John Sykes

 4.3 Sterne bei 27 Bewertungen

Neue Bücher

DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Nord-und Mittelengland
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Neu erschienen am 04.10.2018 als Taschenbuch bei DuMont Reiseverlag.

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John Sykes111 Orte in London, die man gesehen haben muss
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111 Orte in London, die man gesehen haben muss
John SykesMit Sherlock Holmes durch London
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Mit Sherlock Holmes durch London
Mit Sherlock Holmes durch London
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Erschienen am 01.09.2011
John SykesNord- und Mittelengland
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Nord- und Mittelengland
Nord- und Mittelengland
 (4)
Erschienen am 01.01.2009
John SykesDublin
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Dublin
Dublin
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Erschienen am 01.07.2009
John SykesMARCO POLO Reiseführer Dublin
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MARCO POLO Reiseführer Dublin
MARCO POLO Reiseführer Dublin
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Erschienen am 26.03.2018
John SykesBaedeker Reiseführer London
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Baedeker Reiseführer London
Baedeker Reiseführer London
 (1)
Erschienen am 02.01.2018
John SykesDie schottischen Highlands
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Die schottischen Highlands
Die schottischen Highlands
 (1)
Erschienen am 26.06.2008
John SykesDuMont Reise-Handbuch Reiseführer Nord-und Mittelengland
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DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Nord-und Mittelengland

Neue Rezensionen zu John Sykes

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lex-bookss avatar

Rezension zu "MARCO POLO Reiseführer Dublin" von John Sykes

Zweck erfüllt!
lex-booksvor 23 Tagen

Ich hatte den Reiseführer für meinen ersten Besuch in Dublin gekauft und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Rein vom Format her ist das Buch handlich und leicht in Rucksack oder Handtasche während einer Erkundungstour unterzubringen.

Die Informationen sind knapp gehalten, bieten aber einen guten Überblick über die Möglichkeiten in der Stadt samt Karte und DART-Verbindungen (lokale S-Bahn). Von den bekannten Sehenswürdigkeiten bis hin zu kleinen Insidertipps. Auf diese Weise haben meine Freunde und ich beispielsweise die Internationalbar entdeckt, ein zentral gelegener Pub, in dem von Poetry Slam bis zu Jazz täglich unkommerzielle Live-Events stattfinden.

Auch die Vorschläge für Ausflüge in die nähere Umgebung waren hilfreich, hier sei vor allem der Klippenwanderweg in Howth genannt, der - bei perfektem Wetter - zu unseren Highlights zählte.

Was mir fehlte, war eine kleine Übersichtskarte von ganz Irland, um die Entfernungen von Dublin hin zu anderen Orten einordnen zu können, da sich aufgrund der leicht überwindbaren Distanzen etliche Ausflugsziele anbieten. Ergänzend haben wir zudem Blogs und andere Internetseiten genutzt, da sich Dublin - wie viele Städte - ständig im Wandel befindet und Reiseführer den Trends und Veränderungen zwangsläufig in Teilen hinterherhinken. Das betrifft vor allem Restaurant-/Cafétipps. Zumal: Wenn man mit Veganern unterwegs ist!

Alles in allem hat das Büchlein seinen Zweck erfüllt!

P.S. an die Herausgeber: Bitte unbedingt das "Sweny" mitaufnehmen, ein kleiner James-Joyce-Literaturladen, der das Lebenswerk des Autors nicht nur lebendig hält, sondern lebt. Ganz bezaubernd!

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "111 Orte in London, die man gesehen haben muss" von John Sykes

111 Entdeckungen
danielamariaursulavor 5 Monaten

London ist bunt gemischt, erzählt Geschichte und verblüfft immer wieder. London ist der Ort der Welt, in der mir erstmals bewußt wurde: „Ich bin weiß!“ (das ist nicht offensichtlich, da ich dunkelhaarig, dunkeläugig und einen eher olivfarbenen Teint habe), als ich aus der U-Bahn stieg und dachte, ich stünde in der Karibik. Doch das ich oft dort war, ist schon fast 20 Jahre her und langsam wird es mal wieder Zeit!
111 Orte in London die man gesehen haben muss, ist eine tolle Sammlung ganz besonderer Orte, ohne sich auf die typischen Touri-Sehenswürdigkeiten zu stürzen. Statt Buckingham Palace findet man hier Nr. 86 Spencer House (ja Lady Di war eine Spencer), statt Harrod's erfährt man die Adresse von Liberty's, einem etwas anderen sehr großen, sehr exklusiven (auch vom Preis her) und doch sehr anderen Kaufhaus (Nr. 49), das optisch an ein altes Segelschiff erinnert. Nr. 83 erinnert mich daran, daß ich ja schon seit Ewigkeiten zum größten Hindu-Tempel außerhalb Indien möchte, dem Shri Swaminarayan Mandir (es liegt in einem Vorort und das Ticket dorthin war uns in der Jugend zu teuer, dafür gab es zu viel günstigere Attraktionen, die näher lagen – ähäm). Die Attraktionen führen durch alle Epochen und Geschmäcker. Für James Bond Fans wird einem der Sitz des MI 6 (Nr. 54) vorgestellt, oder auch Nr. 60 der Orbit der Aussichtsturm des Olympia-Geländes ist ein ganz aktuelles Beispiel. Doch ist die Aussicht vom Oxo-Tower (Nr. 61), deutlich günstiger, sofern man den nicht zum Restaurant gehörenden Teil nimmt. Neben Sehenswürdigkeiten oder Historischen, gibt es auch außergewöhnliches, wie den Friedhof der Ausgestoßenen Der Crossbones-Friedhof Nr. 26., der ursprünglich den Begräbnissen von Prostituierten vorbehalten war und später, bis zu seiner Schließung wegen Überfüllung im Jahre 1852 als Armenfriedhof diente.
Sehr empfehlen kann ich auch den Greenwich Foot Tunnel Nr. 35, mit welchem man per Fuß oder Rad die Themse unterqueren kann und nach Greenwich gelangt, oder angeblich auch nach Schottland, aber das habe ich nicht ausprobiert. Dafür aber den tollen Mark am Ende des Tunnels genossen. Für Kulturfreunde kann ich sehr Nr. 6 das Barbican, eine Kulturstätte von zweifelhafter Schönheit empfehlen, aber es kommt ja bekanntlich auf die inneren Werte an und die stimmen hier.
Jeder der 111 Orte ist mit Ortsangaben, Angabe zur Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und unterhaltsamen und überraschenden Informationen versehen, die sich wirklich angenehm und kurzweilig lesen lassen. Birgit Weber liefert zu jedem Ort ein aussage kräftiges Farbfoto, das wirklich neugierig macht und ungewöhnliche Perspektiven wählt. Sehr angenehme finde ich auch, daß zu den Orten neben der Erreichbarkeit auch oft empfehlenswerte Pubs oder Restaurants, Spaziergänge oder Museen in der Nähe angegeben werden. Die 111 Orte sind ja keine Inseln in dieser aufregenden Stadt, es gibt auch direkt nebenan immer noch viel zu entdecken.
Das Kartenwerk im Anhang verschafft einem einen Überblick welcher Ort nahe bei welchem liegt und welche sich daher gut miteinander verbinden lassen, da die Orte alphabetisch sortiert sind. So gibt es Karten für die City und den Umkreis von London. Wer also mal das Bedürfnis hat, die Großstadt zu verlassen, dem empfehle ich Nr. 75 Richmond-on-Thames und ich denke so mancher wird diesen Ort von diversen englischen Krimis wieder erkennen.
Autor John Sykes studierte in Oxford und Manchester, ehe er nach London zog, bis er nun schließlich in Köln lebt und über London schreibt.

Ich persönlich mag das Konzept sehr gerne und auch wenn es noch nicht sofort nach London losgeht, habe ich hier so viel Schönes wiederentdeckt, daß es schon fast wie ein Kurztrip war.

Auch dieser Band konnte mich voll überzeugen, auch wenn es natürlich in London noch viel mehr zu entdecken gibt. Für andere besondere Ecken gibt es daher auch noch entsprechend aufgemachte Führer zu Londons Gärten oder Geschäften.

Sehr schön und inspirierend und daher 5 von 5 Sternen.

Kommentare: 4
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W

Rezension zu "Baedeker Reiseführer London" von John Sykes

Nicht quadratisch, aber handlich, praktisch und einfach gut
wschvor 8 Monaten

Der 'Relaunch' der Baedekers, die nach und nach auf den Markt kommen und die bisher angebotene Aufmachung ablösen werden, liegen besser in Hand, haben ein paar mehr an der praktischen Handhabung orientierte 'Features' (unverlierbares Gummiband aussen rum à la Moleskine-Notizbücher, ein paar leere Seiten für handschriftliche Notizen faktisch als Anhang des Anhangs, besser gefalteten in einer Kunststofftasche beigelegten Stadtplan im Massstab 1:15.000 samt Strassenverzeichnis) etc. etc.

Der Inhalt ich wurde in eine andere Reihenfolge gebracht: nach den allgemeinen Infos kommen sechs Touren durch die Mega-City und ein paar Vorschläge für Ausflüge in bis zu 100 km Entfernung wie Ascot, Cambridge oder Oxford. Den umfangreichsten Teil nimmt alles Sehenswerte ein: vom British Museum bis Windsor Castle. Dass hier auch Harrods mit der grandiosen Abteilung für Lebensmittel, besser Delikatessen aus aller Welt nicht fehlt, ist eh klar.
In den neuen Baedekers wurden einige der schönen Farbfotos aus der bisherigen Auflage ersatzlos gestrichen, andere durch aktuellere, noch stimmungsvollere ersetzt. Der Wegfall mancher Fotos geschah zu Gunsten noch informativerer und natürlich auf den neuesten Stand gebrachter Texte.
Die Infografiken, 3D-ähnlichen Zeichnungen, die Grundrisse, die Hintergrundinfos zur Geschichte etc. ihr Übriges, um den Baedeker aus der Masse der angebotenen London-Stadtführer herauszuheben. Es sind auch die weiteren Kleinigkeiten, die die Baedekers zu praktisch machen. Zum Beispiel die mit etwa 2 auf 2 cm nicht gerade riesigen, aber hilfreichen Skizzen der Umrisse des Stadtgebietes mit dem eingezeichneten Punkt, wo sich der beschrieben Stadtteil befindet. Erleichtert die Orientierung doch sehr.
Was von den Baedekers nicht erwartet werden darf ist eine mehr oder minder sinnlose Aneinanderreihung von Hotel-Tipps, Restaurants, Bars oder ähnlichem. Eine kleine Auswahl davon gibt es natürlich. Alle unter Angabe der Kontaktmöglichkeiten, um die ohnehin hohen und zum Zeitpunkt des geplanten Termins gerade aktuellen Preise. 
Es lässt sich nicht mehr sagen als 'Ein Baedeker eben..!!'

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John Sykes wurde am 01. Januar 1956 in Southport (Großbritannien) geboren.

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