radarschirme der US-Luftabwehr irrte - und dazu auch gleich noch den angeblichen Piloten. Ohne wirklich an die Geschichte zu glauben, trifft Fuller sich mit dem Mittelsmann. Als der vor seinen Augen erschossen wird, findet sich der Journalist auf der Flucht wieder und gleichzeitig auf der Suche - nach dem geheimnisvollen Piloten. Aber als er diesen tatsächlich ausfindig macht und ihm das Versprechen abnimmt, on air auszupacken, wird der Pilot Opfer eines merkwürdigen 'Unfalls'. Und Fuller weiß, dass er der nächste auf der Liste ist. Wer sind die Typen, die seinen Nachbarn mit ihm verwechselt und getötet haben? Wieso durchsucht das FBI sein Büro, nachdem er untergetaucht ist?Am Ende bleiben nur drei, denen er meint, vertrauen zu können: die Tochter des Toten, die ihm weitere Beweise verschafft, der kiffende Jesus-Freak, Hacker und Konspirologe Nick und Fullers guter alter Freund Jake Williams, ein spin doctor mit exzellenten Kontakten. Die Recherche führt Fuller von New York über entlegene Militärflugplätze bis zum Ursprung des 9/11-Plots, nach Florida, in den Sunshine State des organisierten Verbrechens. Und auf der Reise begreift der Journalist mehr und mehr, was am 11. September wirklich geschah. Wie es geschah. Wer es plante. Und warum es nicht verhindert wurde.

9/11 und die Verschwörungstheorien - hier eine durchaus spaßige Variante als Action-Thriller

— TheSilencer
TheSilencer

Wer Verschwörungstheorien zu 9/11 mag, ist hier gut bedient. Gut geschrieben, spannend, und gut recherchiert.

— LeifTewes
LeifTewes

Kam mir etwas so rüber, wie ein klischeehafter Actionfilm..

— katha_strophe
katha_strophe

Hm, ich glaube, Verschwörungsthriller sind nicht so mein Ding ... vielleicht liegt es aber auch am Sprecher des Hörbuchs.

— anushka
anushka

Wo fängt die Verschwörung an und wo hört sie auf? Prima Thriller.

— Sonnenblume
Sonnenblume

Sensationell gut :)

— Quickmix
Quickmix

Richtig gut!

— Woelkchen
Woelkchen

prima Verschwörungs-Thriller!

— Sebastian
Sebastian

Ein es der wenigen guten Bücher zu diesem Thema...

— Pony
Pony

das fängt ja wirklich spannend an. habe gerade fast verpasst, am Bahnhof aus dem Zug auszusteigen...

— Andras
Andras

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  • Gutes unter falscher Flagge

    Das fünfte Flugzeug
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. March 2016 um 14:13

    Was mit vier Flugzeugen am 11. September 2001 geschah, muß man wohl niemanden erklären.Was aber, wenn der Pilot einer fünften Maschine auftaucht und eine verdammt interessante Geschichte zu erzählen hat?Max Fuller, ehemaliger Erfolgsjournalist, wird von diesem ominösen Piloten kontaktiert. Natürlich hat an diesem Kontakt nicht jeder Interesse.Und so findet sich Fuller in einem Chaos von Killern und Agenten wieder. Ihm bleibt nur die Möglichkeit, tatsächlich zu recherchieren, ob und warum es eine fünfte Maschine zu 9/11 gab ...Eines vorweg: an die ganzen Verschwörungstheorien zum 11. September glaube ich nicht. Mit diesem Hintergedanken habe ich mich über die Zeilen hergemacht und las ein witziges Kokettieren mit diesen Theorien.Ein Lesespaß im klassischen Sinne.Viel mehr Interesse als die Story verdient die Geschichte zum Buch. Googelt man sich so ein bißchen durch die Gegend, stellt man fest, daß KiWi sich einen Spaß daraus macht, das Buch unter falscher Flagge zu verkaufen.Der Verlag räumt ein, daß "John S. Cooper" ein Pseudonym ist. Wer dahinter steckt, wurde jedoch noch nicht offenbart.Auch soll das Buch aus dem Amerikanischen übersetzt sein. In den USA ist jedoch nie ein Buch mit dem Titel "The Fifth Plane" erschienen. Auch der "Übersetzer" trat bisher nie in Erscheinung.Aber letztendlich paßt das alles herrlich ins Thema ...

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  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    andy

    andy

    10. November 2010 um 10:22

    sehr schöne verschwörungsstory rund um 9/11. zynisch und lesenwert, aber natürlich eine reine fiktion.

  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    28. May 2009 um 19:42

    An einem Tag im September des Jahres 2001 ändert sich innerhalb von Stunden die ganze Welt. "Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann nicht ermessen, was hier passiert ist." So oder ähnlich äußert sich jeder, der am "Ground Zero" war, dem Einsturzort des World Trade Centers. Wir alle erinnern uns an die Fernsehbilder, an die Reportagen und später auch an den authentischen Funkverkehr innerhalb der Flugzeuge, die entführt wurden. Wir alle sehen noch immer die fassungslosen New Yorker Bürger vor uns, die nur wenige Häuserblöcke vom World Trade Center stehen, die vielleicht auf den Südturm schauen, das höchsten Bauwerk ihrer Stadt, sehen, wie er einem Kartenhaus gleich ins sich zusammenstürzt. Es ist Dienstag, der 11. September 2001, der Tag, als Terroristen Amerika attackieren - im Wahn, damit den Willen Allahs zu tun. Innerhalb der Zwillingstürme breitet sich das Grauen aus. Verzweifelt springen die ersten von Feuer und Explosionen bedrohten Menschen aus den Fenstern des World Trade Centers. Es werde noch weitere Dutzend folgen. Sie wählen diesen Ausweg, um nicht qualvoll im Inferno des Feuers umzukommen. In hilflosem Entsetzen verfolgen Passanten auf der Straße die fürchterlichen Szenen. Jetzt, sechs Jahre später, verfolgt uns das Grauen jenen Attentates noch immer. Die Folgen, die Angst und der Zorn begleiten jeden von uns, gleich welcher Religion, welcher Glaubensgemeinschaft oder welchem Staat er angehört. Die Täter, alles relativ junge Männer, sind identifiziert, scheinbar gehören sie dem Terrornetzwerk Osama bin Ladens an. Die islamische Terrorszene spricht nicht von Mord oder Selbstmord, sondern von "Opfertod für Allah" - ein Martyrium. Doch wer gab diesen jungen Menschen den Befehl, in den sicheren Tod zu gehen und tausende mitzunehmen? Was wussten die amerikanischen, aber auch ausländischen Geheimdienste von diesem geplanten Terroranschlag? Wer hat sich dieses so komplexe Attentat ausgedacht? Im Internet gibt es unzählige Verschwörungstheorien, nicht wenige davon kommen selbst aus den USA. Seit Area 51, der Ermordung J. F. Kennedys und auch dem 11. September wird stets eine Verschwörung von dunklen Hintermännern vermutet, welche die wahre Macht besitzen. In vielen Foren finden sich unzählige und immer waghalsigere Theorien über von Radarschirmen verschwundene Flugzeuge, Kursabweichungen und Aussagen von Militärs, die an diesem Tag geheimnisvolle Befehle erhalten haben sollen. Auch der amerikanische Autor John S. Cooper hat eine Theorie für seinen Debütroman "Das fünfte Flugzeug" aufzubieten. Die Story Der frühere Top-Journalist und Pulitzer-Preisträger Max Fuller, dessen erfolgreicher Karriere und Plänen durch persönliche Schwächen wie Alkohol u. ä. ein Ende gesetzt wurde, fristet beim Sender CBS nur noch ein geduldetes Dasein. Sein täglich Brot verdient er mit Klatschgeschichten über die Prominenz Hollywoods. Den tragischen 11. September 2001 erlebte er unter medikamentöser Behandlung in einer Entziehungsklinik. Eine ihm angebotene Enthüllungsstory über das Attentat klingt daher für ihn nur nach einer weiteren völlig unsinnigen Verschwörungstheorie. Ein mysteriöser Anwalt bietet ihm diese wahre Geschichte an, aus der Sicht eines der Piloten des Flugzeuges erzählt, das über die Radarschirme der US-Luftabwehr irrte. Fuller glaubt nicht wirklich an diese Geschichte, doch seine Neugierde verleitet ihn dazu, sich mit dem Anwalt zu treffen. Doch diesem Treffen wird durch professionelle Killer ein schnelles Ende bereitet, der Mittelsmann wird vor seinen Augen kaltblütig erschossen und Fuller muss fliehen, wenn er überleben möchte. Die Flucht nach vorne scheint für ihn der einzige Ausweg zu sein, und so findet er auch tatsächlich den besagten Piloten, der ebenfalls auf der Flucht vor den Killern ist. Einzig und allein die Wahrheit, eine Reportage vor den Augen und Ohren aller Welt, kann ihn retten, doch kurz vor dem Treffen mit Fuller wird dieser Opfer eines merkwürdigen Unfalls. Fuller ahnt, dass er der nächste in dieser Reihe ist, denn sein Nachbar wurde mit ihm verwechselt und ebenfalls getötet. Zusammen mit der Tochter des Piloten, die ein Päckchen mit Beweisen erhalten hat, sowie dem Hacker und Konspirologen Nick und seinem Freund Jake Williams, der über exzellente Kontakte verfügt, recherchiert er weiter, um die Wahrheit über den 11. September 2001 ans Licht zu bringen. Konzentriert versucht das Quartett trotz aller Anschläge auf ihr Leben, die Wahrheit zu ermitteln, doch die Hintermänner des größten Verbrechens sind mächtiger als gedacht und die Wahrheit findet sich scheinbar, geschützt durch die Regierung, in den höchsten Kreisen ... Kritik Der Autor John S. Cooper schreibt mit hohem Tempo und viel Ironie. Sicherlich ist diese Verschwörungstheorie eines Flugzeuges, welches auf geheimnisvoller Art und Weise von den Radarschirmen verschwand, nichts Neues, doch Cooper wirft gekonnt die eine oder andere Priese an Zutaten in den Gerüchtetopf. Wie viele Thriller ist auch dieser "Das fünfte Flugzeug" ein spannendes Road Movie mit vielen Verfolgungsjagden, die Handlungsträger sind ständig auf der Flucht vor den finsteren Hintermännern, die eventuell der Regierung selbst angehören. Die Flucht nach vorne bzw. die Fertigstellung eines Dokumentarfilmes, der an die Öffentlichkeit gebracht wird, kann das Überleben vielleicht garantieren. Der Roman ist ironisch und sehr temporeich aufgebaut. Es gibt zwar jede Menge Spannung, dies aber ohne wirklichen Tiefgang, und leider wirken auch die Charaktere blass und farblos wie in vielen Thrillern dieses Genres. Interessant dagegen ist der Charakter des Konspirologen und Interntfreaks Nick, der überlegen und sehr geistreich die eine oder andere Idee einbringt und viele Theorien einfach zusammenführt. Die Geschichte als solche ist zwar haarsträubend und starker Tobak, doch versteht es John S. Cooper, daraus einen spannenden Roman zu stricken. Wer allerdings den Roman kauft, um mehr über die Hintergründe der Anschläge auf das World Trade Center zu erfahren, dem sei wirklich abgeraten. Coopers Verschwörungstheorie ist zwar nicht unbekannt, aber es gibt kaum Indizien dazu und sicherlich nichts Beweisbares. Die Theorie bildet leider nur das Grundgerüst und nicht viel mehr für diesen Roman. Alles andere wird nur angerissen und kaum erklärt; alles in allem geht es nur um wilde Verfolgungsjagden, bei denen die Botschaft des Romans leider auf der Strecke bleibt. Fragwürdig finde ich es leider, dass im Fahrwasser dieses Anschlags, bei dem etwa 3700 Menschen ihr Leben ließen, mit derartigen Romanen Geld verdient wird. Einen Vorwurf allerdings kann man dem Autor kaum machen. Seit jeher werden diese Geschichten ausgeschlachtet und zu Geld gemacht. Als großen Kritikpunkt empfinde ich deswegen in diesem Roman die außerordentliche Komik, die der Autor atmosphärisch auf den Leser wirken lässt. Für einen Thriller mit derartigen Hintergrund ist der Tonfall allerdings eher unpassend und fehl am Platze. Der Autor hätte sich klarer entscheiden müssen, in welchem Genre und mit welcher Wirkung auf die Leser er denn nun schreiben möchte. Fazit Ich kann diesem Roman nur bedingt empfehlen. Meine Erwartungshaltung war hoch angesetzt und wurde durch die bereits erwähnte Ignoranz der eigentlich Theorie unterschritten. Bei einem solchen Roman hätte ich mehr Authentizität und Ernsthaftigkeit erwartet. Sicherlich ist "Das fünfte Flugzeug" spannend und temporeich, aber um welchen Preis? In Anbetracht der Opfern und des Krieges gegen den Terror wirkt der Thriller nicht ausfüllend, eher wie ein spannendes Action-Drehbuch ohne Tiefgang. Was übrig bleibt, ist ein Roman, der zwar Spannung garantiert, aber weder das Motiv der Tat grundlegend zu erklären noch Folgefragen aufzuwerfen vermag. Der Autor John S. Cooper ist Historiker und Archivar und lebt in Vermont (USA). "Das fünfte Flugzeug" ("The Fifth Plane") ist sein erster Roman. http://www.kiwi-koeln.de/ Details Auflage: September 2007 Erscheinungsjahr: 2007 ISBN: 3462039369 Verlag: Kiepenheuer & Witsch / KiWi Genre: Thriller & Krimis Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    Jens65

    Jens65

    05. June 2008 um 22:51

    Interessanterweise weist der Autor gleich zum Anfang des Buches darauf hin das es sich nur um ein fiktionales Werk handelt welches aber einige der Ungereimtheiten des offiziellen Untersuchungsbericht der Kommission 9/11 enthält.
    Ist es wirklich nur ein fiktionales Werk? Alles nur erfunden? Wie auch immer........das Buch ist super spannend :)

  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    Buecherfrosch

    Buecherfrosch

    02. April 2008 um 08:20

    Einfach enttäuschend. Besteht eigentlich nur aus eine Mischung verschiedenster wilder Spekulationen. Kommt hinzu, und das finde ich besonders ärgerlich, dass Cooper als Historiker unverzeihliche Fehler begeht. Dass Ramsi Yousef nicht der blinde Schwich gewesen ist kann man von einem Historiker als Minimalkenntnisse verlangen. Urteil: Ab ins Brockenhaus damit!

  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    Quickmix

    Quickmix

    02. December 2007 um 22:59

    Ob man nun ein Beführworter der Verschwörungstheorien des 11. September ist oder nicht, das Buch ist so spannend geschrieben das man komplett in die Geschehnisse eintaucht. Ich habe das Buch in 2 Tagen richtig verschlungen. Das Buch ist extrem spannend und könnte einen perfekten Kino Blockbuster abgeben. Trotzdem liest sich alles flüssig und unkompliziert. Interessanterweise weist der Autor gleich zum Anfang des Buches darauf hin das es sich nur um ein fiktionales Werk handelt welches aber einige der Ungereimtheiten des offiziellen Untersuchungsbericht der Kommission 9/11 enthält. Ist es wirklich nur ein fiktionales Werk? Alles nur erfunden? Wie auch immer........das Buch ist super spannend :)

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  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    LeGrandGris

    LeGrandGris

    01. December 2007 um 22:25

    Ziemlich spannender Thriller mit sehr gutem Plot aber wirrem, enttäuschenden Ende.

  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    Andras

    Andras

    19. September 2007 um 19:26

    Der Thriller fängt wirklich gut an. Schon nach den ersten Seiten ist man mitten drin in den vielfältigsten Verschwörungstheorien. Leider schwächelt die Story in der Mitte des Buches ziemlich. Da man dann aber schon so weit ist, unbedingt das Ende erfahren zu wollen, hilft alles nichts: man muss bis zum Ende durchhalten. Das letzte Viertel wird dann auch wieder besser. Alles in allem: ein guter Unterhaltungsroman mit einigen interessanten Theorien.

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  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    zimtstern

    zimtstern

    03. September 2007 um 10:29

    Als "Die Story des Jahrhunderts" und als "atemberaubender Politthriller über die Hintergründe des 11. Septembers" ist dieser Roman ein MUSS für all diejenigen, die sich für die Hintergründe des Anschlags am 11. September interessieren. Laut der Spiegel-Rezension ist der Roman selbst eine Verschwörung - Verwirrung garantiert!

    Und das beste: auch der Humor kommt darin nicht zu kurz!

  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    Berit

    Berit

    30. August 2007 um 13:54

    Ein sehr spannendes Buch, das man nach der ersten Seite nicht mehr weglegt. Der Plot ist zwar gelegentlich etwas weit hergeholt, trotzdem ist es insgesamt eine runde, sehr fesselnde Geschichte.

  • Rezension zu "Das fünfte Flugzeug" von John S. Cooper

    Das fünfte Flugzeug
    Zauberfee

    Zauberfee

    30. August 2007 um 09:54

    Aus dem Inhalt: Gejagt von Agenten und Killern ohne offizielles Mandat, bleibt dem gescheiterten Journalisten Max Fuller nur die verzweifelte Flucht nach vorn: Nur wenn er die Wahrheit herausfindet und die Story des Jahrhunderts der ganzen Welt erzählt, hat er eine Chance zu überleben. Aber die Drahtzieher des 11. September versuchen mit aller Macht, ihn daran zu hindern. Und ihre Macht reicht weit, bis in die höchsten politischen Kreise ... Für den einstigen Top-Journalisten Max Fuller klingt das Ganze zunächst wie eine durchgeknallte 9/11-Verschwörungstheorie: Ein mysteriöser Anwalt bietet ihm die wahre Geschichte des »fünften Flugzeuges« an, das am 11. September 2001 über die Radarschirme der US-Luftabwehr irrte und dazu auch gleich noch den angeblichen Piloten. Ohne wirklich an die Geschichte zu glauben, trifft Fuller sich mit dem Mittelsmann. Als der vor seinen Augen erschossen wird, findet sich der Journalist auf der Flucht wieder und gleichzeitig auf der Suche nach dem geheimnisvollen Piloten. Aber als er diesen tatsächlich ausfindig macht und ihm das Versprechen abnimmt, on air auszupacken, wird der Pilot Opfer eines merkwürdigen »Unfalls«. Und Fuller weiß, dass er der nächste auf der Liste ist. Wer sind die Typen, die seinen Nachbarn mit ihm verwechselt und getötet haben? Wieso durchsucht das FBI sein Büro, nachdem er untergetaucht ist? Am Ende bleiben nur drei, denen er meint, vertrauen zu können: die Tochter des Toten, die ihm weitere Beweise verschafft, der kiffende Jesus-Freak, Hacker und Konspirologe Nick und Fullers guter alter Freund Jake Williams, ein spin doctor mit exzellenten Kontakten. Die Recherche führt Fuller von New York über entlegene Militärflugplätze bis zum Ursprung des 9/11-Plots, nach Florida, in den Sunshine State des organisierten Verbrechens. Und auf der Reise begreift der Journalist mehr und mehr, was am 11. September wirklich geschah. Wie es geschah. Wer es plante. Und warum es nicht verhindert wurde.

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