John Shirley BioShock

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 3 Rezensionen
(6)
(11)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „BioShock“ von John Shirley

Am Abgrund. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und der vernichtende Schlag gegen Japan haben nicht nur Euphorie in den Köpfen der Amerikaner hinterlassen. Der geniale Selfmade-Milliardär Andrew Ryan träumt von einem Utopia am Grunde des Meeres, wo Unterdrückung, Doppelmoral und Zensur der Wissenschaft keinen Platz mehr haben. Was schließlich daraus wurde, ist jedem Spieler der BioShock- Reihe hinlänglich bekannt: Ein einziger Alptraum. Dies ist seine Geschichte …

Man liest das Buch finde ich, in zwei Kapiteln. Von Sanft und Zart zu Brutal und düster.

— Calipa

Stöbern in Science-Fiction

QualityLand

Humorvoll, erschreckend und genauso verrückt wie die Realität - definitiv lesenswert!

FleurDeVie

Neanderthal

Bei Seite 414 abgebrochen.

LillySj

Schwerelos

Schwerelos, hilflos und doch so liebevoll und spannend. Katie Khan lässt den Leser mitfiebern und bringt uns Max und Carys dicht an Herz.

einz1975

War was?

„War was?“ kann man nur witzig finden, wenn man Star Wars nicht mag.

Lieblingsleseplatz

Die Optimierer

Mal was ganz anderes, schön kurzweilig, spannend schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.

shari77

Giants - Zorn der Götter

Kommt nicht ganz an den ersten Band ran, aber nach wie vor sehr unterhaltsam. Ich bin gespannt auf Teil 3.

Dajin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Bioshock

    BioShock

    Calipa

    18. June 2017 um 21:27

    Inhalt:Eine Welt erschaffen durch einen Mann und dessen Traum. Den Traum etwas zu verändern. BioShock gehört wahrlich zu meinen Lieblingsspielen. Von Athmosphäre, Spannung bis hin zur Blutigen Abschlachtung verschiedenster Charaktere hat dieses Spiel eine menge zu bieten. Von der dahinter steckenden Story ganz abgesehen. John Shirley, der Autor der uns Bioshock auch als Buch nachhause bringt, stellt er uns den Erschaffer der Welt (Rapture), Andrew Ryan, vor. John lässt uns hinter die Kulissen der Welt, des Milliardärs und seine Vergangenheit stoßen. Egal ob man das Spiel kennt oder nicht, man wird beider seits sehr auf seine Kosten kommen. Dieses Buch hat etwas düsteres was sich dadurch hervorragend an dem Spiel orintiert! Schreibweise:John Shirley schreibt sehr gewählt und stellt auch die Charaktere interessant vor. Ich fand vor allem das er auf viele Umgebungs Details eingeht und den Leser damit in „seine“ Welt hineinversetzen kann. Am Anfang fiel es mir zugegebener Maßen sehr schwer in den Schreibstil von Shirley einzutreten. Er beschreibt gerade zum Anfang hin viele Dinge ob Menschen oder Umgebungen und demnach fiel es mir sehr schwer „Kontakt zu knüpfen“. Ich ließ mich aber nicht davon beirren, weil ich einfach zu interessiert an Hintergrundwissen war. Und Gott sei Dank! Nach und nach kam ich besser mit seinem Schreibstil klar und konnte mich hineinversetzen. Besonders interessant und ja, teils auch schwierig, fand ich seine Ausdrucksweise. Er umschreibt viele Dinge eher als sie direkt beim Namen zu nennen. Ich würde seinen Stil nicht unbedingt als „flüssiger Schreibstil“ betiteln. Im Gegenteil. Ab und an muss man wirklich schauen wer gerade mit wem spricht. Sehr gelungen fand ich wiederum seine „Kapitel Einteilung“. Man ließt aus den Perspektiven verschiedenster Menschen und verschiedenen Stellungen und während man selbst schon vieles erahnt (Was keineswegs die Stimmung kippt, möchte ich nur gesagt haben) ließt man förmlich wie andere Charaktere erst auf den Weg sind um an dieses „Wissen“ zu gelangen. Gesamteindruck:Das Buch zu lesen in einem Schwung, war mir gar nicht möglich. Einfach weil es viele Momente für mich gab, in denen ich tief ein und ausatmen musste. Man liest das Buch finde ich, in zwei Kapiteln. Von Sanft und Zart zu Brutal und düster. Die Härte die das Buch ausstrahlt hat mich oftmals Gänsehaut bekommen lassen, während in der anderen Sekunde alles Schnee von gestern war. Tatsächlich habe ich viele Namen, Orte etc. durch das Spiel deutlich vor Augen gehabt. Ich konnte ein“sinken“ in Rapture und musste ab und zu auftauchen um Luft zu schnappen. Leider wurden nicht alle Fragen in diesem Buch geklärt die sich auftaten während des lesens, wo natürlich auch die Absicht hinter stecken könnte, das man erst das Buch, dann das Spiel genießt. Dafür das es ein Buch beziehend auf das Spiel ist, war ich schwer angetan. Der Einstieg ist ein wenig holperig, aber es lohnt sich weiter zu machen um zu Wissen wie nah Ideenreichtum und Wahnsinn beieinander stehen. Fazit:Würde es einen zweiten Band geben, würde ich ihn lesen. Es ist harte Kost und oft musste ich schlucken oder Pause machen, weil der Autor die Brutalität bildlich dastellen konnte durch Worte. Ich finde das Buch sehr gelungen, dafür das es auf ein Spiel beruht. Die Zeit, die Umgebung und das Thema ist wohl in vielen Teilen der Welt aktueller denjeh. Von mir bekommt Bioshock Rapture 4,6 Sterne von 5!

    Mehr
  • Bioshock

    BioShock

    Sooy

    Der zweite Weltkrieg ist vorbei. Andrew Ryan, erfolgreicher Unternehmer, kann die Welt in der er lebt nicht mehr ertragen und um den altmodischen, politischen, religiösen und sozialen Umständen dieser Welt zu entfliehen, kommt im die Idee eine neue zu schaffen. Rapture. Eine Stadt am Grund des atlantischen Ozeans, in der die Gesetze und Regeln der Welt an Land keinen Wert mehr haben. Um sich den Traum dieser neuen Welt zu erfüllen, engagiert er die verschiedensten Menschen. Unter anderem den Klempner Bill McDonagh, den er kennen und schätzen lernt. Doch der Bau Raptures bringt neue Probleme mit sich... Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und doch wollte ich nicht, dass es endet. Nachdem ich alle Bioshock Spiele durchgespielt hatte, musste einfach der Roman her, der die Vorgeschichte zu den Bioshock Spielen darstellt und in dem sich einige Bezüge zu Bioshock 1 und Bioshock 2 finden lassen. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen und ich habe nicht damit gerechnet, dass ein Roman zu einer Videospielereihe so gut sein könnte. Aber da ich schon seit dem ersten Spiel ein Fan von Rapture, seinen Bewohnern und allen Ereignissen, die mit diesen zu tun haben, bin, konnte das Buch in meinen Augen auch gar nicht schlecht sein. ;) Ich würde mich total freuen, wenn auch ein Roman zum neuesten Bioshock Spiel "Bioshock Infinite" und dessen Stadt Columbia erscheinen würde.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "BioShock" von John Shirley

    BioShock

    Gwenselah

    14. July 2012 um 18:55

    Das Buch behandelt die Vorgeschichte zu den Videospielen BioShock 1 und 2. Das Buch kann vor dem Spielen, während dessen oder danach gelesen werden. Genauso ist es für Leser geeignet, die das Spiel nicht gespielt haben (und es vielleicht auch nicht spielen möchten). Das Buch beschreibt die Hintergründe der Gründung und des Baus von Rapture, einer Stadt auf dem Grund des Meeres, welches als neues Utopia gedacht war, wo jeder Mensch frei leben und schaffen kann. Es werden ungefähr die ersten 10 Jahre der Geschichte Raptures bis zum Beginn von BioShock 1 erzählt. Zum Teil wurde sich stark auf den Audio-Botschaften aus dem Spiel gestützt, so finden sich viele wortwörtlich im Buch wieder. Wer aufmerksam diese Audio-Tapes in beiden Teilen gesucht und gehört hat, wird nicht viel Neues erfahren, aber gesammelt und spannend erzählt. Hauptprotagonist ist neben Ryan und Fontaine der aus dem Spiel bekannte Bill McDonagh. Um die Geschichte flüssiger zu erzählen, wurden auch eine Reihe von neuen Personen eingeführt, die sich aber gut in das Geschehen einpassen. Alles in allem ein gutes Buch, das Raptures Weg von Utopia zum Dystopia beschreibt. Leider wenig Neues, dafür aber das Bekannte gut aufbereitet.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks