John Saul , Alexandra von Reinhardt [Übers.] Töchter des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Töchter des Bösen“ von John Saul

Er liebt Tiere, die anderen Menschen ein unerklärliches Grauen einflößen. In seinem Keller ist eine umfangreiche Sammlung von lebenden Skorpionen, Ameisen, Insekten und anderem scheußlichen Getier untergebracht. Und er macht Jagd auf junge Mädchen, die er in seinem Keller eingesperrt und qualvoll inmitten der schrecklichsten Brut sterben lässt. Sein nächstes Opfer ist Julie - ein Mädchen, das von einer dämnischen Kraft besessen ist. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1995')

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  • Rezension zu "Töchter des Bösen" von John Saul

    Töchter des Bösen
    Portia

    Portia

    13. September 2009 um 15:06

    Töchter des Bösen – John Saul "Nichts Für schwache Nerven - Horror, der sich kaum noch steigern lässt". Dies sagt zumindest der Klappentext meiner Ausgabe. Nach solch einem Versprechen habe ich mich natürlich sofort über John Saul's "Töchter des Bösen" hergemacht, den das wollte ich: den blanken Horror. Nun les ich also gleich auf den ersten Seiten von einem vermeintlich Irren, der Mädchen mit langen dunklen Haaren hasst, wie er sich darüber ergötzt, dass das in seinem Keller angebundene junge Mädel von tausenden roten Ameisen verspeist wird. So weit so gut, ein netter Einstieg in eine noch nettere Horrorgeschichte sei gemacht, dachte ich zumindest. Denn nach diesem ersten Fall passiert erstmal garnichts mehr. Stattdessen wird nun von Julie Spellman weiterberichtet, übrigens ein ca. 15-jähriges Mädchen mit langen dunklen Haaren, die von ihrer Mutter in ein abgelegenes Farmer Städtchen namens Pleasant Valley verschleppt wird. Dort wird Julies Mutter nämlich heiraten und natürlich von nun an auch leben, weit weg von ihrer früheren Heimat L.A. Russel Owen, Julies neuer Stiefvater, lebt mit seinem Vater, Otto Owen, und seinem Sohn, Kevin, auf einer Farm in besagtem Städtchen. Julie wird eines Tages von drei Bienen gestochen, deren Gift scheinbar agressiver ist als das von "normalen", uns bekannten Bienen. Ihre letzte Rettung ist ein spezielles Serum, neu entwickelt und noch nicht auf dem Markt, welches sie von der Ortsansässigen Arztin gespritzt bekommt. Kurz vor dem Tod scheint Julie dieses Mittel zu helfen, und sie ist kuriert. Was keinem aufällt, ausser Julie selbst, ist, dass sie sich überhaupt nicht gut fühlt. Irgendetwas hat sich in ihrem inneren breit gemacht und übernimmt die Kontrolle über ihr denken, fühlen, handeln und sprechen. Sie kann sich niemandem anvertrauen, denn dieses "Etwas" in ihr lässt es nicht zu. Im weiteren Verlauf steckt Julie einen Nachbarsjungen mit dem selben "Virus" an, und so geht es dann weiter, bis schließlich neben Julie drei weitere Jungen und ein Mädchen diese Symptome haben. Hier wird es meiner Meinung nach langweilig. Es wird immer wieder wiederholt, alle machen das selbe durch und als Leser weiß man eigentlich was mit den Teenies los ist, man tappt aber im Dunkeln, wieso und weshalb das so ist. Das zieht sich so über den Großteil des Romans. Unser vermeintlicher Irrer vom Beginn der Erzählung hat auch seinen Teil im Lauf der Geschichte, allerdings tötet er nicht mehr aus Verlangen heraus, sondern aus Not, was ihn zu einem normalen Mörder macht, und keineswegs Horrorelemente aufweist. Das Ende selbst ist zu abrupt, und das Motiv unseres Schurken ist so Null-Acht-Fünfzehnmäßig dargestellt. Klar, er hasst Mädchen mit langen dunklen Haaren, weil eben auch seine Schwester solche hatte, und diese nicht allzu nett zu ihm war.Trotzdem muss ich sagen, dass der Autor kurz davor wieder zur anfänglichen Spannung zurückfindet. Teils sehr eklig, wenn man wie ich nicht so auf Insekten steht. Alles in allem eine nette Wochenendunterhaltung, aber nichts für jemanden, der Horror erwartet.

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  • Rezension zu "Töchter des Bösen" von John Saul

    Töchter des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. June 2009 um 14:09

    Spannend, aber leider keine Glanzleistung.