John Steinbeck König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde

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Inhaltsangabe zu „König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde“ von John Steinbeck

Keltische Artussagen in zeitgenössischer SpracheNobelpreisträger Steinbeck schuf mit seiner Nacherzählung der unsterblichen englischen Saga ein einzigartiges Stück Literatur. In zeitgemäßer Sprache berichtet er von der Legende des unvergleichlichen Königs, von Gawain, Ewain, Lancelot und anderen Rittern der Tafelrunde, ihren Abenteuern und Liebesgeschichten. »Ich wollte die Saga von König Artus so nacherzählen, wie sie ursprünglich geschrieben wurde, aber in einer unserer Zeit entsprechenden verständlichen Sprache. Ich wollte nichts auslassen und nichts hinzufügen. Wenn mir das gelungen ist, werde ich glücklich und dankbar sein.«John Steinbeck

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  • Rezension zu "König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde" von John Steinbeck

    König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde

    melli.die.zahnfee

    01. April 2012 um 12:57

    "Ich wollte die Saga von König Artus so nacherzählen, wie sie ursprünglich geschrieben wurde, aber in einer unserer Zeit entsprechenden verständlichen Sprache. Ich wollte nichts auslassen und nichts hinzufügen. Wenn mir das gelungen ist, werde ich glücklich und dankbar sein."Der, welcher dieses Schwert aus diesem Stein und Amboß zieht, ist durch Geburt rechtmäßiger König von ganz England." Unter geheimnisvollen Umständen von Uther gezeugt, unter der Obhut des Zauberers Merlin zum jungen Mann aufgewachsen, wird Artus mit der Schwertprobe überraschend zum König. "Die Vorbereitung währte Jahre. Steinbeck reiste nach England und Italien, um sich ein Bild von den Schauplätzen zu machen und um das Quellenmaterial zu erschließen, er studierte Hunderte von Büchern, konsultierte die Fachleute, recherchierte an den altsprachlichen Abteilungen mehrerer Universitäten, entzifferte alte Handschriften auf Mikrofilmen: John Steinbecks Enthusiasmus muß nahezu grenzenlos gewesen sein, als er sich daranmachte, einen alten Jugendtraum zu verwirklichen und Thomas Malorys klassische Sammlung der keltischen Artussagen aus dem fünfzehnten Jahrhundert in einer zeitgemäßeren Sprache neu zu erzählen", schreibt Gerhard Kirchner in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". So sind auch die im zweiten Teil des vorliegenden Buches zunächst begeisterten, später immer verzweifelteren Briefe aus der Zeit seiner Suche mindestens ebenso interessant wie die Nacherzählung des Artusromans bis zur Liebestragödie von Lancelot und Guinevere. Eine objektive und sachliche Schilderung der Artus - Saga. Geschichtlich fundiert und flüssig lesbar.

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  • Rezension zu "König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde" von John Steinbeck

    König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde

    Sokrates

    09. March 2012 um 09:06

    Dem unzeitgemäßen Erzählstil mittelalterlicher Epen angepasst, erzählt Steinbeck die Geschichte um König Artus und seiner Tafelrunde. Die Geschichte dürfte vielen bekannt sein; allenfalls die Umsetzung durch den Nobelpreisträger Steinbeck weckt Erwartungen. Mir hat das Buch und seine Umsetzung nur mittelmäßig gefallen; insbesondere fand ich den Erzählstil etwas beschwerlich. Steinbeck weicht weder in Dramatik noch Aufbau vom historischen Original ab, er erzählt lediglich in einen Worten nach. Das war etwas enttäuschend.

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