John Sandford Blutige Rache

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Inhaltsangabe zu „Blutige Rache“ von John Sandford

Virgil Flowers, gut aussehend, anfang dreißig, mit langen blonden Haaren und unwiderstehlichem Charme dem nahezu alle Frauen erliegen, kommt eher als ein lässiger Surferboy denn als knallharter Cop daher. Doch in seinem Job ist er der Beste was Minnesota zu bieten hat. Eines Nachts erhält er einen Anruf; in Stillwater wurde ein Mann getötet und vor ein Veteranendenkmal des Vietnamkriegs gelegt. Virgil denkt sofort an einen Zusammenhang mit einem Mordfall der letzten Woche. Als er erfährt, das dieses Opfer ebenfalls eine Zitrone im Mund hat wird ihm klar, das er es mit einem Serienkiller zu tun hat. Während der Ermittlungen stößt Virgil nicht nur auf Geheimnisse aus dem Vietnamkrieg, die besser im verborgenen geblieben wären, sondern auch auf äußerst zwiellichtige Geschäftsmänner und gebrochene Kriegshelden die nichts mehr zu verlieren haben. Als dem Killer immer mehr Veteranen zum Opfer fallen hat Virgil einen Verdacht: ein Ex-Soldat ist auf belastenden Fotos aus der damaligen Zeit zu sehen, wie er mehrere Zivilisten tötet und ein Kind vergewaltigt. Will er alle Mitwisser töten oder ist auch er ein zukünftiges Opfer? Und was hat es mit den illegalen Machenschaften der Geschäftsmänner während des Krieges auf sich; will jemand seine Spuren verwischen, die auch nach so vielen Jahren noch allgegenwärtig sind?

Eine leider viel zu verworrene Geschichte, bei der der Autor viel wollte, jedoch leider wenig erreicht hat.

— Krimifee86

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    Blutige Rache

    Krimifee86

    29. March 2016 um 13:57

    Klappentext: In einer schwülen Sommernacht wird Detective Virgil Flowers zum Fundplatz einer höchst ungewöhnlichen Leiche gerufen: Der Mann, der kunstvoll drapiert am Fuße eines Veteranen-Memorials liegt, wurde offenbar mit zwei Kopfschüssen getötet – und hat eine Zitrone im Mund. Alles weist auf einen Ritualmord hin. Und bereits eine Woche zuvor wurde ein ähnlich zugerichteter Toter gefunden. Jemand macht gezielt Jagd auf bestimmte Opfer, doch niemand weiß, wie viele Namen noch auf der Liste des Killers stehen …Cover: Mir gefällt das Cover nicht so wirklich. Aus der Ferne sieht man irgendwie gar nichts und wenn man es sich näher anschaut sieht man eine Person (eine Frau?) in einem roten Regenmantel, die ein paar Stufen hochläuft. Ich weiß nicht, was mir das sagen soll oder was es auch nur im entferntesten mit dem Buch zu tun haben könnte.Schreibstil: Gegen den Schreibstil des Romans lässt sich nichts sagen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und die Sprache ist so, dass man alles gut versteht.Leider nicht so wirklich gut gefallen hat mir der Hauptcharakter Virgil Flowers. Ich glaube er sollte einfach unkonventionell sein, ich jedoch habe ihn als unsympathisch, aggressiv und auch Frauen gegenüber als nicht besonders feinfühlig empfunden. Auch seine hellseherischen Fertigkeiten (er hatte einfach immer tolle Geistesblitze, statt wirklich zu ermitteln) und seine ganzen Lügen, um seine Ziele zu erreichen, haben mich gestört.Zu allen anderen Charakteren habe ich ein eher undifferenziertes Verhältnis – sie waren für mich nichtssagend und daher uninteressant. Einzig gemocht habe ich noch die Assistentin im Büro, die die Hintergrundrecherchen übernommen hat. Allerdings hatte sie in der ganzen Geschichte einen so kleinen Part, dass sie die ganzen Negativpunkte auch nicht herumreißen konnte. Die Story: Ich konnte leider mit der Geschichte nicht wirklich etwas anfangen. Kurz zusammengefasst geht es um mehrere grausame Morde in Missouri. Schnell stellt sich heraus, dass die Ermordeten alle zusammen in Vietnam waren und es sich möglicherweise um einen Rachefeldzug aus dieser Zeit handelt und weitere Menschen in Gefahr sind. Soweit so gut. Dummerweise erfährt der Ermittler dies alles eher durch Zufälle und durch Intuition als durch richtiges Ermitteln. Er selber ist eher auf den Spuren der Mafia und von irgendwelchen korrupten Politikern, kommt dann aber doch irgendwie immer durch Geistesblitze auf die eigentlich richtige Lösung. Ja, das klingt wirr, aber so ist es nun einmal – auch beim Lesen.Mich jedenfalls hat diese „Geschichte“ mit einem großen Fragezeichen zurückgelassen, zumal insbesondere das Ende extrem unbefriedigend ist. Fazit: „Blutige Rache“ lässt sich leicht und schnell lesen und ist ein Thriller, der durchaus spannend ist. Leider aber auch völlig unrealistisch und vor allem verworren. Die Spur führt zu alten Kriegsgeschichten nach Vietnam, doch wie der Ermittler auf die richtigen Lösungen kommt, bleibt völlig unklar und schleierhaft. Meistens eher durch Intuition und Zufall. Die Ermittlungsarbeit selbst findet dadurch nicht wirklich statt. Trotz einer eigentlich spannenden Geschichte hat mir der Roman wenig Freude bereiten können und lässt mich mit einem großen Fragezeichen zurück. Mehr als zwei Punkte sind dafür nicht drin.

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  • Rezension zu "Blutige Rache" von John Sandford

    Blutige Rache

    Leserrezension_2009

    14. September 2009 um 11:22

    Eingereicht von Marco W:: Virgil Flowers, gut aussehend, anfang dreißig, mit langen blonden Haaren und unwiderstehlichem Charme dem nahezu alle Frauen erliegen kommt eher als ein lässiger Surferboy denn als knallharter Cop daher. Doch in seinem Job ist er der Beste was Minnesota zu bieten hat. Eines Nachts erhält er einen Anruf: In Stillwater wurde ein Mann ermordet und vor ein Veteranendenkmal des Vietnamkriegs gelegt. Virgil denkt sofort an einen Zusammenhang mit einem Mordfall der letzten Woche. Als er erfährt, das dieses Opfer ebenfalls eine Zitrone im Mund hat wird ihm klar, das er es mit einem Serienkiller zu tun hat. Während der Ermittlungen stößt Virgil nicht nur auf Geheimnisse aus dem Vietnamkrieg, die besser im verborgenen geblieben wären, sondern auch auf äußerst zwiellichtige Geschäftsmänner und gebrochene Kriegshelden die nichts mehr zu verlieren haben. Als dem Killer immer mehr Veteranen zum Opfer fallen hat Virgil einen Verdacht: ein Ex-Soldat ist auf belastenden Fotos aus der damaligen Zeit zu sehen, wie er mehrere Zivilisten tötet und ein Kind vergewaltigt. Will er alle Mitwisser töten oder ist auch er ein zukünftiges Opfer? Und was hat es mit den illegalen Machenschaften der Geschäftsmänner während des Krieges auf sich; will jemand seine Spuren verwischen, die auch nach so vielen Jahren noch allgegenwärtig sind? ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wie man auch dem Inhalt anmerkt, fällt es schwer, wirklich Spannung aufzubauen oder diese beim Lesen zu empfinden. Es passiert im allgemeinen nicht viel, wenig überraschendes, viel vorhersehbares. Aber zuerst das positive: Ich hab selten ein Buch gelesen, das sich derart flüssig lesen lässt. Es dauert keine 2 Seiten und man fliegt nur so über die Worte, solider Stil und Sprache. Viel mehr gibt positives gab es für mich dann allerdings nicht. Wirklich herausragendes sucht man in diesem Buch vergeblich, ausser dem Hauptcharakter Virgil bleibt vieles zu blass. Virgil generell muss man mögen, bzw. seine Erscheinung, mein Fall ist er nicht. Frauenheld, Surferboy-Image, wenig glaubhaft als Kriminalkommissar. Auch seine persönliche Geschichte bleibt sehr im Hintergrund, ist fast nicht vorhanden. Sie beschränkt sich an einigen Stellen auf den typischen Frauenheld mit vielen Verflossenen. Die restlichen Charaktere werden möglichst kurz gehalten, überzeugen zudem nur sehr wenig durch ihre Handlungen und Verhaltensweisen. Die Geschichte baut sich zwar gut auf, hat aber insgesamt nur wenig Tempo und Wendungen, die unvorhergesehen kommen und Spannung schaffen könnten. Sie überzeugt letztlich nicht wirklich. Durch die lange zurückliegenden Ereignisse entzieht sich dem Leser irgendwie die Brisanz. Auch der von mir gehoffte "Serienkiller-Aspekt" kommt zu kurz. Es wird zumeist nur am Rande erwähnt das es ein neues Opfer gibt. Virgil fragt oft seinen Chef um Rat, scheint nicht so recht zu wissen wolang, dies jedoch ausschließlich per Telefon. Der Chef ist das beste Beispiel für die schlechten und lieblosen Charaktere. Wohl aber hat dieser seine eigene Reihe, also für Fans oder Leser davon vielleicht nachvollziehbarer und glaubhafter. Man ahnt bereits recht früh, wohin der Weg führen wird, bzw. wer der Killer ist, und so kommt es tatsächlich. Kriminalistische Finesse sucht man vergeblich. Für mich ein eher langweiliger, fader, aber schneller Krimi für Zwischendurch. Er kann die Erwartungen die an Krimi/Thriller mit Serienmordaufmachung gestellt werden in keiner Hinsicht erfüllen. Leider nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Blutige Rache" von John Sandford

    Blutige Rache

    suki22

    08. September 2009 um 14:14

    Meine Inhaltsangabe: siehe Inhaltsangabe von Lovelybooks Bibliothekaren in "Inhalte" ------------------------------------------------------------------------------------- Wie man auch dem Inhalt anmerkt, es fällt schwer, wirklich Spannung aufzubauen oder diese zu empfinden. Es passiert im allgemeinen nicht viel, wenig überraschendes, viel vorhersehbares. Aber zuerst das positive: Ich hab selten ein Buch gelesen, das sich derart flüssig lesen lässt. Es dauert keine 2 Seiten und man fliegt nur so über die Worte, solider Stil und Sprache. Wirklich herausragendes sucht man in diesem Buch vergeblich, ausser dem Hauptcharakter Virgil bleibt vieles zu blass. Virgil generell muss man mögen, bzw. seine Erscheinung, mein Fall ist er nicht. Frauenheld, Surferboy-Image, wenig glaubhaft als Kriminalkommissar. Auch seine persönliche Geschichte bleibt sehr im Hintergrund, ist fast nicht vorhanden. Sie beschränkt sich auf den typischen Frauenheld mit vielen Verflossenen. Die restlichen Charaktere verblassen doch arg, überzeugen zudem nur sehr wenig durch ihre Handlungen und Verhaltensweisen. Die Geschichte baut sich zwar gut auf, hat aber insgesamt nur wenig Tempo und Wendungen, die unvorhergesehen kommen. Sie überzeugt nicht wirklich. Durch die lange zurückliegenden Ereignisse entzieht sich dem Leser irgendwie die Brisanz. Auch der von mir gehoffte "Serienkiller-Aspekt" kommt zu kurz. Es wird zumeist nur am Rande erwähnt das es ein neues Opfer gibt. Virgil fragt oft seinen Chef um Rat, ausschließlich per Telefon. Der Chef ist das beste Beispiel für die schlechten und lieblosen Charaktere. Wohl aber hat dieser seine eigene Reihe, also für Fans oder Leser davon vielleicht nachvollziehbar und glaubhaft. Man ahnt bereits recht früh, wohin der Weg führen wird, bzw. wer der Killer ist, und so kommt es tatsächlich.Kriminalistische Finesse sucht man vergeblich. Für mich ein eher langweiliger, fader, aber schneller Krimi für Zwischendurch. Kann die Erwartungen die an Krimi/Thriller mit Serienmordcharakter gestellt werden in keiner Hinsicht halten. Leider nur 2 Sterne.

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