John Scalzi Redshirts

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Inhaltsangabe zu „Redshirts“ von John Scalzi

Sie sind immer die Ersten – tot oder lebendig …

Fähnrich Andy Dahl heuert als Redshirt auf der Intrepid, dem Flaggschiff der Universal Union, an. Damit geht für den jungen Mann scheinbar ein Traum in Erfüllung. Bis er feststellt: Die Sterblichkeitsrate unter seinen Kollegen mit der roten Oberbekleidung auf Außeneinsätzen ist erschreckend hoch - und steigert sich noch, wenn ein Führungsoffizier mit dabei ist. Fest entschlossen, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, wagen sich Dahl und seine Kollegen dahin, wohin noch nie zuvor ein Mensch gegangen ist: In die Wartungsschächte der Intrepid.

Lustiger, starker Start. Im letzten Drittel verliert das Buch etwas an Schwung. Sonst aber sehr gut und unbedingt lesens- und empfehlenswert

— Sven_Svenson

Herrlich amüsanter SciFi Trash mit Niveau, zumindest für Enterprise Fans, was eine Grundvoraussetzung zum goutieren ist. Hugo Award 2013.

— thursdaynext

Ganz furchtbares Buch! Erinnert nicht an schlechte Fan Fiction, IST schlechte Fan Fiction.

— PoerpleOehring

Gut recherchiert, man fühlt sich direkt zu Kirk und Co versetzt!

— Wolfpack

Witzig, unterhaltsam und originell. Aber vielleicht doch eher was für den Sci-Fi Fan.

— Kitai

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Straßenkötergene

Dystopisch- konnte mich nur leider nicht überzeugen

beautyandthebook

Der letzte Stern

Das was ich in der Reihe hoffte zu finden, habe ich nicht gefunden. Schade. Aber ein starkes Ende.

JamesVermont

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Humorvoll, satirisch und gesellschaftskritisch. Kling hat mich wieder einmal beeindruckt!

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Es braucht Konzentration für die Lektüre dieses Klassikers, aber die Mühe lohnt sich - hochinteressant, spannend und gut geschrieben.

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    Redshirts

    Hypokras

    18. August 2015 um 10:57

    Das Buch Das Cover zeigt, was der Titel verspricht: Ein Redshirt der UU. Und so beginnt es: "Fähnrich Tom Davis hockte auf einem großen Felsblock und blickte quer durch die weitläufige Höhle zu Captain Lucius Abernathy, Wissenschaftsoffizier Q’eeng und Chefingenieur Paul West, die auf einem zweiten, noch größeren Felsblock saßen, und dachte: Das ist echt scheiße." Zusammenfassung Kurz: Ein Fähnrich auf dem Flagschiff merkt, dass irgendwas nicht in Ordnung ist und geht dem nach. Etwas länger: Andrew Dahl wird auf das Flagschiff der UU, der Universalen Union, versetzt. Und zuerst deutet er das als grossen Gewinn für seine Karriere. Aber dann merkt er, dass unter bestimmten Voraussetzungen bei Aussenmissionen verdächtig häufig und auf seltsame Weise Crewmitglieder ums Leben kommen. Er geht der Sache nach. Stil: Wenn einem nicht bereits (wie mir) gespoilert wurde, worum es in dem Buch geht, dann verwirren die Dialoge auf den ersten paar Seiten schon sehr. Man denkt sich: "Eigentlich kann der Salzi doch schreiben, was fabriziert er denn hier für eine Sch schlechte Dialoge. Erst als Andrew Dahl, der Protagonist, dahinter zu kommen scheint was hier los ist, bessert sich das, werden die Dialoge flüssiger und das Lesen geht auch leichter von der Hand. Dass das Buch weitergeht, nachdem es zuende ist, aber doch nicht, mag für den einen oder anderen verwirrend sein. Ich fand den Schluss äusserst gelungen. Figuren: Die Figuren sind allesamt glaubhaft und "echt". Man möge die leichte ironische Anspielung verzeihen, wenn man es gelesen hat, wird man es verstehen. Einzig der Protagonist kam mir manchmal etwas zu ... entspannt vor. Mir fällt kein besseres Wort dafür ein. Fast so, als ob er wüsste was als nächstes geschieht. Sprache: Typisch für John Scalzi ist die Sprache: Locker, leicht zu lesen. Die Dialoge sind flüssig und man fliegt eigentlich nie aus dem Fluss wegen irgendwelcher unpassender Wörter oder seltsamen Konstruktionen. Fazit: Eines der wenigen Sci-Fi Bücher, abgesehen von eineinigen von Andreas Eschbach, das mich nachdenklich zurückliess und mir die Wahl des nächsten Buches sehr schwer machte. Bis kurz vor Schluss dachte ich: "Jaja, nette Geschichte und gut geschrieben." Aber da steckt meiner Meinung nach viel mehr drin. Z.B. wird einem Autoren gezeigt, wie wehleidig die Aussage "Ach ich kann nicht schreiben, ich habe eine Schreibblockade." häufig rüberkommt. Und zwar einfach darum, weil es in den allermeisten Fällen eine Ausrede ist. Eine Ausrede dafür, dass das Problem meist woanders als bei der angeblich blockierten Kreativität liegt. Weiter sind die philosophischen Momente, wenn sie auch letztlich dem "Autor" als Schreibblockadenausrede dienen, äusserst interessant. Wenn man Philosophie auf populärwissenschaftlichem Niveau steht. Alles in allem kann ich sagen: Wer Scalzi mag und den einen oder anderen Insider aus Star Trek kennt, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. 5 von 5 Sternen und eine Kaufempfehlung.

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  • Next Generation

    Redshirts

    rallus

    So irgendwie wirds einem mulmig wenn man auf der Intrepid Dienst macht. Die Toten bei einem Ausseneinsatz sind statistisch höher als auf einem Kriegsschiff, nur trifft es bestimmte Leute nicht. Und das sind die höheren Offiziere. Eine Person wird meistens schwer verwundet und heilt durch ein Wunder kurz vor dem nächsten Einsatz. So ist es verständlich, dass manche Abteilungen sich ein verzwicktes System ausdenken, um nicht zu einem Einsatz dazuzugehören. Die Neulinge mit Andy Dahl stellen Nachforschungen an und stellen fest, dass sich in bestimmten Situationen alle wie in einem Drehbuch verhalten, sogar die Physik wird unerträglich unlogisch. Viel mehr sei hier nicht verraten, doch so viel, dass John Scalzi wieder ein satirischer, manchmal slapstickmäßiger Science Fiction eingefallen ist, dessen Grundidee überraschend ist. Sehr schön sind die drei Codas am Schluss, die das Buch abrunden und ihm einen großen Schuss Sympathie und Empathie verpassen. Ein Buch insbesondere für Trekkies :-)

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  • Die große Leserpreis 2013 - Buchverlosung!

    doceten

    Buchverlosung: Gewinnt eure beliebtesten Bücher 2013 In den letzten Wochen konntet ihr auf LovelyBooks eure beliebtesten Bücher für den Leserpreis nominieren und in der Finalrunde für die 35 Favoriten in 15 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Resonanz beim diesjährigen Leserpreis war einfach überwältigend. Hunderte Blogbeiträge, viele Tausende Beiträge bei Facebook und Twitter und über 37.000 abgegebene Stimmen machen den Leserpreis 2013 zu einem der größten Publikumspreise im deutschsprachigen Raum. Als kleines Dankeschön an alle leidenschaftlichen Leser da draußen möchten wir zum Abschluss zehn feine Buchpakete mit vielen nominierten Büchern verlosen. So kannst du mitmachen Du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil, wenn du unter diesem Beitrag folgende Frage beantwortest: Welches Buch ist dein absolutes Lieblingsbuch 2013? Damit wir bei der Verlosung deine Vorlieben berücksichtigen können, gib bitte auch gleich drei verschiedene Buchpakete an, über die du dich am meisten freuen würdest. Wir haben folgende Pakete für euch zusammengestellt: Romane Fantasy Krimi und Thriller Kinderbuch Jugendbuch Erotik Hörbuch Humor Liebesromane Historische Romane EDIT: Vor lauter Leserpreisfieber habe ich den Teilnahmeschluss vergessen. Alle Mitglieder, die hier bis zum Donnerstag, 5.12., kommentrieren, nehmen automatisch an der Verlosung teil. :-)

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  • John Scalzi - Redshirts - SciFi Persiflage

    Redshirts

    thursdaynext

    07. September 2013 um 13:29

    Seit den "Klon Kriegen" lösen unbekannte John Scalzi Romane bei mir diese "habenwillsofort" Gier des eingeschworenen SciFi Anhängers aus. Niveau, Humor, Stil, alles passt. Um die "Redshirts bin ich nach sehr zwiespältigen Amazon Rezensionen lange herumgeschlichen. Die Angst enttäuscht zu werden war groß. Etliche Vorwürfe erboster Leser sind tatsächlich nicht ganz von der Hand zu weisen. So ist die benutzerfreundliche Großdruckschrift natürlich Seitenzahl aufbauschend. Allerdings sollte ein solides Basiswissen an mindestens 20 Enterprisefolgen vorhanden sein und sicher ist es gut sich diese in der Kindheit reingezogen zu haben, da man in diesem Alter doch wesentlich beeinflussbarer ist. Die Religionen wissen um diesen Effekt. Worauf ich hinauswill:  Große Schrift ist nicht per se schlecht. ;) Dann ist die Story sehr Dialoglastig und diese sind nicht immer intelektuell. Auch kann man die dem Plot zugrunde liegende Idde billig und hergolt finden, man kann sich aber auch köstlich darüber amüsieren und die Konsequenz mit der sie umgestzt wurde gutheissen. Wer den Autor kennt ist auch seine langatmigen Erklärungen zur Entstehung seiner Werke gewohnt. Diese sind hier wirklich sehr breit angelegt, ich mochte sie dennoch! Auf SciFi Technik Gimmicks und philosophische Überlegungen wurde weitgehend verzichtet und aufgrund der Story Idee konnten diese auch gar nicht auftauchen. Aaaber. Es gibt die Box und sie macht Pling! Es ist kein SciFi, es ist eine Persiflage auf SciFi Basis und diese fand ich persönlich sehr gelungen. Im Nachwort bezieht sich Scalzi auf u. a.  Jasper Fforde. man hat als Fforde Kenner auch durchaus den Eindruck er eifert ihm nach. Dies ist auch der einzige Kritikpunkt von meiner Seite. Von Ffordes Ideenreichtum  ist er, zumindest was vorliegenden Roman angeht, noch weit entfernt. Ein etwas kurzes und kurzweiliges Lesevergnügen ist ihm nach meiner Ansicht aber durchaus gelungen. Der Klappentext schreit großmäulig ein "Meisterwerk". Soweit würde ich nicht gehen. Doch es ist unverkennbar ein Scalzi und dieser Autor versteht zu unterhalten. 4 Sterne sind hier wohlverdient.

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  • Pew, pew! Sciencefiction, yeai!

    Redshirts

    jahfaby

    29. August 2013 um 16:01

    Tatsächlich habe ich von John Scalzi noch nie etwas gelesen. Aber ich sah dieses Cover auf der Leipziger Buchmesse und dachte, yeai, das spricht mich an. Ich wusste damals noch nichtmal, was Redshirts sind. Dazu bin ich zu jung und nicht Trekkie genug. Dennoch. Ich mochte Cover und den Namen, den Klappentext nicht so, aber das ist ja nichts neues. Ich weiß mittlerweile, Klappentexte sagen absolut nichts über ein Buch aus. Zum Inhalt: Andy Dahl ist frischer Fähnrich auf dem Raumschiff Intrepid, einer dieser Crewmitglieder, die immer im roten Hemd herumrennen, ein Redshirt also. Und genau hier liegt das Problem: In letzter Zeit sterben außerordentlich viele dieser Redshirts bei Außeneinsätzen. Andy und seine Freunde auf dem Schiff wollen herausfinden, warum. Das finden sie auch heraus und man ist mittendrin in einem Sciene-Fiction-Abenteuer mit Phaserkanonen, Raumschiffen und Zeitreisen. Liest sich, wie man einen guten Science-Fiction-Film ansieht. Man lässt sich berieseln, sieht über schwache Charaktere hinweg, freut sich über gute Sprüche und eine ganz gute Story. Und jetzt kommt der Haken. Der englische Untertitel ist: A Novel with Three Codas. Ein Roman mit drei Codas. Ich musste erstmal Wikipedia fragen, was ein Coda ist. Ein Nachklapp also. Wichtig zu wissen! Denn, der Roman, die eigentliche Story endet etwa nach Dreiviertel des Buches. Und folgen eben drei Nachworte. Drei Nachschauten zur Story, die das ganze nochmal aus drei anderen Sichtweisen beleuchten. Wenn man das weiß, dass das kommt, ist das echt geil. Wenn man nicht darauf vorbereitet ist, dann kann man echt enttäuscht sein, weil das Buch dann plötzlich vorbei ist. Das ist ein bisschen blöd, dass man auf dem deutschen Cover nicht darauf vorbereitet wird. Dann finde ich das Format ein wenig doof. Es ist ein übergroßes Taschenbuch. Aber dann nicht gefüllt mit mehr Inhalt, sondern einfach mit größerer Schrift. Das hätte man auch in ein normales Taschenbuch packen können, so fühlt sich das ein wenig an wie eine Mogelpackung. Also, eine gute, unterhaltsame Geschichte, samt drei schönen Nachwörtern in einer zu großen Buchverpackung. Ich lese gerne wieder einen Scalzi.

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  • Rezension zu "Redshirts" von John Scalzi

    Redshirts

    Kiala

    26. November 2012 um 12:17

    Wer kennt nicht die rotuniformierten Mannschaftsmitglieder aus Star Trek, bei denen man schon vorher weiß, dass sie auf dem Außeneinsatz sterben werden? Welcher Trekkie hat sich darüber nicht schon lustig gemacht? Fairerweise muss man allerdings sagen, dass dieses Phänomen der Statistenopferung nicht nur auf diese Serie begrenzt ist. In diesem Buch geht es im wahrsten Sinn des Wortes um genau diese Menschen. Scalzi übt sich also wieder einmal an einer kleinen Parodie. Das kennen wir schon. Und wie gewohnt schafft er es diese dem Leser so gekonnt zu verkaufen, dass wir uns nicht etwa veräppelt vorkommen, sondern gespannt den wahnwitzigen Abenteuern seiner Protagonisten folgen. Und das ist vor allem eines: witzig! Selten habe ich in letzter Zeit bei einem Roman so viel gelacht wie hier! Besonders als Fan der einschlägigen Science Fiction- Serien hat man hier viel Spaß und kommt aus dem Kichern kaum heraus. Dass ab und an die Logik auf der Strecke bleibt, ist nicht so schlimm. Das passiert nun mal bei Drehbüchern und deswegen auch hier. Leider hapert es aber ab und an genau daran in diesem Roman. Er ist schlichtweg einfach zu kurz geraten und bleibt etwas skizzenartig wie ein Drehbuch. Besser ausgebaut, mit mehr Zeit um bei den einzelnen Details mehr in die Tiefe zu gehen, wäre der Roman noch um einiges besser geworden. Andererseits vermeidet Scalzi ganz klar Längen. Von denen gibt es keine, die Handlung ist temporeich und führt klar und schnörkellos auf die Zielgerade. Das geht leider auf Kosten der Charakterzeichnung. Mit den sympathischen Protagonisten ist es etwas schwer wirklich gänzlich mitzufiebern, da man sie bis zum Ende kaum kennt. Wenn man allerdings die Handlung im Gesamten bedenkt, dann mag genau das auch beabsichtigt gewesen sein. Insgesamt hätte ich mich jedoch gefreut, wenn der Autor den Protagonisten hier mehr Raum gegeben hätte. Mehr Seiten hätten wahrlich nicht geschadet! Natürlich wurde hier insgesamt nichts Neues erfunden. Wie üblich ist Scalzi nicht sonderlich originell, aber wieder schafft er es aus altbekannten Motiven eine sehr unterhaltsame Geschichte zu basteln. Ich habe mich jedenfalls großartig amüsiert. Auf einige Leser mag der Roman vielleicht etwas unrund wirken. Denn während die Geschichte an sich schon nach ca. zwei Dritteln erzählt ist, folgen nochmals drei direkt angebundne Kurzgeschichten. Mir hat das sehr gefallen, aber ich kann mir vorstellen, dass es nicht allen so geht. Die drei Geschichten runden die Handlung im genau richtigen Maß ab und trieben mir am Ende dann doch noch eine kleine Träne der Rührung in die Augen. Letztlich löst Scalzi aber die ganze Geschichte nicht wirklich auf und es bleibt für die Freunde offener Enden genug Spekulationsmöglichkeiten übrig. Freunde in sich geschlossener Enden werden aber auch zufrieden sein. Das soll dem Autor erst mal jemand nachmachen! Letztlich ist der ganze Roman ein Plädoyer an die Drehbuchautoren sich mehr Mühe zu geben. Wenn jemand es schafft so eine Botschaft dermaßen amüsant zu verpacken, muss man einfach begeistert sein. Ich jedenfalls war es. Ein weiteres Buch von Scalzi, das mich nicht enttäuscht hat, auch wenn es insgesamt hinter den meisten anderen Büchern des Autors zurückbleibt. Fazit: Herrlich komisch, aber man hätte noch mehr daraus machen können.

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