John Stephens The Emerald Atlas

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Inhaltsangabe zu „The Emerald Atlas“ von John Stephens

The Emerald Atlas is the first book in a generation-defining fantasy trilogy, The Books of Beginning.§This mesmerizing debut seamlessly weaves action, humor, suspense, and pathos throughout a story that unfolds in a way that feels both surprising and inevitable - truly a story that adults and children alike will embrace and cherish.§This novel has already created a swell of worldwide excitement with big sales in numerous territories across the globe. Editor Michelle Frey has called it, ¿a masterpiece of children¿s fantasy literature¿a book that will live on your shelf and in your imagination forever.¿

Spannender Auftakt einer spannenden Trilogie

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  • Drei Kinder. Zwei Welten. Eine Prophezeiung.

    The Emerald Atlas

    Kady

    12. November 2016 um 21:16

    Ich finde das Buch total cool. Die Hauptpersonen sind mit total sympathisch und ich könnte nicht sagen, ob ich Emma, Michael oder Kate am liebsten mag. Man merkt aber auch, dass sich dieser Band mit Kate beschäftigt, ihre Gedanken lernt man am ehesten kennen.Die Zeitreisen darin haben mir echt gefallen, aber man muss genau aufpassen, denn Zeitreisen machen die Geschichte natürlich auch kompliziert. Die Zusammenhänge und Auswirkungen sind do komplex, dass ich im dritten Teil schon manchmal nachdenken musste, was dann und dann geschah.Die Fantasiewelt steht im Bezug zu unserer Realität und die Hauptpersonen sind normale Menschen, wodurch die Geschichte noch realer wirkt.Alles in allem eine gelungene Geschichte, die für Fantasy- und Zeitreisen-Fans geeignet ist.

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  • Emerald

    The Emerald Atlas

    Kady

    12. November 2016 um 10:25

    Ich find das Buch total toll, weil ich Zeitreisen liebe, von denen gibt's da nämlich einige. Natürlich bringt das auch etwas Verwirrung, wenn irgendjemand von der Vergangenheit aus noch eine Zeitreise unternimmt. Also muss man genau lesen ;)Emerald nimmt einen in eine etwas andere Fantasiewelt, die parallel zur normalen Welt existiert, was ich schön finde, da man so immer noch etwas erkennt. Man muss sich nicht komplett neu orientieren.Ich empfehle es denjenigen, die gerne Fantasy lesen und sich nicht von Zeitreisen verwirren lassen!

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  • Rezension zu "Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn: Die Chroniken vom Anbeginn 1" von John Stephens

    The Emerald Atlas

    GeschichtenAgentin

    19. February 2013 um 18:52

    Ich hatte „Das Buch Emerald“ mit nur sehr geringen Erwartungen gestartet. Mal schnell rein lesen - Trilogie, amerikanischer Autor, Jugend-Fantasy, Filmrechte verkauft. Klingt nicht gerade nach einer Überraschung. In Teilen haben mich „Das Buch Emerald“ und die Fortsetzung „Das Buch Rubyn“ dann doch überrascht. Das liegt an der Sorgfalt, mit der John Stephens seine Helden beschreibt und dem Leser nahebringt. Der Autor räumt der Lebensgeschichte der drei Geschwister, die in gruseligen Waisenhäusern aufwachsen, viel Raum ein. Kate, Michael und Emma haben ihre Eltern unter mysteriösen Umständen verloren. Die drei halten zusammen wie Pech und Schwefel und kappeln sich wie ganz normale Geschwister. Die besonders intensive Geschwisterliebe beschreibt der Autor sehr ausführlich, denn sie ist entscheidend für den weiteren Verlauf der Geschichte. Jedes Kind wird mit seinen ganz besonderen Talenten ein magisches Buch suchen und kann diese Aufgabe nur lösen, weil die Geschwisterliebe so ist, wie sie ist – mit allen Streitigkeiten, Schuldgefühlen und Versöhnungen. Das klingt jetzt nach einer langen, langatmigen Einführungsphase – aber dem ist nicht so. Das Buch ist spannend von Anfang an obwohl die eigentliche Action im ersten Band erst spät beginnt. Überrascht hat mich auch, das Spannung und Action immer wohldosiert und altersgerecht blieben. Allerdings habe ich hier den Verdacht, das das weniger eine Leistung des Autors als vielmehr eine Leistung des deutschen Lektorats und des Übersetzers ist. Auf jeden Fall bieten die Chroniken von Anbeginn großartige, mitreißende Unterhaltung ohne unnötige Grausamkeiten. Also alles fein? Nein. Ich hatte beim Lesen stets den Eindruck, das John Stephens nicht damit zufrieden ist, ein Buch zu schreiben. Das Buch ist für ihn wohl nur eine Bewerbungsmappe, um die Filmrechte zu verkaufen. An das Merchandising zum Film hat er genauso gedacht wie an das Computerspiel – und das schadet dem Buch. Da wird geflohen und geklettert und den Hang runtergerutscht und wieder ein Stück hochgeklettert und dann die Waffe verloren … im Film machen sich solch spannungssteigernde Elemente sicherlich hervorragend. Im Buch gehen sie mir auf die Nerven, denn sie dienen weder der Handlung, noch der Atmosphäre noch der Charakterisierung. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich ein Buch lesen und Autoren, die statt eines Buches einen „Ich erobere die Unterhaltungsindustrie“ - Masterplan abliefern, sind mir zutiefst suspekt.

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  • Rezension zu "The Emerald Atlas:The Books of Beginning" von John Stephens

    The Emerald Atlas

    DieKirsche

    11. June 2012 um 20:42

    Bei diesem Buch fällt zunächst die Gestaltung auf. Das Cover ist einfach toll und zeigt schon das ein oder andere aus dem Buch. Doch auch das deutsche Cover weiß zu überzeugen und gefällt mir persönlich sogar einen Tick besser. Auch im Inneren des Buches findet man vor jedem Kapitel eine kleine Zeichnung, welche einen Aspekt des Folgenden aufgreift. Wirklich schön gemacht. Mit diesem Buch wird der Leser schnell in eine ähnliche Welt entführt, wie es sie in den 'Narnia'-, 'Harry Potter'- oder auch der 'His Dark Materials'-Reihen gibt. Insbesondere der Anfang erinnert in Teilen stark an Harry Potter. Man erfährt, wie die drei Kinder (zu ihrem eigenen Wohl) von den Eltern getrennt werden. Anschließend führen sie ein schweres Leben, das sie von Waisenhaus zu Waisenhaus führt. (Hier kommen einem schnell Assoziationen zu 'A Series of Unfurtunate Events). Schließlich landen sie in Cambridge Falls bei Dr. Pym und hier beginnt ihr Abenteuer, als sie den Emerald Atlas finden. Der Anfang gestaltete sich für mich sehr holprig. Es wird nicht so richtig klar, worum es eigentlich gehen soll und man liest ein wenig verloren, was den Kindern geschieht. Gleichzeitig erinnert das Ganze leider auch lange Zeit an Narnia, da der Aufbau sehr ähnlich gehalten ist. Auch die Darstellung der normalen also unmagischen Welt war mir etwas zu abstrus. Eine klarere Abgrenzung zwischen Normalität und Magie wäre hier wünschenswert gewesen. Hat man sich einmal an die drei Hauptcharaktere gewöhnt, liest sich das Buch jedoch sehr gut. Die drei sind sehr unterschiedlich und ihre Beweggründe, Gedanken und ihr Verhalten wird nachvollziehbar dargestellt. Auch haben sie alle ihre Ecken und Kanten und sind (trotz Kinderbuch) nicht zu glatt geraten. Das ihnen so ziemlich alles gelingt, muss man wohl bei einer Alterseinstufung ab 10 Jahre hinnehmen. Nichts desto Trotz hat man von Anfang an sehr viel Sympathie für die drei und hofft mit ihnen, dass sie ihre Aufgabe meistern. Auch die Entwicklung die sie durchmachen, macht dieses Buch lesenswert und lässt auf die Fortsetzung warten. Der Plot hat seine Vor- und Nachteile. Wer Zeitreisen mag, sollte dieses Buch lesen. Absolut schlüssig und unglaublich rasant wird hier eine Geschichte mit Sprüngen durch die Zeit beschrieben. Immer wieder fragt man sich, wie das alles zum Ende noch hinkommen soll und dann gibt es die Antwort und gleichzeitig die nächste Wende und man ist wieder am Rätseln. Doch zum Ende hin macht alles Sinn und es treten (fast) keine Logikfragen auf. Als etwas nachteilig habe ich die Ideenmasse empfunden. Das Buch ist ganz klar eine Fundgrube an Fantasie und Bilderreichtum. Doch mir kam es manchmal etwas überladen und hektisch vor. Hier ein Monster, da ein Wolf und alle immer unglaublich stark aber kein Problem für die Protagonisten. Es fehlte meiner Meinung nach etwas an Balance. Als jüngere Leserin hätte mich dies aber wohl kaum gestört. Die Sprache ist so gewählt, dass sie Kinder definitiv ansprechen wird und auch Erwachsene die sich auf diese Art Buch einlassen, werden ihre Freude haben. Besonders gut gefallen hat mir das Ende. Es ist für mich eins dieser Enden nach dem man das Buch zuschlägt und sich wünscht die Charaktere gleich weiter begleiten zu können. Daher werde ich trotz der Schwächen, die dieses Buch besitzt die weiteren Bände definitiv lesen. FAZIT: Das Buch ist ohne Frage lesenswert, kann für mich aber nicht im mindesten mit 'Harry Potter' mithalten. Es versprüht einen Zauber, doch fühlt man sich nicht selbst davon gefesselt. Zu oft wurde ich an bekanntes erinnert. Auch wenn ich nicht das Gefühl hatte, einen Neuaufguss zu lesen, fehlte doch das gewisse etwas Überraschung, was andere Bücher zu bieten haben. WERTUNG: 3,5 Punkte Für YA Fantasiefans eine klare Kaufempfehlung.

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