John S. Marr , John Baldwin Die elfte Plage

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Inhaltsangabe zu „Die elfte Plage“ von John S. Marr

Mysteriöse Viruserkrankungen greifen in ganz Amerika um sich: Auch der sechsjährige Joey muss eines furchtbaren Todes sterben. Nicht nur das FBI, auch der Virologe Jack Bryne nimmt die Ermittlungen auf – und kommt einem Psychopathen auf die Spur, der den Horror der zehn biblischen Plagen auf grauenerregende Weise Wirklichkeit werden lässt. Dabei gerät Bryne immer mehr in die Gefahr, das nächste Opfer des fanatischen Killers zu werden. Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Nicht schlecht, aber viel zu viel fachchinesich. Ausserdem zu langatmig.

— penelope33

Sehr gutes und spannendes Buch.

— Lisa0312

Sehr spannende Story mit guten Medizinischen Hintergrund .

— heidi_59

von Anfang bis Ende ein Genuß

— Rasterlockerl

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  • - Hypochrisy -

    Die elfte Plage

    Hypochrisy

    27. July 2014 um 07:49

    Mysteriöse Viruserkrankungen greifen in Amerika um sich. Nicht nur das FBI, auch der Virologe Jack Bryne ist einem Psychopathen auf der Spur, der in der Neuen Welt die zehn biblischen Plagen auf grauenerregende Weise Wirklichkeit werden läßt. Bryne ahnt nicht, daß er selbst in der Gefahr schwebt, das nächste Opfer des mysteriösen Killers zu werden - des einzigen Menschen, der Brynes dunkles Geheimnis kennt ...

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  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    vormi

    29. December 2011 um 22:31

    Ein gut überlegter Wissenschaftskrimi, mit guten medizinischen Details.
    Leider ist über die gute Idee hinaus die Umsetzung nicht so gelungen.
    Es hapert doch etwas am Spannungsaufbau. Hätte man sehr viel mehr draus machen können. Aber wie gesagt, die Idee ist klasse.

  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2011 um 17:29

    Die Grundidee des Buches von ihrer rein medizinischen Seite ist spannend: Ein Irrer will die zehn biblischen Plagen neu aufleben lassen. Leider scheitert die Erzählung am eher dürftigen Schreib- und Erzählstil der Autoren, sodass ich eigentlich zu keinem Zeitpunkt Spannung empfunden habe. Es gibt einen allwissenden Erzähler außerhalb der Handlung, der unbeteiligt von Figur zu Figur springt. Dabei benennt er sie im bunten Wechsel mal mit ihren Vor-, Nach- oder Spitznamen oder gar mit Kombinationen aus den drei Einzelteilen. Das ist irgendwie nervig. Noch dazu sind die Gesprächspassagen mehr als hölzern: So spricht doch niemand. So gehen doch Menschen nicht miteinander um - selbst wenn sie sich gegenseitig die Pest an den Hals wünschen. Letzter Punkt: Ich habe nicht dagegen, wenn eine Geschichte fast nur männliche Figuren aufweist. Wenn sich die einzigen zwei Frauen aber strunzdumm verhalten, die angesehene Ärztin sich das absenderlose, hochgiftige Parfum aufsprüht, obwohl sie weiß, dass der Arbeitskollege ihres Mannes am Inhalt eines Päckchens gestorben ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Da kommen mir die zwei männlichen Autoren aus der Wissenschaft leicht realitätsfern vor. Fazit: Gute Idee, interessante medizinische Fakten, schlechte Umsetzung in eine Geschichte.

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  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    simonfun

    27. August 2010 um 22:55

    Nach der Hälfte fühlte ich mich wie ein Medizinstudent. Für alle, die Dr. House nicht mögen: Finger weg von diesem Buch. Für alle anderen: Finger weg vom Weinglas während dem Lesen. Das hätte der Held der Geschichte auch weglassen sollen. Seine vielen Helferlein und der Killer sind fleissig bei der Sache und er tut lange nichts um dann im Verlaufe des Buches plötzlich die Ursache, den Grund und den Mörder zu finden. Nun gut - der Leser weiß oft mehr als der Protagonist - aber woher hat der Held auf einmal seine Zusammenhänge her? Viele Feinheiten lassen die Autoren einfach weg und schreiben lieber über biologisch-medizinisch-wissenschaftliche Tatsachen, die der Normalsterbliche kaum versteht, um dann die peinliche Stille zwischen epochalen Ereignissen mit plötzlichen Eingebungen zu füllen. Das Buch ist nicht schlecht, allerdings fehlt die Spannung des Trivialen, die so einfach gar nicht aufbaubar ist, wie sie verpönt wird. Die Sternvergabe ist hier für mich schwer (ich schreibe erst die Rezi und vergebe dann die Sterne) und bin zugegebenermaßen hin und her gerissen. Wie auch immer - gut mit Abstrichen!

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  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    mijou

    06. June 2010 um 13:15

    Dieses Buch war so atemberaubend spannend und aufs tiefste erschreckend, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und mir sofort die Achte Posaune kaufen mußte....ebenfalls Marr.

  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    emeraldeye

    02. February 2010 um 13:23

    Der Verlag: Mysteriöse Viruserkrankungen greifen in Amerika um sich. Nicht nur das FBI, auch der Virologe Jack Bryne ist einem Psychopathen auf der Spur, der in der Neuen Welt die zehn biblischen Plagen auf grauenerregende Weise Wirklichkeit werden läßt. Bryne ahnt nicht, dass er selbst in der Gefahr schwebt, das nächste Opfer des mysteriösen Killers zu werden-des einzigen Menschen, der Brynes dunkles Geheimnis kennt..... Ja, die Inhaltsangabe ist reißerisch und ja, die Autoren nutzen jedes, aber auch jedes Klischee, um Spannung zu erzeugen und nochmals ja, ich fasse solche Romane eigentlich nicht einmal mit der Kneifzange an, aber... ABER.... wenn man sich durch das ganze Getöse hindurchgelesen hat, bleiben hochinteressante, wissenswerte Fakten über biologische Kriegsführung übrig. Für sich genommen sind sie sehr speziell und schwer verdaulich, aber die Autoren haben sie publikumstauglich spannend verpackt und schon diese Mühe verdient Respekt. Auf diese Art erreichen sie mit Sicherheit auch Leser und wecken vielleicht ein weitergehendes Interesse, die sich mit wissenschaftlichen Abhandlungen niemals beschäftigen würden. Mir hätten weniger Drama und noch mehr Fakten besser gefallen, aber auch so konnte ich den Roman nur schwer aus der Hand legen. Meine Empfehlung: Lesen, aber möglichst vorher nicht zu viel essen! Bei manchen Passagen kann einem schon ziemlich schlecht werden. Ich sage nur: Würmer!!!

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  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    Tamara Reindl

    11. December 2009 um 13:53

    Dr. Jack Bryne, ein exzellenter Virologe, beginnt mit seinen Nachforschungen, als er das Gefühl hat, dass die seltsamen Ereignisse die in den letzten Monaten die USA heimsuchen zusammenhängen. Pferde sterben an einer mysteriösen Seuche, zwei Kinder erkranken an Milzbrand, Bienenschwärme greifen Touristen an. Bryne hat den schrecklichen Verdacht, dass jemand die zehn biblischen Plagen wieder aufleben läßt, doch niemand scheint ihm zu glauben. Durch seine Nachforschungen wird er sogar selbst zum Ziel der polizeilichen Ermittlungen. Doch Jack ist der einzige, der diesen irren Mörder aufhalten kann... "Das falsche Buch zum Schlafengehen" steht auf dem Einband. Da kann ich nur zustimmen. Ich mußte diesen Roman ziemlich konzentriert lesen, um halbwegs alle Informationen aufzunehmen. Einige der Seuchen der vergangenen Jahrhunderte werden sehr plastisch beschrieben (Ergotismus, Pocken, Lepra, Pest, Syphilis, Ruhr, Tuberkulose, Typhus, Cholera) Das Buch ist äußerst interessant zu lesen, wenn es auch etwas an Spannung fehlt. Außerdem hätte es mir gefallen, wenn Jack Brynes persönliche Schicksalsschläge mit etwas mehr Gefühl beschrieben worden wären.

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  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    donnabella

    27. May 2009 um 00:26

    Suuuuuper spannend, suuuuper ekelig.

  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    Jens65

    01. June 2008 um 01:00

    In diesem Buch wird einem vor Augen geführt, wie man die Existenz der ganzen Menschheit auch ohne technische Waffen gefährden kann. Man braucht nur die nötigen wissenschaftlichen Kenntnisse und darf natürlich über keinerlei Skrupel verfügen.

  • Rezension zu "Die elfte Plage" von John S. Marr

    Die elfte Plage

    LilStar

    26. May 2008 um 23:16

    Das erste Buch des Autoren-Teams Marr und Baldwin beherrbergt eine hochspannende Story, die den Leser fesselt. Die Krankheitsbilder werden sehr anschaulich dargestellt und die medizinischen Fakten sind sehr gut recherchiert. Genau da liegt auch die große Schwäche dieses Romans. Medizinische Fachbegriffe werden teilweise schon zu gut dargelegt für einen Roman; der Leser könnte an vielen Stellen den Eindruck gewinnen, es handele sich hierbei nicht um einen spannenden Thriller, sondern um eine wissenschaftliche Abhandlung. Der Haupthandlungsstrang rückt dann ein wenig in den Hintergrund. Die Charaktere dieses Buches werden leider eher mangelhaft dargestellt. Die Autoren haben scheinbar unter all den Fakten vergessen, ihren Figuren eine gewisste Tiefe zu verleihen, die sie glaubwürdiger und lebendiger machen. Wer nichts gegen ausschweifende Erklärungen und einen Abstecher in die Welt der Medizin hat, den wird diese Tatsache wenig stören und er wird dieses Buch lieben. Wer sich allerdings ganz auf einen spannenden Thriller, ohne komplizierte Ausschweifungen in die Medizin freut, der sollte vielleicht lieber auf ein anderes Buch zurückgreifen.

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