John S. Marr

 3.9 Sterne bei 134 Bewertungen
Autor von Die elfte Plage, Die achte Posaune und weiteren Büchern.

Alle Bücher von John S. Marr

Die elfte Plage

Die elfte Plage

 (88)
Erschienen am 01.08.2008
Die achte Posaune

Die achte Posaune

 (46)
Erschienen am 09.01.2007
Good Drug and the Bad Drug

Good Drug and the Bad Drug

 (0)
Erschienen am 01.06.1971
The Eleventh Plague

The Eleventh Plague

 (0)
Erschienen am 01.01.1999

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Hypochrisys avatar

Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

- Hypochrisy -
Hypochrisyvor 4 Jahren

Mysteriöse Viruserkrankungen greifen in Amerika um sich. Nicht nur das FBI, auch der Virologe Jack Bryne ist einem Psychopathen auf der Spur, der in der Neuen Welt die zehn biblischen Plagen auf grauenerregende Weise Wirklichkeit werden läßt. Bryne ahnt nicht, daß er selbst in der Gefahr schwebt, das nächste Opfer des mysteriösen Killers zu werden - des einzigen Menschen, der Brynes dunkles Geheimnis kennt ...

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vormis avatar

Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr
vormivor 7 Jahren

Ein gut überlegter Wissenschaftskrimi, mit guten medizinischen Details.
Leider ist über die gute Idee hinaus die Umsetzung nicht so gelungen.
Es hapert doch etwas am Spannungsaufbau. Hätte man sehr viel mehr draus machen können. Aber wie gesagt, die Idee ist klasse.

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Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Die Grundidee des Buches von ihrer rein medizinischen Seite ist spannend: Ein Irrer will die zehn biblischen Plagen neu aufleben lassen. Leider scheitert die Erzählung am eher dürftigen Schreib- und Erzählstil der Autoren, sodass ich eigentlich zu keinem Zeitpunkt Spannung empfunden habe. Es gibt einen allwissenden Erzähler außerhalb der Handlung, der unbeteiligt von Figur zu Figur springt. Dabei benennt er sie im bunten Wechsel mal mit ihren Vor-, Nach- oder Spitznamen oder gar mit Kombinationen aus den drei Einzelteilen. Das ist irgendwie nervig. Noch dazu sind die Gesprächspassagen mehr als hölzern: So spricht doch niemand. So gehen doch Menschen nicht miteinander um - selbst wenn sie sich gegenseitig die Pest an den Hals wünschen. Letzter Punkt: Ich habe nicht dagegen, wenn eine Geschichte fast nur männliche Figuren aufweist. Wenn sich die einzigen zwei Frauen aber strunzdumm verhalten, die angesehene Ärztin sich das absenderlose, hochgiftige Parfum aufsprüht, obwohl sie weiß, dass der Arbeitskollege ihres Mannes am Inhalt eines Päckchens gestorben ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Da kommen mir die zwei männlichen Autoren aus der Wissenschaft leicht realitätsfern vor. Fazit: Gute Idee, interessante medizinische Fakten, schlechte Umsetzung in eine Geschichte.

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