John Scalzi Galaktische Mission

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Inhaltsangabe zu „Galaktische Mission“ von John Scalzi

Mit dem Rücken zur Wand Die Menschen haben ferne Planeten und fremde Welten besiedelt – unter den misstrauischen Augen der Aliens und unter dem Schutz der Kolonialen Union. Wenn diese nun wie geplant aufgelöst wird, wären die menschlichen Kolonien den feindlich gesinnten Aliens hilflos ausgeliefert. Ausgerechnet in dieser prekären Lage taucht ein neuer Feind auf, der Menschen und Aliens gegeneinander ausspielt. Für Lieutenant Harry Wilson beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn sollte er nicht herausfinden, wer hinter dem intergalaktischen Intrigenspiel steckt, sind Menschen und Aliens gleichermaßen dem Untergang geweiht ...

Kann mit den anderen Bänden der Reihe nicht mithalten, erscheint vergleichsweise weniger unterhaltsam, der politische Diskurs ist ermüdend.

— Talathiel

Ein tolles Sci-Fi-Buch, aber absolut nicht das, was ich erwartet hätte.

— wsnhelios

Gelungenes Klonkriege Sequel, dass von seinen Protagonisten lebt. Story amüsant und sehr politisch mit netter Action. Thumbs up

— thursdaynext

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    Galaktische Mission

    Talathiel

    27. May 2017 um 22:07

    Die Koloniale Verteidigungsarmee wurde gegründet, um die von den Menschen besiedelten Planeten vor den Angriffen der Außerirdischen zu schützen. Im Konflikt mit dem Konklave, einem Zusammenschluss Hunderter Alienzivilisationen, kommt es nun zu einem gefährlichen Patt – und eine geheime Terrororganisation nutzt diese Schwäche aus und stachelt eine Revolte an. Können Lieutenant Harry Wilson, Diplomat Hart Schmidt und ihr Team das Universum vor einem katastrophalen Krieg bewahren?Die ersten drei Romane von John Scalzis „Krieg der Klone“ haben mich sehr begeistert, also lag es nahe, auch weitere Romane dieser Reihe zu lesen. „Galaktische Mission“ konnte mich allerdings nicht ganz so begeistern wie die anderen Bände. John Scalzi schreibt auch diesen Roman sehr angenehm und es liest sich einfach sehr gut. Die Geschichte besteht eigentlich aus vier verschiedenen Einzelgeschichten mit jeweils anderen Protagonisten sowie anderen Erzählstilen. Dennoch schafft er es, dass die Handlung immer fortschreitet. Ein wenig fällt es schwer so richtig eine Verbindung oder Sympathie zu einer der Figuren aufzubauen, sowie die Tatsache, dass alles aus einer Ich-Perpektive geschrieben wird, stört ein wenig den Lesefluss.Was ich allerdings etwas anstrengend fand, waren die vielen politischen Logikketten und so fand ich die viele Politik einfach manchmal etwas ermüdend, denn streckendweise scheint es wirklich nur um Politik und Diplomatie zu gehen. Leider hatte ich das nicht erwartet und ich fand es deshalb weniger unterhaltsam. Zumal ich die ersten Bände zum „Krieg der Klone“ regelrecht verschlungen habe. „Galaktische Mission“ kann mit den anderen Bänden vom „Krieg der Klone“ nicht mithalten und erscheint vergleichsweise weniger unterhaltsam. Zudem ist der politische Diskurs ermüdend zu lesen.

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  • Ein tolles Sci-Fi-Buch, aber absolut nicht das, was ich erwartet hätte.

    Galaktische Mission

    wsnhelios

    15. October 2016 um 12:15

    Wenn man das Wort „Mogelpackung“ für ein Buch in den Mund nimmt, dann ist es hier wohl der Fall, aber es ist dennoch nicht negativ gemeint. Aus drei Gründen glaube ich das nämlich: 1) Das Buch ist der sechste Band der Serie Krieg der Klone, was aber nirgendwo erwähnt wird. Nun gut, ich selbst habe es auch erst sehr spät zufällig erfahren, aber das hat den Lesespaß nicht beeinflusst. Tatsächlich ist das Buch auch ohne Vorwissen verständlich und unterhaltsam, auch wenn man eventuell nicht alle Details versteht. Ich kann das Buch also als alleinstehendes Werk durchaus empfehlen. 2) Das Buch ist kein Roman, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten, die einzeln online veröffentlicht worden sind und nun hier zusammengefasst wurden. Diese Kurzgeschichten sind allesamt sehr cool, individuell und spannend. Aber es ist halt kein Roman. Ich habe das Gefühl, dass diese Kurzgeschichten für die Fans der Serie verfasst wurden, um die allgemeinen Geschehnisse des Universums voranzutreiben. Und tatsächlich ist es so, dass die Storys aufeinander aufbauen und im Grunde einen gemeinsamen Plot erzählen. 3) Auf dem Covertext wird groß ausgeführt, dass im Buch ein Lieutenant und ein Diplomat eine gefährliche Mission angehen, um das Universum zu retten. Aber diese Personen spielen nur in der letzten Kurzgeschichte eine Rolle, werden in den anderen nur sehr kurz erwähnt. Was also ist der Inhalt des Buches? In der ersten Kurzgeschichte erzählt ein Gehirn im Tank wie es ein Gehirn im Tank wurde, was es so erlebt, denkt und fühlt. Eine überaus faszinierende Geschichte mit einem einzigartigen Blickwinkel. In der zweiten Geschichte werden politische Intrigen in der Konklave, einem Zusammenschluss von Alienvölkern, thematisiert und in der dritten dann verfolgen wir eine Einheit der Kolonialen Verteidigungsarmee, die auf verschiedenen Planeten Aufträge erfüllt – Military-Sci-Fi pur. In der vierten und letzten Geschichte schließlich werden einige Details, die in den ersten drei Geschichten angedeutet wurden, aufgegriffen und zu einem Abschluss geführt, was für Fans der Serie sicher auch ein tolles Ende darstellt. Fazit: Ein Muss für Fans der Serie, aber auch so ist das Buch durchaus empfehlenswert.

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