John Steinbeck Of Mice and Men

(133)

Lovelybooks Bewertung

  • 143 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 6 Leser
  • 10 Rezensionen
(32)
(55)
(34)
(8)
(4)

Inhaltsangabe zu „Of Mice and Men“ von John Steinbeck

As drifters in search of work, George and his simple-minded friend Lennie have nothing in the world except each other - and a dream that they will one day have some land of their own. Eventually, they find work on a ranch, but their hopes are doomed as Lennie becomes a victim of his own strength.

"Of Mice and Men" ist kurz, aber intensiv.

— Jari
Jari

George, Lennie and Curley's wife - Weltklasse

— LaKaro
LaKaro

Rührende Geschichte über die zwischenmenschlichen Beziehungen der Wanderarbeiter in Kalifornien in den 1930er Jahren.

— elohweih
elohweih

Eine Geschichte ohne Schnörkel, kurz, aber einprägsam und berührend.

— Ginger_owlet
Ginger_owlet

Stöbern in Historische Romane

Marlenes Geheimnis

Ein absolut gelungenes Lesevergnügen- ein perfektes Buch, mit Geschichte, die mich fesselte, die Emotionen auslöste mit lebendigen Figuren

Buchraettin

Die Stadt des Zaren

Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an St. Petersburg, anhand zahlreicher Einzelschicksale inkl. des Zaren, von 1703-1712

danielamariaursula

Das Ohr des Kapitäns

Wenig Handlung, lange Gespräche zum Erinnerungsaustausch. Wie in einem guten Geschichtsunterricht. Der Schluß kurz und unglaubwürdig.

Wichella

Die Salbenmacherin und die Hure

Mord im mittelalterlichen Nürnberg - und Olivera mittendrin!

mabuerele

Möge die Stunde kommen

Wieder einmal ganz wunderbar geschrieben.

Popi

Die schöne Insel

Ein packender, kurzweiliger und sehr abenteuerlicher Roman, der noch Raum für eigene Fantasien und Schlußfolgerungen läßt

Tulpe29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • John Steinbeck - Of Mice and Men

    Of Mice and Men
    Jari

    Jari

    22. July 2017 um 21:12

    Steinbecks berühmtes Werk war einer jener Klassiker, die mich eigentlich nie sonderlich reizten. Bis ich dann in Italien diese wundervolle Penguin-Ausgabe fand und sie einfach haben musste. Und manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder und ein Buch wird von seinem Dasein als SUBling erlöst. So geschehen mit "Of  Mice and Men". Das Lesen des kurzen Stücks ging recht schnell und zügig vonstatten, dafür tue ich mir mit einer Rezension sehr schwer. Nicht, weil das Buch schlecht wäre, eher im Gegenteil. Steinbeck bringt auf nur wenigen Seiten so viel zur Sprache, dass es mir als Leser diese sozusagen verschlagen hat. Ich finde (mal wieder) kaum die richtigen Worte, um mein Leseerlebnis zu schildern. "Of Mice and Men" ist kurz, aber intensiv. Ein Happy End kann man hier nicht erwarten, schon alleine die Zusammenfassung lässt darauf schliessen. Steinbeck schreibt kurze, prägnante Sätze; man merkt, dass das Stück eigentlich als Drehbuch verfasst wurde. Die kurzen Beschreibungen der Umwelt können ohne Weiteres als Regieanweisungen aufgefasst werden. Dennoch entwickeln diese kurzen Sequenzen einen starken Eindruck und vermitteln sehr viel Gefühl für die Landschaft. Aber auch die Dialoge sind kurz gehalten und vor allem sind sie in Dialekt geschrieben. Fremdsprachigen Lesern könnte das teilweise Mühe bereiten, da die gesprochene Sprache auf dem Lande eine ganz andere ist als jene, die man in der Schule lernt. Doch ist genau das eine der grossen Pluspunkte der Geschichte. Es gibt dem Stück Glaubhaftigkeit, die Figuren werden noch greifbarer dadruch, dass sich jede anders ausdrückt. Wir treffen auf unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Hintergründen - natürlich verwenden all diese Personen ganz andere Worte, betonen anders etc. Der Autor schönt hier nichts. Melancholische Darstellungen vom Leben "On the Road" gibt es hier nicht. Es ist ein Buch, das von Träumen handelt und die brutale Realität zeigt. Dafür braucht es keine 300 Seiten, sondern nur die gut 120 von Steinbeck. Dieses Buch gehört zu den am kontroversesten diskutierten und am häufigsten zensierten Büchern. Auch wenn man dieses Werk also rasch durch hat, so bleibt einem die Geschichte und die Figuren darin erhalten. Dieses Buch kann man nicht einfach so vergessen. Es greift Themen auf, die uns bis heute begleiten, es ist intensiv und eindringlich. Ein verdienter und äusserst lesenswerter Klassiker.

    Mehr
  • George, Lennie und Curley's wife

    Of Mice and Men
    LaKaro

    LaKaro

    05. October 2016 um 19:42

    George und Lennie haben einander. Die meisten Farmarbeiter ohne festen Wohn- und Arbeitsplatz haben niemanden. Und alle haben sie den Traum vom eigenen Flecken Land. Ohne Lennie wäre George's Leben einsamer, aber womöglich auch leichter, das weiß er und jeder auf der neuen Farm weiß es auch. Denn Lennie ist zwar ein guter Arbeiter, aber geistig ein wenig zurückgeblieben. Diese Geschichte hat mich nach nur zwei Seiten schon so gefasst, dass ich direkt wusste, Of Mice and Men würde zu einem meiner Lieblingsbücher werden. So war's dann auch.Es ist sehr dialoggetrieben und Lennies Rede- und physisches Verhalten ist herzerweichend, wenn nicht sogar -zerreißend. Oft haben mir seine unschuldigen Worte einen leichten Stich versetzt. Die Geschichte ist mit 100 Seiten eher kurz und ich will nichts vornwegnehmen. Ich kann daher nur noch sagen, dass ich es für eine herrausragende Erzählung halte, von den Charakteren, vom Inhalt und vom Erzählstil her. Sie war sehr angenehm und authentisch zu lesen, aber trotzdem für Englischanfänger vielleicht nicht die beste Lektüre, da aufgrund der Bildungsverhältnisse keiner der Charaktere über überragende Grammatikkenntnisse verfügt. "You ain't got no gun." "The hell I ain't. Got a Luger. It won't hurt him none at all." Candy said, "Maybe tomorra. Le's wait till tomorra." S. 48 Meine Penguin Modern Classics Ausgabe enthält außerdem eine ausschweifende (ca. 25 Seiten bei 105 Seiten Geschichte) Introduction zum Werk mit Anregungen und Informationen über Steinbeck im Allgemeinen und Of Mice and Men im Besonderen. Nach der Lektüre werde ich mir auf jeden Fall weitere Steinbecks besorgen!

    Mehr
  • A remarkable friendship

    Of Mice and Men
    Cattie

    Cattie

    19. April 2015 um 16:43

    "Of Mice and Men" is probably John Steinbeck's most famous work.  It is the tragic story of the relationship between George and Lenny, who are working as ranch hands. They save money to buy their own small farm one day, at least that is what George is telling Lenny all the time. Because Lenny is simple-minded and need George to take care of him, to tell him what to do and what not to do. George, even if not related to Lenny, cares about this big and strong guy. Their relationship is what makes this story so special. It'd be interesting to know how the two met and how George learned to deal with Lenny. Of Mice and Men is one of the works everyone should at least read once in her/his life, so obviously I rated it with 5 stars.

    Mehr
    • 3
  • The "american dream"

    Of Mice and Men
    Orisha

    Orisha

    Zwei Tagelöhner – George und Lennie – ziehen durch Kalifornien auf der Suche nach der nächsten Aushilfsarbeit. Sie träumen von einem besseren Leben, von einem Stück Land, dass sie zusammen bewirten können. Als beide auf eine neue Farm kommen, finden sie sich unter Gleichgesinnten wieder und ihr Traum scheint zum greifen nahe. Wäre da nur nicht Lennies geistiges Handycap, welches ihn immer wieder in unmögliche Situationen bringt. George kann ihn ein ums andere Mal retten, doch dieses Mal geht Lennie zu weit... Der Traum vom eigenen Stück Land, welches man sich durch harte Arbeit erarbeitet hat, zählt zum „american dream“ schlechthin. Steinbeck, der selbst als Wanderarbeiter arbeitete, veröffentlichte das Buch erstmals 1937 und das Buch ist zu Recht ein Klassiker. Die beiden Hauptfiguren sind wunderbar gezeichnet und auch sprachlich ist das Buch ein Hochkaräter. Fazit: Sehr empfehlenswertes Buch über den (amerikanischen) Traum vom eigenen Stück Land.

    Mehr
    • 7
  • Amerikanischer Klassiker

    Of Mice and Men
    Keethie

    Keethie

    "Of mice and men" ist eines der bekanntesten Werke John Steinbecks und auch eines der bekanntesten Klassiker der amerikanischen Literatur im 20. Jahrhundert. Inhaltlich geht es dabei um George und seinen zurückgebliebenen Begleiter Lenny, die sich um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert wie viele andere auch als Gelegenheitsarbeiter auf Farmen im mittleren Westen verdingen. Dabei hat George des öfteren Scherereien wegen Lenny, der zwar groß und stark ist, seine Kräfte aber nicht zu kontrollieren weiß. Die beiden verbindet trotz oder gerade deswegen eine tiefe Freundschaft, sie teilen den Traum von einer eigenen Farm und malen sich diese immer wieder aus, mit all den Tieren, dem Kamin und den Freiheiten, die dieses Leben mit sich bringen würde. Die Geschichte, die Charaktere und die Szenerie werden größtenteils durch Dialoge belebt; selten erfährt der Leser etwas durch einen allwissenden Erzähler. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Umgangssprache, in meiner Ausgabe war ein erklärender Anhang dazu beigefügt, ich persönlich empfand das allerdings nicht als störend, da sich der Slang eher auf falsch eingesetzte Grammatik beschränkt und so zur Glaubwürdigkeit beiträgt. Ich empfehle die Lektüre allen Klassik-Begeisterten, da die Geschichte und vor allem das berühmte Finale im englischen Sprachraum oft aufgenommen werden  (von "Lost" bis "Saturday Night Live"). Es ist ein nachdenkliches Stück über die Determination der Wanderarbeiter und gibt einen realistischen Einblick in ihren Alltag.

    Mehr
    • 2
  • Of Mice and Men

    Of Mice and Men
    mona_lisas_laecheln

    mona_lisas_laecheln

    George und Lennie sind beste Freunde seit Kindheitstagen. Gemeinsam haben sie den Traum von einer eigenen kleinen Farm mit Garten und Tieren. Doch bis sie das Geld zusammenhaben, müssen sie sich als Hilfsarbeiter durchschlagen. Der liebevolle aber geistig etwas zurückgebliebene Lennie ist groß und kräftig, kann aber mit seiner Stärke nicht umgehen. Immer wieder gerät er in Schwierigkeiten aus denen George ihm auf Kosten seines eigenen Glückes heraushelfen muss... "Of Mice and Men" von John Steinbeck ist ein Klassiker der amerikanischer Literatur. Zwar hat das Buch nur knapp 100 Seiten, jedoch braucht die Geschichte auch nicht mehr Text und berührt den Lester besonders zum Ende hin tief. Die Umgangssprache erfordert bessere Englischkenntnisse, auch wenn die Sprache grundsätzlich auch wegen der handelnden Charaktere einfach gehalten ist. Die Tragik der Endhandlung macht das Buch aus und ich hätte mir zu Beginn des Buches nicht vorstellen können, welchen Weg die Handlung nehmen wird. 

    Mehr
    • 2
    NiWa

    NiWa

    19. March 2014 um 19:56
  • Of Mice and Men

    Of Mice and Men
    Marcus_Krug

    Marcus_Krug

    12. September 2013 um 21:09

    Vor einigen Jahren schon hatte ich "Von Mäusen und Menschen" auf Deutsch gelesen und war fasziniert. Jetzt schätzungsweise zwölf, dreizehn Jahre später hat "Of Mice and Men" nichts von seiner Klasse verloren, sondern im Original eher noch zugelegt! John Steinbeck erzählt in seiner 1937 erschienenen Novelle die Geschichte von George und Lennie, die auf der Suche nach Arbeit zusammen durch Kalifornien ziehen und sich auf einer Ranch als Erntehelfer verdingen. George ist klein und drahtig. Er passt auf Lennie auf, weil er das einst dessen Tante Clara versprochen hatte. Lennie ist riesig, hat unbändige Kräfte und ist leider etwas zurückgeblieben. Die unkontrollierte Kraft Lennies war es, welche die beiden vor kurzem zwang ihren bisherigen Arbeitgeber zu verlassen. Lennies Wunsch, etwas schönes und weiches anzufassen, führte dazu, dass er nicht mehr vom Kleid einer Dame lassen konnte, als diese zu schreien anfing. In seiner Verzweiflung hielt er sie nur noch mehr fest. Um Schlimmes zu vermeiden, flohen die beiden. Nur eine ruhige Arbeitsstelle finden und dort ohne Zwischenfälle etwas Geld beiseite legen, das ist es, was George und Lennie wollen. Mit dem angesparten Geld wollen sich die beiden dann eine kleine Farm kaufen. Eine Kuh, ein Schwein und Hühner wollen sie sich halten - und Hasen natürlich, um die sich Lennie kümmern darf, wenn er keine "bösen Dinge" mehr tut. Aber auf der neuen Ranch ist die Situation ähnlich prekär. Curley, der Sohn des Chefs ist ein streitsüchtiger Kerl, der es von Anfang an auf den großen und gutmütigen Lennie abgesehen hat. Dazu kommt noch dessen kürzlich angetraute junge Frau, die jedem Mann auf der Ranch schöne Augen macht. Die Situation spitzt sich zu, als Lennie, von Curley provoziert, diesem die Hand bricht. Den endgültigen Höhepunkt erreicht die Novelle jedoch als Curleys Frau Lennie gestattet, ihr weiches Haar anzufassen. Steinbeck versteht es die Melancholie und Brutalität dieser Zeit in einfache Worte zufassen und so den Wünschen und Träumen der Protagonisten ein Bild zu geben. Absolut Empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Of Mice and Men" von John Steinbeck

    Of Mice and Men
    maronkusakabe

    maronkusakabe

    23. September 2011 um 23:29

    Das Buch sollten wir in Englisch lesen und ich hab natürlich vermutet, dass es ein langweiliges Buch ist. Doch da lag ich falsch, das Buch handelt von einer Freundschaft, die letztendlich am Ende bricht. Das Buch kann ich jedem empfehelen , denn es spricht jeden an!

  • Rezension zu "Of Mice and Men" von John Steinbeck

    Of Mice and Men
    Adnava

    Adnava

    05. January 2010 um 19:45

    Inhalt: George und Lennie sind Arbeiter, welche von Farm zu Farm ziehen um dort ihr Geld zu verdienen. Lennie ist geistig behindert und weiss nicht immer, was er tut: An der alten Arbeitsstelle erschreckte er ein Mädchen, weil er ihr Kleid fühlen wollte, ihr selbst jedoch hatte er nichts getan; durch diesen Vorfall sah sich George gezwungen, mit Lennie weiter zu ziehen und neue Arbeit zu suchen. Gemeinsam wollen sie genügend Geld sparen, um damit ihr eigenes Heim zu bauen. Das ist ihr grosser gemeinsamer Traum. Doch Lennie bringt sie beide immer wieder in Gefahr, auch wenn er es gar nicht böse meint. Doch lest am besten selbst. Bewertung Text: Dieses Buch hat in mir ein wahres Gefühlschaos ausgelöst: Einerseits fand ich die Geschichte wirklich spannend und auch interessant, weil sie einen sehr authentisch wirkenden Einblick in die Migrant Workers zur Zeit der Depression in Amerika bietet, welcher mit der Verwendung des Slangs in der direkten Rede untermauert wird. Andererseits hatte ich regelrechte Leseblockaden, weil ich einfach Angst davor hatte, dass sich meine schlechten Vorahnungen erfüllen, welche doch sehr häufig in mir aufkamen. Gegen Schluss musste ich leider erkennen, dass ich umsonst gehofft hatte. Das Ende wiederum fasziniert mich regelrecht: Denn eigentlich ist es sehr grausam, doch irgendwie ist es im gleichen Masse, wie es grausam ist, auch unglaublich feinfühlig und regt zum Denken an. Das tut Steinbecks Of Mice and Men sowieso durchgehend immer wieder, man wird zum Denken gebracht, man versucht zu verstehen, wägt ab usw. Ja, ich habe gelitten bei diesem Buch, mehr als ich mir das eigentlich wünsche und ich denke, hätten wir das Buch nicht in der Schule gelesen, hätte ich es weggelegt. Doch eigentlich ist es kein schlechtes Zeichen, wenn ein Autor seinen Leser im innersten berührt, oder? Bewertung Cover / Gestaltung: Das Cover ist ganz okay, sagt aber nicht sehr viel aus, das Buch sonst ist übersichtlich, jedoch eher herzlos gestaltet und es hat einige Tippfehler, die gerade bei einem Fremdsprachentext für Schüler doch etwas bedenklich sind, da hätte man sich schon etwas mehr „Mühe geben können“. Fazit: schmerzlich, zum Nachdenken anregend, diese Ausgabe sehr herzlos herausgegeben (4/6)

    Mehr
  • Rezension zu "Of Mice and Men" von John Steinbeck

    Of Mice and Men
    Kathchen

    Kathchen

    24. March 2009 um 15:48

    Lennie und George gehen zusammen von einer Farm zur anderen, um dort für kurze Zeit zu arbeiten und Geld zu verdienen. Eigentlich müsste es gut für die beiden laufen, doch Lennie bringt sie oft in Schwierigkeiten. Lennie ist zwar groß und stark, benimmt sich aber sonst wie ein kleines Kind. Er ist vergesslich und liebt es, Sachen anzufassen. Doch zusammen mit seiner Stärke ist das keine gute Kombination. George ist kleiner als Lennie, aber ein "normaler" Erwachsener. Er hat sich Lennie angenommen und reist mit ihm von Farm zu Farm, vorallem um ihn zu beschützen. Beide träumen davon, irgendwann eine gemeinsame Farm zu haben, bei der sich Lennie um die Kaninchen kümmern und sie streicheln darf. Doch um diesen Traum zu erfüllen, müssen sie noch etwas Geld verdienen. Ich kannte bisher nur einen Filmausschnitt von "Of Mice and Men", der mir überaus gut gefallen hatte und ich daher unbedingt das Buch dazu lesen wollte. Ich habe mich sofort gut mit Lennie und George verstanden, vorallem mit Lennie. Besonders schön haben mir die Szenen gefallen, in denen George Lennie immer wieder von ihrem Traum erzählt und sie daraus wieder neue Hoffnungen schöpfen. Auf der neuen Farm, wo sie nun arbeiten, sind alle sehr verwundert, dass die beiden zusammen reisen, denn normalerweise reisen die Farmarbeiter immer alleine. Aber die meisten Leute freunden sich schnell mit ihnen an, bis auf den Sohn des Bosses, Curley. Wenn ich an diesen Schuft denke wird mir sowieso wieder ganz anders. Aber auch da läuft alles, auf ein Ende zu, welches ich aber die ganze Zeit nicht wahrhaben wollte und bis zur letzten Seite, zum letzten Moment noch gehofft habe, es wird anders. Auch jetzt kommen mir wieder Tränen in die Augen, wenn ich nur daran denke. Ich habe "Of Mice and Men" auf Englisch gelesen, immer Stück für Stück genossen. Eigentlich hätte man die etwa 100 Seiten locker an einem Tag lesen können, doch mich hat die Geschichte so fasziniert, dass ich lieber etwas länger davon haben wollte. Doch leider hat alles mal ein Ende. Etwas schwierig war es, mich an die Umgangssprache zu gewöhnen. Während mir das bei anderen Büchern sicherlich etwas ausgemacht hätte, passte das zu dieser Geschichte sehr gut und wirkte auf mich auch sehr authentisch. Insgesamt war es für mich ein wunderschönes und emotionales Leseerlebnis und "Of Mice and Men" werde ich sicherlich noch mehrmals lesen.

    Mehr