John Steinbeck East of Eden

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Inhaltsangabe zu „East of Eden“ von John Steinbeck

California's fertile Salinas Valley is home to two families whose destinies are fruitfully, and fatally, intertwined. Over the generations, between the beginning of the twentieth century and the end of the First World War, the Trasks and the Hamiltons will helplessly replay the fall of Adam and Eve and the murderous rivalry of Cain and Abel.

Steinbecks Epos ist einer der besten Romane des 20. Jahrhunderts.

— ElyseoDaSilva
ElyseoDaSilva

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  • Mitreißendes Epos über Gut vs. Böse, das menschliche Schicksal.

    East of Eden
    AlicedeGrey

    AlicedeGrey

    10. January 2017 um 16:52

    Das erste Buch seit langem, das mich zum Nachdenken gebracht hat, dreht sich oberflächlich gesehen um zwei Familien: die Hamiltons, lebenslustig und voller genialer Ideen, aber bettelarm, und die Trasks, reich, aber offenbar von bösen Geistern verfolgt. Über drei Generationen hinweg, die vor der Kulisse des auslaufenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts in Kalifornien ihren Lebensunterhalt bestreiten, kommt Steinbeck immer wieder auf Väter und Söhne sowie Brüderpaare zurück: Samuel Hamilton und seine vielen Söhne, Adam Trask und sein Bruder Charles, dann Adams Söhne Aron und Cal. In Gesprächen und geschickt mit der Handlung verwoben zieht sich ein einzelner Gedanke durch das Buch: das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse im Menschen, diskutiert anhand der biblischen Geschichte über den Brudermörder Kain und sein Schicksal. Steinbeck spricht die Idee durch die Stimmen seiner Figuren an, klingt aber an keiner Stelle belehrend – stattdessen darf der Leser beobachten, wie sich diese Idee im Schicksal der Trasks verwirklicht, darf auf den Sieg des Guten hoffen und gleichzeitig Schlimmes ahnen. Vielleicht die einzige große Schwäche, wenn auch meisterhaft beschrieben, stellt Cathy (später Kate) dar – sie soll offensichtlich die Schlange verkörpern, die weder Liebe noch Gewissen kennt. Trotzdem oder vielleicht deshalb war ich immer wieder seltsam fasziniert von ihr, konnte doch nicht aufhören Menschliches in ihr zu suchen. Dagegen ist Cal Trask trotz seines späten Auftritts fast der spannendste Charakter, seine innere Zerrissenheit hat wohl etwas Rührendes an sich. Mit ihm endet das Buch, er bietet den letzten Lichtblick. Steinbeck vereint all diese Schicksale geschickt in Verwandtschafts- und Nachbarschaftsbeziehungen. Stilistisch bietet er alles von fast essayistischen Zwischenreden, realistischen Beschreibungen einzelner Persönlichkeiten bis hin zu knackigen Dialogen und philosophischen Diskussionen. Er schreibt oft über Amerika, aber immer über den Menschen und hat seine 4/5 Sterne damit mehr als verdient.

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  • Rezension zu "East of Eden (Penguin Classics)" von John Steinbeck

    East of Eden
    Nele

    Nele

    06. September 2010 um 09:38

    Amerika zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert, zwischen dem Bürger- und dem ersten Weltkrieg. Wir lernen zwei Familien über mehrere Generationen kennen und entdecken ungeahnte Geschicten und Geheimnisse. Wir werden Zeuge wie starke Männer und Frauen sterben, Kinder zu Waisen werden und junge Menschen sich verlieben. ... Dieses Buch hat grob alles was ein gutes Buch braucht: Liebe, Familie, Abenteuer und Intrigen. Wirklich toll auch die bildlichen und zeitlichen Eingrenzungen der Geschichte. Zuvor hatte ich mich ein wenig vor dem eng beschriebenen 600 Seiten starken Wälzer gesträubt, jetzt bin ich froh ihn gelesen zu haben. Eine schöne lesenswerte Familiensaga.

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  • Rezension zu "East of Eden" von John Steinbeck

    East of Eden
    Lee

    Lee

    17. November 2008 um 19:03

    Packend und spannend, mein Lieblingsbuch von Steinbeck