John Steinbeck Cannery Row

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Inhaltsangabe zu „Cannery Row“ von John Steinbeck

Amid the sardine canneries, vacant lots, flophouses and honky-tonks of Monterey, Steinbeck assembles a colourful gallery of characters, including Lee Chong the grocer, Doc the marine biologist who surprisingly finds love, and Dora Flood, the flamboyent bordello proprietess. (Quelle:'Fester Einband/05.02.2001')

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  • Eine Ode an das Leben

    Cannery Row
    Lola1008

    Lola1008

    28. November 2014 um 15:50

    Eine Ode an das Leben Kalifornien in den 30er Jahren: Der Fischmarkt boomt und somit schießt eine Fischfabrik nach der anderen aus dem Boden. Diese Fischfabriken heißen im Englischen "Cannery" und bieten die Hauptquelle für Arbeit für Mann und Frau. Allerdings geht es in "Cannery Row" nicht um die Menschen, die in diesen Fabriken arbeiten, sondern um diejenigen, die um die Fabrik herumleben - und zwar in der "Cannery Row". Verschiedene Persönlichkeiten werden hier vorgestellt zum Beispiel Doc, Mack und die Jungs, Dora, Lee Chong und viele weitere, die den Leser auf seiner Reise durch das Buch begleiten und ihm ihre Geschichten offenbaren. Meine Meinung: "Cannery Row" ist mein jüngstes Buch, das ich für meinen englischen Literaturkurs lesen sollte und dementsprechend neugierig war ich auch darauf. Ich wollte schon lange einen Steinbeck-Roman lesen und jetzt erbot sich mir die perfekte Gelegenheit, auch wenn es nicht "Früchte des Zorns" war. Da ich die Penguin Modern Classic-Ausgabe des Kurzromans besitze, erhielt der Leser noch einen Einblick hinter die Kulissen von "Cannery Row", was John Steinbeck bewegte, den Roman zu schreiben und welche seiner Freunde die verschiedenen Charaktere personifizierten. Die Einleitung ist wirklich gut und flüssig zu lesen und man erfährt unglaublich viel über Steinbecks Erfahrungen mit San Francisco, seiner Heimatstadt, und Ed Ricketts, dem "Cannery Row" gewidmet ist. Dadurch, das man schon vor dem Anfang des eigentlichen Romans eine kurze Einführung erhält, kann man Steinbecks Schreibstil und die Charakterbildung seiner Protagonisten sehr gut nachvollziehen. Steinbeck schreibt nicht in einem besonders hochgestochenen Englisch, so dass man selbst als Gelegenheitsleser gut mit der verwendeten Sprache zurechtkommt. Dass man das ein oder andere Wort nachgucken muss, ist verständlich, größtenteils ließen sich jedoch die Wortbedeutungen aus dem Kontext heraus erschließen. Man fühlt sich direkt in die Zeit, in der "Cannery Row" spielt, hineinversetzt, so dass es sich komisch anfühlt, wieder in die Realität zurückzukehren. Doch nicht nur das ist das, was dieses Buch so besonders macht, sondern auch die einzelnen Charaktere, die im Verlauf der Handlung vorgestellt werden. Fast jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charakters geschrieben, sodass man innerhalb verschiedener Personen einen ganz persönlichen Eindruck einer bestimmten Situation bekommt. Sobald eine neue Person auftaucht, bekommt der Leser zuerst einen kurzen Einblick in die Lebensgeschichte des jeweiligen Charakters. Allerdings ist diese nicht ganz so detailliert ausgestaltet wie der ein oder andere sich das vielleicht denken mag. Meist geht es nach ein oder zwei Seiten direkt weiter mit der Haupthandlung. Diese wird meist durch das ein oder andere Zwischenkapitel unterbrochen, in dem es um eine Situation in der Cannery Row ging, die die Nachbarschaft beschäftigt hat. Und diese Nachbarschaft schleicht sich in das Herz des Lesers, schneller als er denkt. Jeder der Charaktere wächst dem Leser ans Herz und gerade wie der Autor das schafft ist auf gerade einmal 150 Seiten faszinierend. Das einzige was ich an dem Buch zu bemängeln habe, ist, das Ende. Es war für mich vollkommen unverständlich. Zwar nicht von der Sprache her, aber vom Inhalt und das fand ich wirklich sehr schade. Das war der einzige Wehrmutstropfen, den ich bei diesem Buch empfunden habe. Fazit: Ein Buch, das vor Leben nur so zu sprühen scheint. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen; Unterbrechungen im Lesefluss gibt es so gut wie keine. Auch die Charaktere und ihre Geschichten haben mich sehr berührt und man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen. Das einzige was mir nicht gefallen hat, war das Ende des Buches, das für mich ein wenig sinnfrei erschien, da ich keine Ahnung hatte, was das mit der vorherigen Handlung zu tun hatte. Alles in allem gibt es daher 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Cannery Row" von John Steinbeck

    Cannery Row
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2008 um 19:30

    Mack und die Jungs leben in der Cannery Row, zusammen mit einer skurilen aber liebenswerten Ansammlung von Menschen.

    Das Werk von John Steinbeck.