John Sandford Zorn

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Inhaltsangabe zu „Zorn“ von John Sandford

Der Abriss eines Wohnhauses hält für die Polizei eine grausige Überraschung parat: die mumifizierten Leichen zweier Mädchen, in Plastikfolie verpackt. Sie sind offenbar schon eine ganze Weile tot – und Lucas Davenport weiß auch genau, wie lange. Minneapolis 1985: Das Verschwinden der Jones-Zwillinge ist der erste große Fall für den jungen Polizisten. Verdächtigt wird ein verwirrter Obdachloser. Als der auf der Flucht erschossen wird, wird die Akte geschlossen. Doch Davenport glaubte nie an die Schuld des Mannes – und fast 30 Jahre später rollt er den Fall neu auf …

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  • Lucas Davenport

    Zorn

    mistellor

    11. November 2014 um 23:40

    Viele "Fans" von John Sandford lesen die Bücher wegen seiner Figur des Lucas Davenport. Vom ersten Band an war Davenport eine interessanter Mensch, eine gebrochene, aber ungemein sympathische Gestalt. Man erlebt als Leser in vielen Büchern seine Entwicklung sowohl als Mensch wie auch als Polizist. Dieser Band war auch deshalb so interessant, weil der Leser Davenport sowohl zu Beginn seiner Karriere wie auch im jetzigen Sein begegnet. Davenport wird mit einem grausamen Fall konfrontiert, den er zu Beginn seiner Laufbahn bearbeitet hatte. Er wird mit seinen Fehlern, den damals vorherrschenden politischen Machenschaften, seinem damals dringendem Wunsch aus dem Streifendienst zu kommen und einigen Charakterschwächen konfrontiert. Sandford schreibt schnörkellos, kann den Spannungsbogen halten, beschreibt interessante Figuren und vermeidet Klischees. Es gelingt ihm fast in jedem Band für Überraschungsmomente oder Wendungen zu sorgen, mit denen die Leser nicht rechnen. Sandford ist sicher keine hohe Literatur, aber er liest sich flüssig, ist spannend, zeigt eine Welt in Amerika, die der Realität entspricht und macht Spaß, dieses kann man nicht von jedem Schriftsteller behaupten.  

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