John Sandford Kaltes Fieber

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Inhaltsangabe zu „Kaltes Fieber“ von John Sandford

Unfassbare Verbrechen durchdringen die Mauern der Gefängnispsychiatrie Die erste Leiche wird an einem Ufer in Minneapolis gefunden. Der Körper der jungen Frau wurde mit einer Peitsche gegeißelt. Drei Wochen später taucht auf einer Farm ein zweiter Leichnam auf. Schon bald gibt es einen Verdächtigen: Charlie Pope, ein Sexualverbrecher, der vor kurzem aus der Psychiatrie entlassen wurde. Aber Detective Lucas Davenport, Spezialermittler der Staatsanwaltschaft, glaubt nicht, dass der tumbe Pope der alleinige Täter ist. Er ist vielmehr der Überzeugung, dass Pope nur benutzt wurde – und zwar von drei Insassen aus dem Hochsicherheitstrakt derselben psychiatrischen Anstalt …

Überhaupt nicht das, was ich erwartet habe, obwohl der Klappentext so spannend klang.

— Blubb0butterfly

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  • „Kaltes Fieber“ von John Sandford

    Kaltes Fieber

    Blubb0butterfly

    23. July 2017 um 20:55

    EckdatenRomanISBN: 978-3-442-20306-2Übersetzung: Manes H. Grünwald2006Page & Turner Verlag472 Seiten + 4 Seiten Songliste des ProtagonistenCoverDas Cover ist blau. Unten ist ein Stück blauschwarz, wo Asphalt und ein Schatten, der wegrennt, zu sehen ist.Inhalt (Klappentext)Detective Lucas Davenport, Leiter einer Sonderermittlungseinheit im Stab des Gouverneurs von Minnesota, hat es mit einem psychopatischen Serienmörder zu tun. Die erste Leiche wird am Mississippi-Ufer in Minneapolis gefunden. Der Körper der jungen Frau wurde mit einer Peitsche gegeißelt. Drei Wochen später taucht auf einer Farm ein zweiter Leichnam auf. Wieder handelt es sich um eine besonders grausame Tat, denn der Tote wurde verstümmelt. Für die Presse sind die Morde ein gefundenes Fressen. Ein Zeitungsleser allerdings hat eine wichtige Information für Davenport: Der Bewährungshelfer Mark Fox fühlt sich durch die Beschreibung der Toten an seinen Schützling Charlie Pope erinnert. Pope, der kürzlich aus der Psychiatrie des Gefängniskrankenhauses St. John’s entlassener Verbrecher, ist für seine abartigen sexuellen Vorlieben bekannt.Davenport nimmt sofort Verbindung mit St. John’s auf, und der Verdacht scheint sich zu bestätigen. Aber Charlie Pope hat bisher noch nie einen Menschen getötet. Außerdem zeugt die Planung und Durchführung von einer hohen Intelligenz des Täters – einer Intelligenz, über die der eher minderbetitelte Pope nicht verfügt. Davenport vermutet, dass Pope im Auftrag anderer gehandelt hat.Und diese andere können nur die „Drei großen“ sein, drei ebenso intelligente wie perverse Killer, die in St. John’s unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen einsitzen und von denen jeder glaubte, dass sie hier kein Unheil mehr anrichten können…Autor (Klappentext)John Sandford ist das Pseudonym des mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Journalisten John Camp. Seine Romane um Detective Lucas Davenport finden sich regelmäßig ganz oben auf den amerikanischen Bestsellerlisten. John Sanderford lebt in Minneapolis.MeinungDas ist mein erstes Buch von dem Autor. Vom Klappentext klang es recht spannend, leider hat mir der Schreibstil überhaupt nicht zugesagt. Er ist mir zu nüchtern, zu langweilig und die ständigen Szenenwechsel finde ich anstrengend. So kam ich nur schwer in die Handlung hinein und habe ich am Ende aufgegeben.

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  • Rezension zu "Kaltes Fieber" von John Sandford

    Kaltes Fieber

    Wortklauber

    07. October 2009 um 17:30

    Die schrecklich zugerichtete Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Ihr Mörder hat sie vergewaltigt und gegeißelt und ihre Leiche so drapiert, dass sie schnell gefunden werden musste. Wenig später geschieht ein Doppelmord an einem Mann und seinem Sohn. Der Mann wurde ebenfalls Opfer einer Vergewaltigung. Diese Fälle haben offenkundig wenig miteinander zu tun, dennoch scheinen sie von ein und demselben Täter ausgeführt worden zu sein. Der Verdacht fällt auf Charly Pope, einen verurteilten Sexualstraftäter, der, frühzeitig aus der Haft entlassen, seine elektronische Fußfessel abgestreift hat und seitdem spurlos verschwunden ist. Der jedoch passt so gar nicht ins Täterprofil. Er hat zwar schon gemordet, aber nur, um seine Straftaten zu vertuschen, nicht aus Lust am Töten. Die Ausführung der neuen Fälle läßt außerdem auf einen sehr viel intelligenteren Täter schließen. Lucas Davenport verfolgt Popes Spur zurück in die Anstalt, in der er einst gesessen hat. Dort hatte er Kontakt mit den so genannten "großen Drei": Serienkillern, die im Hochsicherheitstrakt der Anstalt verwahrt werden. Der Verdacht drängt sich auf, dass diese Drei Charly Pope zu so etwas wie einer Marionette gemacht haben und, wenn auch nicht die Täter, so doch die Drahtzieher der erfolgten und noch zu befürchtenden Morde sein könnten ... Ich habe mich am Anfang schwer getan mit dem Roman. Erst nach gut 120 Seiten kam die Handlung in Fahrt. Die Zustände in der Anstalt hat Sandford (ein ehemaliger Journalist, der mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde) teils sehr beklemmend wiedergegeben. Der Roman ist Teil einer Reihe, die bereits viele Vorgänger hat. Als Einstieg ist der Roman okay, aber nicht optimal. Mir hat zu viel gefehlt, das der Autor bei Stammlesern als vorhandenes Wissen voraussetzen kann. So hätte ich gerne mehr über die Figur Davenport und den von seinem Beruf geschlauchten Polizisten Sloan erfahren. Davenport schreibt routiniert und action-reich. Das Ende des Romans ist in einem wahnsinnigen Tempo geschrieben, das den sich überschlagenden Ereignissen gerade genügt. Der Roman hat mir gefallen, aber er macht mich nicht neugierig auf weitere Davenports. Als Plus für den Leser gibt's ein Interview mit dem Autor, genauso wie eine Liste der "100 besten Songs der Rock-Ära", die der Autor die Figur Lucas Davenport zusammenstellen hat lassen.

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