John Sandford Im Sog des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Im Sog des Bösen“ von John Sandford

Adrenalin pur: ein neuer Fall für den smarten Sonderermittler Lucas Davenport Als die reiche Witwe Alyssa Austin eines Abends ihre Villa betritt, stellt sie entsetzt fest, dass die Flurwände voller Blutspritzer sind. Sofort denkt Alyssa an ihre Tochter Frances, die in schlechte Gesellschaft geraten ist. Doch von Frances fehlt jede Spur. In ihrer Verzweiflung wendet sich Alyssa an den Sonderermittler Lucas Davenport, den Mann einer Bekannten. Kurz darauf wird die Leiche eines Jungen aus Francis’ Freundeskreis gefunden. Davenport tut sich mit den Ermittlungen schwer. Aber er ahnt, dass es hier um etwas sehr Böses geht ...

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  • Rezension zu "Im Sog des Bösen" von John Sandford

    Im Sog des Bösen

    Tenshi

    25. April 2011 um 19:57

    Blutspuren im Haus von Alyssa Austin, lassen fürchterliches erahnen, erst recht als sie feststellt das ihre Tochter Frances verschwunden ist. Der Polizist Lucas Davenport, wird durch seine Frau auf den Fall aufmerksam gemacht und schon kurze Zeit später, wird die Leiche eines anderen Jugendlichen gefunden. Irgendwie haben diese beiden Fälle miteinander zu tun, doch in welchem Zusammenhang? Eigentlich finde ich die Geschichte von der Grundidee her klasse, da haben wir einmal das Verschwinden von Francis, aber auch noch einen weiteren Fall, bei dem Davenport hinter einem brutalen Gangsterboss her ist. Sodass es eigentlich nie langweilig werden konnte, wenn an einer Stelle nichts geschah, wurde es im anderen Fall interessant. Aber leider muss ich sagen hat es mich so gar nicht mitgerissen. So wurde mir da plötzlich einer der Bösen präsentiert, der auch schon vorher im Geschehen mitspielte, aber ich wusste partout nicht mehr wer das war. Selbst der Name war mir komplett entfallen... Ein ganz schlechtes Zeichen finde ich. Dafür fand ich Davenport sehr sympathisch, liebender Vater und knallharter Ermittler. Da er jedoch an zwei Fällen gleichzeitig arbeitete, ging er bei dieser Flut von verschiedenen Personen teilweise etwas unter. Fazit: Ich bin hin und her gerissen, Idee gut, aber Umsetzung eher flach.

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