John Saul Das Teufelslabyrinth

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Inhaltsangabe zu „Das Teufelslabyrinth“ von John Saul

Es führt direkt in die Hölle...

Im vierten Jahrhundert fand man es in den Katakomben Roms. Es findet sich auf einer spanischen Schriftrolle des sechzehnten Jahrhunderts. Jetzt wurde es unter einer alten Klosterschule in Boston entdeckt für jene, die im Labyrinth des Teufels gefangen sind, ist die Hölle der einzige Ausweg.

Für mich eher ein Krimi mit Durststrecken. Eindeutig nicht sein bestes Werk.

— StMoonlight

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    Das Teufelslabyrinth

    StMoonlight

    29. August 2017 um 19:46

    Während des laufenden Schuljahres wechselt Ryan auf die Klosterschule. In seiner ersten Nacht nimmt er Geräusch wahr die einem Heulen gleichen. Der Junge hält es für einen Scherz und denkt sich nichts dabei. Doch dann erfährt er nicht nur, dass Schüler hier schwer bestraft werden, sondern auch, dass ein Schüler einen Mord begangen hat. Der Papst wird an die Schule gelockt, eine perfekte Zielscheibe für die gehorsamen Klosterschüler … Die Auflösung kommt nicht nur total abrupt, sondern auch total banal. Irgendwie hätte ich ein überraschendes, etwas ausgeschmücktes, Ende erwartet und nicht das, was Saul dem Leser hier bietet. Selbst wenn man vom Ende absieht, so bleiben einige Fragen beim Leser offen. Zwar bietet der Autor hier auch wieder seinen packenden Schreibstil, der mich die Seiten förmlich verschlingen ließ, doch leider sind die wenig (wirklich) packenden Momente, so sehr „aufgeplustert“, dass sie schon fast wieder langweilig sind. Hinzu kommt dann noch das schwierige Thema Religion, denn in „Teufelslabyrinth“ wird dem Islam Teufelsanbetung untersagt. Heikel, kritisch, unnötig. Ich, als bekennender John Saul-Fan, bin leider ein wenig enttäuscht. Für mich eher ein Krimi mit Durststrecken. Eindeutig nicht sein bestes Werk.

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  • Rezension zu "Das Teufelslabyrinth" von John Saul

    Das Teufelslabyrinth

    Jeami

    07. December 2012 um 12:06

    Etwas wirre Geschichte um einen geplanten terroristischen Anschlag auf den Papst, eingebettet in eine kleine Teenyliebesgeschichte mit einem unbefriedigenden nicht nachvollziehbaren Schluß der viele Fragen offen läßt.
    Da bin ich von J. Saul aber besseres gewöhnt :-(

  • Rezension zu "Das Teufelslabyrinth" von John Saul

    Das Teufelslabyrinth

    Kerry

    04. March 2011 um 21:28

    ryan wechselt mitten im schuljahr auf die klosterschule. in der ersten nacht schon hört er ein heulen, was jedoch als scherz abgetan wird. er freundet sich mit seinen mitschülern an, findet jedoch auch heraus, dass sein vorgänger durchgedreht ist und einen mord begangen hat. kleine "sünden" werden hart bestraft. ein pater, der in bestimmten sünden den keim des bösen zu sehen glaubt, führt an den schülern einen exorzismus durch. doch durch dieses ritual wird das böse, dass in jedem menschen von geburt an ist, erst geweckt. die schüler, unter ihnen auch ryan, können sich nicht dagegen wehren und müssen den befehlen des paters gehorsam schenken. der papst, der von dem jungen pater gehört hat, will boston und er klosterschule einen besuch abstatten. doch während dieses besuchtes, soll auf ihn, durch die im bahn stehenden schüler, ein attentat auf ihn verübt werden. erst am ende löst sich das rätsel, was genau der junge pater geplant hat. ein schönes buch für ein paar mystisch-angehauchte stunden.

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