John Sandford Spur der Angst

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Inhaltsangabe zu „Spur der Angst“ von John Sandford

Carmel Loan, erfolgreiche Rechtsanwältin und verwöhntes Luxusgeschöpf, bekommt immer, was sie will. Als sich ihr Liebhaber Hale Allen nicht von seiner Frau trennt, wendet sie sich an die Killerin Clara Rinker, die ihren Auftrag umgehend erledigt. Alles wäre perfekt, gäbe es da nicht einen Mitwisser, den Mafioso Rolo, der nun Carmel erpresst. Ein Kampf zweier Frauen gegen die Mafia beginnt, der auch Lucas Davenport auf den Plan ruft …

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  • Rezension zu "Spur der Angst" von John Sandford

    Spur der Angst

    Sternenwanderer-01

    12. March 2011 um 21:44

    Klappentext: Carmel Loan, erfolgreiche Rechtsanwältin und verwöhntes Luxusgeschöpf, bekommt immer, was sie will. Nur ihren Liebhaber Hale Allen bekommt sie nicht zum Mann; Hale würde sich nie von seiner Frau Barbara trennen. Deshalb beauftragt Carmel die Killerin Clara Rinker, Barbara ins Jenseits zu befördern. Clara erledigt ihren Auftrag gewohnt professionell, aber es gibt einen Mitwisser: Der drogensüchtige Mafioso Rolo hatte Clara Carmel empfohlen. Jetzt erpresst Rolo Carmel, die sich erneut an Clara wendet. Was nun beginnt, ist der Kampf zweier Frauen gegen die Mafia – ein Kampf, der auch Detektive Lucas Davenport auf den Plan bringt … Autor: John Sandford 442 Seiten erschienen 2005 bei Portobello TB Erster Satz: Der Erste der drei unglücklichsten Tage im Leben von Barbara Allen war der Tag, als Clara Rinker in St. Louis im Hinterhof einer Stripteasebar namens Zanadu vergewaltigt wurde. Persönliches Fazit: Wow, das wird in Zukunft bestimmt mein Lieblingswort. Schon der erste Satz in diesem Buch zieht einen in seinen Bann. Meine Mutter hat mir das Buch geschenkt, nachdem sie es gelesen hatte. Sie sagte, es sei brutal, ein bißchen blutrünstig. „Lies es und sag mir deine Meinung.“ Ich habe es gelesen und dachte mir so, puh ganz schön kaltblütig. Diese Carmel, ihres Zeichens eine knallharte ! Rechtsanwältin, will Hale unbedingt. Doch da er sich nie von seiner Frau trennen wird, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung. Und zwar eine Auftragskillerin der besonderen Art. Als ich die Beschreibung las, dachte ich so „Aha, stille Wasser sind sehr tief, manchmal.“ Der Kontakt entsteht über eine drogensüchtigen Mafioso, den Carmel, wie fast immer, sehr gut vor Gericht, vertreten hat. Deshalb tut er ihr den Gefallen, den Kontakt herzustellen. Carmel stimmt zu und ein paar Schüsse später, nimmt die Geschichte ihren verhängnisvollen Lauf. Den Rolo ist nicht so dumm, wie Carmel annimmt. Man sollte sich nie mit Süchtigen, egal welcher Art, einlassen. Stellenweise, war es leider ein bißchen langweilig, aber ansonsten, war es Nervenkitzel pur. Zumindest für mich. Diese Carmel ist wirklich ein abgebrühtes Luder. Die Geschichte an sich ist toll geschrieben, man kann sich gut hineinlesen, der Schreibstil ist einfach, geradeheraus, bis ins Detail. Bohrmaschine – Knie, Pistole – Kopf, Tod – Zeugen, und so weiter … Als sich Lucas Davenport, seines Zeichens Detective, in den Fall einschaltet, geht es Clara und Carmel an den Kragen. Er verbeißt sich richtig in den Fall, telefoniert hinter Gott und der Welt her. Sucht alles an Indizien, was sich irgendwie mit dem Fall deckt. Doch bis er den Beiden wirklich auf die Spur kommt, geschehen noch einige sehr interessante Dinge. Wird Carmel jetzt vielleicht zur Killerin, oder von der Killerin aus dem Weg geräumt? Bis zum Ende des Buchs, ist der Ausgang der Geschichte, sehr geheimnisvoll und verwirrend. Doch der Schluß selbst, ist nicht so wie ich erwartet hätte. Ganz und gar nicht. Vielleicht habe ich mir einfach etwas anderes gewünscht, doch so wie er dann wirklich ausging, war es dann doch ganz gut. Ich hoffe, ihr seid ein bißchen neugierig. Wer stirbt, wer wen tötet, wer überlebt? Erstes Wort vom letzten Satz: Die …

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