John Scalzi Der wilde Planet

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Inhaltsangabe zu „Der wilde Planet“ von John Scalzi

Wann gilt ein Lebewesen als intelligent?
Die Menschen haben die Galaxis besiedelt und beuten die Rohstoffe der Planeten nach Kräften aus. Für den Prospektor Jack Holloway ein einträgliches Geschäft, wird er doch an den Gewinnen beteiligt. Als auf Zara 23, einem paradiesischen Planeten, ein fossiles, in der Galaxis äußerst seltenes Material entdeckt wird, winkt plötzlich das große Geld. Aber keiner hat mit den geheimnisvollen Bewohnern dieser Welt gerechnet – und auch der Planet selbst hält noch einige Überraschungen parat …

Ich hab es gern gelesen, aber zum Weiterempfehlen reichte es nicht.

— EFST79

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  • Rezension zu "Der wilde Planet" von John Scalzi

    Der wilde Planet

    thursdaynext

    Außerirdische Fiction ohne nenneswerte Science John Scalzi entführt den Leser in “Der wilde Planet“ zwar auf einen anderen Planeten, Zara XXIII_ faktisch bewegt man sich jedoch in den Niederungen der menschlichen Gier. Wer sich eine Space Opera wie Krieg der Klone erhofft wird zwangsläufig enttäuscht. Wer den Autor wegen seiner lockeren authentischen Schreibe, seiner Fähigkeit sympathische Protagonisten zu erschaffen und wegen seines augenzwinkernden Humors schätzt wird an dieser plagiierten Parabel seine Freude haben. John Scalzi bewahrt in diesem Husarenstückchen eine 1962 für den Hugo Award nominierte Geschichte von _ H. Beam Piper_ namens der kleine Fuzzy vor dem Vergessenwerden. Eine Neuerzählung, er variert den Handlungsbogen und die Elemente. Jack Holloway, Anwalt mit entzogener Lizenz, ist als Prospektor Subunternehmer eines Subunternehmers bei der Zara Corporation. Er sucht Bodenschätze die den Abbau lohnen. Sonderlich beliebt ist er auf Zara XXIII nicht. Außer seinem Hund Carl, dem einzigen Grund weswegen seine Exfreundin, die corporationseigene Biologin, noch bereit ist mit ihm zu kommunizieren. Bis er etwas entdeckt was ihr berufliches Interesse weckt....... Mehr Spoiler wäre schändlich für diesen grandiosen Pageturner der sowohl Science Fiction als auch non Fiction Fans anspricht. Scalzi deckt die Greenwashing Praktiken der großen Gesellschaften mit Ökoanstrich auf . In spannend, unterhaltsamer Romanform, der beispielhaft dafür ist was heutzutage täglich auf dieser Welt geschieht. Ohne den moralischen Zeigefinger lästig und wehklagend zu benutzen. Mein Fazit : 5 Sterne Absolute Leseempfehlung !

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